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News

Neues aus dem CVJM Sachsen

Wochenende zum Aufatmen

Der Alltag ist oft voll. Termine, Gedanken, Aufgaben und Erwartungen nehmen viel Raum ein. Wie wohltuend ist es da, einmal bewusst auszusteigen, still zu werden und der eigenen Seele wieder mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Genau dazu trafen sich vom 1. bis 3. Mai 2026 insgesamt 16 Frauen im CVJM "Rehgarten" in Chemnitz. Unter dem Thema "Meine Seele & ich – auf Spurensuche in Gottes Liebesbrief" machten wir uns gemeinsam auf den Weg: raus aus dem Trubel, hinein in eine besondere Zeit mit Gott, mit uns selbst und miteinander.

Schon das Ankommen war herzlich und liebevoll vorbereitet. Sibylle und Verena begrüßten die Teilnehmerinnen mit kleinen Überraschungen, Stehkaffee und selbstgebackenem Kuchen. Im großen Saal wartete ein kreativ und passend zum Thema gestalteter Raum, der spüren ließ: Hier darf ich ankommen. Hier muss ich nichts leisten. Hier darf ich einfach sein.

Am ersten Abend kamen wir miteinander ins Gespräch. Jede Frau hatte einen Gegenstand mitgebracht, der sie zur Ruhe oder in die Stille führt. So unterschiedlich diese Gegenstände waren, so vielfältig waren auch die Erwartungen an das Wochenende. Und doch verband uns ein gemeinsamer Wunsch: Gott zu begegnen, auf ihn zu hören und offen zu sein für das, was er uns zeigen und zusprechen möchte.

In geistlichen Impulsen dachten wir darüber nach, was unsere Seele ausmacht: unser Denken, Fühlen und Wollen, unsere innere Verbindung von Körper und Geist. Wir fragten danach, was es bedeutet, wirklich zur Ruhe zu kommen, den Alltag loszulassen und in der Stille unserem Schöpfer zu begegnen. Dabei wurde deutlich: Stille ist nicht einfach nur die Abwesenheit von Geräuschen. Stille kann ein Raum werden, in dem Gott unser unruhiges Herz berührt, unsere Sinne schärft und uns neu ausrichtet.

Entdeckungsreise, segensreiche Predigt & Abschluss

Am Samstagmorgen starteten wir nach einem ausgiebigen Frühstück mit Lobpreis in den Tag. Danach begleiteten uns geistliche Impulse aus dem Buch Jeremia, den Psalmen und weiteren Bibelstellen auf unserer Spurensuche. Immer wieder ging es darum, Gottes liebevollen Blick auf unser Leben zu entdecken und zu hören, was er ganz persönlich in unsere Seele hineinsprechen möchte.

Dann begann die eigene Entdeckungsreise: Zeiten der Stille, des Schweigens und des persönlichen Gebets. Jede für sich – und doch verbunden in der Gemeinschaft. Bei herrlichem Sonnenschein, auf der Wiese, unter schattigen Bäumen oder an einem ruhigen Platz im Haus durften wir auftanken. Auch kreative Angebote halfen dabei, der eigenen Seele Ausdruck zu geben und innerlich weiterzugehen.

Besonders bewegend waren für viele Frauen das Angebot des Hörenden Gebets und der Segnungsabend. In diesen Zeiten wurde spürbar, wie persönlich und liebevoll Gott uns begegnet. Manche wurden getröstet, andere ermutigt, wieder andere neu daran erinnert: Ich bin gesehen. Ich bin geliebt. Gott ist mit mir unterwegs.

Am Sonntag führte Verena uns mit einer fröhlichen, authentischen und segensreichen Predigt in den Abschluss des Wochenendes. Die Rückmeldungen am Ende waren geprägt von Dankbarkeit, Freude, Bewegung und innerem Frieden. Viele nahmen etwas Kostbares mit: neue Kraft für den Alltag, einen klareren Blick auf sich selbst und das Vertrauen, dass Gottes Liebe auch in der Stille hörbar wird.

Dieses Wochenende hat uns neu gezeigt: In der Stille kommen wir zur Quelle der Liebe – zu Jesus. Und dort darf unsere Seele aufatmen.

Autorin: Angelika Schettler

Im Jahr 2028 werden wir wieder ein Stille-Wochenende durchführen: Markiert euch dafür schon einmal den 5. bis 7. Mai 2028 in eurem Kalender. Wir freuen uns auf euch!

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Was uns wirklich Halt gibt

Ein Anker ist kein spektakuläres Teil. Er steht selten im Mittelpunkt. Und doch entscheidet er im Ernstfall über alles. Wenn der Wind auffrischt, die Wellen höher werden und das Boot ins Schlingern gerät, zeigt sich, was wirklich trägt.

Vielleicht fühlt sich dein Alltag manchmal genauso an: unruhig, wechselhaft, unsicher. Dinge, auf die man sich verlassen hat, geraten ins Wanken. Pläne verschieben sich. Kraft lässt nach. Und innerlich stellt sich die Frage: Was hält mich eigentlich fest?

Die Hoffnung haben wir als einen sicheren und festen Anker unsrer Seele.

Hebräerbrief 6,19
Der Hebräerbrief spricht genau in solche Situationen hinein. Er beschreibt Hoffnung nicht als vages Gefühl oder optimistischen Gedanken. Hoffnung ist hier etwas Konkretes. Etwas, das hält. Ein "sicherer und fester Anker der Seele".

Das ist ein starkes Bild: Ein Anker greift nicht an der Oberfläche. Er hält, weil er tief verankert ist – außerhalb dessen, was wir sehen. Genauso ist christliche Hoffnung nicht abhängig von unserer aktuellen Stimmung oder äußeren Umständen. Sie gründet sich in Gott selbst. Das bedeutet nicht, dass Stürme ausbleiben. Aber es bedeutet: Du bist ihnen nicht schutzlos ausgeliefert.

Gerade im Sport kennen wir diese Momente: Wenn ein Spiel kippt. Wenn Kräfte schwinden. Wenn Zweifel lauter werden. Dann entscheidet sich, worauf wir innerlich bauen. Auf uns selbst? Auf Leistung? Oder auf etwas, das tiefer geht?

Die Hoffnung, von der hier die Rede ist, ist kein "Vielleicht wird's schon gut". Sie ist ein Vertrauen: Gott ist da. Gott hält. Gott führt durch. Und vielleicht ist genau das die Einladung für diesen Monat: Nicht nur durchhalten. Sondern sich neu festmachen.

• Wo brauchst du gerade Halt?
• Wo treiben dich Gedanken oder Sorgen umher?
• Und was würde sich verändern, wenn du diese Hoffnung wirklich als Anker nutzt?

Ein Anker wirkt oft unsichtbar – aber seine Kraft ist real. Genauso ist es mit der Hoffnung in Gott.
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Warum reagiere ich bloß so?

Ein Raum voller Lachen, angeregter Gespräche und der Duft von frischem Kaffee – so begann ein besonderer Vormittag beim Frauenfrühstück in Glauchau-Gesau am vergangenen Samstag, den 25. April 2026. Rund 35 Frauen unterschiedlichen Alters sowie zwei Kinder kamen zusammen, um Gemeinschaft zu erleben, miteinander zu singen und sich einem Thema zu widmen, das jede persönlich betrifft: "Warum reagiere ich bloß so? – Temperamente in der Beziehung".

Schon der musikalische Einstieg – mit gemeinsamem Gesang, begleitet von Klavier und Saxophon – schuf eine offene und herzliche Atmosphäre. Schnell wurde deutlich: Hier ist Raum für echte Begegnung, für Austausch und für das, was im Alltag oft zu kurz kommt.

Im Mittelpunkt stand der Vortrag von Sibylle Wilkening (Ehe- & Familienarbeit beim CVJM Sachsen), die auf anschauliche und tiefgehende Weise die verschiedenen Temperamente vorstellte – mit ihren Stärken, aber auch mit ihren Herausforderungen. Besonders wertvoll war dabei der Blick auf Beziehungen: zu anderen Menschen, zu sich selbst und zu Gott. Ganz praktisch wurde es durch konkrete Impulse, wie wir mit unserem eigenen Temperament – und dem der anderen – besser umgehen können.

So ging es beispielsweise beim cholerischen Temperament darum, aktiv um Entschuldigung zu bitten, die eigene Neigung zur Kritik zu hinterfragen und sich bewusst Zeiten der Ruhe zu gönnen. Ergänzt wurden diese Impulse durch passende Bibelverse, die den Vormittag geistlich verankerten: "…sondern in Demut achte einer den andern höher als sich selbst." (Philipper 2,3). "Redet mit jedem Menschen freundlich; alles, was ihr sagt, soll gut und hilfreich sein." (Kolosser 4,6)

Besonders eindrücklich war eine Zeit der Stille mitten im Vortrag – ein Moment, um das Gehörte sacken zu lassen, ins Gebet zu gehen und Gott persönlich zu begegnen. Jede Teilnehmerin erhielt zudem Gebete zum Mitnehmen sowie ein Arbeitsblatt, um die Inhalte im Alltag weiter zu vertiefen.

Wie nachhaltig dieser Vormittag gewirkt hat, zeigen die Rückmeldungen der Frauen: Eine Teilnehmerin erzählte bewegt: "Ich weiß jetzt, was ich machen muss – ich muss mich aktiv entschuldigen. Ich plauze oft einfach heraus und ecke in meiner Familie an." Dankbar nahm sie die Referentin in den Arm – sichtbar berührt und ermutigt"

Eine andere sagte: "Die Worte sind mir ins Herz gerutscht – ich habe so viel für mich mitgenommen." Und auch dieses Fazit war zu hören: "Selten habe ich so einen tiefgehenden und gleichzeitig abwechslungsreichen Vortrag erlebt."
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Dominik Schur bleibt Referent für Mitarbeiterbildung

Gute Nachrichten aus dem Referenten-Team des Landesverbandes: Dominik Schur wird seine Arbeit als Referent für Mitarbeiterbildung beim CVJM Sachsen fortsetzen. Der Vorstand hat in seiner Sitzung entschieden, die bisher auf ein Jahr befristete Stelle in eine unbefristete Anstellung (50%) umzuwandeln.

Damit bleibt Dominik dem Landesverband erhalten, nachdem er seit August 2025 zunächst befristet die Aufgaben unserer langjährigen Referentin Maren Schob übernommen hatte. In dieser Zeit hat er sich nicht nur schnell eingearbeitet, sondern die Arbeit mit viel Engagement, fachlicher Kompetenz und Herz weitergeführt und geprägt.

Er verantwortet unter anderem die Juleica-Schulungen, begleitet junge Mitarbeitende auf ihrem Weg und ist beratend in engem Kontakt mit den Ortsvereinen im CVJM Sachsen. Auch in die erlebnispädagogische Weiterentwicklung des CVJM Rehgarten bringt er sich aktiv ein. In Zukunft wird er die Hauptamtlichentagung des CVJM Sachsen verantworten.

Hier könnt ihr Kontakt zu Dominik aufnehmen!

Dominik selbst begeistert an seiner Arbeit vor allem die Vielfalt und die Begegnungen mit Menschen: junge Mitarbeitende zu stärken, sie in ihrer Entwicklung zu begleiten und gemeinsam CVJM zu gestalten. Das Interview mit ihm aus dem vergangenen Jahr gibt es hier noch einmal zu lesen.

Wir sind dankbar für alles, was bereits gewachsen ist – und freuen uns auf die nächsten Schritte gemeinsam mit dir, lieber Dominik.

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Dankbar zurückschauen und mutig weitergehen

Am Sonntag, den 12. April, kamen Mitglieder und Mitarbeitende des CVJM Silberzeche Auerbach/Erzgebirge zur Jahreshauptversammlung zusammen. In den liebevoll vorbereiteten Räumen des Kindertreffs "Beth Shalom" – umgeben von Bastelmaterialien und einer einladend gedeckten Kaffeetafel – entstand schnell eine offene und herzliche Atmosphäre. Die rund zwölf Teilnehmenden spiegelten die bunte Vielfalt des CVJM wider.

Zu Beginn begrüßte der Vorstandsvorsitzende Lukas Münzner alle Anwesenden und richtete seinen Dank an die vielen engagierten Mitarbeitenden – und an Jesus, der diese Arbeit trägt und begleitet.

Dankbarkeit als roter Faden

In der anschließenden Andacht nahm Fritz Wilkening (CVJM Landesverband Ehe & Familie) das Thema "Dankbarkeit" in den Fokus. Ausgehend von Psalm 103 ("Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat") wurde gemeinsam darüber nachgedacht, wo Gottes Wirken im eigenen Leben und in der Arbeit vor Ort sichtbar wird.

Dabei ging es nicht nur um schöne Erlebnisse, sondern auch um Bewahrung in schwierigen Situationen und um die Möglichkeit, immer wieder neu anzufangen. Sünde wurde dabei als „Zielverfehlung" beschrieben – und gleichzeitig die Zusage betont: Gott vergibt und eröffnet neue Wege. Die Andacht war geprägt von vielen Bibelstellen, ehrlichem Austausch und einer fröhlich-nachdenklichen Gemeinschaft.

Ein besonderer Impuls blieb hängen: Dankbar auf die eigene Lebenslinie zurückzuschauen – bewusst wahrzunehmen, wo Gott gewirkt hat. Auch ein kurzes Gebet für den Alltag wurde geteilt, das helfen kann, den Tag bewusst mit Gott zu beginnen.

Ein intensives Jahr im Kindertreff

Im Bericht aus dem Kindertreff blickte Reina Bergmann auf ein bewegtes Jahr zurück. Die Arbeit war geprägt von intensiver sozialer Begleitung und zum Teil herausfordernden Situationen. Gleichzeitig wurde deutlich, wie wertvoll die Unterstützung durch ehrenamtliche Mitarbeitende ist – ohne sie wäre vieles nicht möglich.

Dankbar wurde auf zahlreiche Angebote zurückgeschaut: Kinderevangelisationen, Sportangebote in Zusammenarbeit mit dem CVJM Landesverband sowie persönliche Weiterbildungen, etwa im Bereich Waldpädagogik. Besonders hob Reina die vielen Spenderinnen und Spender sowie das Gebet im Hintergrund hervor: „Gott hat bisher alles gut geführt – und darauf vertrauen wir auch weiterhin."

Gute Entwicklungen und klare Entscheidungen

Auch der Vorstand berichtete dankbar über das vergangene Jahr – über gelingende Projekte, stabile Finanzen und das gute Miteinander im Team. Im Kassenbericht wurde deutlich: Die gestiegenen Spenden haben dazu beigetragen, alle Ausgaben zu decken. Die Kassenprüfung bestätigte eine einwandfreie Führung.

Ein wichtiger Punkt der Versammlung waren die Neuwahlen: Der bisherige Vorstand wurde einstimmig wiedergewählt – ein starkes Zeichen des Vertrauens und der Wertschätzung. Mit einem kleinen Geschenk wurde der Einsatz zusätzlich gewürdigt.

Verbunden im CVJM

Ein Grußwort von Sibylle Wilkening aus dem Landesverband machte deutlich, wie wertvoll die Arbeit in Auerbach ist. Sie dankte allen Engagierten für ihren Einsatz im Kindertreff und berichtete von aktuellen Entwicklungen im Verband – unter anderem vom Stand rund um das CVJM-Schiff sowie aus dem Rehgarten und der Mitarbeitersituation insgesamt.

Gemeinschaft, die trägt

Den Abschluss bildete ein gemeinsames Gebet. Mit selbstgemachtem Kuchen und herzhaften Kleinigkeiten klang der Nachmittag in fröhlicher Gemeinschaft aus.

Shalom und herzlichen Dank an alle, die diese Arbeit möglich machen!

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Ein Wochenende für dich und deine Seele

Der Alltag ist oft voll. Gedanken kreisen, Termine drängen, und irgendwo dazwischen bleibt kaum Raum zum Durchatmen. Vielleicht kennst du dieses Gefühl: ständig unterwegs zu sein – und doch nicht wirklich bei dir selbst anzukommen.

Genau hier setzt unser Stille-Wochenende für Frauen im CVJM Rehgarten an. Vom 1. bis 3. Mai laden wir dich ein, bewusst auszusteigen. Raus aus dem Trubel. Rein in eine Zeit, die deiner Seele guttut. Einfach mal sein ...

Stell dir vor:
Du sitzt an einem gedeckten Tisch, umgeben von Natur. Keine Hektik, kein Müssen. Stattdessen Ruhe, frische Luft und die Freiheit, einfach da zu sein. An diesem Wochenende darfst du genau das erleben: Zeiten der Gemeinschaft, Zeiten der Stille, und sogar bewusstes Schweigen. Nicht als Pflicht, sondern als Einladung. Eine Chance, dich selbst neu wahrzunehmen – und Gott Raum zu geben, dir zu begegnen.

"Meine Seele & ich – auf Spurensuche in Gottes Liebesbrief"

Unter diesem Thema machen wir uns gemeinsam auf den Weg. Wir tauchen ein in biblische Texte – unter anderem in die Worte des Propheten Jeremia – und fragen: Was hat das mit mir zu tun? Wo spricht Gott heute in mein Leben hinein?

Dich erwarten:

- geistliche Impulse, die dich inspirieren und herausfordern
- konkrete Anleitungen zur persönlichen Stille, die dir helfen, wirklich zur Ruhe zu kommen
- kreative Zeiten, in denen deine Seele Ausdruck finden darf
- Raum, um Ballast loszulassen und neue Perspektiven zu entdecken

Dieses Wochenende ist für dich, wenn du ...
- dich nach einer Pause vom Alltag sehnst
- merkst, dass deine Seele neue Kraft braucht
- Fragen hast, die du nicht länger verdrängen willst
- Gott (neu) begegnen möchtest
- oder einfach spüren willst, was in dir steckt

Du musst nichts "können" oder "mitbringen". Nur dich selbst.

Wir freuen uns auf dich – und auf das, was Gott für dich vorbereitet hat.


Weitere Infos und die Chance zur Anmeldung zum Stille-Wochenende findest du hier!

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Ralf Wittig wird Hausleiter des CVJM Rehgarten

Matthias Kaden (Leitender Referent des CVJM Sachsen) gemeinsam mit Ralf Wittig (rechts).

Zum 1. Oktober 2026 übernimmt Ralf Wittig die Leitung des CVJM Tagungs- und Freizeitzentrums Rehgarten in Chemnitz. Er folgt auf den bisherigen Hausleiter Steffen Lesch, der den Betrieb über mehr als zehn Jahre hinweg geprägt hat und dem Team auch künftig in neuer Funktion erhalten bleibt.

Ralf Wittig stammt ursprünglich aus Augustusburg im Landkreis Mittelsachsen, war in seiner beruflichen Laufbahn jedoch überwiegend in den alten Bundesländern tätig. Nach seinem Studium am CVJM-Kolleg in Kassel war der 52-Jährige im dortigen CVJM als Jugendreferent für die Kinder- und Jugendarbeit verantwortlich. Im Jahr 2015 wurde er zum Leitenden Referent des CVJM Düsseldorf berufen. Dort verantwortete er neben der inhaltlichen Arbeit auch den Wirtschaftsbetrieb des vereinseigenen Tagungshotels. Nun kehrt er in seine Heimatregion zurück.

Steffen Lesch bleibt weiterhin im Team

"Wir freuen uns sehr, mit Ralf Wittig einen kompetenten und engagierten Leiter für den CVJM Rehgarten gewonnen zu haben. Mit seiner Erfahrung in der Arbeit mit jungen Menschen sowie im Tagungsbetrieb bringt er genau die Mischung mit, die wir für die Weiterentwicklung des Rehgarten brauchen – als Ort der Begegnung, an dem Menschen Gemeinschaft und Glauben erleben können", sagt Matthias Kaden, Leitender Referent des CVJM-Landesverbandes Sachsen.

Auch Ralf Wittig blickt mit Vorfreude auf seine neue Aufgabe: „Ich verfolge die Entwicklung im CVJM Rehgarten seit der Übernahme im vergangenen Jahr mit großem Interesse und habe mich sehr über die Anfrage gefreut. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem Team und die anstehenden Aufgaben vor Ort."

Der bisherige Hausleiter Steffen Lesch bleibt dem Rehgarten weiterhin verbunden. Mit seiner langjährigen Erfahrung und seinem handwerklichen Hintergrund wird er sich künftig verstärkt der Weiterentwicklung des Außengeländes sowie technischen Aufgaben im Haus widmen. Eine gemeinsame Übergangszeit soll zudem eine gute Einarbeitung von Ralf Wittig in die Abläufe des Tagungsbetriebs ermöglichen.

Andreas Frey, Geschäftsführer des CVJM Sachsen, betont: "Steffen Lesch hat den CVJM Rehgarten über viele Jahre hinweg maßgeblich geprägt. Dafür sind wir ihm sehr dankbar. Umso mehr freuen wir uns, dass er dem Team weiterhin erhalten bleibt und seine Erfahrung in die zukünftige Entwicklung des Objekts einbringt."

Inhaltliche und strukturelle Weiterentwicklung des CVJM Rehgarten

Bereits zum 1. April wurde das Team im Bereich Hauswirtschaft durch Rebekka Mende und Magdalena Pechstein verstärkt. Nach der Übernahme des CVJM-Rehgarten-Geländes im Juli 2025 setzt der CVJM-Landesverband Sachsen damit die inhaltliche und strukturelle Weiterentwicklung des Standorts konsequent fort.

Hier gibt es weitere Infos zum CVJM Tagungs- und Freizeitzentrum Rehgarten zu finden!

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Zu Gast beim CVJM Hohenstein-Ernstthal

Am 25. März 2026 waren Sibylle und Fritz Wilkening, unsere Referenten für Ehe- und Familienarbeit, bei der Mitgliederversammlung des CVJM Hohenstein-Ernstthal zu Gast. Die Runde aus circa 25 Mitgliedern und Gästen war bunt gemischt – von langjährigen Engagierten bis hin zu zwei Jugendlichen aus dem Club selbst. Auch Vertreter der Stadt sowie des Jugendrings Chemnitz waren mit dabei.

Den Auftakt machte die Vorstandsvorsitzende Karin Sonntag mit einer herzlichen Begrüßung. Direkt im Anschluss führte die Andacht von Sibylle und Fritz inhaltlich in den Abend hinein.

Andacht von Sibylle und Fritz Wilkening

Unter dem Thema "Sehnsucht nach Erfrischung" ging es um eine Frage, die viele bewegt: Wonach sehne ich mich – und wo finde ich echte Erfrischung? Die beiden machten deutlich: Jesus selbst ist diese Quelle des Lebens, die unsere Seele berühren und neue Kraft schenken kann. Ein einfacher Gebetsgedanke blieb besonders hängen: "Jesus, schenke mir neue Kraft, deinen Frieden – erfrische mich."

Für alle, die sich dem Glauben noch vorsichtig nähern, stand ein offener Impuls im Raum: "Gott, wenn es dich gibt, dann zeige dich mir." Ein ermutigender Zuspruch aus Josua 1,9 begleitete die Teilnehmenden weiter durch den Abend: "Sei stark und mutig! Fürchte dich nicht, denn ich, der Herr, dein Gott, bin mit dir, wohin du auch gehst." Dieser Vers wurde nicht nur vorgelesen, sondern auch als Kärtchen mitgegeben – ergänzt durch eine kleine Anleitung zur "lectio divina", einer meditativen Art, Bibeltexte persönlich wirken zu lassen.

Rückblick, Einblick, Ausblick

Im Anschluss führte Reinhard Berger souverän durch die Tagesordnung. Neben dem Bericht des Vorstands standen der Kassenbericht, die Prüfung sowie die Entlastung von Vorstand und Kassierer auf dem Programm. Ein besonderer Moment war die Neuwahl des Vorstands: Das bisherige Team wurde einstimmig wiedergewählt.

Mit Blumen und Applaus wurde nicht nur der Vorstand geehrt, sondern auch die Mitarbeitenden des CVJM: Markus, Juliane und Katja wurden stellvertretend für ihren Einsatz herzlich bedankt. Ein lebendiger Rückblick auf das Jahr 2025 ließ viele schöne Erinnerungen aufleben. Bilder aus der offenen Kinder- und Jugendarbeit zeigten eindrücklich, was im CVJM Bunte Post und bei "Real Youth" passiert:


Hier gibt's weiterführende Infos zu den Angeboten und Inhalten des CVJM Hohenstein-Ernstthal.

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Fünf Jahre Sport mit Thomas Seidel

Am 1. April 2026 feiert unser sportmissionarischer Referent Thomas Seidel sein fünfjähriges Dienstjubiläum beim CVJM-Landesverband Sachsen. Dazu wünschen wir dir von Herzen alles Gute und Gottes Segen. Schön, dass du Teil unseres Teams bist!

Egal ob bei strahlendem Sonnenschein, Regen oder in der Sporthalle – Thomas erkennt man schon von Weitem an seiner roten CVJM-Trainingsjacke. Mit einem verschmitzten Lächeln auf den Lippen und einer XXL-Dartscheibe, Bubble-Soccer-Bällen, Roundnet oder Volleyball im Gepäck geht es an die Arbeit.

Durch seine sportmissionarische Arbeit in den Sportgruppen der Mitglieder sowie in der offenen Arbeit erleben junge Menschen engagierte Christen als Übungsleiter, Trainer und Turnierleiter. Die Verbindung von sportfachlicher Qualifikation und geistlicher Begleitung ist eine zentrale Aufgabe des sportmissionarischen Arbeitskreises im CVJM Sachsen. Darüber hinaus werden landesweite Turniere und Meisterschaften angeboten.

Wer mehr über die Arbeit und Angebote von Thomas Seidel erfahren möchte, findet hier weitere Informationen.

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Zwei neue Gesichter im CVJM Rehgarten

Herzlich Willkommen im CVJM Rehgarten, Magdalena und Rebekka!

Seit dem 1. April verstärken die beiden jungen Frauen unser Team im CVJM Tagungs- und Freizeitzentrum Rehgarten im Bereich Hauswirtschaft. Und nein – das ist kein Aprilscherz!

Beide kommen aus dem schönen Erzgebirge und freuen sich darauf, das Gelände in vielfältiger Weise mitzugestalten und unsere Gäste willkommen zu heißen. Wir sind sehr dankbar, dass sich zwei so engagierte Frauen für den Aufbruch im Rehgarten entschieden haben – schön, dass ihr da seid!

Gleichzeitig bedanken wir uns bei unserer bisherigen Hauswirtschafterin Elke, die nach über zehn Jahren im Rehgarten nun in den Ruhestand geht und in den vergangenen Wochen immer wieder unterstützend in der Hauswirtschaft ausgeholfen hat. 

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Herausgefordert zu vertrauen …

Jesus spricht zu Thomas: "Weil du mich gesehen hast, glaubst du? Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!"

Johannes 20,29

Wo stehst du gerade, wie gehst du durchs Leben? Was bewegt dein Herz, deine Seele in diesen Tagen? Welche Herausforderungen stehen persönlich vor dir? Die Welt scheint Kopf zu stehen, vieles, was sicher zu sein schien, gerät ins Wanken. Ängste und Unsicherheit können machtvoll in unserer Seele werden und sich auch auf unseren Körper auswirken.

Auch Thomas erlebte damals eine völlig durcheinandergeratene Welt. Der Leiter, dem er drei Jahre gefolgt war, wurde gekreuzigt und begraben. Seine Welt brach zusammen – was nun? Wie sollte es weitergehen, welche Zukunft lag vor ihm? Und dann kam die Nachricht, dass Jesus von den Toten auferstanden sei. Thomas wollte es selbst fühlen, mit seinen Händen begreifen, damit es seine Seele und sein Verstand erfassen konnten – dass es wirklich derselbe Mann war, der dieses Leid erlebt hatte, tot gewesen war und nun wieder lebte.

Jesus erfüllte ihm diesen Wunsch. Er kam durch die verschlossenen Türen, begrüßte seine Jünger mit den Worten: "Friede sei mit euch!" und wandte sich dann Thomas zu – nicht mit Vorwürfen, sondern liebevoll. Thomas durfte selbst fühlen und die Narben in Jesu Händen und an seiner Seite berühren.

Welche Türen empfinde ich im Moment als verschlossen? Wo wünsche ich mir sehnlichst das Eingreifen von Jesus und seinen Frieden in meinem Herzen?

Jesus beendet das Gespräch mit den Worten, die unser Monatsspruch sind: "Selig sind, die nicht sehen und doch glauben." Mit meinen Worten:

  • Wenn du mir, Jesus, deinem Herrn, vertraust – auch wenn du im Moment keinen Überblick hast, keine Antworten kennst und nicht weiterweißt ...
  • Wenn du mir, deinem Hirten, vertraust und deine Sorgen abgibst, bekommst du von mir innere Zuversicht und Freude.

Ich wünsche mir und uns diese innere Sicherheit, Gottes Wegen, seiner Sicht und seinen Zusagen zu vertrauen – auch wenn sein Handeln nicht sofort sichtbar für mich ist.

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Besucht uns beim Sommerfest 2026!

Nach dem bewegenden Tag im vergangenen Jahr freuen wir uns sehr, euch zum Sommerfest 2026 in den CVJM Rehgarten einzuladen. Markiert euch schon mal den 30. August 2026 dick in eurem Kalender. Weitere Infos zu Programm und Aktionen folgen ...

Hier könnt ihr noch einmal die schönsten Momente des vergangenen Jahres nachempfinden.

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Vier Tage Konfi-Action!

Vier Tage voller Konfi-Action liegen hinter uns! Gemeinsam mit rund 60 Konfirmandinnen und Konfirmanden sind wir bei der Konfifactory 2026 in den vergangenen Tagen (19.-22. März 2026) Gott näher gekommen, hatten Zeit für Spaß und echte Gemeinschaft abseits des Alltags.

Workshops, gemeinsamen Spiele, Zeit in Kleingruppen, geistlicher Input und vieles mehr stand in vier Tagen auf dem Plan. Alles unter dem Motto: Entdecke dein Potenzial. Erlebe deinen Glauben. Du bist nicht allein.  

Vielen Dank an den CVJM Strobel-Mühle für die coole Location, unsere Band #AmenAndOut, die Jugendkirche in Chemnitz und vielen mehr, für die Unterstützung bei der Vorbereitung. Gemeinsam konnten wir dazu beitragen, dass junge Menschen weitere Schritte im Glauben gehen.

Weitere Hintergründe zum Konzept der Konfifactory gibt's hier!

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Das neue CVJM-Magazin ist da!

Was macht den CVJM eigentlich aus – und wie bleibt er relevant in einer Welt im Wandel? Die neue Ausgabe unseres CVJM Magazins nimmt genau diese Fragen in den Blick. Sie erzählt von gelebter Gemeinschaft, mutigen Aufbrüchen und einer Identität, die sich nicht in Worten erschöpft, sondern im Alltag sichtbar wird.

Ob im offenen Treff in Zwickau, in internationalen Partnerschaften oder im ganz persönlichen Glauben: Überall zeigt sich, was den CVJM trägt – Beziehungen, Hoffnung und der gemeinsame Auftrag, junge Menschen zu stärken. Lass dich inspirieren von Geschichten, die zeigen: Identität wächst, wenn wir sie leben.

Hier kannst du das neue Magazin kostenlos und digital lesen!

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Jetzt anmelden! CVJM-Roundnet-Turnier 2026

Am 30. Mai 2026 feiern wir in Limbach-Oberfrohna eine sportliche Premiere: Das erste CVJM-Roundnet-Turnier geht an den Start! Ab 12 Uhr treffen sich Teams, die Lust auf schnelle Ballwechsel, fairen Wettkampf und echte Community haben.

Gespielt wird nach den offiziellen Roundnet-Germany-Regeln im Open-Format (2 Spielende pro Team). Egal ob ambitioniert oder einfach aus Spaß an der Bewegung – dieses Turnier verbindet sportlichen Ehrgeiz mit Gemeinschaft.

Mach mit, bring dein Team an den Start und sei Teil dieser Premiere! Hier geht's zur Anmeldung! 

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Bis Ende März bewerben! Referent/in für Mitarbeiterbildung

Der CVJM-Landesverband Sachsen e.V. sucht ab 1. August 2026 eine/n Referent/in (m/w/d) für Mitarbeiterbildung (50%).

Du liebst es, junge Menschen und Ehrenamtliche stark zu machen? Du willst, dass Mitarbeitende im Glauben, in Persönlichkeit und Leitung wachsen? Dann gestalte mit uns die Mitarbeiterbildung im CVJM Sachsen.

Deine Aufgaben:
• Konzeption & Durchführung von Bildungsangeboten für Ehren- und Hauptamtliche (z.B. Juleica).
• Coaching und Begleitung von Mitarbeitenden und Vorständen in CVJM-Vereinen
• Mitgestaltung landesweiter Veranstaltungen und Vernetzungsformate
• Schulung und Implementierung von Präventions- und Schutzkonzepten

Das bringst du ein:
• persönlicher Glaube an Jesus Christus und Identifikation mit der Pariser Basis des CVJM
• einen sozialpädagogischer Hochschul- oder Fachhochschulabschluss oder eine vergleichbare Qualifikation
• Erfahrung in der Begleitung junger Menschen
• Kompetenz in Moderation, Didaktik und Leitung von Gruppen
• Freude an Teamarbeit und selbstständigem Arbeiten
• Bereitschaft zu Reisetätigkeit, auch an Wochenenden

Was dich erwartet:
• viel Gestaltungsspielraum in einer sinnstiftenden Aufgabe
• ortsunabhängiger Arbeitsplatz
• ein engagiertes Team, das sich auf dich freut
• Vernetzung innerhalb der deutschen CVJM-Bewegung
• tarifliche Vergütung nach KDVO
• Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung
• die Stelle wird anteilig durch Mittel des Kommunalen Sozialverbandes Sachsen (KSV) finanziert

Interesse geweckt?
Dann sende deine Bewerbung (Motivationsschreiben + Lebenslauf) bis zum 31. März 2026 an Matthias Kaden (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.).

Du hast Fragen?

Matthias Kaden (Leitender Referent) | Tel.: 0351 32123098 | E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Hier findest du die Ausschreibung in PDF-Form.

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Fastenzeit: Gott in der Stille

Die Faschingstage liegen hinter uns. Feiern, lachen, lustig beisammen sein und noch einmal richtig reinhauen, bevor die Zeit des Verzichts beginnt. Jetzt kommt sie – die Fastenzeit. Und mit ihr bei vielen von uns der Verzicht: Für die Bikini-Figur. Für die Gesundheit. Zum Entschlacken. Zum Besinnen. Und was nun?

Wie schaffe ich es eigentlich, in all dem Sturm meines Alltags innezuhalten? Zwischen dem "Ich muss noch schnell …", dem "Nur noch kurz …" und dem "Ach, das auch noch …?" Wie komme ich ganz bei mir an – und ganz bei Gott? In 1. Könige 19 begegnet der Prophet Elia Gott.
Er selbst steht innerlich im Sturm. Er ist erschöpft und am Ende seiner Kräfte.

Und dann erlebt er: Ein gewaltiger Sturm kommt – doch Gott ist nicht im Sturm. Ein Erdbeben erschüttert die Erde – doch Gott ist nicht im Erdbeben. Ein Feuer lodert – doch Gott ist nicht im Feuer. Dann ist da ein leises Säuseln, ein stilles, sanftes Wehen. Dort ist Gott. Nicht im Lauten. Nicht im Spektakulären. Nicht in dem, was wegfegt oder durchschüttelt und Angst macht. Gott ist in der Stille.

Genau hier liegt der eigentliche Sinn der Fastenzeit. Fasten kann mehr sein, als auf Süßigkeiten oder Alkohol zu verzichten. Es kann eine Einladung sein, stiller zu werden. Verzichte doch einmal auf Lärm. Auf Dauerbeschallung. Auf das ständige Scrollen durch Nachrichten, WhatsApp, Shorts und Reels. Nicht aus Pflichtgefühl. Sondern um Raum zu schaffen. Gott ist da zu hören, wo ich still werde. Wo ich das Handy weglege. Wo ich hinausgehe in die Natur, ins Sonnenlicht. Wo ich einmal bewusst atme. Wo ich in mich hineinhorche – und in die Stille hineinlausche.

Was hat Gott mir zu sagen? Was geht in meinem Inneren eigentlich vor? Wo bin ich müde geworden? Wo brauche ich neue Kraft? Elia musste lernen: Gott schreit nicht gegen den Sturm an. Er wartet in der Stille. Vielleicht ist diese Fastenzeit eine Einladung, genau diesen Ort zu suchen. Nicht im "noch mehr", sondern im "weniger". Nicht im Lärm, sondern im leisen Säuseln. Und vielleicht hören wir dann ganz neu Gottes Stimme.
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JuLeiCa 2026: Verantwortung lernen

Vom 15. bis 21. Februar 2026 wurde der CVJM-Jugendpfarrhof in Skassa erneut zu einem Ort intensiven Lernens und gelebter Gemeinschaft. Zehn junge Menschen aus ganz Sachsen nahmen am Jugendleitercard-Kurs (JuLeiCa) des CVJM Sachsen teil. Eine Woche lang ließen sie sich für ihre ehrenamtliche Mitarbeit in der Kinder- und Jugendarbeit schulen.

Auf dem Programm standen zentrale Themen wie Pädagogik, Recht und Aufsichtspflicht, Kinderschutz und Kindeswohlgefährdung, Demokratiebildung, Andachtsgestaltung, Öffentlichkeitsarbeit, Finanzen sowie ein umfassender Erste-Hilfe-Kurs. In insgesamt 44 Bildungseinheiten wurde nicht nur theoretisches Wissen vermittelt – viele Inhalte wurden praxisnah erarbeitet, diskutiert und direkt ausprobiert - so wie zum Beispiel unsere Virtual-Reality-Brillen.

Am Ende der Woche stand nicht nur ein Zertifikat, sondern ein wichtiger Schritt in die Verantwortung. Die Jugendleiter*in-Card ist der bundesweit einheitliche Ausweis für ehrenamtliche Mitarbeitende in der Jugendarbeit. Sie bestätigt Qualifikation und Befähigung – und ist zugleich ein sichtbares Zeichen gesellschaftlicher Anerkennung für junges Engagement.

Wir danken allen Teilnehmenden für ihre Bereitschaft, Zeit und Herzblut zu investieren. Ihr Engagement macht einen Unterschied – in euren Ortsvereinen, in euren Gemeinden und für junge Menschen in ganz Sachsen.

Du möchtest selbst eine JuLeiCa absolvieren oder jemanden darauf aufmerksam machen? Informationen zum kommenden Kurs findest du hier.

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Valentinstag: Liebe feiern & Beziehung stärken

Valentinstag am 14. Februar lädt uns ein, unserem Partner unsere Zuneigung neu zu zeigen – bewusst, wertschätzend und dankbar. Blumen und kleine Gesten sind schön. Doch noch wertvoller ist es, der gemeinsamen Beziehung Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken. 

"Es gibt nichts Schöneres, als geliebt zu werden. Geliebt um seiner selbst willen oder vielmehr trotz seiner selbst."

Victor Hugo

Ehe bedeutet genau das: Wir bringen uns selbst mit – mit unseren Stärken, unseren Eigenheiten, unseren Prägungen und auch unseren seelischen Verletzungen. Gerade in Konfliktsituationen erleben wir Seiten an uns, die uns vielleicht selbst überraschen. Doch darin liegt nicht nur Spannung, sondern auch eine Chance: Beziehung kann ein Ort der Heilung, des Wachstums und der inneren Freiheit sein.

Zeit zu zweit – Raum für ehrliche Begegnung

Unser Ehe-Wochenende vom 28. bis 30. August 2026 im Aschberghaus in Klingenthal lädt Paare ein, bewusst innezuhalten. Gemeinsam wollen wir: eigene Prägungen und Beziehungsmuster in den Blick nehmen, Schritte zur inneren Freiheit entdecken, neue Perspektiven für Konflikte gewinnen und Zeiten zu zweit bewusst gestalten.

Besonders wertvoll sind die "Zeiten zu Zweit" – geschützte Momente, in denen Paare das Gehörte persönlich vertiefen und im eigenen Tempo ins Gespräch kommen können.

Ein Wochenende mit Tiefe – und guter Atmosphäre

Ort: Aschberghaus, Grenzweg 9, 08248 Klingenthal
Termin: 28.–30. August 2026
Preis: 205,00 € pro Person
Anmeldeschluss: 17. August 2026

Im Preis enthalten sind: Unterkunft im Zweibettzimmer mit Dusche & WC, Vollpension, Bettwäsche, Seminarmaterial, Leitung und Begleitung.

Weitere Infos zum Ehe-Wochenende gibt es hier!

Vielleicht ist genau jetzt der richtige Moment, eurer Ehe neue Aufmerksamkeit zu schenken und sie bewusst unter Gottes Segen zu stellen.

Wir freuen uns auf euch!
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Wir haben angegrillt!

Kalter Wintertag, ein bisschen Schnee – und trotzdem: Am 31. Januar haben wir im CVJM Rehgarten offiziell angegrillt. Warm eingepackt, mit Grill, Lagerfeuer und Lichterketten wurde das Außengelände in stimmungsvolles Licht getaucht. Über 50 Gäste aus ganz Sachsen folgten unserer Einladung zum ersten Wintergrillen und machten den Abend zu etwas Besonderem.

Auf dem Grill landete alles, was mitgebracht wurde, dazu gab es heißen Punsch vom Feuer. Für ein echtes Highlight sorgten die 150 Roster der CVJM Fabrik aus Reichenbach – vielen Dank dafür! Zwischen Feuerschale, Grill und Lichterglanz entstand eine offene, fröhliche Atmosphäre mit vielen guten Gesprächen.

Ganz sicher war es nicht der letzte Abend dieser Art. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal. 

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