News

Neues aus dem CVJM Sachsen

CHRISTIVAL22: Anmeldungen ab sofort möglich

 Erfurt. Ab sofort kann man sich für das Festival CHRISTIVAL22 vom 25. bis 29. Mai 2022 in Erfurt anmelden. Frühe Buchung lohnt sich doppelt. 

Die Preise sind gestaffelt und beginnen bei 149 Euro für die komplette Veranstaltungszeit. Im Preis inbegriffen sind neben dem Zugang zu sämtlichen Programmangeboten des CHRISTIVAL22 die Unterkunft, Frühstück sowie ein Ticket für den Öffentlichen Nahverkehr. 

Damit eine Teilnahme nicht an den Kosten scheitert, wird es erstmals einen Unterstützungsfonds geben: „Wir wollen so vielen jungen Menschen wie möglich die Chance geben, das CHRISTIVAL22 zu erleben. Wer Probleme hat, den Teilnehmendenbeitrag aufzubringen, kann unkompliziert einen Antrag stellen und bekommt bis zu 50 Prozent Rabatt", erklärt Chris Pahl, Projektleiter des CHRISTIVAL22. Finanziert wird dieser Fonds durch mehrere Stiftungen. Allerdings werden noch weitere Spenderinnen und Spender gesucht. 

Eine zeitnahe Anmeldung lohnt sich nicht nur aus finanziellen Gründen, erläutert Chris Pahl: „Wir hoffen, dass wir keine Obergrenze für die Anzahl der Teilnehmenden haben werden. Aber es ist nicht auszuschließen, dass durch Pandemie-Auflagen nur etwas weniger zugelassen sind." Anmeldungen würden nach Eingang bearbeitet. „Wer sich bald anmeldet, hat seinen Platz sicher", so Pahl. Sollte das CHRISTIVAL22 wider Erwarten nicht stattfinden können, würden selbstverständlich alle gezahlten Teilnehmendenbeiträge zurückerstattet, versichert der Projektleiter. „Besonders lohnt es sich als Jugendgruppe gemeinsam das CHRISTIVAL zu erleben. Auch die Gruppenanmeldung ist ab sofort online", berichtet der Projeklteiter.

Weitere Infos unter www.christival.de

Der Zeitpunkt zum Handeln ist jetzt

Pressemitteilung des Aktionsbündnisses Jugend fürs Klima

Ab heute leben wir auf Pump
Am 29. Juli war der diesjährige Earth-Overshoot-Day. Die Menschheit hat an diesem Tag die ökologischen Ressourcen verbraucht, die die Erde im Laufe eines Jahres regenerieren kann. Die Berechnungen der Organisation Global Footprint Network mithilfe des Ökologischen Fußabdrucks zeigen, dass der aktuelle Ressourcenverbrauch die Kapazitäten unserer Erde übersteigt. Wir produzieren beispielsweise mehr CO2, als Ozeane und Wälder aufnehmen können und holzen mehr Wälder ab, als wieder aufgeforstet werden. Um diesen Lebensstil weiterzuführen, bräuchten wir mehr als eine Erde.

Gemeinsam für das 1,5-Grad Ziel
In diesem Jahrzehnt entscheidet sich, ob die im Pariser Klimaabkommen angestrebte 1,5-Grad-Grenze noch eingehalten und damit die Klimakatastrophe abgewendet werden kann. Als Kinder- und Jugendverbände sowie Kinder- und Jugendorganisationen vertreten wir die Interessen von Kindern und Jugendlichen. Wir stehen entschieden für das Einhalten der 1,5-Grad-Grenze und rufen alle Menschen dazu auf, sich dem Kampf gegen die Klimakrise und für eine lebenswerte Zukunft anzuschließen.

Der Zeitpunkt zum Handeln ist jetzt
Wir müssen jetzt handeln. Für Deutschland ist die diesjährige Bundestagswahl der entscheidende Moment. Die nächste Bundesregierung muss einen Systemwandel einleiten. Deshalb fordern wir alle Wahlberechtigten dazu auf, im September für Klimagerechtigkeit, also eine menschenrechtskonforme Klimapolitik, zu stimmen. Wir werden eine Wahlentscheidung für sozial-gerechten Klima- und Naturschutz treffen.

Wir mischen uns für das Klima ein
Wir rufen alle jungen Menschen, insbesondere die, die leider noch nicht wählen dürfen, dazu auf, mit Wahlberechtigten über Klimaschutz ins Gespräch zu kommen und sie aufzufordern, für unsere Zukunft zu wählen.
Wir, die hier kooperierenden Jugendorganisationen vertreten in unserem Zusammenschluss über 4 Millionen Kinder und Jugendliche. Wir sind vielfältig in unserem Zusammenschluss und uns eint ein Ziel: Die gerechte Einhaltung der 1,5-Grad-Grenze!

Unterstützende Organisationen:
Amnesty International Deutschland Jugend
Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland (aej)
Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ)
Bundesjugendwerk der AWO e. V.
Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG)
freier zusammenschluss von student*innenschaften (fzs) e. V.
Fridays for Future Deutschland (FFF)
Jugend des Deutschen Alpenvereins (JDAV)
Jugendnetzwerk Lambda
Katholische Landjugendbewegung (KLJB)
NAJU (Naturschutzjugend im NABU)
Slow Food Youth Deutschland
SV-Bildungswerk

youpaN 

Danke für alles Engagement!

BlumenarrangementJPG
Daniela Handrich

Nun sind schon 10 Jahre vergangen. Am 01.04.2011 hast du, Daniela, deinen Dienst auf dem CVJM-Schiff begonnen. Seitdem stehst du am Herd mit den Töpfen für Suppe oder Kartoffeln, mit Fisch oder Fleisch, vegetarischem oder veganem Essen, Paprika oder anderem Gemüse. Du bist am Büfett, der Spülmaschine, kämpfst mit Fußbodenreinigungen, Desinfektionen der Arbeitsflächen und so manch weiteren Aufgaben. Wir sind SEHR DANKBAR, dass du bei uns bist. Dankbar für alle Begegnungen im Team und mit den Gästen, dankbar für so manche Gespräche, dankbar für so manche Impulse. 

Liebe Daniela, du hast auf dem Schiff schon so manche Höhen und Tiefen überwinden müssen und können. So zum Beispiel das Hochwasser 2013, der unerwartet längere Werftaufenthalt 2016 mit seiner damit verbundenen Kurzarbeit, jetzt die Corona-Krise und ebenfalls wieder Kurzarbeit, hast manche Kollegen und Kolleginnen kommen und gehen sehen. Nichts hat dich vom Weg abbringen lassen und du bist dem Schiff treu geblieben. Nunmehr bist du mit 10 Dienstjahren die dienstälteste Mitarbeiterin auf dem Schiff. 

Wir sagen Dir DANKE für alle Bereitschaft und alles Engagement und wünschen dir für die nächsten Jahre weiterhin Gottes Segen, viel Kraft, Geduld und Durchhaltevermögen in unserem Team. Schön, dass es dich bei uns gibt!  

Mathias Riedel

Versöhnung

Monatsspruch September 2020:
„Ja, Gott war es, der in Christus die Welt mit sich versöhnt hat." 2. Korinther 5,19

Der aktuelle Monatsspruch ist tiefsinnig, vielleicht sogar sperrig, in jedem Fall aber herausfordernd, oder? Sind es nicht alte Worte von früher, aus einer längst vergangenen Zeit?

Mir scheinen diese Worte jedoch aktueller denn je. Menschen stehen sich unversöhnlich gegenüber. Der falsche …ismus des Anderen macht ihn zum Feind. Die Sprache der …isten wird immer hasserfüllter und ist voller Gewaltfantasien. Gefordert werden bereits Internierungslager für Andersdenkende. Unversöhnlichkeit ist ein Kennzeichen der gegenwärtigen Zeit. Zwischen den Menschen und auch in ihnen sind tiefe Gräben. Von einem allmächtigen Gott haben sich die meisten längst emanzipiert. Doch dieser allmächtige Gott ist auch ein liebender Gott. Er hört auch heute nicht auf, „seine Menschen" zu lieben.

Aber wo ist Gott bei all dem menschlichen und manchmal unmenschlichen Treiben? Oft wird er von Menschen in ihrem Denken und Tun ignoriert. Manchmal berufen sich Menschen in ihrem Hass auf ihn, das finde ich noch erschreckender. In meinem Leben ist Gott gegenwärtig. Ich bin schwach genug, ihn zu brauchen und erfahre ihn als lebendigen Gott.

Wie kann Gott das zulassen? Diese uralte Frage ist immer noch aktuell und es gibt keine einfache Antwort. Manche Menschen gehen zornig los, zünden Kirchen an oder greifen sein Bodenpersonal an. Gott wird zum Feind erklärt.

Aber Gottes Plan der Liebe gilt auch heute noch. Und er gilt allen Menschen, den Corona-Kranken und den Corona-Leugnern. Bei Gott zählen schwarze Leben ebenso wie die alter weißer Männer. Jesus Christus, der Sohn Gottes, ganz Mensch und ganz Gott, ist sein Plan. Diese für viele törichte Botschaft vom Kreuz ist die frohe Botschaft: Jesus hat etwas für dich getan! Er trägt Leiden, Schmerz und Tod. Er ist als der Auferstandene Sieger. Durch ihn ist neues, versöhntes Leben möglich- auch und gerade in der Unversöhnlichkeit dieser aktuellen Welt!

Eine aus den Fugen geratene Welt braucht Versöhnung mit sich selbst, braucht Frieden mit sich selbst. Jeder Einzelne von uns braucht diesen Frieden, damit das Leben gelingt.

Gott will, dass unser Leben gelingt. Für ihn sind wir seine Kinder, als Vater streckt er uns immer wieder die Hand zur Versöhnung aus. Gelingendes Leben wird im Herzen verhindert. "Das Herz des Problems ist oft das Problem des Herzens", wie ich es mal bei Johannes Hartl gelesen habe.

Gott aber sieht unser Herz an. Er kennt unsere Unfähigkeit, uns mit unserem eigenen Leben und mit unseren Beziehungen zu versöhnen. Durch Jesus ruft er uns zu: „Komm zu mir, kehre um, gib mir deine Schuld, deine Scham, deine Sorgen. Ich habe sie für dich am Kreuz getragen - damit dir vergeben wird. Ich gebe mein Leben, damit du leben kannst. Du darfst mir vertrauen, an mich glauben! Ich gebe dir Frieden, mit dir, in deinen Beziehungen und Frieden zu Gott. Auch du darfst ihn "Himmlischer Vater" nennen!

In seiner Allmacht gewährt uns Gott Freiheit und in seiner Gnade Glauben. Ich wünsche uns, dass wir die Gabe des Glaubens an einen allmächtigen, liebenden Gott annehmen können. Ich wünsche uns, dass wir uns in aller Freiheit zu Jesus, dem Christus, unserem Erlöser und Friedensgeber hinwenden können. Möge Versöhnung geschehen, in mir, zu meinem Nächsten, mit Gott. Soli Deo Gloria! 

Ich kenne jetzt meine Stärken

Es war eines der schönsten und erlebnisreichsten Jahre meines Lebens. Mal kein Unterricht oder stumpfes Auswendiglernen. Einfach machen. Plötzlich kam ich mir so erwachsen vor. Wusste von einem Tag auf den anderen, was ich will. Oder auch nicht will. Jeder Tag war anders. Immer wieder wurde ich vor neue Herausforderungen gestellt. Durfte Kindern helfen, ihnen Dinge erklären. Konnte bei ihrem Alltag in Krippe, Kita oder Hort dabei sein, ihn mitgestalten und meine Ideen einbringen. Ich habe ihre Entwicklung gesehen, ob Laufen lernen oder den eigenen Namen schreiben können. Ich habe so viele Erfahrungen gesammelt und so viele unterschiedliche Menschen kennengelernt. Die Kollegen, die Kinder oder die vielen anderen Freiwilligen in den Seminaren, sie alle haben mich auf ihre Weise geprägt und begleitet.

Auch meinen Traumberuf habe ich gefunden und bin jetzt auf dem Weg, Erzieherin zu werden. Dieser Wunsch war auch der Grund, ein FSJ zu machen. Ich wollte mich ausprobieren. Wollte mich und meine Grenzen neu kennenlernen. Ich habe immer wieder gemerkt, wo meine Stärken liegen. Auch meine Schwächen kenne ich jetzt mehr und kann besser mit diesen umgehen.

In den Seminarwochen triffst du auf deine Mitfreiwilligen, tauschst Erfahrungen aus, kannst sein wie du bist und findest immer ein offenes Ohr. Kannst Fragen stellen und Probleme diskutieren. Erhältst Tipps und Tricks im Umgang mit Kindern und Jugendlichen, beim Finden von Studium oder Beruf. Erlebst und lernst so viel mit ihnen. Dabei entsteht auch die eine oder andere Freundschaft. Immer ging ich fröhlich, voller neuem Wissen und mit einem weinenden Auge nach Hause.

Ich habe es nie bereut, eine Pause zwischen Schule und Ausbildung zu machen. Du wirst es auch nicht. Nutze das Jahr. Es ist dein Jahr. 

​Nina Roscher
Kindergarten "Spatzennest" Neudorf

JugendleiterCard per Onlinekurs - 14.-17.04.2020

Die JugendleiterCard per Onlinekurs erwerben
Ein Projekt vom CVJM Bayern, Ostwerk, Thüringen und dem EC Berlin-Brandenburg für ALLE.

Deine Chance 4 Tage in dich und deine Skills zu investieren. Baue deine Fähigkeiten in Leitung, Kommunikation, Projektmanagement, Bible-Basics und Spiritualität aus!



Wie geht das?
1. Besuche in der Woche nach Ostern die acht Online Webinare (14.04. – 17.04.2020). Für die Teilnahme erhältst du eine schriftliche Bestätigung über 20 Stunden JULEICA-Seminare.

2. Ergänze die #Juleicazuhause mit einem Schulungsseminar bei dir vor Ort bzw. nutze die Angebote von Herbstseminaren der Online-Veranstalter (s.u.).

3. Mache noch einen 1. Hilfe Kurs, wenn du noch keinen absolviert hast.

4. Beantrage dann deine Jugenleiter/InnenCard.

>>> Alle Infos zur Juleica Zuhause!

Gerne empfehlen wir dieses Projekt und würden uns freuen, wenn Du es an andere weiterempfiehlst!

Zuhause um zehn

Langweilig zu Hause? Fällt dir die Decke auf den Kopf?
Auf der Website www.zuhauseumzehn.de findest du jeden Morgen um 10 Uhr eine coole Idee für deinen Tag.

Also los. Du bist nicht allein. 

>>>> https://www.zuhauseumzehn.de/

#CVJMzuhause

Im Moment verbringen viele Menschen viel Zeit zu Hause. Unter dem Hashtag #CVJMzuhause und #EJWzuhause kannst du in den sozialen Medien eine Menge an guten Ideen und inspirierende Veranstaltungen finden. Probiere es einfach aus!

jugendarbeit.online bietet alle Inhalte kostenlos an

Ab dem 1. April schaltet jo (www.jugendarbeit.onlinealle Beiträge zum Lesen frei.

In der Corona-Krise will auch jo einen Beitrag leisten und schenkt allen Interessierten freien Lese-Zugriff. Dies gilt in der Zeit vom 1. bis zum 15. April 2020! Zwei Wochen lang können dann die Impulse, Entwürfe, Programme und Ideen kostenlos gelesen werden. Hier gibt es viel hilfreiches und inspirierendes Material für Engagierte. 

>>> Hier geht´s lang

CVJM-Gebet täglich um 21:21

Die CVJM-Bewegung hat am 17. März 2020 eine Online-Gebetsinitiative gestartet. In Zeiten der Corona-Krise wollen wir täglich um 21.21 Uhr online zusammenkommen, um ein gemeinsames Gebet zu sprechen. Alle sind eingeladen, mitzumachen. Alle Infos: www.cvjm.de/gebetonline


Aufwachen und wach bleiben!

Monatsspruch März 2020:
Jesus Christus spricht: „Wachet!"
Markus 13,37

Der aktuelle Monat steht unter einem deutlichen Wort unseres Herrn Jesus Christus: „Wachet" oder „Seid wachsam"- eine klare Handlungsaufforderung.

Beim Wachsam-sein geht es zunächst um Wach-Sein. Bist du schon wach oder schläfst du noch? Möglicherweise langweilt dich dein Alltag oder du hast dich „einlullen" lassen. Was kann schon noch Gutes kommen? Es ist alles ein bisschen egal. Kann sein, du erlebst deinen Alltag als ermüdend, du hast dich aufgerieben und bist ermattet. Dahinein macht Jesus eine klare Ansage. „Wachet!" Wach erstmal auf! Reib' dir den Schlaf aus den Augen und höre auf den Ruf deines Herrn. „Steh auf, geh los und folge mir nach!"- so ruft dir Jesus zu.

Wachsam-sein ist jedoch noch mehr als dieses Wach-sein, was dem Erwachen folgt. 
Wachsamkeit ist Aufmerksamkeit und Achtsamkeit, ist Konzentration und Sorgsamkeit.

Im Sport ist eine wachsame Grundhaltung enorm wichtig. Es wird von einer „Grundspannung" gesprochen. Diese Grundspannung bedeutet eine körperliche und mentale Bereitschaft, eine konzentrierte Körperanspannung. Einer der weltbesten Fußballer, Christiano Ronaldo, spannt seinen Körper vor einem Freistoß wie eine Feder und setzt dann Schritt für Schritt ganz bewusst. Die Spieler des abwehrenden Volleyballteams nehmen die „Annahme-Haltung" ein, gespannt und wachsam bis zum Äußersten. Ein Basketballspieler ist bereit, einen abprallenden Ball unter dem Korb gedankenschnell zu erobern. Im Handballspiel bereitet das abwehrende Team gedanklich schon einen Ballgewinn und den folgenden Tempogegenstoß vor.
Im Straßenverkehr gehört eine permanente Aufmerksamkeit beim Führen eines Fahrzeugs zu den Grundvoraussetzungen. Eine schnelle Reaktion auf Unvorhersehbares verlangt Wachsamkeit.

Bedeutet diese Haltung Daueranspannung oder Dauerstress? Nein! Unsere Sinne sind ständig aktiv, selbst im Schlaf sind wir quasi nur im „standby". Aber ja, wir dürfen und sollen uns ausruhen, das ist lebensnotwendig! Wie gut, dass wir einen wachsamen Gott haben. „Der Hüter Israels wacht (ständig) über dich, ja er schläft nicht." heißt es im Psalm 121. Wir sind beständig behütet von unserem lebendigen Gott. Während unserer persönlichen Wache müssen wir also nicht permanent gleich angespannt bleiben. Wir dürfen Gott vertrauen und unsere geistliche Grundspannung aufrechthalten.

Und da gibt es ja auch noch so etwas, das mit dem Begriff Gespür oder Intuition bezeichnet wird. Im Sport sprechen wir auch von „Antizipation": als Fähigkeit, ein bestimmtes Geschehen voraus zu spüren. Ich spüre oder ahne beispielsweise die Flugbahn des Balles. Um das zu vermögen, braucht es Erfahrung und Begabung. Eine geistliche Entsprechung ist die Fähigkeit, geistliches Geschehen einzuordnen und vorausschauend zu spüren und zu betrachten. Um diese Fähigkeit zu erlangen, bedarf es neben der Begabung auch ein Sammeln von Erfahrungen im Umgang mit Gott. Gottes Stimme zu hören, seinen Willen zu erkennen, bleibt herausfordernd. Sein Wort (Bibel) lesen, mit ihm reden (Gebet) und ihm nah bleiben (Stille) ist ein Weg dorthin.

Im Kontext des Monatsspruchs spricht Jesus vom Ende der Zeiten und von seiner Wiederkehr. Er nennt Zeichen und Dinge, die geschehen werden. Erschreckendes beschreibt er. Es erwarten uns schwere Zeiten, zum Ende hin. Die Wahrheit ist sehr ernst. Aber ganz zum Schluss wird alles sehr gut. Jesus kommt wieder in Herrlichkeit! Die Wachsamen unter seinen Nachfolgern werden bei ihm sein.

„Wachet - seid wachsam!" In diesem Ruf steckt also auch eine Hoffnung. Die Liebe des Erlösers wird alles Böse überwinden. Dafür lohnt sich Wachsamkeit. Wir dürfen die Ruhe bewahren und aufmerksam bleiben. Wir dürfen mit klarem Verstand erkennen, was wirklich ist. Wir dürfen nüchtern unseren Gefühlen trauen, ohne uns von ihnen beherrschen zu lassen. Wir dürfen wachsam unsere Orientierung behalten, indem wir auf Jesus schauen. Wir dürfen dabei in der Fastenzeit durch Loslassen unsere Sinne schärfen, unsere Wachsamkeit erhöhen. Dabei konzentrieren wir uns wieder neu auf IHN, den Erlöser – unseren Herrn, Bruder und Freund Jesus.

Und lasst uns als CVJM Jesus-Bewegung bleiben, aufmerksam, liebevoll, wachsam, glaubend und hoffend!

Renee Rock

Im Osten geht die Sonne auf

Es ist Samstagmorgen, gefühlt noch vor dem Aufstehen. Ich sitze neben CVJM-Volleyballfachwart Thomas Seidel (SRS) auf der Autofahrt in Richtung Osten. Wir erleben einen spektakulären Sonnenaufgang. Doch unser Ziel ist Görlitz. Dort finden die diesjährigen Volleyball-Sachsenmeisterschaften von Evangelischer Jugend / CVJM statt.

Im Vorfeld gab es für Thomas zeitaufwändige Kontakte und Kontaktversuche, um ein möglichst großes Teilnehmerfeld zu schaffen. Kurzfristig gab es drei weitere Absagen. Ein wenig frustriert diskutierten wir die Situation und ermutigten uns zum Weitermachen.

Mit dem Betreten der Halle änderte sich unsere Stimmung. Lächelnd waren wir beide in unserem „Wohnzimmer" angekommen. Mirko Simmank vom gastgebenden CVJM Görlitz begrüßte uns freudig. Wir sind seit vielen Jahren freundschaftlich verbunden - Sport und Glauben verbinden uns! Mirko begann mit einer Andacht, in der er uns aufforderte, die Begegnung mit Gott auch immer wieder im Alltag zu suchen. Thomas übernahm die Turnierleitung, ich durfte die Ansagen machen und Mirko war für die Organisation im Hintergrund zuständig, Unsere Aufgaben erledigten wir routiniert in hervorragender Zusammenarbeit. Uwe vom CVJM Görlitz versorgte die Spielerinnen, Spieler und Gäste liebevoll und originell mit Snacks und Getränken.

Neun Teams nahmen am Turnier teil und es gab viele spannende Begegnungen (Klick hier für Bilder). 
Hier die Ergebnisse:

  1. JG Bernsdorf
  2. JG Skassa
  3. CVJM Löbau
  4. JG Deutsch Gornbach
  5. JG Stolpen
  6. Alter Schafstall Annaberg
  7. CVJM Görlitz
  8. Die Glorreichen 6
  9. JG Hainichen

Unter Gottes Segen traten wir zufrieden die Heimreise Richtung Westen an, dem Sonnenuntergang entgegen. 

Ein klarer Auftrag

Monatsspruch Juli 2019:

Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe

Matthäus 10,7

Im bekanntesten Gebet der Christenheit, dem Vaterunser, beten wir Christen „Dein Reich komme." 
Menschen haben eine tiefe Sehnsucht nach einem Ort des Friedens, der Heilung, der Gerechtigkeit, des lebendigen Lebens. Für die Bibel ist dieser Ort das Reich Gottes, sein Himmelreich. Noch ist es nicht da. Aber es ist nahe! Das ist eine klare Aussage der Hoffnung! Wir im CVJM sind beauftragt, Hoffnungsgeber zu sein. Wir tun das in einem Umfeld, wo es so viel Hoffnungslosigkeit gibt.

Das Lebenstempo unserer Zeit ist atemberaubend.
Der Leistungsdruck für den einzelnen ist dabei enorm.
Scheinbar dreht sich alles um Konsum und Maximalprofit.
Es werden tödliche Kriege geführt.
Pures Machtstreben versteckt sich hinter Ideologien und Glaubenssystemen.
Die herrschende Devise lautet: Immer mehr, koste es was es wolle.
Selbst in unserem friedlichen Land ist nicht wirklich Frieden.
Menschen sind zutiefst frustriert und verunsichert.
Ungerechtigkeiten werden immer stärker empfunden.
Es bleibt nicht nur bei verletzenden Worten. Gewalt nimmt drastisch zu.
Es verstärken sich Gefühle wie Ohnmacht und Hilflosigkeit.
Es mangelt an Orientierung und Lebenssinn.
Menschen werden mutlos, werden einsam und krank.

Der Zustand der Welt, wie ihn die Bibel eindringlich beschreibt, ist in den letzten 2000 Jahren nicht wirklich besser geworden. Gerade deshalb ist die Monatslosung „Geht und verkündet: das Reich Gottes ist nahe!" aktueller denn je. Natürlich können wir den oben beschriebenen Zustand schulterzuckend akzeptieren.„Da hilft nur noch beten", denkt so Mancher. Ja, wir dürfen zuallererst beten und eine Veränderung herbeibeten! Aber: Wir sind unmittelbar von Jesus aufgefordert, zu gehen und aktiv zu werden.

Die Botschaft der Hoffnung auf das Himmelreich zu verkünden, ist mutig. Vielleicht wirst du belächelt oder ausgelacht!? Auch der Begriff „Reich" ist ja heutzutage schon politisch inkorrekt. Zum Losgehen ist Bewegung nötig, sind Schritte erforderlich. Es braucht den, der mit dir geht. Du brauchst Klarheit über deinen Auftrag. Welche Kunde (Botschaft) bringst du welchem Kunden (Zielgruppe)? Als Verkündiger solltest du selbst Gottes Nähe erfahren haben und ein Zeuge für ihn sein.

Das Himmelreich steht unter der Herrschaft Gottes.

Menschen in seinem Herrschaftsbereich ordnen sich unter und lassen los. Sie vertrauen ihr Leben der Sorge Gottes an. Sie fragen nach seinem Willen, fragen nach seinem Plan für ihr Leben. Im Herrschaftsbereich Gottes geschieht Heilung durch ihn und im Vertrauen auf ihn. Süchte verlieren ihre Kraft. Ängste verschwinden. Depressionen weichen einem neuen Lebensmut! So von Gott berührte Menschen verändern sich. Sie übernehmen die Hauptrolle in ihrem Leben und überlassen Gott die Regie. Demut, Ehrlichkeit zu sich und anderen, Gelassenheit und Lebensfreude strahlen diese Menschen aus. Es herrscht der Geist der Liebe und Freundlichkeit. Der Frieden Gottes ist spürbar. Sein Licht scheint n der Dunkelheit dieser Zeit.

Es ist schön, dass wir im CVJM Anteil haben, dass das Gottes Reich bei jungen Menschen und unter ihnen anbricht. Es kann bei jedem von uns anfangen: in uns und mit uns.Veränderung ist möglich, immer wieder neu.

Viele egozentrische, stolze und autonome Menschen der Gegenwart lehnen jedoch Gott ab, wollen nur sich selbst leben. Doch die entscheidende Frage ist nicht: Existiert Gott? Sondern: Wer oder was ist dein Gott? So gibt es heute Götzen z.B. Mammon, der für die Herrschaft des Geldes und der Macht steht- mit seinen Gehilfen Stolz, Neid, Gier, Maßlosigkeit. Sie beherrschen viele Menschen der Gegenwart. So gibt es vielerlei Süchte, von denen sich Menschen abhängig machen. Und es gibt die Dämonen der Angst, der Einsamkeit von Perspektivlosigkeit und Leere.

Aber: Gott ist immer noch stärker und größer!

Wer die Bibel zu Ende liest, erfährt, dass der Himmel auf die neue Erde kommt und Gott bei den Menschen wohnen wird am Ende der Zeiten. Erst dann wird es absoluten Frieden, absolute Gerechtigkeit und absolute Heilung geben. Wir kommen mit jedem Tag dem Ende näher. Aber dieses Ende ist ein Ende ohne Schrecken. Dieses Ende ist ein neuer Anfang!

Das Himmelreich ist nahe! So möchte ich Dir zum Schluss fröhlich zurufen. Du kannst jetzt schon einen Vorgeschmack in Dir spüren und dich auf die Zukunft freuen! 

HELIO in Bildern

Es war großartig und hier sind ein paar wenige Bilder, die das Ausmaß an Schönheit erkennen lassen können.

Konfifactory feel@home

Vom 28.-31. März war es wieder so weit. Die Konfifactory hat mit über 80 Leuten in der Strobel-Mühle Einzug gehalten. Die Konfis aus vier sächsischen Regionen haben in den vier Tagen viel gehört, erlebt und gemacht, ob beim Geländespiel oder verschiedensten Workshops. Immer wurde nicht nur gehört, sondern auch selbst gemacht. Neben einer großartigen Band gab es inspirierende Themen, die in den Kleingruppen weitergedacht werden konnten. Besonderes Highlight: Eberhard Heiße, der am Freitagabend aus seinem Leben erzählt hat. Die Konfis hingen an seinen Lippen und einige meinten, dass er auch gerne noch eine Stunde länger hätte reden können. So hatten wir erfüllte und ausgefüllte Tage und sind trotz Zeitumstellung am Sonntag alle wieder vom Hof gefahren. Dank an das Team der Strobel-Mühle, die Mitarbeiter und für die gute Kooperation mit dem Team der Jugendkirche Chemnitz.

Meerane bebt im Partyfieber – Das SaSemi 2019

Ein bunter Zusammenschluss jugendlicher Kreativitätsbegeisterter feierte letzte Woche etwas ganz besonderes. Der Februar 2019 stand im verschlafenen Städtchen Meerane ganz im Zeichen der ananas comosus, gemeinhin auch als Ananas bekannt.
Unter dem Motto „Party like an Ananas" trug sich im dreißigsten Geburtsjahr von TEN SING Sachsen wieder einmal das berühmt-berüchtigte Sachsenseminar zu. Knapp 50 feierwütige Teilnehmer verbrachten eine Woche damit, in den verschiedensten Workshops hinsichtlich Musikalität, Drama, Hüftschwung und vielem mehr die nötigen Parameter zu erlernen, um eine Abschlussshow der Superlative hinzulegen. Doch bevor es zu dieser kam, wurde neben der fachlichen Know-How-Vermittlung auch für genug Ausgleich gesorgt. Ganz vorne mit von der Partie: Analars und Flamirko. Zwei Gestalten, die verschiedener nicht sein konnten, versuchten über die gesamte Zeit hinweg, den Heranwachsenden ihren „way of partying" näherzubringen. Sichtlichen Unspaß propagierte Flamirko, welcher unter strengen Buhrufen das Feld gegenüber Sonnenscheinchen und Stimmungskanone Analars räumen musste. So kam man – ob bei der Jagd nach Mister X, ähm, Mister A durch Meerane, oder beim geistlichen Input, als Wasser zu Wein wurde, oder beim Erleben der womöglich ersten Feiererfahrungen mit Just Dance und dem beliebten Partykracher „Mehlschneiden" – wohl sehr schwer um die phänomenale Stimmung herum.

Diese wurde 1:1 gebündelt und am vergangenen Donnerstag auf der Bühne entladen. Wenn dir ein riesiger Chor „Don't stop me now" entgegenschallt, du bei den aufwendigen Theaterszenen lachen aber auch nachdenken musst und wenn du auch jetzt noch immer Glitzer im Haar hast, dann muss es eine gute Show gewesen sein. Die besten Fernsehserien schreibt immer noch das Leben, sagt man ja bekanntlich …


Doch dies war nur der erste Streich! Das Sachsenseminar war gerade mal die „Aufwärmphase", möchte man sagen, denn wem das noch nicht gereicht hat, der darf sich auf das HELIO freuen – das TEN SING Sachsen Festival, vom 30. Mai bis 2. Juni in Coswig! Lasst uns dort die bestehenden und die künftigen 30 Jahre der TS-Arbeit feierlich zelebrieren!

Vielen Dank an die Sparkasse Chemnitz, die uns bei diesem Seminar unterstützt hat.

von Florian Vogel

Gebetsweg – Vorsicht KREUZung!

Ein kleiner Pilgerweg vom 26. Mai – 16. Juni im BRUNNEN e.V.

Auch über HIMMELFAHRT und PFINGSTEN

Sie haben Zeit für sich, den Sommer auf besondere Weise zu genießen, zum Entspannen, Zeit zum Beten, auf Gott zu hören.
Sie gehen in aller Ruhe einen ausgeschilderten Weg mitten durch die Natur. Unterwegs treffen Sie auf einzelne Impulse, die helfen, zur Ruhe zu finden, die Gedanken zu ordnen, innerlich bei Gott anzukommen und ihm zu begegnen.

Wer sich so richtig schön Zeit nehmen kann empfehlen wir die große Runde: 4-6 Stunden
die kürzere Runde für den Feierabend: 2-3 Stunden

Wir freuen uns, Sie bei uns im BRUNNEN begrüßen zu dürfen.

Angebot für Einzelpersonen: ein Gespräch zur Auswertung, Kaffeetrinken/Lunchpaket

Angebot für Gruppen: gemeinsame Auswertung, Kaffeetrinken/Lunchpaket

Kosten pro Person: 15 € (incl. Einführung, Begleitheft, Kaffeetrinken), 5€ Lunchpaket

Start: BRUNNEN e.V., Dorfstr. 129, Niederalbertsdorf
Wir haben unterschiedliche Startzeiten. Melden Sie sich zu Ihrem Wunschtermin inkl. Uhrzeit online unter:

https://www.brunnen-gemeinschaft.de/seminare-angebote/gebetsweg-1/anmeldung oder telefonisch unter: 036608 6591-0 

Mir geht´s doch gut!

Monatsspruch Februar 2019:

Ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll.Römer 8,18

Mir geht es gut. Oftmals denken nicht nur andere, dass es mir manchmal möglicherweise zu gut geht. Da stelle ich fest, dass ich alles habe, was ich mir immer erträumte. Voller Dankbarkeit kann ich auf mein Leben schauen und feststellen, dass ich nie hungrig oder nackt durch die Gegend laufen musste, oder wegen meines Glaubens eingesperrt wurde oder mir schlimmeres widerfahren ist. Von daher ist der Monatsspruch von meinem Kopf aus ganz einfach. „Haltet durch, es kommt noch was viel besseres." So klingt es für mich:
Eine Ermutigung in Zeiten von wahrhaften Durststrecken.
Ein Fokussieren auf den Heilbringenden, dessen Heil ich gerade nicht erfahre.
Ein Vertrauen auf den Frieden, der höher ist als alle Vernunft, obwohl es um mich keinen Frieden gibt.

Das ist ein Bibeltext, den ich von der Lebenswirklichkeit sofort mit meinen Glaubensgeschwistern in anderen Gegenden, meist außerhalb Europas, in Verbindung bringe. Von denen ich nur über Organisationen wie Open Doors erfahre. Von daher möchte ich dich heute ermutigen, für unsere Glaubensgeschwister zu beten, die in dieser Zeit leiden. Damit sie die Hoffnung nicht aufgeben und die Herrlichkeit erfahren können, die Jesus für uns bereithält. 

TEN SING bekommt eine neues HauptamtlichenGesicht

Seit Freitag ist die Ausschreibung des CVJM Sachsen online. Eine 100% Stelle für TEN SING und jugendmissionarische Arbeit. Viele, die mich kennen, haben seitdem gefragt: Hardl, das ist doch deine Stelle. Warum gehst du, oder wirst du gegangen?

Wie kommt es, dass ich die beste Arbeitsstelle und die tollste Kollegengemeinschaft verlasse?

Dazu der Werdegang bis heute:
2017: Januar bis März. Ein Gedanke beschäftigt mich „Es wird Zeit aufzuhören". Der Gedanke setzt sich in meinem Kopf fest und ich schiebe ihn immer wieder weg. Schließlich ist TEN SING die beste Jugendarbeit der Welt und mein Herz hängt daran.
2018: Januar. Ein Gedanke taucht wieder in meinem Kopf auf: „Es wird Zeit aufzuhören". Diesmal schiebe ich den Gedanken nicht sofort weg, sondern frage Gott, ob dieser Gedanke von ihm kommt und er was Neues für mich hat.
Durch längeres Beten dazu stellt sich für mich klar heraus, dass Gott was Neues für mich hat. Somit schlage ich meinen Kalender auf und suche den ersten Termin, wo durch meinen Weggang kein Projekt bzw. keine Veranstaltung ausfallen muss. Sommer 2019 kommt in den Blick.
Seitdem haben wir im Team und im Arbeitskreis viel geredet und Perspektiven für die Stelle entwickelt. Nun ist es so weit und die Stelle wird zum 01.08. ausgeschrieben.
Ich weiß noch nicht, wo Gott mich danach einsetzen will, aber ich hoffe sehr, dass ich die TEN SING Arbeit in gute Hände übergeben kann und wir bis dahin zusammen noch eine großartige Zeit haben können. #SaSemi #HELIO2019 #TENSING #cvjmSachsen #gemeinsamunterwegs

Das TEN SING Sachsen Regioprowo 2018

von Georg Löwe

Vom 23.11. bis 25.11.2018 fand ein TEN SING Probenwochenende statt, aber nicht irgendein Probenwochenende, nein, das REGIOPROWO. Doch was ist das Regioprowo? Wie der Name bereits sagt, findet ein Probenwochenende statt, jedoch mit mehreren TEN SING Gruppen. Knapp 70 TEN SINGer aus Zittau, Pirna und Coswig trafen sich im Haus Bethlehemsstift in Neukirch in der Lausitz, um dort gemeinsam ein Wochenende zu verbringen, Spaß zu haben und natürlich auch zu Proben.

Da das Haus mitten im Wald liegt beinhaltete die Anreise einen abenteuerlichen, halbstündigen Fußmarsch durch den dunklen Wald. Hungrig kamen wir in der Herberge an und packten unser Zeug aus. Im Anschluss daran folgte eine leckere Mahlzeit, bei der wir das „gelbe Gold" für uns entdeckten. Die Rede ist dabei natürlich vom mittelscharfen Bautzner Senf, der sich als Multifunktionswaffe gegen den Hunger etablierte. Nach dem Essen folgte ein Kennenlernabend und nach dem Abendabschluss huschten dann auch alle fix in die Koje, um Kraft für den nächsten Tag zu sammeln

Samstag früh um 8 wurden fast alle Teilnehmer „sanft" geweckt und nur wenig später gab es dann auch das Frühstück. Nach jenem Frühstück folgte eine ausgedehnte Probe von 9.15 Uhr bis 12.15 Uhr, bei der jede TEN SING Gruppe Zeit und Raum für sich hatte, um weiter am Programm zu feilen. Nach dem Mittagessen erfolgte ein Geländespiel, welches notgedrungen ins Hausinnere verlegt werden musste, da im umliegenden Wald eine Treibjagd stattfand und die Mitarbeiter sich doch erheblich um die Sicherheit der TEN SINGer sorgten. Unbeirrt von der Jagd hatten wir dennoch großen Spaß. Nach der Gruppenaktion teilten wir uns wieder auf um für eine weitere gute Stunde kreativ zu werden und weiter zu proben.

Nach dem Abendessen fand ein Casinoabend statt, bei dem die Teilnehmer Spiele wie Roulette oder Poker spielten und nebenbei leckere Cocktails schlürften.

Sonntagmorgen erfolgte nach dem Frühstück und dem Packen ein Werkstattgottesdienst, bei dem nochmal jeder in sich kehren und das Wochenende revue passieren lassen konnte.

Schon bald nach dem Mittag zogen die ersten TEN SING Gruppen los, um die Heimreise anzutreten. Gegen 2 waren dann der Wald und das Haus wieder allein und konnten sich von den lauten TEN SINGern erholen. Das Feedback des Regioprowos war durchgehend positiv, wir hatten viel Spaß miteinander, haben viel geprobt und geschafft und konnten tolle neue Leute kennenlernen.

Somit können alle ein gutes Fazit aus dem zwar anstrengenden, aber dennoch sehr schönen und produktivem Regioprowo ziehen. 

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