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Neues aus dem CVJM Sachsen

Freundeskreis-Treffen in Chemnitz

"Wir werden alle älter - bei Jesus kannst du Jünger werden und bleiben!" Mit diesem Wortspiel begann unser stellvertretender Vorsitzender Ralf Gotter die Andacht zum Freundeskreistreffen am 8. Mai im Röhrsdorfer Park, Chemnitz. Mehr als 20 Senioren waren freudig der Einladung des Arbeitskreises "Freundeskreis" gefolgt.

Ralf Gotter sprach darüber, wie die ersten Jünger begannen, Jesus nachzufolgen. Dieser sagte damals zu Philippus: "Komm, folge mir nach." Das haben auch viele unserer älteren Freunde getan - sie haben ein Leben lang in ehrenamtlichen Diensten oder hauptamtlichen Funktionen den Weg bereitet, damit junge Menschen zu Jesus finden konnten. Diese Nachfolge geschieht immer in einer Gemeinschaft, die gepflegt werden muss. Man sah den Anwesenden an, wie gern sie miteinander im CVJM oder früher im Jungmännerwerk unterwegs gewesen waren. Kaum war die Andacht zu Ende und der Kaffee ausgeschenkt, da begann schon ein fröhliches "Geschnatter". Erinnerungen wurden ausgetauscht und gegenseitig nach dem derzeitigen Befinden gefragt. Man dachte dankbar an die, die schon in die Ewigkeit vorausgegangen waren und freute sich über jeden, der an diesem Kaffeetrinken teilnehmen konnte.

Nachdem die wichtigsten Neuigkeiten und Erinnerungen ausgetauscht waren, berichteten Ralf Gotter und Wolfgang Freitag von aktuellen Trends in Kirche und CVJM. Mit einem fröhlichen Lied ging der Nachmittag dann auch schon zu Ende. Das Verabschieden zog sich hin und man merkte: Solche Treffen sind unendlich wichtig, gerade für die, die aus Altersgründen nicht mehr an großen Veranstaltungen teilnehmen können. Deshalb auch ein dickes Dankeschön an die jüngeren Teilnehmer, die sich die Zeit genommen haben, den Älteren zuzuhören und sie wertzuschätzen. 

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Zuhören, Danken und Fürbitten

Mit diesen drei Aktivitäten lassen sich die CVJM-Regionalkonferenzen wohl am besten kurz beschreiben. Auch im Frühjahr 2019 treffen sich wieder sächsische CVJM an einem Wochentagsabend in drei verschiedenen Vereinen, um Gemeinschaft miteinander teilen zu können. In diesem Jahr haben dazu die CVJM in Coswig, Reichenbach und Crimmitschau dazu eingeladen. Wir bedanken uns für alle Gastfreundschaft und freuen uns über den gemeinsamen Austausch und intensive Einzelgespräche.

Im CVJM-Alltag bleibt oft wenig Zeit, den Nachbar-CVJM wahrzunehmen und vielleicht gemeinsame Projekte miteinander zu vereinbaren. Die Regionalkonferenzen bieten hierfür ebenso eine gute Möglichkeit, wie für das Anteilnehmen an Höhen und Tiefen in der Arbeit der Nachbarn.

In Coswig trafen sich 8 Vereine von Löbau bis Pehritzsch und von Brandis bis zur Strobel-Mühle Pockau. Für einige bedeutete dies ein gutes Stück Weg und so war der leckere Abendimbiss im Coswiger CVJM-Haus allen sehr willkommen!

Mit gemeinsamem Singen und Andacht fanden wir danach schnell in eine gute geistliche Gemeinschaft. Zentralen Raum am Abend nahmen die Berichte aus der aktuellen Arbeit vor Ort ein. Hier gibt es viele Gründe zu Dank und Fürbitte. Deshalb gehört eine intensive Gebetszeit auch zu den festen Bestandteilen der Regionalkonferenzen.

Einige Informationen aus der sächsischen CVJM-Arbeit und Einladungen zu nächsten Veranstaltungen runden den Konferenzabend ab.

Wir dürfen deshalb auch gespannt auf die beiden noch vor uns liegenden Regionalkonferenzen schauen, die in der nächsten Woche stattfinden werden. 

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Herzlich Willkommen zu den CVJM-Regionalkonferenzen

Verband lebt von Verbindung. Deshalb freuen wir uns besonders auf die CVJM-Regionalkonferenzen 2019, die in Kürze stattfinden. Im Mittelpunkt dieser Abende steht die Begegnung, Zeit für Austausch und das gemeinsame Gebet für die Anliegen aus den Ortsvereinen. Außerdem wartet auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Musik, ein motivierender Impuls und das gemeinsame Nachdenken darüber, was CVJM-Arbeit in Zukunft braucht, um lebendig zu bleiben.

An folgenden drei Orten werden Regionalkonferenzen stattfinden. Wer gerne noch dazu stoßen möchte ist herzlich willkommen.


Regionalkonferenz am 7. Mai 2019 im CVJM Coswig

Adresse: Kirchstraße 5, 01640 Coswig

Regionalkonferenz am 14. Mai 2019 in der CVJM-Fabrik Reichenbach
Adresse: Dr. Külz Str. 21, 08468 Reichenbach

Regionalkonferenz am 15. Mai 2019 im CVJM Crimmitschau
Adresse: Beyerstraße 9, 08451 Crimmitschau

Zur besseren Planung bitten wir um eine kurze Rückmeldung (Anzahl Teilnehmer / Veranstaltungsort) bis zum 03.05.2019 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Programm Regionalkonferenzen:

18:30 Ankommen mit Imbiss
19:00 Musik & Impuls
19:30 Austausch / Gebet / Weiterentwicklung CVJM-Arbeit
Blitzlichter aus den Vereinen (Jeder Verein ca. 5 Minuten) / Infos aus dem CVJM Sachsen (z.B. 175 Jahre CVJM / CVJM Startup) / Gebetszeit / Weiterentwicklung der Angebote im CVJM-Landesverband
21:30 Abschluss
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Nichts ist so beständig wie der Wandel

Monatsspruch für Mai:

Es ist keiner wie du, und ist kein Gott außer dir.
2. Samuel 7,22

„Nichts ist so beständig, wie der Wandel" – eine sehr alte Weisheit, die aber wie die Faust aufs Auge auch in unsere heutige Zeit passt. Neben Politik und Gesellschaft, Umwelt, Technik und Entwicklung prägt der Wandel auch Privates, Beziehungen oder Persönlichkeiten.

Doch gerade in einer Zeit des steten Umbruchs und Wandels stellt sich irgendwann die Frage nach Beständigkeit. Welche Dinge, welche Werte, welche „Geländer im Leben" sind von Dauer, bieten Halt und Orientierung? Der Mensch ist nicht geschaffen für ständige Bewegung, die ewige Achterbahnfahrt oder schlimmstenfalls ein Hamsterrad. Wie schnell sich das Rad dreht, merken wir vor allem, wenn es im Getriebe knirscht, es Umbrüche gibt, Dinge haken, Leistung sich mindert oder jemand aus unserer Mitte gerissen wird.

Wir suchen nach Fixpunkten, nach Halt, nach Rahmenbedingungen, nach etwas, das bleibt. "Wir haben da was anzubieten", dürfen wir Christen voller Überzeugung sagen. Ganz unabhängig davon, wie schnell sich die Welt dreht, in welchem Hamsterrad wir feststecken oder was immer auch die Zukunft bringen mag, Gott sagt, „Ich bin der ich bin" oder „Ich werde sein, der ich sein werde" (2. Mose 3,14) - Er ist diese verlässliche Größe in aller Veränderung und trotz aller Veränderung.

„Ich bin der Erste und bin der Letzte" (Jesaja 44,6) – Gott bietet uns nicht nur den Rahmen, er füllt auch das ganze Bild aus. Er sagt uns seine Treue zu, er begegnet uns immer wieder in Liebe und Barmherzigkeit, er meint es gut mit uns, auch wenn alles zu Wanken droht. „Es ist keiner wie du", steht im Buch Samuel. In dieser Gewissheit dürfen wir leben und daraus Kraft schöpfen, sich im Wandel und allen Veränderungen zu behaupten. Gott ist mittendrin und drumherum, der Haltgeber in Zeiten des ewigen Wandels. Denn es ist keiner wie du, und ist kein Gott außer dir! Amen.

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Fit für die Kinder- und Jugendarbeit

Spaghettiturm
EC-Referentin Lui

An einem schönen Fleckchen Erde im tiefen Erzgebirge trafen sich 24 Junge Leute für fünf Tage zur Juleica-Schulung in der Hüttstattmühle. Die Referentinnen vom EC und CVJM machten die Kinder- und Jugendmitarbeitenden fit für eine verantwortungsbewusste Jugendarbeit. Besonders lebhaft wurde es bei der Demokratiebildung: Die Teilnehmenden hatten in fünf Gruppen die Aufgabe, einen möglichst hohen Turm aus Spaghetti, einem Marshmallow und Klebeband zu bauen. Engagiert wurde experimentiert und kommuniziert. Der Siegerturm war 106 cm groß! Auch geistlich wurden alle gefordert: Alle durften eine eigene Andacht zum Besten geben und erhielten Impulse, wie diese geschaffen werden kann. 2020 gibt es die 2. Auflage des Kooperationsprojektes.

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Premiere Grundkurs Mentoring

Grundkurs Mentoring April 2019

  Mit voller Belegung startete am 6. und 7. April der Grundkurs Mentoring auf dem CVJM-Schiff in Dresden. Eine bunte altersgemischte Gruppe von Haupt- und Ehrenamtlichen interessierten sich dafür, (junge) Menschen (geistlich) zu begleiten und Nachwuchs zu fördern. In starker Orientierung an die Lehrinhalte des Christlichen Mentoring Netzwerk (cMn) kam die Gruppe als Ganzes und in Kleingruppen in interessanten Austausch. Dazu wurden auch die Sonnendecks gerne genutzt. Was heißt es, sich auf Augenhöhe zu begegnen und doch einen Wissens- und Erfahrungsvorsprung zu haben, der dem Mentee zugute kommen soll? Damit der wertvolle Stoff nicht gleich wieder verpufft, gab es ihn in großen Teilen an die Hand. 12 der 15 Teilnehmenden fühlten sich für die Aufgabe eines Mentors klar motiviert durch das Seminar und der eine oder andere wird sich zu den Aufbaumodulen im Januar/März und Mai 2020 wiedersehen. Eine schöne Aussicht! Doch zunächst findet vom 22.-23.11.2019 der 2. Grundkurs statt. Willkommen an Bord!

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Wir feiern gemeinsam 175 Jahre CVJM bei Helio!

Der CVJM wird 175 Jahre. Das feiern wir mit einer Geburtstagsfeier im Rahmen von Helio - dem TEN SING Festival in Coswig!

Auf euch wartet ein buntes Programm für die ganze Familie.
Die Geburtstagsfeier startet 14:00 Uhr auf dem Gelände der evangelischen Schule in Coswig.  
Wir starten mit einem kleinen Geburtstagsprogramm, danach könnt ihr Kaffee & Kuchen genießen, an Seminaren und Workshops teilnehmen (-> www.cvjm-sachsen.de/helio) und Helio-Atmosphäre schnuppern. Außerdem zeigen wir den nagelneuen Film "THE SOUL IN THE MACHINE", der die bewegende Geschichte von Georg Williams (Gründer des CVJM) und den Start der weltweiten CVJM-Bewegung erzählt. Für die Kinder wird eine Hüpfburg und ein  Kinderspielbereich bereitstehen.

Wir freuen uns sehr auf die Begegnung mit euch!
Euer Team vom CVJM-Sachsen


Anmeldung: 

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Konfifactory feel@home

Vom 28.-31. März war es wieder so weit. Die Konfifactory hat mit über 80 Leuten in der Strobel-Mühle Einzug gehalten. Die Konfis aus vier sächsischen Regionen haben in den vier Tagen viel gehört, erlebt und gemacht, ob beim Geländespiel oder verschiedensten Workshops. Immer wurde nicht nur gehört, sondern auch selbst gemacht. Neben einer großartigen Band gab es inspirierende Themen, die in den Kleingruppen weitergedacht werden konnten. Besonderes Highlight: Eberhard Heiße, der am Freitagabend aus seinem Leben erzählt hat. Die Konfis hingen an seinen Lippen und einige meinten, dass er auch gerne noch eine Stunde länger hätte reden können. So hatten wir erfüllte und ausgefüllte Tage und sind trotz Zeitumstellung am Sonntag alle wieder vom Hof gefahren. Dank an das Team der Strobel-Mühle, die Mitarbeiter und für die gute Kooperation mit dem Team der Jugendkirche Chemnitz.

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Konfifactory startet heute

Ein Blick auf unsere Homepage zeigt es ganz deutlich: Die letzten Stunden bis zum Start unserer diesjährigen Kofifactory laufen - die Spannung steigt bei den Verantwortlichen und bei unseren Konfis!

Wir wünschen euch aus der Geschäftsstelle eine gesegnete Zeit im CVJM Strobel-Mühle und sind mit unseren Gebeten fest mit euch verbunden.

Übrigens: Aktuelle Infos wird es bald sicher hier oder unter https://www.konfifactory.de geben.

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FSJ-Einsatzstellentreffen im CVJM Leipzig

Am 27.3.2019 trafen sich die Verantwortlichen in den FSJ-Einsatzstellen des CVJM Sachsen zu ihrem diesjährigen Erfahrungsaustausch. Neben den Berichten aus der örtlichen FSJ-Arbeit standen in diesem Jahr die Verbesserung der Öffentlichkeitsarbeit und Methoden zur Begleitung der Freiwilligen in ihrem Dienst im Mittelpunkt. Auch wenn die Einsatzfelder unserer Freiwilligen (vom Kindergarten über FSJ in Schulen bis zur Offenen Arbeit) sehr vielfältig sind, lassen sich zahlreiche der angewendeten Begleitungsformen junger Menschen in diesem für sie besonderen Bildungsjahr gut miteinander vergleichen. Die Herausforderung, im Arbeitsalltag feste Zeiten für diesen Austausch mit den Freiwilligen einzuplanen, ist an fast allen Einsatzplätzen ähnlich. Dies ist den Verantwortlichen bewusst und so konnten im gemeinsamen Beraten Anregungen und Praxisbeispiele ausgetauscht werden, wie eine regelmäßige, wertschätzende Begleitung der Freiwilligen in ihrem Dienst gut funktionieren kann.

Gern weisen wir an dieser Stelle auf unsere leicht zu findende Homepage zur FSJ-Arbeit hin. Unter www.fsj-sachsen.de sind alle Informationen über ein Freiwillig Soziales Jahr im CVJM Sachsen und insbesondere über noch freie Einsatzstellen für den neuen FSJ-Jahrgang ab September 2019 zu finden.


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Dankbarer Rückblick auf 2018

Vor einigen Wochen standen wir vor der Frage, den Schaukasten vor unserer Geschäftsstelle an der viel befahrenen Leipziger Straße neu zu gestalten. Die Gestaltung selbst stellte für Matthias Kaden kein Problem dar (wir hoffen, denen die es lesen, gefällt es ebenfalls). Uns bewegte mehr, welche Arbeitsfelder wir darstellen (und welche wir nicht aufnehmen). Die Vielfalt in unserem CVJM wurde uns wieder einmal neu bewusst und erfüllte uns mit großer Dankbarkeit. Das breite Spektrum der Angebote des CVJM ist jedoch nur möglich, weil ein großer Spenderkreis unsere Arbeit teilweise bereits über Jahrzehnte hinweg kräftig und treu in unseren Diensten unterstützt und begleitet. 

Mit insgesamt 81.907,78 EUR Spenden für die allgemeine CVJM-Arbeit in Sachsen sind wir von unseren Freunden, Spendern und Mitgliedern 2018 erneut reich beschenkt worden. Zusätzlich erhielten wir 7.687,01 EUR Spenden für die Arbeit unseres CVJM-Schiffes. Dazu gingen weitere zweckgebundene Spenden in Höhe von 16.417,01 EUR sowie 54.546,28 EUR für die Arbeit von Sibylle und Fritz Wilkening auf unserem und auf dem Konto unserer CVJM-Stiftung ein. Für diese großen Beträge möchten wir uns ganz herzlich bedanken. Wir bitten unseren Herrn, dass er alle, die uns so treu und engagiert unterstützen, mit seinem Segen beschenken möge.

Noch werden die letzten Buchungen des Vorjahres von unserem Steuerberater bearbeitet, aber Dank dieses tollen Spendenergebnisses können wir auf einen weitgehend ausgeglichenen Jahresabschluss 2018 hoffen.

Zuversichtlich gehen wir daher auch in den bereits begonnenen Projekten weiter voran und haben auch so manche neue Idee, wie wir junge Menschen erreichen und zum Leben mit unserem auferstandenen Herrn einladen können. 

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Wir sind in Rumänien, um den Kleinsten und Schwächsten zu dienen!

Mit diesem Zitat aus dem Jahresbericht von Benjamin Schaser lässt sich das Engagement der ca. 30 Mitglieder und Gäste der am Wochenende stattgefundenen Mitgliederversammlung von Domus kurz und prägnant beschreiben. Wieder einmal habe ich erstaunt und dankbar über die vielen positiven Aspekte dieser wertvollen Arbeit an diesem Treffen teilnehmen und anschließend ermutigt heimfahren können. Die Berichte, ganz gleich ob über die Vorstandstätigkeit, die Finanzen oder die vielfältigen Arbeitsfelder zeugten von dem hohen Einsatz aller tätigen Ehren- und Hauptamtlichen, erfrischten durch große Abwechslung und  überzeugten mit tollen Ideen für die Entwicklung der einzelnen Aufgabenbereiche. Hinter so mancher nüchterner Zahl (so z. B. 27 t und weitere 200 m³ transportierte Materialien für die Secondhandshops und verschiedene Bauprojekte) steht viel Liebe und Zuwendung für die Kinder, Jugendlichen und Familien aus meist sehr herausfordernden Situationen. Um für sie da zu sein, ihnen Stütze, Wegweisung und Stärkung auf ihrem Lebensweg zu sein, ist kein Fahrweg zu weit und kein abzutragender Schuttberg zu hoch für die Teams in Sachsen und in Rumänien. 

Nach der mutmachenden Andacht von Pfarrer Gerald Brause und der Erledigung der Vereinsformalitäten standen daher auch die persönlichen Berichte des Vorstandes sowie von Fanny und Felix Meinel und Benjamin Schaser, die extra aus Rumänien angereist waren, im Mittelpunkt der Versammlung. Einzelheiten dazu würden in jedem Fall den Rahmen dieses Artikels sprengen, Daher weise ich gern auf die neue Homepage unseres CVJM-Domus unter www.domushilfe.de hin und lade zu unserer Freizeit "Abenteuer Siebenbürgen" vom 14.-23.6.2019 mit Samuel Förster und Matthias Kaden ein.

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Die Seele des CVJM

Unsere Referentin Lydia Schädlich schreibt im Editorial des CVJM-Magazins 2/19:
"Wie geht es eigentlich deiner Seele?" – eine Frage, auf die ich spontan gar nicht so schnell eine Antwort parat hätte. Nichtsdestotrotz haben die Menschen zahlreiche Ideen, was der Seele gut tut, da fällt selbst mir sofort eine Menge ein. 

Dabei merke ich, dass ich mich eher selten frage, wie es meiner Seele geht. Vielleicht auch, weil das Wort »Seele« so schwer (be-)greifbar ist. Erst ein Mangel an Seelenpflege oder Seelsorge zeigt mir ein Ungleichgewicht auf, das sich oft dann auch in meiner körperlichen, geistigen und geistlichen Verfassung deutlich widerspiegelt. 

Dietrich Bonhoeffer verfasste einst dazu sehr eindrückliche Worte: "Du, Mensch, hast eine Seele; schau, daß du sie nicht verlierst, daß du nicht eines Tages vom Taumel des Lebens – des Beruflebens und des Privatlebens – erwachst – und sehen mußt, daß du innerlich hohl geworden bist, ein Spielball der Ereignisse, ein Blatt vom Winde hin- und hergetrieben und verweht – daß du ohne Seele bist. Mensch hab acht auf deine Seele; was sollen wir sagen von jener Seele: sie ist das Leben, das Gott uns gegeben hat; sie ist das, was Gott an uns geliebt hat, was er aus seiner Ewigkeit heraus angerührt hat, sie ist die Liebe in uns und die Sehnsucht und die heilige Unruhe und die Verantwortung und die Fröhlichkeit und der Schmerz, sie ist göttlicher Odem gehaucht in vergängliches Wesen. Mensch, du hast eine Seele." 

Doch was ist nun die Seele des CVJM? 
Keine einfache Frage. Auf jeden Fall gehört die Seele zum ganzheitlichen Ansatz des CVJM, nämlich sich um Seele, Geist und Körper der Menschen zu bemühen. Das war das Hauptanliegen des YMCA/CVJM-Gründers George Williams. Das vorliegende CVJM-Magazin ist das erste Heft von drei, die sich mit dieser Thematik beschäftigen wollen. 

Begonnen wird mit einer Begriffsbestimmung und schon dort wird deutlich, wie umfassend und zugleich schwer fassbar dieser Begriff ist. Was sind z. B. Seelenverwandte? Auf Seite 10 lesen wir von Sarah und Vladi, die sich als solche empfinden.

Wenn man in die Bibel schaut, wird es aber auch nicht einfacher, denn  sie liefert keine Definition. Aber es gibt Anhaltspunkte dafür, dass der Mensch aus verschiedenen "Bausteinen"​ besteht, von denen man einen als Seele bezeichnen kann. Der Arzt Robert Wilhelm aus Elbingerode findet dazu interessante Aspekte auf Seite 12/13.

Liest man dagegen auf Seite 6/7 die Schilderungen von Michael Götz, dem Generalsekretär des bayerischen Landesverbandes, dann versteht man schon besser, was die Seele des CVJM sein kann, nämlich packende Kinder- und Jugendarbeit.

Auf insgesamt 36 Seiten bekommt man ein Gefühl dafür, wie unterschiedlich und vielfältig die Seele des CVJM zum Ausdruck kommt, nicht zu letzt auch in Sachsen, wo wir ab Seite 28 vom TEN SING-Festival, der Seele des BRUNNEN e. V. oder dem neuen CVJM Lichtblick in Niederlauterstein lesen können - viel Spaß dabei!

P.S. Auf S. 32 ist eine kleine Panne passiert. Der Text von Ralf Gotter zum Spendenaufkommen bezieht sich auf das vergangene Jahr, die Zahlen jedoch dokumentieren das aktuelle Spendenaufkommen dieses Jahres bis zum 12. Februar.
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2. Valentinsabend in Oelsnitz

"Danke für den wunderschönen Abend!"

Solche und ähnliche Sätze waren vielfach zu hören am 15. Februar zum Ende des Valentinsabends im schön geschmückten großen Saal des Blauen Ankers. Mit 118 Personen an Tischen war dieser voll belegt. Als Vorbereitungsteam sind wir natürlich sehr froh über diese Reaktionen von vielen Paaren. Ganz erfüllt und dankbar können wir auf einen Abend zurückblicken, der durch die Mitarbeit von vielen Personen zu dem wurde, was wir alle erlebt haben. Einige Blumenläden der Stadt verwöhnten die anwesenden Frauen mit einer Rose. Das Caféhaus-Ensemble um Dr. Oelschlägel begeisterte uns mit sehr guter Musik und unser Bürgermeister Herr Birkigt stimmte uns in den Abend ein. Frau Böhm ließ uns mit Sekt „Auf die Liebe" anstoßen.

Im Programm gab es romantische, nachdenkliche und humorvolle Texte zum Thema Liebe und auch über Hochzeitsbräuche. Sicher berührte dies an so einem Abend auch die Beziehung der Paare oder ließ romantische Gefühle erwachen. Ein schmackhaftes Buffet bereitete das Team vom Anker für uns vor und wir hatten Zeit, an den liebevoll gedeckten Tischen miteinander ins Gespräch zu kommen.

Dann gab es einen kurzen Impuls über die verschiedenen Liebessprachen. Dabei haben wir uns auch wiedererkannt und geschmunzelt. „Wie zeige ich meinem Partner, dass ich ihn liebe" - „Kommt diese Liebe auch so an, dass er sie versteht?" - „Wie können wir uns gegenseitig den Liebestank füllen?" Solche und andere Fragen konnten die Paare in der „Zeit zu zweit" vertiefen und dies wurde auch rege genutzt.

Nach dem offiziellen Ende wurde noch weitererzählt und die Atmosphäre genossen. Viele waren sich einig: „Wir kommen im nächsten Jahr wieder." 

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Seminar "Seelsorge-Basics" im CVJM Zwickau

Wie können Jugendliche in schwierigen Lebenssituationen begleitet werden?  

Dieser Frage stellten sich die 15 Teilnehmenden am Seminar "Seesorge-Basics" am vergangenen Wochenende im CVJM Zwickau.

Die Themen der Einheiten reichten dabei von grundsätzlichen Überlegungen zur Wegbegleitung junger Menschen über Herausforderungen der Prozesssteuerung und Gesprächsführung bis hin zu konkreten Fallbeispielen.

Auch Fragen zum Umgang mit Grenzen der Seelsorge und eigenen Grenzen wurden bedacht. 

Immer wieder entdeckten wir dazu auch wertvolle Impulse in der Bibel. So entstand z.B. ein intensiver Austausch zum Thema "Jesus als Seelsorger" anhand der Emmausgeschichte im Lukasevangelium.

Wunderbar, dass es Menschen gibt, die junge Leute begleiten und unterstützen wollen und sich dafür schulen lassen!



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Neuer Referent für TEN SING & missionarische Jugendarbeit berufen

Der CVJM-Vorstand hat in seiner letzten Sitzung Mathias Andrae zum Referenten für TEN SING und missionarische Jugendarbeit berufen.
Er wird seinen Dienst voraussichtlich am 1. September 2019 aufnehmen. Die genauen Absprachen dazu laufen noch. 
Mathias arbeitet zur Zeit als Einrichtungsleiter in der Jugend- und Begegnungsstätte "Fischkutter" (www.fischkutter.org) in Rostock. Er stammt ursprünglich aus Sachsen und hat im Bereich TEN SING schon etliche Erfahrungen sammeln können. Unter anderem hat er in Jena TEN SING School - Projekte entwickelt. In Jena & Schönefeld sammelte er Erfahrungen als CVJM-Sekretär. 
Wir freuen uns sehr auf die zukünftige Zusammenarbeit und erbitten Gottes Segen für diesen gemeinsamen Weg. 

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Wofür schlägt dein Herz?

Monatsspruch März 2019:
Wendet euer Herz wieder dem Herrn zu und dient ihm allein. 1. Samuel 7,3

Was für ein wegweisendes Wort von dem Prophetenjunge Samuel an das Volk Israel. Doch wie ist es zu verstehen?

Das Volk Israel hatte sich ordentlich verirrt. In der kriegerischen Auseinandersetzung mit anderen Völkern hat es viel Energie gelassen. Klammheimlich oder ganz offensichtlich wurden jetzt die Baale und Astarten – fremde Gottheiten – angebetet. Wo war dieser angeblich starke und alleinige Gott des jüdischen Volkes, der Retter in der Not?

Was ist das Herz?

Samuel spricht erstaunlicherweise von dem Herzen. Das Herz ist im biblischen Verständnis allumfassend: es ist Sitz des leiblichen Lebens, der Seele mit ihren Gefühlen und des Geistes, der den Menschen befähigt, Zusammenhänge zu erkennen und Vorgänge kritisch zu beurteilen. Es ist der Ort der Begegnung mit dem Reden und Handeln Gottes.

Biologisch gesehen ist das Herz der wichtigste Muskel des menschlichen Organismus. Drei Milliarden Mal schlägt das Herz im Laufe eines Menschenlebens und pumpt dabei etwa 250 Millionen Liter Blut durch den Körper – eine unglaubliche Leistung, mit der kein anderer Motor so schnell mithalten kann. Das Herz gleicht einem Wunderwerk!

Doch für was schlägt unser, dein Herz?

Die meisten Menschen lieben es, selbstbestimmt zu leben. Es ist ein hoher Wert in einer freiheitlich demokratischen Gesellschaft und das ist gut so. Dennoch denke ich, dass wir daran erkranken. Übrigens sind Herz-Kreislauferkrankungen die Todesursache Nr. 1 in Deutschland. Geht man dieser Selbstbestimmung auf den Grund, so steht sie in einem engen Zusammenhang mit hohem Erfolgsdruck, mit sozialer Ungerechtigkeit oder Ausbeutung lebensförderlicher Ressourcen. Oftmals leben wir auf Kosten anderer, indem wir unsere Bedürfnisse selbstbestimmt befriedigen.

Samuel dagegen wendet unseren Blick auf Gott und lädt uns ein, unsere Sinne auf ihn zu richten und unser Denken und Handeln von ihm bestimmen zu lassen. Dabei mag er das Herz Gottes vor Augen haben. Es ist voller Liebe, Barmherzigkeit und Gerechtigkeit. Er lädt Dich zu einer Herzensbeziehung ein. Die schönsten Herzensbeziehungen sind diejenigen, bei denen das Gegenüber einfach alles ist! Dann werden die Liebestaten nicht auf- und abgerechnet, sie erfolgen in echter Hingabe, Treue und Begeisterung. Gott zeigt uns dies in dem Opfertod seines Sohnes Jesus Christus.

Du bist eingeladen!

Du bist eingeladen, mit Deinem Innersten, Deinem Herzen, diesem Gott zu vertrauen. Egal, ob Du ein starkes und gesundes oder ein schwaches und krankes Herz hast, kannst Du Dich auf eine Herzensbeziehung mit Gott einlassen. Ihm zu dienen heißt, seine Werte zu bezeugen und zu leben und sich von ihm inspirieren zu lassen. Daraus erwachsen Taten der Liebe. Taten der Liebe für ein gleichwertiges Miteinander, für einen nachhaltigen Umgang mit unserer Natur und ein erfülltes Leben. 

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Meerane bebt im Partyfieber – Das SaSemi 2019

Ein bunter Zusammenschluss jugendlicher Kreativitätsbegeisterter feierte letzte Woche etwas ganz besonderes. Der Februar 2019 stand im verschlafenen Städtchen Meerane ganz im Zeichen der ananas comosus, gemeinhin auch als Ananas bekannt.
Unter dem Motto „Party like an Ananas" trug sich im dreißigsten Geburtsjahr von TEN SING Sachsen wieder einmal das berühmt-berüchtigte Sachsenseminar zu. Knapp 50 feierwütige Teilnehmer verbrachten eine Woche damit, in den verschiedensten Workshops hinsichtlich Musikalität, Drama, Hüftschwung und vielem mehr die nötigen Parameter zu erlernen, um eine Abschlussshow der Superlative hinzulegen. Doch bevor es zu dieser kam, wurde neben der fachlichen Know-How-Vermittlung auch für genug Ausgleich gesorgt. Ganz vorne mit von der Partie: Analars und Flamirko. Zwei Gestalten, die verschiedener nicht sein konnten, versuchten über die gesamte Zeit hinweg, den Heranwachsenden ihren „way of partying" näherzubringen. Sichtlichen Unspaß propagierte Flamirko, welcher unter strengen Buhrufen das Feld gegenüber Sonnenscheinchen und Stimmungskanone Analars räumen musste. So kam man – ob bei der Jagd nach Mister X, ähm, Mister A durch Meerane, oder beim geistlichen Input, als Wasser zu Wein wurde, oder beim Erleben der womöglich ersten Feiererfahrungen mit Just Dance und dem beliebten Partykracher „Mehlschneiden" – wohl sehr schwer um die phänomenale Stimmung herum.

Diese wurde 1:1 gebündelt und am vergangenen Donnerstag auf der Bühne entladen. Wenn dir ein riesiger Chor „Don't stop me now" entgegenschallt, du bei den aufwendigen Theaterszenen lachen aber auch nachdenken musst und wenn du auch jetzt noch immer Glitzer im Haar hast, dann muss es eine gute Show gewesen sein. Die besten Fernsehserien schreibt immer noch das Leben, sagt man ja bekanntlich …


Doch dies war nur der erste Streich! Das Sachsenseminar war gerade mal die „Aufwärmphase", möchte man sagen, denn wem das noch nicht gereicht hat, der darf sich auf das HELIO freuen – das TEN SING Sachsen Festival, vom 30. Mai bis 2. Juni in Coswig! Lasst uns dort die bestehenden und die künftigen 30 Jahre der TS-Arbeit feierlich zelebrieren!

Vielen Dank an die Sparkasse Chemnitz, die uns bei diesem Seminar unterstützt hat.

von Florian Vogel

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Gebetsweg – Vorsicht KREUZung!

Ein kleiner Pilgerweg vom 26. Mai – 16. Juni im BRUNNEN e.V.

Auch über HIMMELFAHRT und PFINGSTEN

Sie haben Zeit für sich, den Sommer auf besondere Weise zu genießen, zum Entspannen, Zeit zum Beten, auf Gott zu hören.
Sie gehen in aller Ruhe einen ausgeschilderten Weg mitten durch die Natur. Unterwegs treffen Sie auf einzelne Impulse, die helfen, zur Ruhe zu finden, die Gedanken zu ordnen, innerlich bei Gott anzukommen und ihm zu begegnen.

Wer sich so richtig schön Zeit nehmen kann empfehlen wir die große Runde: 4-6 Stunden
die kürzere Runde für den Feierabend: 2-3 Stunden

Wir freuen uns, Sie bei uns im BRUNNEN begrüßen zu dürfen.

Angebot für Einzelpersonen: ein Gespräch zur Auswertung, Kaffeetrinken/Lunchpaket

Angebot für Gruppen: gemeinsame Auswertung, Kaffeetrinken/Lunchpaket

Kosten pro Person: 15 € (incl. Einführung, Begleitheft, Kaffeetrinken), 5€ Lunchpaket

Start: BRUNNEN e.V., Dorfstr. 129, Niederalbertsdorf
Wir haben unterschiedliche Startzeiten. Melden Sie sich zu Ihrem Wunschtermin inkl. Uhrzeit online unter:

https://www.brunnen-gemeinschaft.de/seminare-angebote/gebetsweg-1/anmeldung oder telefonisch unter: 036608 6591-0 

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Mir geht´s doch gut!

Monatsspruch Februar 2019:

Ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll.Römer 8,18

Mir geht es gut. Oftmals denken nicht nur andere, dass es mir manchmal möglicherweise zu gut geht. Da stelle ich fest, dass ich alles habe, was ich mir immer erträumte. Voller Dankbarkeit kann ich auf mein Leben schauen und feststellen, dass ich nie hungrig oder nackt durch die Gegend laufen musste, oder wegen meines Glaubens eingesperrt wurde oder mir schlimmeres widerfahren ist. Von daher ist der Monatsspruch von meinem Kopf aus ganz einfach. „Haltet durch, es kommt noch was viel besseres." So klingt es für mich:
Eine Ermutigung in Zeiten von wahrhaften Durststrecken.
Ein Fokussieren auf den Heilbringenden, dessen Heil ich gerade nicht erfahre.
Ein Vertrauen auf den Frieden, der höher ist als alle Vernunft, obwohl es um mich keinen Frieden gibt.

Das ist ein Bibeltext, den ich von der Lebenswirklichkeit sofort mit meinen Glaubensgeschwistern in anderen Gegenden, meist außerhalb Europas, in Verbindung bringe. Von denen ich nur über Organisationen wie Open Doors erfahre. Von daher möchte ich dich heute ermutigen, für unsere Glaubensgeschwister zu beten, die in dieser Zeit leiden. Damit sie die Hoffnung nicht aufgeben und die Herrlichkeit erfahren können, die Jesus für uns bereithält. 

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