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News

Neues aus dem CVJM Sachsen

Bis Ende März bewerben! Referent/in für Mitarbeiterbildung

Der CVJM-Landesverband Sachsen e.V. sucht ab 1. August 2026 eine/n Referent/in (m/w/d) für Mitarbeiterbildung (50%).

Du liebst es, junge Menschen und Ehrenamtliche stark zu machen? Du willst, dass Mitarbeitende im Glauben, in Persönlichkeit und Leitung wachsen? Dann gestalte mit uns die Mitarbeiterbildung im CVJM Sachsen.

Deine Aufgaben:
• Konzeption & Durchführung von Bildungsangeboten für Ehren- und Hauptamtliche (z.B. Juleica).
• Coaching und Begleitung von Mitarbeitenden und Vorständen in CVJM-Vereinen
• Mitgestaltung landesweiter Veranstaltungen und Vernetzungsformate
• Schulung und Implementierung von Präventions- und Schutzkonzepten

Das bringst du ein:
• persönlicher Glaube an Jesus Christus und Identifikation mit der Pariser Basis des CVJM
• einen sozialpädagogischer Hochschul- oder Fachhochschulabschluss oder eine vergleichbare Qualifikation
• Erfahrung in der Begleitung junger Menschen
• Kompetenz in Moderation, Didaktik und Leitung von Gruppen
• Freude an Teamarbeit und selbstständigem Arbeiten
• Bereitschaft zu Reisetätigkeit, auch an Wochenenden

Was dich erwartet:
• viel Gestaltungsspielraum in einer sinnstiftenden Aufgabe
• ortsunabhängiger Arbeitsplatz
• ein engagiertes Team, das sich auf dich freut
• Vernetzung innerhalb der deutschen CVJM-Bewegung
• tarifliche Vergütung nach KDVO
• Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung
• die Stelle wird anteilig durch Mittel des Kommunalen Sozialverbandes Sachsen (KSV) finanziert

Interesse geweckt?
Dann sende deine Bewerbung (Motivationsschreiben + Lebenslauf) bis zum 31. März 2026 an Matthias Kaden (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.).

Du hast Fragen?

Matthias Kaden (Leitender Referent) | Tel.: 0351 32123098 | E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Hier findest du die Ausschreibung in PDF-Form.

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Fastenzeit: Gott in der Stille

Die Faschingstage liegen hinter uns. Feiern, lachen, lustig beisammen sein und noch einmal richtig reinhauen, bevor die Zeit des Verzichts beginnt. Jetzt kommt sie – die Fastenzeit. Und mit ihr bei vielen von uns der Verzicht: Für die Bikini-Figur. Für die Gesundheit. Zum Entschlacken. Zum Besinnen. Und was nun?

Wie schaffe ich es eigentlich, in all dem Sturm meines Alltags innezuhalten? Zwischen dem "Ich muss noch schnell …", dem "Nur noch kurz …" und dem "Ach, das auch noch …?" Wie komme ich ganz bei mir an – und ganz bei Gott? In 1. Könige 19 begegnet der Prophet Elia Gott.
Er selbst steht innerlich im Sturm. Er ist erschöpft und am Ende seiner Kräfte.

Und dann erlebt er: Ein gewaltiger Sturm kommt – doch Gott ist nicht im Sturm. Ein Erdbeben erschüttert die Erde – doch Gott ist nicht im Erdbeben. Ein Feuer lodert – doch Gott ist nicht im Feuer. Dann ist da ein leises Säuseln, ein stilles, sanftes Wehen. Dort ist Gott. Nicht im Lauten. Nicht im Spektakulären. Nicht in dem, was wegfegt oder durchschüttelt und Angst macht. Gott ist in der Stille.

Genau hier liegt der eigentliche Sinn der Fastenzeit. Fasten kann mehr sein, als auf Süßigkeiten oder Alkohol zu verzichten. Es kann eine Einladung sein, stiller zu werden. Verzichte doch einmal auf Lärm. Auf Dauerbeschallung. Auf das ständige Scrollen durch Nachrichten, WhatsApp, Shorts und Reels. Nicht aus Pflichtgefühl. Sondern um Raum zu schaffen. Gott ist da zu hören, wo ich still werde. Wo ich das Handy weglege. Wo ich hinausgehe in die Natur, ins Sonnenlicht. Wo ich einmal bewusst atme. Wo ich in mich hineinhorche – und in die Stille hineinlausche.

Was hat Gott mir zu sagen? Was geht in meinem Inneren eigentlich vor? Wo bin ich müde geworden? Wo brauche ich neue Kraft? Elia musste lernen: Gott schreit nicht gegen den Sturm an. Er wartet in der Stille. Vielleicht ist diese Fastenzeit eine Einladung, genau diesen Ort zu suchen. Nicht im "noch mehr", sondern im "weniger". Nicht im Lärm, sondern im leisen Säuseln. Und vielleicht hören wir dann ganz neu Gottes Stimme.
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JuLeiCa 2026: Verantwortung lernen

Vom 15. bis 21. Februar 2026 wurde der CVJM-Jugendpfarrhof in Skassa erneut zu einem Ort intensiven Lernens und gelebter Gemeinschaft. Zehn junge Menschen aus ganz Sachsen nahmen am Jugendleitercard-Kurs (JuLeiCa) des CVJM Sachsen teil. Eine Woche lang ließen sie sich für ihre ehrenamtliche Mitarbeit in der Kinder- und Jugendarbeit schulen.

Auf dem Programm standen zentrale Themen wie Pädagogik, Recht und Aufsichtspflicht, Kinderschutz und Kindeswohlgefährdung, Demokratiebildung, Andachtsgestaltung, Öffentlichkeitsarbeit, Finanzen sowie ein umfassender Erste-Hilfe-Kurs. In insgesamt 44 Bildungseinheiten wurde nicht nur theoretisches Wissen vermittelt – viele Inhalte wurden praxisnah erarbeitet, diskutiert und direkt ausprobiert - so wie zum Beispiel unsere Virtual-Reality-Brillen.

Am Ende der Woche stand nicht nur ein Zertifikat, sondern ein wichtiger Schritt in die Verantwortung. Die Jugendleiter*in-Card ist der bundesweit einheitliche Ausweis für ehrenamtliche Mitarbeitende in der Jugendarbeit. Sie bestätigt Qualifikation und Befähigung – und ist zugleich ein sichtbares Zeichen gesellschaftlicher Anerkennung für junges Engagement.

Wir danken allen Teilnehmenden für ihre Bereitschaft, Zeit und Herzblut zu investieren. Ihr Engagement macht einen Unterschied – in euren Ortsvereinen, in euren Gemeinden und für junge Menschen in ganz Sachsen.

Du möchtest selbst eine JuLeiCa absolvieren oder jemanden darauf aufmerksam machen? Informationen zum kommenden Kurs findest du hier.

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Valentinstag: Liebe feiern & Beziehung stärken

Valentinstag am 14. Februar lädt uns ein, unserem Partner unsere Zuneigung neu zu zeigen – bewusst, wertschätzend und dankbar. Blumen und kleine Gesten sind schön. Doch noch wertvoller ist es, der gemeinsamen Beziehung Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken. 

"Es gibt nichts Schöneres, als geliebt zu werden. Geliebt um seiner selbst willen oder vielmehr trotz seiner selbst."

Victor Hugo

Ehe bedeutet genau das: Wir bringen uns selbst mit – mit unseren Stärken, unseren Eigenheiten, unseren Prägungen und auch unseren seelischen Verletzungen. Gerade in Konfliktsituationen erleben wir Seiten an uns, die uns vielleicht selbst überraschen. Doch darin liegt nicht nur Spannung, sondern auch eine Chance: Beziehung kann ein Ort der Heilung, des Wachstums und der inneren Freiheit sein.

Zeit zu zweit – Raum für ehrliche Begegnung

Unser Ehe-Wochenende vom 28. bis 30. August 2026 im Aschberghaus in Klingenthal lädt Paare ein, bewusst innezuhalten. Gemeinsam wollen wir: eigene Prägungen und Beziehungsmuster in den Blick nehmen, Schritte zur inneren Freiheit entdecken, neue Perspektiven für Konflikte gewinnen und Zeiten zu zweit bewusst gestalten.

Besonders wertvoll sind die "Zeiten zu Zweit" – geschützte Momente, in denen Paare das Gehörte persönlich vertiefen und im eigenen Tempo ins Gespräch kommen können.

Ein Wochenende mit Tiefe – und guter Atmosphäre

Ort: Aschberghaus, Grenzweg 9, 08248 Klingenthal
Termin: 28.–30. August 2026
Preis: 205,00 € pro Person
Anmeldeschluss: 17. August 2026

Im Preis enthalten sind: Unterkunft im Zweibettzimmer mit Dusche & WC, Vollpension, Bettwäsche, Seminarmaterial, Leitung und Begleitung.

Weitere Infos zum Ehe-Wochenende gibt es hier!

Vielleicht ist genau jetzt der richtige Moment, eurer Ehe neue Aufmerksamkeit zu schenken und sie bewusst unter Gottes Segen zu stellen.

Wir freuen uns auf euch!
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Wir haben angegrillt!

Kalter Wintertag, ein bisschen Schnee – und trotzdem: Am 31. Januar haben wir im CVJM Rehgarten offiziell angegrillt. Warm eingepackt, mit Grill, Lagerfeuer und Lichterketten wurde das Außengelände in stimmungsvolles Licht getaucht. Über 50 Gäste aus ganz Sachsen folgten unserer Einladung zum ersten Wintergrillen und machten den Abend zu etwas Besonderem.

Auf dem Grill landete alles, was mitgebracht wurde, dazu gab es heißen Punsch vom Feuer. Für ein echtes Highlight sorgten die 150 Roster der CVJM Fabrik aus Reichenbach – vielen Dank dafür! Zwischen Feuerschale, Grill und Lichterglanz entstand eine offene, fröhliche Atmosphäre mit vielen guten Gesprächen.

Ganz sicher war es nicht der letzte Abend dieser Art. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal. 

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FSJ-Zwischenseminar - check!

Das FSJ-Zwischenseminar liegt hinter uns! Eine Woche lang waren rund 20 Freiwillige aus ganz Sachsen bei uns im CVJM Tagungs- und Freizeitzentrum Rehgarten zu Gast. Unter der Leitung von Lydia Schädlich, unserer Referentin für FSJ und Offene Jugendsozialarbeit tauchten sie gemeinsam in Themen wie Persönlichkeit & Verhalten, Berufsfindung, Kommunikation und Schutzräume ein.

Für Spiel, Spaß und die ein oder andere Feier war natürlich auch Zeit! 😉 

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Love is in the air!

Der Februar steht an. Mit seinen 28 Tagen wirkt er wie das Stiefkind des Jahres – und doch hält er viel für uns bereit: Winterferien, Fasching, den Beginn der Fastenzeit und den Valentinstag.

Ich bin ehrlich: Mit Letzterem konnte ich bisher nicht viel anfangen. In meiner Familie wurde dieser Tag nie gefeiert, und so richtig kenne ich ihn nur aus kitschigen amerikanischen Liebesfilmen. Doch bei der Vorbereitung auf diese Andacht für den Monat kam er mir immer wieder in den Sinn. Nicht, weil ich hoffe, dass mein Verlobter mich in diesem Jahr mit Geschenken überhäuft, sondern weil mich dieser Tag an die großartigste Liebesgeschichte erinnert.

Sie beginnt in einem wunderschönen Garten – mit Frieden. Sie enthält Verrat, Schmerz und Tränen. Auch ein süßes Baby kommt vor. Und ein Held. Ein Retter, der die Geliebte beschützt und erlöst – und sich dabei selbst opfert.

"Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er den einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe." Johannes 3,16

Der schönste und größte Liebesbeweis kommt nicht von Menschen. Er kommt von Gott selbst. Seine Liebe zu dir braucht keine Kompromisse, kein Verstellen, kein Ausdiskutieren. Gottes Liebe zu uns ist rein und bedingungslos. Du musst dafür nichts leisten. Egal, wie mies du Gott behandelst – seine Liebe zu dir wird nicht weniger. Das soll kein Freifahrtschein sein, sondern ist einfach ein Fakt. Er ist schon für dich gestorben, bevor du dich überhaupt für eine Beziehung mit ihm entscheiden konntest.

Kannst du das hören und annehmen? Einfach nur sein – in seiner Liebe. Nicht davor weglaufen, nicht dafür arbeiten – sie einfach annehmen.

Vielleicht ist das ja deine Challenge für den Valentinstag 2026: das Geschenk Gottes – den Tod Jesu – einfach anzunehmen und dich geliebt zu wissen.

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CVJM Sachsen bei der ÖFJA 2026

Vom 19. bis 22. Januar 2026 war unser CVJM-Sachsen-Team bei der Ökumenischen Fachtagung für Jugendarbeit dabei, die erneut im Bildungsgut Schmochtitz St. Benno in Bautzen stattfand. Vier Tage zum Vernetzen, Lernen und Weiterdenken. Wichtige Impulse für unsere Arbeit haben wir in thematischen Sessions zu Prophetie im 21. Jahrhundert, in Barcamps und Konventen gesammelt.

Vielen Dank, dass wir dabei sein durften!

Die Ökumenische Fachtagung der Jugendarbeit richtet sich an Hauptberufliche der Evangelischen und Katholischen Jugendarbeit auf Kirchenbezirks- bzw. Dekanatsebene. Die Einladung geht einem festen Teilnehmerkreis zu. Mehr Infos gibt's hier!
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Wintergrillen im CVJM Rehgarten

Am Samstag, den 31. Januar 2026, wird es winterlich-gemütlich im CVJM Tagungs- und Freizeitzentrum Rehgarten: Ganz spontan laden wir euch herzlich zu unserem allerersten Wintergrillen ein!

Ob allein oder in der Gruppe – kommt vorbei, bringt nach Möglichkeit euren eigenen Grill und das mit, was ihr darauf zubereiten möchtet, und genießt mit uns einen entspannten Abend voller Gemeinschaft. Am Lagerfeuer gibt es Zeit für Gespräche, Begegnungen und echtes Rehgarten-Feeling.

Das Team des CVJM-Landesverbands Sachsen ist vor Ort, sorgt für ausreichend Kinderpunsch und hat für den Notfall auch einen Grill parat. Ab 17 Uhr geht's los – wir freuen uns auf euch!

Was? CVJM-Wintergrillen mit Lagerfeuer und entspannter Gemeinschaft

Wann? Samstag, 31. Januar 2026, ab 17 Uhr

Wo? CVJM Rehgarten, Rehgartenweg 1, 09247 Chemnitz

Wer? Alle, die Lust auf Rehgarten-Feeling haben

Mitbringen? Nach Möglichkeit eigener Grill, Grillgut und Essen 

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Gemeinsamer Start ins Jahr 2026

Am Donnerstag, den 8. Januar, ist unser Team im CVJM Rehgarten gemeinsam in das Jahr 2026 gestartet. Wie es bei uns gute Tradition ist, beginnt das neue Jahr mit einem gemeinsamen Gebetstag. Im Mittelpunkt standen Dankbarkeit für das Vergangene und Fürbitte für die Aufgaben und Herausforderungen der kommenden zwölf Monate.

Besonders begleitet hat uns dabei die Bibelstelle aus 1. Petrus 2,9: "Ihr aber seid ein von Gott auserwähltes Volk, seine königlichen Priester, ihr gehört ganz zu ihm und seid sein Eigentum. Deshalb sollt ihr die großen Taten Gottes verkünden, der euch aus der Finsternis befreit und in sein wunderbares Licht geführt hat."

Diese Worte haben uns zum Nachdenken gebracht: Erleben die Menschen, denen wir begegnen, etwas vom Charakter Gottes, wenn sie mit uns in Kontakt kommen? Können sie durch unsere Arbeit seine Nähe und Herrlichkeit spüren?

Ein weiterer Schwerpunkt lag im Gebet auf unseren über 30 CVJM-Ortsvereinen in Sachsen. Für ihre Arbeit, ihre Mitarbeitenden und für neue Kraft und Perspektiven haben wir Gott um Begleitung und Segen gebeten.

Daneben blieb bewusst Zeit, um nach der Weihnachtszeit wieder zusammenzukommen, sich auszutauschen und gemeinsam den Blick neu auf das Jahr 2026 auszurichten – mit frischem Fokus, Vertrauen und Zuversicht.

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Gott spricht: "Siehe, ich mache alles neu!"

Was für eine gewaltige Ansage - mitten im vorletzten Kapitel der Bibel! Dieser Vers steht im Buch Offenbarung 21,5 und ist sogleich die Jahreslosung für das Jahr 2026. Die Worte sind eingebettet in die große Verheißung, wie dieses Neue aussehen wird. Sie haben unzähligen Menschen schon Trost geschenkt:

"Er wird jede Träne abwischen von ihren Augen. Es wird keinen Tod und keine Trauer mehr geben, kein Klagegeschrei und keinen Schmerz.
Denn was früher war, ist vergangen." Ich freu mich so sehr auf diesen Moment – auf den Tag, an dem all die ungehörten Schreie und nicht enden wollenden Tränen dieser Welt verstummen müssen. Wie gut, dass die Welt nicht auf ein unbestimmtes Ende zugeht, sondern auf ein großartiges Ziel.

Diese Aussage ist aber nicht nur eine Vertröstung auf später, auch wenn sie manchmal der letzte Trost bleibt. Sie erinnert uns daran, dass Gott der Experte für Neuanfänge ist. Das beginnt schon auf den ersten Seiten der Bibel: Aus dem Nichts schafft er die Erde. Aus dem tohuwabohu (hebräisch für "Chaos") entsteht die Welt. Er spricht - und es geschieht. Zwischen diesen ersten und den letzten Seiten der Bibel stehen unzählige Geschichten von Menschen, die Gott erlebt haben als den, der Neues schafft. Der, der die Welt aus dem Chaos gerufen hat, kommt auch mit dem Chaos der Menschen zurecht, in das sie sich selbst und einander bringen. Zentral ist der Neuanfang, den Jesus möglich macht: "Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden." (2. Korinther 5,17)

Versöhnt mit Gott, angeschlossen an seine Kraft und Möglichkeiten, verändert sich das Betriebssystem unseres Lebens. Das hat vor allem etwas mit unserem Herzen zu tun – diesem hart umkämpften Ort. Unser Herz braucht beständige Erneuerung, damit es ein guter, heiler und befreiter Ort wird und bleibt, aus dem Gutes herausfließt. Erneuerte Herzen verändern Menschen. Und erneuerte Menschen verändern Gesellschaft. Auf diesem Weg entstehen starke und relevante CVJMs.

Die Jahreslosung ist auch eine Chance, uns als CVJM zu fragen: Wo brauchen wir Erneuerung? Wo halten wir fest an Strukturen, Abläufen, Traditionen, die einmal hilfreich waren, aber nicht mehr lebendig sind und tragen? Wenn Gott sagt: "Siehe, ich mache alles neu", dann gilt das auch uns als Bewegung. Er lädt uns ein, uns neu von Jesus formen zu lassen – in unserer Haltung, in unserer Leidenschaft, in unserem Blick auf junge Menschen.

"Siehe, ich mache alles neu" – das ist nicht nur ein Vers für die Ewigkeit. Es ist eine Einladung für heute. Gott schafft Neues - in uns, unter uns,
durch uns.

Ich wünsche uns, dass wir mit dieser Haltung und Hoffnung in das neue Jahr starten – offen dafür, wo Gott Neues schaffen will, auch mitten in unserem CVJM. 


Dieses Wort zur Jahreslosung für das Jahr 2026 wurde so erstmals im CVJM Magazin am 19. Dezember 2025 veröffentlicht - hier kannst du es kostenlos lesen!

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Rückblick auf das Jahr des CVJM 60plus

Im zurückliegenden Jahr 2025 fanden zwei Begegnungen der Freunde des CVJM 60plus statt: Im Frühjahr traf man sich im Rehgarten im Röhrsdorfer Park, und zum Abschied vom CVJM-Jugendschiff kam eine Gruppe zu einer dreitägigen Begegnung in Dresden zusammen.

CVJM-Freundestreffen im "Rehgarten" – Röhrsdorfer Park

Der CVJM Sachsen hatte zum Freundestreffen in den Rehgarten nach Röhrsdorf eingeladen. Bei strahlendem Sonnenschein kamen rund 50 der "Altvorderen" zu einem freudigen Wiedersehen zusammen. Viele Gespräche prägten den Nachmittag; die Altersspanne der Teilnehmenden reichte von 60 bis 94 Jahren.

Das große Interesse galt den aktuellen Informationen rund um das CVJM-Jugendschiff sowie dem Röhrsdorfer Park. Nach einer lockeren Begrüßung durch Wolfgang Freitag – die in besonderer Weise dem "Jungrentner" Thomas Richter galt, einem langjährigen Urgestein der Landesgeschäftsstelle – wurde bei Kaffee und Kuchen für das leibliche Wohl gesorgt.

Die geistliche Stärkung bot ein Bibelwort aus der Herrnhuter Losung: "Erbarmt euch derer, die zweifeln!" (Judasbrief).
Schon Johannes der Täufer zweifelte an Jesus, und auch heute begegnen uns vielfältige Zweifel. Doch der auferstandene Jesus geht uns nach – durch Glaubensgeschwister und durch sein Wort. Er lässt uns nicht hängen.

Mit Spannung wurde anschließend die Geschichte unseres CVJM-Schiffes und der geplante Wechsel zum Rehgarten im Röhrsdorfer Park erwartet. Matthias Kaden, unser leitender Sekretär, lüftete schließlich das Geheimnis: Das große Gelände mit seinen massiven und schönen Gebäuden wird ab dem 1. Juli an den CVJM übertragen. Die Unterschrift ist taufrisch. Besonderer Dank gilt der Bezirkssynode, die sich bewusst gegen lukrativere säkulare Angebote entschieden hat.

Mit dem CVJM-Schiff geht eine jahrelange, segensreiche Zeit zu Ende. Unter anderem hätte der anstehende Schiffs-TÜV finanziell nicht mehr gestemmt werden können. Der Rehgarten umfasst ein rund 50.000 m² großes Gelände – ein echtes Gottesgeschenk. Viele der "Altvorderen" erinnern sich an große Jugendcamps, die dort über mehr als 40 Jahre durch das Jungmännerwerk und den CVJM stattfanden. 

Der CVJM Sachsen kann sich glücklich schätzen, ein so vielseitig nutzbares Zentrum zu erhalten. Unser Dank gilt dabei besonders Gott.

So endete das Freundestreffen. Nicht unerwähnt bleiben soll der herzliche Dank an die Geschwister Wolfgang Freitag und Horst Windisch für die Vorbereitung dieses gelungenen und gesegneten Treffens.

Otto-Ernst Groh 

Foto: Andreas Schroth

Schiffsgeschichten

Als Anfang September bei den Senioren des CVJM Sachsen eine Einladung auf das Jugendschiff eintraf, war die Freude groß. Der Freundeskreis lud zu drei Tagen unter dem Thema "Schiffsgeschichten" ein. Innerhalb kürzester Zeit waren alle Plätze belegt, sodass sich vom 10. bis 12. November rund 40 Teilnehmende versammelten.

Die Leitung lag in den bewährten Händen von Christiane und Wolfgang Freitag sowie Reni und Horst Windisch. Herzlichen Dank für die sorgfältige Vorbereitung und Durchführung. Zum Kaffeetrinken am Montag trafen wir uns offiziell im Salon Meißen. Bereits zuvor gab es ein herzliches Wiedersehen vor und auf dem Schiff. Ein anschließender Rundgang durch die HafenCity machte deutlich, wie sehr Bautätigkeit das Stadtbild verändern kann.

Am Abend stand das CVJM-Schiff im Mittelpunkt. Erinnerungen und Begebenheiten aus den Anfängen wurden ausgetauscht. Andreas Frey erläuterte viele Details, die letztlich zur Entscheidung geführt haben, sich vom Schiff zu trennen. Eine Bibelarbeit zu den Erlebnissen des Jona rund um die Stadt Ninive eröffnete neue Perspektiven. Wolfgang Freitag stellte uns verschiedene Stationen aus Jonas Leben vor. Den Nachmittag verbrachten die Teilnehmenden individuell – bei einem Bummel durch Dresden oder einer Schifffahrt auf der Elbe.

Am Abend drehte sich alles um das Thema "Wasser". Ein Quiz über Flüsse in Deutschland und der Welt brachte viel bereits Erlerntes wieder zum Vorschein. Am Mittwochvormittag war Christoph Wolf gemeinsam mit seiner Frau unter uns. In seiner Bibelarbeit zur Sturmstillung Jesu unter dem Thema "Wasser hat keine Balken" beleuchtete er verschiedene Blickwinkel, auch die der Jünger. In anschließenden Gesprächsrunden wurden neue – und auch bekannte – Erkenntnisse geteilt. Immer wieder staunten wir darüber, wie viel Neues sich in der Bibel entdecken lässt.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen ging die schöne Zeit zu Ende. Das Zusammensein auf dem Schiff hat uns allen sehr gutgetan – nicht zuletzt dank der hervorragenden Verpflegung durch das Schiffsteam. Herzlichen Dank an euch alle und Gottes Segen für die kommende Zeit. Wir freuen uns auf neue Begegnungen und sagen allen – und auch unserem Herrn – Danke.

Ute Hartl

Foto: Andreas Schroth

Ausblick auf 2026

Für das kommende Jahr sind wieder zwei Begegnungen geplant – im Frühjahr und im Herbst. Mit großer Freude dürfen wir mitteilen, dass das Vorbereitungsteam Verstärkung erhält: Das Ehepaar Hans-Joachim und Ute Igel sowie das Ehepaar Hans und Kerstin Höhlich haben ihre Unterstützung zugesagt.

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Gesegnete Weihnachten!

Liebe Wegbegleiter des CVJM Sachsen,

Weihnachten lädt uns ein, kurz stehen zu bleiben, durchzuatmen und neu hinzusehen. In der Geburt Jesu zeigt Gott: Er kommt uns nahe – leise, verletzlich und mitten hinein in unsere Welt. Gerade dort, wo vieles unruhig oder unsicher wirkt, erinnert uns Weihnachten daran, dass Hoffnung wachsen kann und ein Licht die Dunkelheit durchbricht.

Wir wünschen euch und euren Familien ein gesegnetes Weihnachtsfest voller Wärme, Frieden und guter Begegnungen. Möge diese Zeit Raum schenken für Ruhe, Dankbarkeit und neue Zuversicht. Und möge die Weihnachtsbotschaft euch stärken und begleiten – hinein in ein neues Jahr mit Vertrauen, Mut und Gottes Segen.

Bleibt behütet.

Euer CVJM Sachsen

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Wie gehen wir im CVJM mit Extremismus um?

Populistische und Extremistische Kräfte stellen die Demokratie als Lebens- und Gesellschaftsform sowie ihre Grundwerte immer wieder in Frage. Vieles was früher unsagbar schien, ist heute in den politischen und gesellschaftlichen Diskursen angekommen. Dies betrifft uns im CVJM immer stärker.

Wir erleben, dass Zielgruppen und Mitarbeitende der Kinder- und Jugendarbeit zur Zielscheibe von extremistischen und populistischen Akteuren werden. Wir erleben Angriffe auf unsere CVJM-Vereine sowie die Strukturen der Jugendverbandsarbeit. Wir erleben Menschen in unseren CVJM-Kontexten mit extremistischen Weltbildern, die andere ausgrenzen und diffamieren. Wir erleben Unsicherheiten und fehlende Sprachfähigkeit, wie adäquat bei Vorfällen reagiert werden kann. Wir erleben den Wunsch sich aktiv für eine gelingende und vielfältige Demokratie einzusetzen und die Grundwerte des CVJM und der Demokratie zu verteidigen.

Die Fachtagung "CVJM zeigt Haltung" eröffnet einen partizipativen Weg und schafft Räume für Austausch zu Erfahrungen und Bedarfen. Am 18./19. April 2026 findet sie in der Ev. Tagungsstätte Hofgeismar statt. Ehren- und Hauptamtliche und Verantwortliche auf allen Ebenen des CVJM (Ortsverein, Regional- und Landesverbände, Mitgliedsverbände im CVJM-Gesamtverband) ab 18 Jahren sind dazu herzlich eingeladen. Unterkunft, Verpflegung und Tagungskosten übernimmt der CVJM Deutschland - Kosten für die Anreise können auf Nachfrage erstattet werden.

Ihr seid hiermit herzlich eingeladen eure Erfahrungen aus der sächsischen CVJM-Arbeit auf dieser Tagung einzubringen und euch anzumelden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, deshalb lohnt sich frühzeitiges Anmelden. Weitere Infos zum Inhalt und Ablauf der Tagung sowie eine Möglichkeit zur Anmeldung gibt es hier.

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Berichterstattung über das CVJM-Schiff

Bild: MDR / SZ

Das CVJM-Schiff hat in den vergangenen 26 Jahren viele Menschen begleitet – als Herbergsort, Begegnungsraum und besonderer Platz am Dresdner Elbufer. Dass wir unsere Arbeit dort Ende des Jahres beenden, bewegt viele. Umso wichtiger war uns eine transparente Kommunikation darüber, wie es weitergeht und wo wir als CVJM Sachsen stehen.

Zum Jahresende 2025 berichteten sowohl die Sächsische Zeitung als auch der MDR Sachsenspiegel über die Beendigung unserer Arbeit auf dem CVJM-Schiff in Dresden. Die Sächsische Zeitung stellt in ihrem Beitrag die Hintergründe und den aktuellen Stand der Gespräche über einen möglichen neuen Träger ausführlich dar. Hier geht's zum Artikel vom 21. November.

Der MDR Sachsenspiegel hat die Situation ebenfalls aufgegriffen und dabei noch einmal die Menschen interviewt, die das Schiff über Jahre hinweg geprägt haben. Im Beitrag kommen unter anderem Geschäftsführer Andreas Frey, Schiffsleiterin Dorothee Arnrich und Köchin Elisabeth Ahnert zu Wort. Der Sachsenspiegel-Beitrag ist unten oder auf der Website des MDR zu sehen.

Bis zum 31. Dezember nehmen wir noch Gäste auf dem CVJM-Schiff auf. Ab 2026 stehen das Schiff und das Veranstaltungsgebäude Schuppen A dann nur noch für Veranstaltungen des CVJM Sachsen zur Verfügung. Alle wichtigen Entwicklungen rund um unseren Abschied vom CVJM-Schiff gibt's hier.

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Mitten im Dunkel wächst das Licht

Für euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, wird die Sonne der Gerechtigkeit aufgehen und ihre Flügel bringen Heilung.

Maleachi 3,20

Die Tage werden immer kürzer. Draußen wird es immer spät hell und früh dunkel. Kaum ist der Ewigkeitssonntag verklungen, leuchten in unserem Dorf nun endlich die ersten Lichter: Schwibbögen in den Fenstern, Sterne, Lichterketten in den Gärten. Wir schmücken und lichteln, weil wir es warm und hell haben wollen – gerade, wenn es draußen dunkel, nass und kalt wird.

Inmitten dieser wachsenden Dunkelheit spricht uns der Monatsspruch aus Maleachi 3,20 an: "Für euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, wird die Sonne der Gerechtigkeit aufgehen…"

Mein erster Impuls: Noch ist es dunkel. Noch ist es kalt. Noch ist nichts zu sehen von der angekündigten Helligkeit… Und doch sagt Gott: Die Sonne wird aufgehen, sie macht sich schon auf den Weg. Nicht irgendeine flackernde Kerze im Fenster, nicht eine matte Lichterkette im Baum – die strahlende Sonne der Gerechtigkeit: ein Licht, das wärmt und alles mit Helligkeit durchflutet, ein Licht, das bis in die dunklen Ecken meines Lebens vordringen möchte.

Doch Gott spricht erst einmal in die Dunkelheit hinein:
"Für euch wird die Sonne aufgehen."

Er verheißt kein sofortiges Ende der Dunkelheit, aber er verkündet das Herannahen eines neuen Lichts. Die Sonne der Gerechtigkeit ist im Kommen – bald feiern wir Jesu Geburt. Und mit ihr auch Heilung: für das, was belastet, verletzt und müde macht.

Wenn wir also unsere Lichter einschalten und anzünden, können wir uns daran erinnern:
Gottes Licht ist stärker als jede Dunkelheit.
Und so folgt auf diese Verheißung Jesus selbst, der spricht:
"Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben." (Johannes 8,12)

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300 Volleyballer beim 29. Mitternachtsturnier

In der Nacht von Freitag, dem 28., auf Samstag, den 29. November, wurde die Joynext-Arena in Dresden erneut zur Bühne für ein sportliches Ereignis. Beim 29. Volleyball-Mitternachtsturnier des CVJM Sachsen standen rund 300 Sportlerinnen und Sportler aus ganz Deutschland in 47 Teams auf dem Feld. Gespielt wurde die gesamte Nacht hindurch von 21.30 Uhr bis 5.30 Uhr morgens.

Nach der Eröffnung durch Turnierleiter Thomas Seidel, sportmissionarischer Referent des CVJM Sachsen, richtete Stadtjugendpfarrer Thomas Markert einen kurzen Glaubensimpuls an die Teilnehmenden. Anschließend gehörte die Halle den Teams: Gespielt wurde in den beiden Klassen Hobby-Mix (ohne Verbandsspieler ab Bezirksklasse) und Leistungs-Mix, jeweils nach DVV-Zeitspielregeln und immer mit zwei Damen und zwei Herren pro Team.

"Ich freue mich sehr über das rundum gelungene Turnier in diesem Jahr", sagte Thomas Seidel nach dem Finale. "Was das Mitternachtsturnier für mich so besonders macht, ist der intensive Wettkampf, verbunden mit einem wertschätzenden Miteinander und vielen guten Begegnungen – selbst um drei Uhr morgens, wenn die Kräfte langsam schwinden."

Auch auf den Rängen herrschte gute Stimmung: Rund 30 Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten im Laufe der Nacht das Geschehen auf den insgesamt neun Spielfeldern der Arena. Nach etwa acht intensiven Stunden standen schließlich die Sieger fest. Im Hobby-Mix holte sich das Team "Let's fetz am Netz" den Turniersieg. Im Leistungs-Mix setzte sich das Team "jung, dynamisch, erfolglos" durch.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Spielerinnen, Spielern und Gästen für ihre Teilnahme sowie bei der Landeshauptstadt Dresden für die gute Zusammenarbeit im Vorfeld. Vorfreude ist jetzt schon spürbar: Am 4./5. Dezember 2026 steigt das 30. Volleyball-Mitternachtsturnier – ein runder Geburtstag für einen echten Klassiker im sächsischen Volleyballkalender.

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Wir suchen Verstärkung im Rehgarten-Team!

Wir suchen Verstärkung für unser Team im CVJM Tagungs- und Freizeitzentrum Rehgarten! Damit sich unsere Gäste rundum wohlfühlen, suchen wir ab sofort Unterstützung im Bereich Hauswirtschaft (Vollzeit oder Teilzeit).

Deine Aufgaben

  • Reinigung und Pflege der Gästezimmer und Räumlichkeiten inkl. Wäscheservice
  • Vorbereitung der Gästezimmer und Gruppenräume
  • Anleitung von Mitarbeitenden im Bereich Hauswirtschaft
  • Koordination der Arbeitsabläufe mit Front-Office und Haustechnik
  • Verwaltung von Reinigungszubehör und Verbrauchsmaterial
  • Mitarbeit im Frühstücks- oder Abendservice (ca. 50 Personen)

Was du mitbringen solltest

  • eine gastfreundliche Persönlichkeit mit Herz und Fachkenntnis
  • eine abgeschlossene Ausbildung als Hauswirtschafter:in oder mehrjährige Erfahrung im Bereich Reinigung & Housekeeping
  • Kenntnisse in Hygienestandards
  • Teamfähigkeit und Serviceorientierung
  • Bereitschaft zu Abend- und Wochenenddiensten
  • Identifikation mit den Zielen des CVJM, insbesondere der "Pariser Basis"
Der CVJM Rehgarten ist ein Tagungs- und Freizeitzentrum am Rand von Chemnitz – mit 61 Betten in 23 Zimmern, drei Seminarräumen und viel Platz im Freien auf rund 20.000 Quadratmetern Fläche.


Was wir dir bieten

  • ein motiviertes und herzliches Team
  • geregelte Arbeitszeiten nach Dienstplan
  • Vergütung und Altersversorgung nach Kirchlicher Dienstvertragsordnung
  • bei Bedarf Unterstützung bei der Wohnungssuche

Neugierig geworden?

Dann freuen wir uns auf deine Bewerbung! 👉 Sende deine Unterlagen bitte per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder postalisch an:


CVJM-Landesverband Sachsen e.V.
Wilhelm-Franke-Straße 66
01219 Dresden


Hier gibt's die komplette Ausschreibung zum Download!

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Zwischen Ankommen und Loslassen

Zwischen Ankommen und Loslassen – Wandel mutig gestalten. Unter diesem Leitthema stand die CVJM-Hauptamtlichentagung am 17. und 18. November 2025 im Schuppen A in Dresden. Rund 30 hauptamtliche Mitarbeitende der sächsischen CVJMs nahmen an der zweitägigen Tagung teil und nutzten die Gelegenheit, noch einmal eine Nacht auf dem CVJM-Schiff zu verbringen.

Für uns als sächsischen Landesverband spielte der Wandel in diesem Jahr eine große Rolle: Die Beendigung unserer Arbeit auf dem CVJM-Schiff und der Aufbruch im neuen Tagungs- und Freizeitzentrum Rehgarten prägten unsere Arbeit 2025. Mit diesen Erfahrungen im Rücken wollten wir unsere Vereine ermutigen und sie bei den Prozessen unterstützen, die sie aktuell bewegen.

Die Tagung bot sowohl inhaltliche Impulse als auch Raum für intensiven Austausch unter CVJMern. Besonders freuten wir uns über die Teilnahme von Hansjörg Kopp, Generalsekretär des CVJM Deutschland, der biblische Impulse zum Thema Wandel einbrachte. Am Abend blieb ausreichend Zeit für gemeinschaftliches Beisammensein in den Räumen unseres Schiffs.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die an diesen beiden Tagen dabei waren und ihre Gedanken in die Diskussionen eingebracht haben – und natürlich an den CVJM Zwickau, der seine Ankunft einmal mehr in kreativer Weise in Szene setzte.

Hansjörg Kopp, Generalsekretär des CVJM Deutschland, nahm an der Hauptamtlichentagung 2025 teil.
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Berichtsheft 2025 - Jetzt lesen!

Das vergangene Jahr war für uns ein Jahr voller Bewegung. Wir sind noch mitten im Abschied vom CVJM-Schiff – einem Ort, der uns lange geprägt hat – und zugleich mitten im Aufbruch mit dem neuen CVJM Rehgarten. Diese Übergangszeit fordert uns an manchen Stellen heraus, schenkt uns aber auch neue Energie, Ideen und Perspektiven.

Mit diesem Berichtsheft möchten wir euch mit hineinnehmen in das, was uns im Jahr 2024/2025 bewegt hat. Unsere Referentinnen und Referenten geben Einblicke in ihre Arbeitsbereiche, erzählen von Entwicklungen, Herausforderungen und Momenten der Dankbarkeit. So unterschiedlich die Felder auch sind – wir spüren: Gott ist mitten unter uns. Er führt und begleitet uns.

Besonders freuen wir uns, dass Dominik Schur seit dem 1. August unser Team in der Mitarbeiterbildung verstärkt und in diesem Heft erstmals von seiner Arbeit berichtet. Wir wünschen euch viel Freude beim Lesen, Staunen und Mitfreuen. Lasst euch inspirieren von dem, was im vergangenen Jahr gewachsen ist – und von dem, was gerade erst beginnt. Eure Gedanken und Rückmeldungen sind uns wichtig, denn CVJM lebt davon, dass wir gemeinsam unterwegs sind.

Hier könnt ihr das Berichtsheft 2025 kostenfrei lesen!

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