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News

Neues aus dem CVJM Sachsen

Kommt zum Sommerfest 2026!

Nach dem bewegenden Tag im vergangenen Jahr freuen wir uns sehr, euch am 30. August 2026 am frühen Nachmittag zum Sommerfest in den CVJM Rehgarten einzuladen. Neben Spiel, Sport und Spaß und einer guten Gemeinschaft erwarten euch auch dieses Jahr wieder coole Aktionen.

Unter anderem könnt ihr unsere neuen KettCars ausprobieren und versuchen den Streckenrekord von 2:08 Minuten zu unterbieten. Egal ob als Team (4x eine Runde) oder in der Einzelwertung - am Ende wird der Sieger gekürt. Und auch für die Jüngsten unter uns ist etwas geboten. Komm vorbei, wir freuen uns auf dich!

Hier könnt ihr noch einmal die schönsten Momente des vergangenen Jahres nachempfinden.

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Schritte zur inneren Freiheit und Heilung

Wenn du merkst, dass eure Ehe mal wieder Zeit zum Auftanken braucht und ihr euch mehr in den Blick nehmen wollt … wie wäre es mit einem erholsamen Wochenende im Grünen? 🌿

Bei unserem Ehe-Wochenende vom 28. bis 30. August 2026 im Aschberghaus in Klingenthal/Sa. nehmen wir unsere Prägungen und seelischen Verletzungen in den Blick. Gemeinsam gehen wir Schritte zur inneren Freiheit und Heilung. ❤️‍🩹

Wenn du merkst, dass eine tiefe "Zeit zu zweit" mal wieder dran ist, komm doch einfach mit. Im schönen Aschberghaus in Klingenthal ist genügend Raum dafür 😉

Hier bekommst du weitere Infos zum Wochenende und zur Anmeldung!

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Wasser ist Leben

In den vergangenen heißen Tagen, mussten wir niemandem lange erklären, wie wichtig Wasser ist. Wenn die Hitze drückt, die Luft steht und der Boden trocken wird, spüren wir es deutlich: Wasser ist Leben. Ohne Wasser wird der Körper schwach, Pflanzen vertrocknen, alles gerät unter Druck.
Dahinein klingt der Monatsspruch für Juli:

"Es ströme aber das Recht wie Wasser und die Gerechtigkeit wie ein nie versiegender Bach."

Amos 5,24
Wasser ist hier kein zufälliges Bild. Jeder versteht: Wo Wasser fehlt, fehlt Leben. Und genauso ist es mit Recht und Gerechtigkeit. Wo Menschen übersehen, ausgenutzt oder an den Rand gedrängt werden, trocknet etwas aus. Da fehlt etwas von dem, was Gott sich für unser Zusammenleben gedacht hat.

Der Monatsspruch gehört zu einer Gerichtsrede, die der Prophet Amos im Auftrag Gottes an das Volk Israel richtet. Es sind Worte, die aufwecken sollen. Äußerlich war viel Gutes zu sehen: Gottesdienste, Lieder, Opfer, fromme Formate. Aber mitten in diesem Betrieb wurden Menschen übersehen, Arme ausgenutzt, Schwache an den Rand gedrängt. Gott sagt durch Amos klar: Ein Glaube, der nur schön klingt, aber nicht gerecht handelt, hat seinen Herzschlag verloren.

Der Monatsspruch erinnert uns daran: Gott sucht nicht zuerst perfekte fromme Programme. Er sucht Menschen, durch die sein Recht und seine Gerechtigkeit ins Fließen kommen, wie ein Bach, der nicht versiegt.

Was heißt das konkret? Gerechtigkeit beginnt oft unspektakulär. Da, wo ich nicht wegsehe. Wo ich frage: Wer kommt gerade nicht zu Wort? Wer bleibt außen vor? Wer braucht jemanden, der mitgeht und zuhört? Sie beginnt da, wo ich fair rede, großzügig handle und Menschen nicht abschreibe.

Im CVJM träumen wir davon, dass junge Menschen genau solche Orte erleben. Orte, an denen sie gesehen werden und aufatmen können. An denen ihnen jemand Mut zuspricht. An denen Gottes Liebe nicht nur behauptet, sondern spürbar wird.

Dafür möchte ich gerne mit vielen anderen im CVJM gemeinsam unterwegs sein.
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CVJM-Landesverband auf Klausur

Vom 30. Juni bis 2. Juli war unser Referenten-Team auf gemeinsamer Klausur unterwegs. Als Unterkunft bot sich der das heimische CVJM Tagungs- und Freizeitzentrum Rehgarten in Chemnitz an, wo unser Team drei intensive Tage voller inhaltlicher Themen, aber auch Zeit zum Zusammenwachsen hatte.

Auf der Tagesordnung standen Zukunftsfragen, Teamdynamik, die Jahresplanung für 2027 und gemeinsame Zeit mit Gott. Außerdem hatten wir beim gemeinsamen Grillen mit dem Rehgarten-Team Zeit zum Austausch. Am Mittwochabend probierten wir uns beim Schwarzlicht-Minigolf aus und hatten genügend Zeit zum Lachen. Glückwunsch an Lydia und Sibylle zum "Hole-in-one".

Wir sind dankbar für die gemeinsame Zeit, für gute Gespräche, für geistliche Ermutigung und für die Vorfreude auf das, was vor uns liegt.

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Ein Jahr CVJM Rehgarten

Vor einem Jahr haben wir als CVJM-Landesverband das heutige CVJM Tagungs- und Freizeitzentrum Rehgarten übernommen - seitdem ist viel passiert.

Momente der Begegnung beim Sommerfest, Wintergrillen, verschiedenen Veranstaltungen oder einfach mal zwischen durch. Intensive Zeiten der Arbeit am Gelände, am Miteinander im Team und der Ausrichtung auf die Zukunft.

Und natürlich all die Augenblicke, in denen wir Gott begegnet sind. In Begegnung, im Gespräch, bei gemeinsamen Zeiten der Anbetung, ...

Wir sind dankbar für all das, was sich in den vergangenen 365 Tagen verändert hat. Gleichzeitig ringen wir gemeinsam um einen guten Weg, damit die Vision für diesen Ort Wirklichkeit wird. Vielen Dank für euer Gebet in dieser Zeit, die Hinweise & Verbesserungsvorschläge, das Verfolgen der Entwicklungen vor Ort und eure Zeit.

Rehgarten-Jahr 2 ist soeben gestartet!

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Wegen Hitze: REHlax & REHaction abgesagt

Aufgrund der erwarteten extremen Hitze von bis zu 39 Grad Celsius müssen wir unsere Veranstaltung "REHlax & REHaction" am Sonntag, den 28. Juni im CVJM Rehgarten leider absagen.

Die Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen. Wir hatten uns sehr auf einen entspannten Nachmittag im Rehgarten, auf Begegnung, Bubble Soccer, gemeinsames Grillen und eine gute Zeit mit euch gefreut. Gleichzeitig ist uns wichtig, verantwortungsvoll mit der Situation umzugehen. Bei den angekündigten Temperaturen wären Bewegung im Freien, Bubble Soccer und ein längerer Aufenthalt unter freiem Himmel mit unnötigen gesundheitlichen Risiken verbunden.

Auch in der Region wurden aufgrund der Wetterlage bereits mehrere Veranstaltungen abgesagt. Wir danken allen, die sich angemeldet und Werbung gemacht haben.

Euer CVJM-Sachsen-Team

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Sommerlicher Ehetag in Brünlos

Beim Ehetag 2026 im Bibelgarten Brünlos durften wir erneut erleben, wie gut unser himmlischer Vater für uns sorgt und wie sehr ihm die Ehe am Herzen liegt. 16 Ehepaare nahmen sich bewusst Zeit, um in ihre Beziehung zu investieren, Gottes Gedanken über Ehe neu zu entdecken und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Im Mittelpunkt des Tages stand das Thema Kommunikation: Wie reden wir miteinander? Wann nehmen wir uns Zeit füreinander? Hören wir wirklich zu? Denn gute Ehe lebt nicht nur von gemeinsamen Wegen, sondern auch von ehrlichem Austausch, Vertrauen und einem offenen Herzen füreinander.

Sibylle und Fritz führten mit viel Herzlichkeit, Humor und praktischen Beispielen durch das Thema. Unterstützt wurden sie von Mandy und Thomas Spinnler, Heino und Lydia Langer sowie Kristin Lang, die den Tag liebevoll mitgestalteten – durch Andacht, Moderation, Organisation und eine wunderbare Versorgung.

Nach einem Ankommen bei Kaffee und ersten Gesprächen lud eine Andacht dazu ein, die eigene Herzenshaltung zu prüfen. Das Bild einer scheinbar sauberen Küche, in der erst im richtigen Licht Staub und Fett sichtbar werden, erinnerte eindrücklich daran, dass auch unser Herz immer wieder Gottes Licht und Reinigung braucht.

In den Vorträgen gab es immer wieder Zeit, das Gehörte direkt als Ehepaar zu besprechen. Ergänzend dazu wurden eigens für diesen Tag Gebetskärtchen gestaltet – eines für die Ehefrau und eines für den Ehemann. Weitere Anleitungen für das gemeinsame Gebet gaben den Paaren praktische Hilfen an die Hand. Eine Rückmeldung dazu lautete: "Endlich habe ich mal eine Anleitung, wie ich für meinen Ehepartner beten kann. Das ist echt hilfreich."

Am Nachmittag sorgte ein humorvoller Sketch bei schönstem Wetter für viele Lacher. Anschließend tauschten sich die Paare in Kleingruppen aus und hörten bewegende Zeugnisse davon, wie Gott Ehen führt, stärkt und trägt.

Bei Kaffee, Kuchen und vielen guten Gesprächen klang der Tag dankbar aus. Wir danken unserem himmlischen Vater für seinen Segen und allen Mitarbeitenden für ihren treuen Dienst und liebevollen Einsatz.

Es war ein Tag voller Ermutigung, Gemeinschaft und wertvoller Impulse – und eine schöne Erinnerung daran: Gute Ehen leben von Gottes Gnade und davon, dass man miteinander redet und füreinander betet.

Claudia & Veikko

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"Abenteuer begleiten" im CVJM Rehgarten

Unter dem Motto "Abenteuer begleiten" fand am Freitag, den 19. Juni 2026, der Erlebnispädagogik-Weiterbildungstag im CVJM Rehgarten statt. Dominik Schur mit Mitarbeitern aus dem Erlebnispädagogik-Netzwerk entdeckte gemeinsam mit zwölf Teilnehmenden, wie erlebnispädagogische Ansätze die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen bereichern können.

Wer sich gewundert hat, warum zum Freitagnachmittag Menschen mit Augenbinde über das Gelände unseres Tagungs- und Freizeitzentrums rannten, weiß nun warum: Übungen wie "Mission Höhlentaucher", "Bau deine Hirtenschleuder" oder "Vom Funken zum Feuer" standen auf dem Plan des Weiterbildungstages - praxisnah, inspirierend und im Austausch miteinander.

Abgeschlossen wurde der Tag mit einer gemeinschaftlichen Zeit am Lagerfeuer. Vielen Dank an alle Teilnehmenden für den angenehmen Nachmittag!

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Erstes Roundnet-Turnier geht über die Bühne

Am 30. Mai trafen sich einige Roundnet-Begeisterte in Limbach-Oberfrphna zu einem abwechslungsreichen und spannenden Turnier. Von Beginn an herrschte eine tolle Atmosphäre, die von Fairness, Teamgeist und der gemeinsamen Freude am Sport geprägt war. In vielen packenden Begegnungen zeigten die Teams ihr Können, kämpften um jeden Punkt und sorgten für spannende Ballwechsel rund um das Netz.

Das Team "Richtig Arm Mann" den Turniersieg sichern. Mit starken Leistungen, guter Kommunikation und großem Einsatz setzten sie sich gegen die Konkurrenz durch und durften am Ende den Siegerpokal in Empfang nehmen. Den zweiten Platz belegte das Team "Krampinis", das während des gesamten Turniers mit konstant guten Leistungen überzeugte. Den dritten Platz erreichte "more than friends", die ebenfalls mit großem Kampfgeist und Spielfreude auftraten.

Wer nicht genau weiß, was man bei der Sportart "Roundet" eigentlich macht, kann es hier erfahren!

Ein besonderer Moment des Tages war die gemeinsame Andacht zum Thema „Neue Kraft" auf Grundlage von Jesaja 40,31. Dabei wurde der Bogen vom Sport zum Glauben geschlagen. Gerade in einem Turnier erlebt man, wie die eigenen Kräfte schwinden können und wie wichtig Ermutigung, Vertrauen und Unterstützung sind. Die Zusage Gottes, Menschen neue Kraft zu schenken, wurde dabei mit den Erfahrungen auf dem Spielfeld verbunden. So wurde deutlich: Nicht nur im Sport, sondern auch im Alltag müssen wir nicht alles aus eigener Kraft schaffen. Gott möchte uns stärken, tragen und begleiten.


Vielen Dank an alle Teilnehmenden an diesem Tag!

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Wann wird’s mal wieder richtig Sommer?

Manchmal möchte man das gerade wirklich fragen. Morgens sieht der Himmel vielversprechend aus, mittags kommt Regen, nachmittags Wind, dazwischen vielleicht ein bisschen Sonne. Aprilwetter mitten im Sommer. Und jede Planung wird zur kleinen Herausforderung.

Man packt Regenjacke und Sonnencreme ein. Man plant draußen und braucht plötzlich einen Plan B. Man schaut in die Wetter-App und merkt: Verlässlich ist heute vor allem, dass sich alles ändern kann.

Vielleicht ist das Wetter gerade ein gutes Bild für unser Leben. Auch da ist nicht immer alles stabil, klar und sonnig. Gerade noch war alles überschaubar – und plötzlich muss umgeplant, neu gedacht oder improvisiert werden. In der Bibel heißt es:

Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde.

Prediger 3,1
Dieser Vers nimmt uns nicht die Unsicherheit. Aber er erinnert daran: Nicht jede Zeit ist gleich. Nicht jeder Tag muss Sommer sein. Es gibt Zeiten zum Planen und Zeiten zum Umplanen. Zeiten voller Leichtigkeit und Zeiten, in denen wir Geduld brauchen. Und mitten hinein sagt Jesus:

Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.

Matthäus 28,20
Alle Tage. Nicht nur die sonnigen. Nicht nur die gut geplanten. Nicht nur die, an denen alles gelingt.

Auch die Regentage. Auch die chaotischen Tage. Auch die Tage, an denen man zum dritten Mal etwas neu sortieren muss.

Vielleicht liegt darin eine große Entlastung: Wir müssen nicht auf perfekte Bedingungen warten, um zu vertrauen. Gott ist nicht erst da, wenn endlich alles stabil, schön und sommerlich ist. Er geht mit – gerade auch durch wechselhafte Zeiten.

Und vielleicht darf uns das gelassener machen. Wir dürfen planen, uns Mühe geben und Verantwortung übernehmen. Aber wir dürfen auch loslassen, wenn nicht alles in unserer Hand liegt.

Denn Wachstum geschieht nicht nur bei Sonnenschein. Manchmal braucht es auch Regen. Und manchmal entdecken wir gerade im Wechselhaften neu, worauf wirklich Verlass ist.

Gott ist da. Bei jedem Wetter. Alle Tage.
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Mach dein FSJ im CVJM Rehgarten!

Du hast Bock auf ein Freiwilliges Soziales Jahr mit Sinn, Natur und Community? Dann kommm ins Team des CVJM Rehgarten in Chemnitz! Wir haben ein neues Projekt am Rande der Großstadt gestartet – und du kannst es aktiv mitgestalten!

Was dich erwartet

  • Lerne den Gästebetrieb im CVJM Rehgarten kennen und sorge mit dafür, dass sich unsere Gäste rund um wohl fühlen (z.B. kleine hausmeisterliche Tätigkeiten, Mitarbeit in der Küche, Hilfe in der Hauswirtschaft, Gästebetreuung).
  • Bringe deine Begabungen und Leidenschaften in verschiedenen Arbeitsbereichen des CVJM Sachsen ein und probiere dich aus.
  • Du hast kreative Ideen für dein eigenes Projekt? Wir suchen einen Weg, um es an den Start zu bringen.

Was wir dir bieten

  • ein motiviertes CVJM Sachsen Team
  • professionelle Anleitung & Mentoring
  • 350 € Taschengeld
  • Wenn du willst, wohne in unserer FSJ-WG direkt vor Ort

Neugierig geworden? Dann melde dich bei uns!

Matthias Kaden
CVJM-Landesverband Sachsen e.V.
Wilhelm-Franke-Straße 66, 01219 Dresden
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Tel.: 015201757312

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Rettung für das CVJM-Schiff

Viereinhalb Monate nach Betriebsende ist die Zukunft des ehemaligen CVJM-Schiffs im Neustädter Hafen gesichert: Die benachbarte Schiffsherberge Pöppelmann übernimmt ab sofort die Trägerschaft und führt den Betrieb weiter.

"Wir sind überglücklich, einen Nachfolger für den Betrieb auf unserem Schiff gefunden zu haben", sagt Andreas Frey, Geschäftsführer des CVJM Sachsen. "Damit entgeht das Schiff auch einer Verschrottung, die wir als letzte Option in Betracht ziehen mussten. Ich danke Herrn Sapsaj herzlich für die fairen Verhandlungen und wünsche ihm und seinem Team alles Gute."

Der CVJM-Landesverband Sachsen hatte seine Arbeit auf dem Schiff zum 31. Dezember 2025 nach über 26 Jahren beendet. Käufer und Verkäufer haben sich nun auf eine tragfähige Gesamtlösung für die Zukunft des Schiffes verständigt.

Mit der Schiffsherberge Pöppelmann übernimmt ein erfahrener Betreiber eines Gästeschiffs den Standort. Rostislaw Sapsaj, Schiffsherberge Pöppelmann, erklärt: "Die Übernahme ermöglicht uns, unser Angebot und unsere Bettenkapazität zu erweitern. Wir freuen uns, ab sofort wieder Gäste an Bord begrüßen zu können." Parallel laufen alle Vorbereitungen, um die zeitnahe Verlegung des Schiffes an seinen neuen Liegeplatz im Innenhafen des Hafens Dresden-Neustadt zu ermöglichen.

In Kürze ist das Schiff wieder für Übernachtungen buchbar. Weitere Informationen dazu finden Sie hier!

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Wochenende zum Aufatmen

Der Alltag ist oft voll. Termine, Gedanken, Aufgaben und Erwartungen nehmen viel Raum ein. Wie wohltuend ist es da, einmal bewusst auszusteigen, still zu werden und der eigenen Seele wieder mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Genau dazu trafen sich vom 1. bis 3. Mai 2026 insgesamt 16 Frauen im CVJM "Rehgarten" in Chemnitz. Unter dem Thema "Meine Seele & ich – auf Spurensuche in Gottes Liebesbrief" machten wir uns gemeinsam auf den Weg: raus aus dem Trubel, hinein in eine besondere Zeit mit Gott, mit uns selbst und miteinander.

Schon das Ankommen war herzlich und liebevoll vorbereitet. Sibylle und Verena begrüßten die Teilnehmerinnen mit kleinen Überraschungen, Stehkaffee und selbstgebackenem Kuchen. Im großen Saal wartete ein kreativ und passend zum Thema gestalteter Raum, der spüren ließ: Hier darf ich ankommen. Hier muss ich nichts leisten. Hier darf ich einfach sein.

Am ersten Abend kamen wir miteinander ins Gespräch. Jede Frau hatte einen Gegenstand mitgebracht, der sie zur Ruhe oder in die Stille führt. So unterschiedlich diese Gegenstände waren, so vielfältig waren auch die Erwartungen an das Wochenende. Und doch verband uns ein gemeinsamer Wunsch: Gott zu begegnen, auf ihn zu hören und offen zu sein für das, was er uns zeigen und zusprechen möchte.

In geistlichen Impulsen dachten wir darüber nach, was unsere Seele ausmacht: unser Denken, Fühlen und Wollen, unsere innere Verbindung von Körper und Geist. Wir fragten danach, was es bedeutet, wirklich zur Ruhe zu kommen, den Alltag loszulassen und in der Stille unserem Schöpfer zu begegnen. Dabei wurde deutlich: Stille ist nicht einfach nur die Abwesenheit von Geräuschen. Stille kann ein Raum werden, in dem Gott unser unruhiges Herz berührt, unsere Sinne schärft und uns neu ausrichtet.

Entdeckungsreise, segensreiche Predigt & Abschluss

Am Samstagmorgen starteten wir nach einem ausgiebigen Frühstück mit Lobpreis in den Tag. Danach begleiteten uns geistliche Impulse aus dem Buch Jeremia, den Psalmen und weiteren Bibelstellen auf unserer Spurensuche. Immer wieder ging es darum, Gottes liebevollen Blick auf unser Leben zu entdecken und zu hören, was er ganz persönlich in unsere Seele hineinsprechen möchte.

Dann begann die eigene Entdeckungsreise: Zeiten der Stille, des Schweigens und des persönlichen Gebets. Jede für sich – und doch verbunden in der Gemeinschaft. Bei herrlichem Sonnenschein, auf der Wiese, unter schattigen Bäumen oder an einem ruhigen Platz im Haus durften wir auftanken. Auch kreative Angebote halfen dabei, der eigenen Seele Ausdruck zu geben und innerlich weiterzugehen.

Besonders bewegend waren für viele Frauen das Angebot des Hörenden Gebets und der Segnungsabend. In diesen Zeiten wurde spürbar, wie persönlich und liebevoll Gott uns begegnet. Manche wurden getröstet, andere ermutigt, wieder andere neu daran erinnert: Ich bin gesehen. Ich bin geliebt. Gott ist mit mir unterwegs.

Am Sonntag führte Verena uns mit einer fröhlichen, authentischen und segensreichen Predigt in den Abschluss des Wochenendes. Die Rückmeldungen am Ende waren geprägt von Dankbarkeit, Freude, Bewegung und innerem Frieden. Viele nahmen etwas Kostbares mit: neue Kraft für den Alltag, einen klareren Blick auf sich selbst und das Vertrauen, dass Gottes Liebe auch in der Stille hörbar wird.

Dieses Wochenende hat uns neu gezeigt: In der Stille kommen wir zur Quelle der Liebe – zu Jesus. Und dort darf unsere Seele aufatmen.

Autorin: Angelika Schettler

Im Jahr 2028 werden wir wieder ein Stille-Wochenende durchführen: Markiert euch dafür schon einmal den 5. bis 7. Mai 2028 in eurem Kalender. Wir freuen uns auf euch!

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Was uns wirklich Halt gibt

Ein Anker ist kein spektakuläres Teil. Er steht selten im Mittelpunkt. Und doch entscheidet er im Ernstfall über alles. Wenn der Wind auffrischt, die Wellen höher werden und das Boot ins Schlingern gerät, zeigt sich, was wirklich trägt.

Vielleicht fühlt sich dein Alltag manchmal genauso an: unruhig, wechselhaft, unsicher. Dinge, auf die man sich verlassen hat, geraten ins Wanken. Pläne verschieben sich. Kraft lässt nach. Und innerlich stellt sich die Frage: Was hält mich eigentlich fest?

Die Hoffnung haben wir als einen sicheren und festen Anker unsrer Seele.

Hebräerbrief 6,19
Der Hebräerbrief spricht genau in solche Situationen hinein. Er beschreibt Hoffnung nicht als vages Gefühl oder optimistischen Gedanken. Hoffnung ist hier etwas Konkretes. Etwas, das hält. Ein "sicherer und fester Anker der Seele".

Das ist ein starkes Bild: Ein Anker greift nicht an der Oberfläche. Er hält, weil er tief verankert ist – außerhalb dessen, was wir sehen. Genauso ist christliche Hoffnung nicht abhängig von unserer aktuellen Stimmung oder äußeren Umständen. Sie gründet sich in Gott selbst. Das bedeutet nicht, dass Stürme ausbleiben. Aber es bedeutet: Du bist ihnen nicht schutzlos ausgeliefert.

Gerade im Sport kennen wir diese Momente: Wenn ein Spiel kippt. Wenn Kräfte schwinden. Wenn Zweifel lauter werden. Dann entscheidet sich, worauf wir innerlich bauen. Auf uns selbst? Auf Leistung? Oder auf etwas, das tiefer geht?

Die Hoffnung, von der hier die Rede ist, ist kein "Vielleicht wird's schon gut". Sie ist ein Vertrauen: Gott ist da. Gott hält. Gott führt durch. Und vielleicht ist genau das die Einladung für diesen Monat: Nicht nur durchhalten. Sondern sich neu festmachen.

• Wo brauchst du gerade Halt?
• Wo treiben dich Gedanken oder Sorgen umher?
• Und was würde sich verändern, wenn du diese Hoffnung wirklich als Anker nutzt?

Ein Anker wirkt oft unsichtbar – aber seine Kraft ist real. Genauso ist es mit der Hoffnung in Gott.
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Warum reagiere ich bloß so?

Ein Raum voller Lachen, angeregter Gespräche und der Duft von frischem Kaffee – so begann ein besonderer Vormittag beim Frauenfrühstück in Glauchau-Gesau am vergangenen Samstag, den 25. April 2026. Rund 35 Frauen unterschiedlichen Alters sowie zwei Kinder kamen zusammen, um Gemeinschaft zu erleben, miteinander zu singen und sich einem Thema zu widmen, das jede persönlich betrifft: "Warum reagiere ich bloß so? – Temperamente in der Beziehung".

Schon der musikalische Einstieg – mit gemeinsamem Gesang, begleitet von Klavier und Saxophon – schuf eine offene und herzliche Atmosphäre. Schnell wurde deutlich: Hier ist Raum für echte Begegnung, für Austausch und für das, was im Alltag oft zu kurz kommt.

Im Mittelpunkt stand der Vortrag von Sibylle Wilkening (Ehe- & Familienarbeit beim CVJM Sachsen), die auf anschauliche und tiefgehende Weise die verschiedenen Temperamente vorstellte – mit ihren Stärken, aber auch mit ihren Herausforderungen. Besonders wertvoll war dabei der Blick auf Beziehungen: zu anderen Menschen, zu sich selbst und zu Gott. Ganz praktisch wurde es durch konkrete Impulse, wie wir mit unserem eigenen Temperament – und dem der anderen – besser umgehen können.

So ging es beispielsweise beim cholerischen Temperament darum, aktiv um Entschuldigung zu bitten, die eigene Neigung zur Kritik zu hinterfragen und sich bewusst Zeiten der Ruhe zu gönnen. Ergänzt wurden diese Impulse durch passende Bibelverse, die den Vormittag geistlich verankerten: "…sondern in Demut achte einer den andern höher als sich selbst." (Philipper 2,3). "Redet mit jedem Menschen freundlich; alles, was ihr sagt, soll gut und hilfreich sein." (Kolosser 4,6)

Besonders eindrücklich war eine Zeit der Stille mitten im Vortrag – ein Moment, um das Gehörte sacken zu lassen, ins Gebet zu gehen und Gott persönlich zu begegnen. Jede Teilnehmerin erhielt zudem Gebete zum Mitnehmen sowie ein Arbeitsblatt, um die Inhalte im Alltag weiter zu vertiefen.

Wie nachhaltig dieser Vormittag gewirkt hat, zeigen die Rückmeldungen der Frauen: Eine Teilnehmerin erzählte bewegt: "Ich weiß jetzt, was ich machen muss – ich muss mich aktiv entschuldigen. Ich plauze oft einfach heraus und ecke in meiner Familie an." Dankbar nahm sie die Referentin in den Arm – sichtbar berührt und ermutigt"

Eine andere sagte: "Die Worte sind mir ins Herz gerutscht – ich habe so viel für mich mitgenommen." Und auch dieses Fazit war zu hören: "Selten habe ich so einen tiefgehenden und gleichzeitig abwechslungsreichen Vortrag erlebt."
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Dominik Schur bleibt Referent für Mitarbeiterbildung

Gute Nachrichten aus dem Referenten-Team des Landesverbandes: Dominik Schur wird seine Arbeit als Referent für Mitarbeiterbildung beim CVJM Sachsen fortsetzen. Der Vorstand hat in seiner Sitzung entschieden, die bisher auf ein Jahr befristete Stelle in eine unbefristete Anstellung (50%) umzuwandeln.

Damit bleibt Dominik dem Landesverband erhalten, nachdem er seit August 2025 zunächst befristet die Aufgaben unserer langjährigen Referentin Maren Schob übernommen hatte. In dieser Zeit hat er sich nicht nur schnell eingearbeitet, sondern die Arbeit mit viel Engagement, fachlicher Kompetenz und Herz weitergeführt und geprägt.

Er verantwortet unter anderem die Juleica-Schulungen, begleitet junge Mitarbeitende auf ihrem Weg und ist beratend in engem Kontakt mit den Ortsvereinen im CVJM Sachsen. Auch in die erlebnispädagogische Weiterentwicklung des CVJM Rehgarten bringt er sich aktiv ein. In Zukunft wird er die Hauptamtlichentagung des CVJM Sachsen verantworten.

Hier könnt ihr Kontakt zu Dominik aufnehmen!

Dominik selbst begeistert an seiner Arbeit vor allem die Vielfalt und die Begegnungen mit Menschen: junge Mitarbeitende zu stärken, sie in ihrer Entwicklung zu begleiten und gemeinsam CVJM zu gestalten. Das Interview mit ihm aus dem vergangenen Jahr gibt es hier noch einmal zu lesen.

Wir sind dankbar für alles, was bereits gewachsen ist – und freuen uns auf die nächsten Schritte gemeinsam mit dir, lieber Dominik.

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Dankbar zurückschauen und mutig weitergehen

Am Sonntag, den 12. April, kamen Mitglieder und Mitarbeitende des CVJM Silberzeche Auerbach/Erzgebirge zur Jahreshauptversammlung zusammen. In den liebevoll vorbereiteten Räumen des Kindertreffs "Beth Shalom" – umgeben von Bastelmaterialien und einer einladend gedeckten Kaffeetafel – entstand schnell eine offene und herzliche Atmosphäre. Die rund zwölf Teilnehmenden spiegelten die bunte Vielfalt des CVJM wider.

Zu Beginn begrüßte der Vorstandsvorsitzende Lukas Münzner alle Anwesenden und richtete seinen Dank an die vielen engagierten Mitarbeitenden – und an Jesus, der diese Arbeit trägt und begleitet.

Dankbarkeit als roter Faden

In der anschließenden Andacht nahm Fritz Wilkening (CVJM Landesverband Ehe & Familie) das Thema "Dankbarkeit" in den Fokus. Ausgehend von Psalm 103 ("Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat") wurde gemeinsam darüber nachgedacht, wo Gottes Wirken im eigenen Leben und in der Arbeit vor Ort sichtbar wird.

Dabei ging es nicht nur um schöne Erlebnisse, sondern auch um Bewahrung in schwierigen Situationen und um die Möglichkeit, immer wieder neu anzufangen. Sünde wurde dabei als „Zielverfehlung" beschrieben – und gleichzeitig die Zusage betont: Gott vergibt und eröffnet neue Wege. Die Andacht war geprägt von vielen Bibelstellen, ehrlichem Austausch und einer fröhlich-nachdenklichen Gemeinschaft.

Ein besonderer Impuls blieb hängen: Dankbar auf die eigene Lebenslinie zurückzuschauen – bewusst wahrzunehmen, wo Gott gewirkt hat. Auch ein kurzes Gebet für den Alltag wurde geteilt, das helfen kann, den Tag bewusst mit Gott zu beginnen.

Ein intensives Jahr im Kindertreff

Im Bericht aus dem Kindertreff blickte Reina Bergmann auf ein bewegtes Jahr zurück. Die Arbeit war geprägt von intensiver sozialer Begleitung und zum Teil herausfordernden Situationen. Gleichzeitig wurde deutlich, wie wertvoll die Unterstützung durch ehrenamtliche Mitarbeitende ist – ohne sie wäre vieles nicht möglich.

Dankbar wurde auf zahlreiche Angebote zurückgeschaut: Kinderevangelisationen, Sportangebote in Zusammenarbeit mit dem CVJM Landesverband sowie persönliche Weiterbildungen, etwa im Bereich Waldpädagogik. Besonders hob Reina die vielen Spenderinnen und Spender sowie das Gebet im Hintergrund hervor: „Gott hat bisher alles gut geführt – und darauf vertrauen wir auch weiterhin."

Gute Entwicklungen und klare Entscheidungen

Auch der Vorstand berichtete dankbar über das vergangene Jahr – über gelingende Projekte, stabile Finanzen und das gute Miteinander im Team. Im Kassenbericht wurde deutlich: Die gestiegenen Spenden haben dazu beigetragen, alle Ausgaben zu decken. Die Kassenprüfung bestätigte eine einwandfreie Führung.

Ein wichtiger Punkt der Versammlung waren die Neuwahlen: Der bisherige Vorstand wurde einstimmig wiedergewählt – ein starkes Zeichen des Vertrauens und der Wertschätzung. Mit einem kleinen Geschenk wurde der Einsatz zusätzlich gewürdigt.

Verbunden im CVJM

Ein Grußwort von Sibylle Wilkening aus dem Landesverband machte deutlich, wie wertvoll die Arbeit in Auerbach ist. Sie dankte allen Engagierten für ihren Einsatz im Kindertreff und berichtete von aktuellen Entwicklungen im Verband – unter anderem vom Stand rund um das CVJM-Schiff sowie aus dem Rehgarten und der Mitarbeitersituation insgesamt.

Gemeinschaft, die trägt

Den Abschluss bildete ein gemeinsames Gebet. Mit selbstgemachtem Kuchen und herzhaften Kleinigkeiten klang der Nachmittag in fröhlicher Gemeinschaft aus.

Shalom und herzlichen Dank an alle, die diese Arbeit möglich machen!

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Ein Wochenende für dich und deine Seele

Der Alltag ist oft voll. Gedanken kreisen, Termine drängen, und irgendwo dazwischen bleibt kaum Raum zum Durchatmen. Vielleicht kennst du dieses Gefühl: ständig unterwegs zu sein – und doch nicht wirklich bei dir selbst anzukommen.

Genau hier setzt unser Stille-Wochenende für Frauen im CVJM Rehgarten an. Vom 1. bis 3. Mai laden wir dich ein, bewusst auszusteigen. Raus aus dem Trubel. Rein in eine Zeit, die deiner Seele guttut. Einfach mal sein ...

Stell dir vor:
Du sitzt an einem gedeckten Tisch, umgeben von Natur. Keine Hektik, kein Müssen. Stattdessen Ruhe, frische Luft und die Freiheit, einfach da zu sein. An diesem Wochenende darfst du genau das erleben: Zeiten der Gemeinschaft, Zeiten der Stille, und sogar bewusstes Schweigen. Nicht als Pflicht, sondern als Einladung. Eine Chance, dich selbst neu wahrzunehmen – und Gott Raum zu geben, dir zu begegnen.

"Meine Seele & ich – auf Spurensuche in Gottes Liebesbrief"

Unter diesem Thema machen wir uns gemeinsam auf den Weg. Wir tauchen ein in biblische Texte – unter anderem in die Worte des Propheten Jeremia – und fragen: Was hat das mit mir zu tun? Wo spricht Gott heute in mein Leben hinein?

Dich erwarten:

- geistliche Impulse, die dich inspirieren und herausfordern
- konkrete Anleitungen zur persönlichen Stille, die dir helfen, wirklich zur Ruhe zu kommen
- kreative Zeiten, in denen deine Seele Ausdruck finden darf
- Raum, um Ballast loszulassen und neue Perspektiven zu entdecken

Dieses Wochenende ist für dich, wenn du ...
- dich nach einer Pause vom Alltag sehnst
- merkst, dass deine Seele neue Kraft braucht
- Fragen hast, die du nicht länger verdrängen willst
- Gott (neu) begegnen möchtest
- oder einfach spüren willst, was in dir steckt

Du musst nichts "können" oder "mitbringen". Nur dich selbst.

Wir freuen uns auf dich – und auf das, was Gott für dich vorbereitet hat.


Weitere Infos und die Chance zur Anmeldung zum Stille-Wochenende findest du hier!

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Ralf Wittig wird Hausleiter des CVJM Rehgarten

Matthias Kaden (Leitender Referent des CVJM Sachsen) gemeinsam mit Ralf Wittig (rechts).

Zum 1. Oktober 2026 übernimmt Ralf Wittig die Leitung des CVJM Tagungs- und Freizeitzentrums Rehgarten in Chemnitz. Er folgt auf den bisherigen Hausleiter Steffen Lesch, der den Betrieb über mehr als zehn Jahre hinweg geprägt hat und dem Team auch künftig in neuer Funktion erhalten bleibt.

Ralf Wittig stammt ursprünglich aus Augustusburg im Landkreis Mittelsachsen, war in seiner beruflichen Laufbahn jedoch überwiegend in den alten Bundesländern tätig. Nach seinem Studium am CVJM-Kolleg in Kassel war der 52-Jährige im dortigen CVJM als Jugendreferent für die Kinder- und Jugendarbeit verantwortlich. Im Jahr 2015 wurde er zum Leitenden Referent des CVJM Düsseldorf berufen. Dort verantwortete er neben der inhaltlichen Arbeit auch den Wirtschaftsbetrieb des vereinseigenen Tagungshotels. Nun kehrt er in seine Heimatregion zurück.

Steffen Lesch bleibt weiterhin im Team

"Wir freuen uns sehr, mit Ralf Wittig einen kompetenten und engagierten Leiter für den CVJM Rehgarten gewonnen zu haben. Mit seiner Erfahrung in der Arbeit mit jungen Menschen sowie im Tagungsbetrieb bringt er genau die Mischung mit, die wir für die Weiterentwicklung des Rehgarten brauchen – als Ort der Begegnung, an dem Menschen Gemeinschaft und Glauben erleben können", sagt Matthias Kaden, Leitender Referent des CVJM-Landesverbandes Sachsen.

Auch Ralf Wittig blickt mit Vorfreude auf seine neue Aufgabe: „Ich verfolge die Entwicklung im CVJM Rehgarten seit der Übernahme im vergangenen Jahr mit großem Interesse und habe mich sehr über die Anfrage gefreut. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem Team und die anstehenden Aufgaben vor Ort."

Der bisherige Hausleiter Steffen Lesch bleibt dem Rehgarten weiterhin verbunden. Mit seiner langjährigen Erfahrung und seinem handwerklichen Hintergrund wird er sich künftig verstärkt der Weiterentwicklung des Außengeländes sowie technischen Aufgaben im Haus widmen. Eine gemeinsame Übergangszeit soll zudem eine gute Einarbeitung von Ralf Wittig in die Abläufe des Tagungsbetriebs ermöglichen.

Andreas Frey, Geschäftsführer des CVJM Sachsen, betont: "Steffen Lesch hat den CVJM Rehgarten über viele Jahre hinweg maßgeblich geprägt. Dafür sind wir ihm sehr dankbar. Umso mehr freuen wir uns, dass er dem Team weiterhin erhalten bleibt und seine Erfahrung in die zukünftige Entwicklung des Objekts einbringt."

Inhaltliche und strukturelle Weiterentwicklung des CVJM Rehgarten

Bereits zum 1. April wurde das Team im Bereich Hauswirtschaft durch Rebekka Mende und Magdalena Pechstein verstärkt. Nach der Übernahme des CVJM-Rehgarten-Geländes im Juli 2025 setzt der CVJM-Landesverband Sachsen damit die inhaltliche und strukturelle Weiterentwicklung des Standorts konsequent fort.

Hier gibt es weitere Infos zum CVJM Tagungs- und Freizeitzentrum Rehgarten zu finden!

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Zu Gast beim CVJM Hohenstein-Ernstthal

Am 25. März 2026 waren Sibylle und Fritz Wilkening, unsere Referenten für Ehe- und Familienarbeit, bei der Mitgliederversammlung des CVJM Hohenstein-Ernstthal zu Gast. Die Runde aus circa 25 Mitgliedern und Gästen war bunt gemischt – von langjährigen Engagierten bis hin zu zwei Jugendlichen aus dem Club selbst. Auch Vertreter der Stadt sowie des Jugendrings Chemnitz waren mit dabei.

Den Auftakt machte die Vorstandsvorsitzende Karin Sonntag mit einer herzlichen Begrüßung. Direkt im Anschluss führte die Andacht von Sibylle und Fritz inhaltlich in den Abend hinein.

Andacht von Sibylle und Fritz Wilkening

Unter dem Thema "Sehnsucht nach Erfrischung" ging es um eine Frage, die viele bewegt: Wonach sehne ich mich – und wo finde ich echte Erfrischung? Die beiden machten deutlich: Jesus selbst ist diese Quelle des Lebens, die unsere Seele berühren und neue Kraft schenken kann. Ein einfacher Gebetsgedanke blieb besonders hängen: "Jesus, schenke mir neue Kraft, deinen Frieden – erfrische mich."

Für alle, die sich dem Glauben noch vorsichtig nähern, stand ein offener Impuls im Raum: "Gott, wenn es dich gibt, dann zeige dich mir." Ein ermutigender Zuspruch aus Josua 1,9 begleitete die Teilnehmenden weiter durch den Abend: "Sei stark und mutig! Fürchte dich nicht, denn ich, der Herr, dein Gott, bin mit dir, wohin du auch gehst." Dieser Vers wurde nicht nur vorgelesen, sondern auch als Kärtchen mitgegeben – ergänzt durch eine kleine Anleitung zur "lectio divina", einer meditativen Art, Bibeltexte persönlich wirken zu lassen.

Rückblick, Einblick, Ausblick

Im Anschluss führte Reinhard Berger souverän durch die Tagesordnung. Neben dem Bericht des Vorstands standen der Kassenbericht, die Prüfung sowie die Entlastung von Vorstand und Kassierer auf dem Programm. Ein besonderer Moment war die Neuwahl des Vorstands: Das bisherige Team wurde einstimmig wiedergewählt.

Mit Blumen und Applaus wurde nicht nur der Vorstand geehrt, sondern auch die Mitarbeitenden des CVJM: Markus, Juliane und Katja wurden stellvertretend für ihren Einsatz herzlich bedankt. Ein lebendiger Rückblick auf das Jahr 2025 ließ viele schöne Erinnerungen aufleben. Bilder aus der offenen Kinder- und Jugendarbeit zeigten eindrücklich, was im CVJM Bunte Post und bei "Real Youth" passiert:


Hier gibt's weiterführende Infos zu den Angeboten und Inhalten des CVJM Hohenstein-Ernstthal.

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