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News

Neues aus dem CVJM Sachsen

Zwischen Ankommen und Loslassen

Zwischen Ankommen und Loslassen – Wandel mutig gestalten. Unter diesem Leitthema stand die CVJM-Hauptamtlichentagung am 17. und 18. November 2025 im Schuppen A in Dresden. Rund 30 hauptamtliche Mitarbeitende der sächsischen CVJMs nahmen an der zweitägigen Tagung teil und nutzten die Gelegenheit, noch einmal eine Nacht auf dem CVJM-Schiff zu verbringen.

Für uns als sächsischen Landesverband spielte der Wandel in diesem Jahr eine große Rolle: Die Beendigung unserer Arbeit auf dem CVJM-Schiff und der Aufbruch im neuen Tagungs- und Freizeitzentrum Rehgarten prägten unsere Arbeit 2025. Mit diesen Erfahrungen im Rücken wollten wir unsere Vereine ermutigen und sie bei den Prozessen unterstützen, die sie aktuell bewegen.

Die Tagung bot sowohl inhaltliche Impulse als auch Raum für intensiven Austausch unter CVJMern. Besonders freuten wir uns über die Teilnahme von Hansjörg Kopp, Generalsekretär des CVJM Deutschland, der biblische Impulse zum Thema Wandel einbrachte. Am Abend blieb ausreichend Zeit für gemeinschaftliches Beisammensein in den Räumen unseres Schiffs.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die an diesen beiden Tagen dabei waren und ihre Gedanken in die Diskussionen eingebracht haben – und natürlich an den CVJM Zwickau, der seine Ankunft einmal mehr in kreativer Weise in Szene setzte.

Hansjörg Kopp, Generalsekretär des CVJM Deutschland, nahm an der Hauptamtlichentagung 2025 teil.
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Eine Woche lang Lernen, Lachen und Lagerfeuer

Diese Woche steht der CVJM-Jugendpfarrhof in Skassa ganz im Zeichen der Jugendleitercard-Schulung (JuLeiCa). 15 Jugendliche aus Sachsen lassen sich hier unter Anleitung unseres Bildungsreferenten Dominik Schur zu Jugendleitern ausbilden. Sieben Tage lang tauchen sie in Themen wie Pädagogik, Recht, Kinderschutz, Andachtsgestaltung, Finanzen, Demokratiebildung, Öffentlichkeitsarbeit und Erste Hilfe ein. Dafür kommen einige interessante Referenten vorbei.

Neben all dem Wissen wächst in dieser Woche auch etwas anderes: Gemeinschaft. Beim Workshop "Öffentlichkeitsarbeit" wurden die Teilnehmenden kurzerhand selbst kreativ und drehten mit Unterstützung unseres Öffentlichkeitsarbeiters Ulli Ludwig einen eigenen Social-Media-Clip. Das Ergebnis könnt ihr hier bestaunen!

Zum Alltag gehören neben den insgesamt 44 Lerneinheiten auch Andachten, gemeinsame Mahlzeiten, Kaffeetrinken und jede Menge Freizeit: ob am Lagerfeuer, im Badezuber oder beim Filmabend. Und wenn abends die Musik aufgedreht wird, ist spürbar, was JuLeiCa eigentlich ausmacht – junge Menschen, die Verantwortung übernehmen, zusammenhalten und Glauben mit Leben füllen.

Die Jugendleiter*in-Card (Juleica) ist der bundesweit einheitliche Ausweis für ehrenamtliche Mitarbeitende in der Jugendarbeit. Sie legitimiert, qualifiziert – und steht für echte Wertschätzung von Engagement, das unsere Gesellschaft trägt.

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Dominik Schur - unser Neuer im Team

Seit dem 1. August 2025 ist Dominik Schur neu im Team des CVJM Sachsen. Für ein Jahr wird er die Arbeit von Maren Schob fortsetzen, die ihre Arbeit im Landesverband nach 21 Jahren beendet hat. Dominik wird diese Arbeit weiterführen, die Kontinuität bei den Juleica-Schulungen sichern und zusätzlich bei der erlebnispädagogischen Weiterentwicklung des CVJM Rehgarten unterstützen. Im Interview verrät er uns mehr über sich und seine Arbeit.

Wer bist du – und wie bist du beim CVJM Sachsen gelandet?

Dominik Schur: Seit 2019 bin ich im CVJM Jugendpfarrhof Skassa aktiv und hatte durch die Arbeit im Ortsverein immer wieder Berührungspunkte mit dem CVJM Sachsen. Besonders über die Jungleiterkurse und die Kollegialen Fallberatungen war ich regelmäßig mit Kolleginnen und Kollegen aus dem Landesverband in Kontakt.

Was hast du gemacht, bevor du hier angefangen hast?

Schur: 2007 hatte ich meinen ersten ehrenamtlichen Kontakt zur Jugendarbeit. Zusammen mit einer Gruppe Jugendlicher durfte ich ein neues Campformat entwickeln und mitgestalten. Über die Jahre habe ich mich in der Evangelischen Jugend Meißen-Großenhain engagiert – unter anderem als Teilnehmer eines Jugendleiterkurses.

Und das hat dir so viel Freude gemacht, dass du drangeblieben bist.

Schur: Genau. Nach meiner Ausbildung zum Tierwirt habe ich noch eine Ausbildung zum staatlich anerkannten Erzieher drangehängt – und anschließend ein Studium der Sozialpädagogik. Danach konnte ich mich in einer Projektstelle mit dem Schwerpunkt Teamtrainings ausprobieren, bevor ich vier Jahre in der Schulsozialarbeit tätig war. 2022 bin ich dann hauptamtlich beim CVJM in Skassa eingestiegen.

Was machst du, wenn du nicht gerade im Dienst bist?

Schur: Kochen, lesen, meinen Gemüse- und Kräutergarten pflegen, Musik in der Band machen – und mit Freunden eine Runde „Age of Empires 2" zocken.

Bereits beim Rehgarten-Sommerfest packte Dominik tatkräftig mit an.

Was begeistert dich an deiner neuen Aufgabe?

Schur: Ich darf weiterhin Jugendleiterkurse leiten und mich zusätzlich in die Entwicklung des Rehgartens einbringen. Außerdem besuche und begleite ich die verschiedenen Ortsvereine – das macht meinen Job total abwechslungsreich. Zu viel Routine ist nichts für mich – und daran wird's hier so schnell sicher nicht mangeln!

Was wünschst du dir für deine Arbeit mit jungen Menschen?

Schur: Ich wünsche mir, dass junge Menschen ihre Potenziale entdecken und erleben, dass sie ihr Umfeld positiv gestalten können.

Welche CVJM-Werte treiben dich besonders an?

Schur: Teilhabe – junge Menschen zu ermutigen, sich aktiv einzubringen und Verantwortung zu übernehmen. Ganzheitlichkeit – den Glauben nicht nur zu predigen, sondern ihn im Alltag zu leben. Zum Beispiel durch soziales und gesellschaftliches Engagement.

Gab es einen Moment, wo du wusstest: "Der CVJM ist genau mein Ding"?

Schur: Es war weniger ein einzelner Moment – eher die Erkenntnis, dass mich viele prägende Menschen begleitet haben, die entweder im CVJM Kassel studiert oder im CVJM mitgearbeitet haben.

Worauf freust du dich in den nächsten Monaten am meisten?

Schur: Auf viele Begegnungen, die Zusammenarbeit mit den Mitarbeitenden im Landesverband – und ganz besonders darauf, die Arbeit im Rehgarten mitgestalten zu dürfen.

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Abschied nach 21 Jahren – Danke, Maren Schob!

Über zwei Jahrzehnte lang hat Maren Schob die Arbeit des CVJM Sachsen geprägt. Nun endet eine Ära: Nach mehr als 21 Jahren als Referentin hat sie ihren Dienst im Verband beendet.

Wenn Maren auf diese lange Zeit zurückblickt, überwiegt ein Gefühl: Dankbarkeit. "Als ich anfing, war ich die erste und einzige Mitarbeiterin. Heute verlasse ich ein Team mit drei Kolleginnen – und bin dankbar für das gute Miteinander", erzählt sie. Viele Veranstaltungen sind ihr dabei besonders in Erinnerung geblieben: Hauptamtlichentagungen, Mentoringkurse, Juleica-Schulungen, die Pfingst-Events "Holy" und "PrayDays", Silvesterfreizeiten auf dem CVJM-Schiff und noch vieles mehr.

Bevor Maren in den Landesverband wechselte, prägte sie bereits die Arbeit im CVJM Coswig. Dort baute sie die Jugendsozialarbeit auf und gründete TEN SING. Gleichzeitig war sie Teil eines großen Jugendbibelkreises. "Das beschreibt für mich das Wesen des Vereins: niederschwellige Angebote wie Sportgruppen oder Jugendcafé – und zugleich geistlich tiefergehende Formate wie Jungschar, TEN SING, Jugendhauskreis und generationsübergreifende Sommerfreizeiten im Ausland."

Prägend waren für Maren auch die vielen Begegnungen mit jungen Menschen. Sieben Jahre lang gestaltete sie gemeinsam mit Rico Weißbach einen Impact-Kurs mit Mentoringgruppen. "Das waren intensive Zeiten mit interessierten jungen Leuten. Besonders berührt hat es mich, wenn aus diesen Gruppen neue Mitarbeitende für den CVJM hervorgegangen sind." Ein Herzensanliegen war ihr außerdem das Thema "Gottes Stimme hören". In Praxiszeiten fragten die Teilnehmenden gemeinsam nach Eindrücken für Einzelne. "Wenn so ein Eindruck dann wie die Faust aufs Auge passte, war das für mich ein ganz besonderer Moment."

Ein weiteres großes Kapitel ihrer Arbeit war TEN SING. Als Maren 2004 einstieg, befand sich diese Arbeit in voller Blüte: 17 Ortsgruppen, Seminare mit bis zu 130 Teilnehmenden und TEN SING-Festivals, die ganze Hallen füllten. Mit dem Projekt "TEN SING Sachsen" war sie mit einem Trainerteam im Herbst jeweils an vier Orten unterwegs – vier Tage lang, um Gruppen zu stärken und in Schulen Öffentlichkeitsarbeit zu machen. "Das war voller Energie und Spaß! Ich habe Berührungsängste verloren, in der Öffentlichkeit aufzutreten – das hat mich selbst enorm gefördert."

In all den Jahren hat sie eine klare Leitlinie getragen: "ora et labora" – beten und arbeiten. Gerade in den Anfangsjahren erlebte sie viel Freiraum, um Dinge auszuprobieren. Nach ihrer Elternzeit stieg sie 2013 in Teilzeit wieder ein – eine Form, die ihr auch persönlichen Freiraum für Weiterbildungen ließ.

Mit dem Ende ihrer Tätigkeit im Landesverband bricht Maren nun zu neuen Ufern auf. In Dresden hat sie seit zwei Jahren einen eigenen Beratungsraum, in dem sie Coaching, Supervision und Seelsorge anbietet. Noch hält sie das bewusst in einem kleinen Rahmen, "damit meine Seele genug Luft zum Atmen hat", wie sie sagt.

Matthias Kaden, Leitender Referent im CVJM Sachsen: "Liebe Maren, du hast starke Spuren im CVJM Sachsen hinterlassen – durch all die Aufgaben und Verantwortlichkeiten, denen du dich im Laufe der Jahre gestellt hast. Deine spürbare Leidenschaft für junge Menschen und für Jesus war dein beständiger Antrieb und für unser gesamtes Team immer wieder inspirierend, ermutigend und wegweisend. Für deine neuen Wege wünschen wir dir Gottes reichen und spürbaren Segen: Er schenke dir ein fröhliches Herz, bewahre dir deinen lebendigen Glauben und lasse gelingen, was du dir vornimmst."

Offiziell verabschiedet wird Maren Schob auf der Hauptversammlung des CVJM Sachsen am 8. November 2025. Dort wird es die Möglichkeit geben, ihr persönlich für ihren langjährigen Dienst zu danken.
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Workshop Erlebnispädagogik in Skassa

Am 30. April 2025 laden wir alle Haupt- und Ehrenamtlichen in der Jugendarbeit herzlich zu einem besonderen Nachmittag rund um Erlebnispädagogik ein! Von 16.00 bis 20.00 Uhr treffen wir uns auf dem CVJM Jugendpfarrhof Skassa (Pflasterstraße 1, 01558 Großenhain) zu spannenden Workshops, Austausch und praktischen Impulsen – und lassen den Tag gemeinsam am Lagerfeuer ausklingen.

Für wen?
Alle, die erlebnispädagogisch unterwegs sind oder es werden wollen – egal ob mit viel Erfahrung oder als Neueinsteiger!

Was erwartet dich?
  • Praxis- und Theorieseminare rund um Erlebnispädagogik
  • Aufbau von Niedrigseilelementen
  • Geschichten erzählen als pädagogisches Element
  • Erlebnispädagogik mit wenig Material – Kreativität nutzen, auch wenn mal nicht alles zur Hand ist
  • Viel Raum für Erfahrungsaustausch und Vernetzung

Kosten?
Kostenfrei!

Anmeldung?
Ganz formlos per Mail bei Thomas Seidel: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Kommt vorbei, lasst euch inspirieren und nehmt neue Ideen für eure Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit!
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AUSZEIT für DICH

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Paul Toaspern sagt: Hundert Stunden im Stress richten oft weniger aus als hundert Minuten der Stille.
In der Stille lernt man, Wesentliches von Unwesentlichem zu unterscheiden. 

Mitte März fand die dreitägige AUSZEIT für Dich in der Körnermühle  statt. Es gab Gelegenheit, in die Stille zu finden und daraus Wertvolles für das eigene Sein und Wirken zu schöpfen. An den Nachmittagen wurden die meisten kreativ und gestalteten ihr persönliches Auszeit-Bild oder auch inspirierende Zukunftsbilder. Das Team der Körnermühle verwöhnte die Gäste und ein herrliches Frühlingswetter lockte die Teilnehmenden zu ausgiebigen Spaziergängen.  

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Digitaler YOUNG LEADERS Parcours gestartet

Gestern Abend war es endlich soweit, wir haben mit einer Zoomkonferenz den Start des digitalen YOUNG LEADERS Parcours gefeiert 🥳.
Der digitale YOUNG LEADERS Parcours ist ein kostenfreies interaktives Tool für junge Leiterinnen und Leiter, das im Nachgang zum Christival 2022 entwickelt wurde. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer tauchen ein in acht thematische Räume einer 360-Grad-Panoramatour und können dort ihre Leitungserfahrungen reflektieren und jede Menge Inspiration erhalten, um sich weiterzuentwickeln.

Der Online-Parcours steht ab sofort als Webversion zur Verfügung und kann alleine oder im Team genutzt werden. Ideen dazu gibt es auf der Projekthomepage (www.young-leaders-parcours.de). So können z.B. für einen Teamtag mit dem Parcours ein Koffer mit 10 iPads beim CVJM Sachsen ausgeliehen werden.

Der digitale YOUNG LEADERS Parcours ist ein Projekt des CVJM Sachsen mit mehreren Kooperationspartnern. Ich freue mich sehr, das dieses Projekt nun an den Start geht und bete, dass dadurch viele junge Leiterinnen und Leiter inspiriert und ermutigt werden. Hier findet ihr ein kleines Making Off zum Parcours:

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Basecamp23

CVJM ist relevant im Leben von jungen Menschen. Davon sind wir überzeugt. Doch wie sieht das in Zukunft mit Blick auf unsere Arbeit mit jungen Menschen im CVJM konkret aus?

Basecamp23 macht dich und deinen CVJM fit für die Zukunft!

Wir machen uns auf den Weg mit allen, die CVJM in die Zukunft führen wollen. Wir finden Ideen und neue Wege für die Gestaltung unseres CVJM in innovativen und inspirierenden Lern- und Austauschformen. Mit Jesus in der Mitte sind wir gemeinsam unterwegs, um Vielfalt zur (er)leben, Veränderung zu gestalten und Zukunft zu wagen.

> Hier geht´s zu allen Infos zum Kongress

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CVJM Sachsen beim Basecamp21 des CVJM Deutschland

Heute startet mit dem Basecamp21 ein wichtiges Vernetzungstreffen im CVJM Deutschland und der CVJM Sachsen wird mit einer neunköpfigen Delegation daran teilnehmen. Das Basecamp21 soll ein wichtiger Sammelpunkt sein, um in der missionarischen Arbeit des CVJM von diesem aus gemeinsam weiterzugehen. Gern hätten wir uns mit ursprünglich geplanten 250 Ehren- und Hauptamtlichen real auf dem Schönblick in Schwäbisch Gmünd getroffen, doch die persönlichen Begegnungen werden wir nun auf das Jahr 2023 verschieben (müssen). Dessen ungeachtet sollen an diesem Wochenende entscheidende Linien für die weitere Arbeit in unseren CVJM auf Orts-, Landes- und Bundesebene gelegt werden. Und deshalb freuen wir uns, dass verschiedene Arbeitsfelder des CVJM Sachsen und vor allem auch sächsische Orts-CVJM durch Delegierte vertreten sein werden. Schon vor einigen Tagen konnten diese sich über ein besonderes Paket (siehe Foto) mit wichtigen Arbeitsmaterialien und extra Leckereien zur Auflockerung der bevorstehenden Online-Tagung freuen.

Wir bitten um Gebetsunterstützung für eine fruchtbringende Tagung und werden gern über die Ergebnisse dieses verlängerten Wochenendes berichten.

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ausZEIT für Mitarbeitende

digitales Seminar vom 14. - 16 März 2021 

Irgendwie leben wir gerade alle in einer Auszeit. Jede und jeder versucht stets aufs Neue seinen sich permanent veränderten Alltag zu gestalten. Wir laden Dich zu einem Innehalten, einem ausZEIT-Experiment ein. Dazu werden wir Dir einige Impulse geben, um bei Dir selbst und Gott anzukommen. Gesprächs- und Gebetszeiten unterstützen Dich in Deiner individuellen Besinnung.

Wir starten Sonntagabend mit einer Einführung und einem ersten lockeren Kennenlernen. Der Startimpuls am Montag eröffnet Dir die Gelegenheit, um Dich Deiner gewachsenen Stärken bewusst zu werden und dankbar auf das Gewordene deines Lebens und Berufsalltages zu schauen. Am Nachmittag kannst Du für Dich Angefangenes vertiefen - wir stehen Dir im Rahmen von Coachinggesprächen zur Verfügung.

Am Abend gibt es eine Einführung in die STILLE, wofür Du Dir am Dienstagvormittag Zeit schenken darfst. Am Nachmittag rundet ein gemeinsamer Ausklang die ausZEIT ab.

Die Referentinnen begleiten Dich mit dem Angebot von Tageszeitengebeten, geistlichen Impulsen und mittels Coachingelementen, Austauschsequenzen ermöglichen Dir Gedachtes und Erlebtes zu teilen und weiterzuentwickeln. 

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Fit für die Kinder- und Jugendarbeit

Spaghettiturm
EC-Referentin Lui

An einem schönen Fleckchen Erde im tiefen Erzgebirge trafen sich 24 Junge Leute für fünf Tage zur Juleica-Schulung in der Hüttstattmühle. Die Referentinnen vom EC und CVJM machten die Kinder- und Jugendmitarbeitenden fit für eine verantwortungsbewusste Jugendarbeit. Besonders lebhaft wurde es bei der Demokratiebildung: Die Teilnehmenden hatten in fünf Gruppen die Aufgabe, einen möglichst hohen Turm aus Spaghetti, einem Marshmallow und Klebeband zu bauen. Engagiert wurde experimentiert und kommuniziert. Der Siegerturm war 106 cm groß! Auch geistlich wurden alle gefordert: Alle durften eine eigene Andacht zum Besten geben und erhielten Impulse, wie diese geschaffen werden kann. 2020 gibt es die 2. Auflage des Kooperationsprojektes.

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Premiere Grundkurs Mentoring

Grundkurs Mentoring April 2019

  Mit voller Belegung startete am 6. und 7. April der Grundkurs Mentoring auf dem CVJM-Schiff in Dresden. Eine bunte altersgemischte Gruppe von Haupt- und Ehrenamtlichen interessierten sich dafür, (junge) Menschen (geistlich) zu begleiten und Nachwuchs zu fördern. In starker Orientierung an die Lehrinhalte des Christlichen Mentoring Netzwerk (cMn) kam die Gruppe als Ganzes und in Kleingruppen in interessanten Austausch. Dazu wurden auch die Sonnendecks gerne genutzt. Was heißt es, sich auf Augenhöhe zu begegnen und doch einen Wissens- und Erfahrungsvorsprung zu haben, der dem Mentee zugute kommen soll? Damit der wertvolle Stoff nicht gleich wieder verpufft, gab es ihn in großen Teilen an die Hand. 12 der 15 Teilnehmenden fühlten sich für die Aufgabe eines Mentors klar motiviert durch das Seminar und der eine oder andere wird sich zu den Aufbaumodulen im Januar/März und Mai 2020 wiedersehen. Eine schöne Aussicht! Doch zunächst findet vom 22.-23.11.2019 der 2. Grundkurs statt. Willkommen an Bord!

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Seminar "Seelsorge-Basics" im CVJM Zwickau

Wie können Jugendliche in schwierigen Lebenssituationen begleitet werden?  

Dieser Frage stellten sich die 15 Teilnehmenden am Seminar "Seesorge-Basics" am vergangenen Wochenende im CVJM Zwickau.

Die Themen der Einheiten reichten dabei von grundsätzlichen Überlegungen zur Wegbegleitung junger Menschen über Herausforderungen der Prozesssteuerung und Gesprächsführung bis hin zu konkreten Fallbeispielen.

Auch Fragen zum Umgang mit Grenzen der Seelsorge und eigenen Grenzen wurden bedacht. 

Immer wieder entdeckten wir dazu auch wertvolle Impulse in der Bibel. So entstand z.B. ein intensiver Austausch zum Thema "Jesus als Seelsorger" anhand der Emmausgeschichte im Lukasevangelium.

Wunderbar, dass es Menschen gibt, die junge Leute begleiten und unterstützen wollen und sich dafür schulen lassen!



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Gebetstag

12. Januar 2019

Wir möchten euch gerne einladen, mit uns gemeinsam auf besondere Weise in das neue Jahr zu starten. Bevor wir den neuen Aufgaben begegnen, soll Raum sein, um gemeinsam Gott zu begegnen. Wir laden euch deshalb herzlich zum CVJM-Gebetstag am 12. Januar 2019 auf das CVJM-Schiff in Dresden ein.

Es wird Zeit sein für Gebet, Lobpreis, Gemeinschaft und geistliche Impulse. Gerne möchten wir dabei auch konkret für die Anliegen eures Vereins beten und sind euch deshalb dankbar, wenn ihr Themen zur Fürbitte mitbringt bzw. uns zukommen lasst.

Programm:

  • 9:30 Uhr Ankommen & Begrüßungskaffee
  • 10:00 Uhr Lobpreis & geistlicher Impuls
  • 11:00 Uhr Austausch & Gebet
  • 12:00 Uhr Mittagessen
  • 13:00 Uhr Infos und Gebet für Ortsvereine + Landesverband
  • 15:00 Uhr Reisekaffee

Anmeldung: bis spätestens 9. Januar 

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Mutig miteinander

 CVJM veröffentlicht Arbeitshilfe zur Arbeit mit Geflüchteten

Die Arbeitshilfe „Mutig miteinander" ist fertig! Darin findet ihr gebündelt Arbeitsmaterialien zu den Themenfeldern Flucht, Migration und Asyl. Damit wollen wir im CVJM die Arbeit mit Geflüchteten in der Kinder- und Jugendarbeit vor Ort in den Vereinen und Verbänden unterstützen.

Für alle Vereine, die Kinder- und Jugendarbeit betreiben und ihre Türen und Programme für Menschen mit Migrationshintergrund oder Fluchterfahrung öffnen möchten oder bereits in dieser Arbeit aktiv sind, bietet die Arbeitshilfe viele Anregungen und Ideen.

Die Projektgruppe „CVJM und Geflüchtete" hat sich unter Leitung von Dorothee Pfrommer in den vergangenen drei Jahren im Besonderen diesem Thema im CVJM in Deutschland gewidmet. Es wurden Erfahrungen ausgetauscht, sich gegenseitig ermutigt und beraten und neue Konzepte entwickelt. Ein großer Dank gilt allen Autorinnen und Autoren der Arbeitshilfe, die aus unterschiedlichen Mitgliedsverbänden des CVJM Deutschland kommen.

Die Arbeit der Projektgruppe endet mit dieser Arbeitshilfe, aber: In den kommenden Jahren wird der Fokus auf dem nächsten Schritt liegen, der interkulturellen Öffnung. Wie gelingt Integration noch besser? Wie kann das internationale und interkulturelle Potenzial des CVJM noch besser genutzt werden? Antworten auf diese und andere Fragen will man zukünftig in der neuen Projektgruppe „Interkulturelle Öffnung im CVJM" finden.

Die Arbeitshilfe „Mutig miteinander" kann ab sofort kostenfrei bestellt werden unter:
CVJM Deutschland, Im Druseltal 8, 34131 Kassel
oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Weitere Informationen unter: www.cvjm.de/integration 

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Climbing, Barbecue und viel Austausch

Hinter uns liegen knapp vier reich gefüllte Tage der Begegnung mit unseren Freunden aus Soweto / Südafrika.
Gemeinsam mit Abe Matlou, Direktor von Youth Alive Ministries (YAM), und Chairman Rashopo Mofokeng waren drei Ehrenamtliche Success Makama, Nkateko Matlou und Bervely Mmine nach Sachsen gekommen, um über ihre aktuelle Arbeit zu berichten und am CVJM-Leben in Sachsen teilzunehmen. Begleitet wurden sie von Dr. Hans-Jürgen Schmitz. Er arbeitet bereits seit vielen Jahren ehrenamtlich im Freundeskreis des Kirchenkreises Wuppertal mit und kennt daher unsere Partner sehr gut.

Erster Halt im Freistaat war Stenn bei Zwickau. Hier begrüßten Kerstin und Andreas Krauß unsere Freunde herzlich und ließen ihnen Stärkung an Leib, Seele und Geist für die letzte Wegstrecke zukommen.

Höhepunkte des Austausches waren einerseits der gemeinsame Besuch des CVJM Strobel-Mühle im Pockautal. Die spontane Begegnung mit einer Kinderfreizeitgruppe aus Vielau war von großer Herzlichkeit und manchem Spaß geprägt. Die Nutzung der Kletterhalle (Climbing) und die Blicke aus 14m Höhe nach bewältigtem Aufstieg werden unseren Freunden sicher ebenso in Erinnerung bleiben. Sehr dankbar sind wir für das „Arbeitsessen", bei dem wir uns gemeinsam mit Matthias Kaden über die gleichen und unterschiedlichen Herausforderungen missionarischer Kinder- und Jugendarbeit in Soweto und Sachsen beschäftigten.

Am nächsten Tag durften unsere „Youth Aliver " die Kinder- und Jugendarbeit des CVJM Dresden miterleben und mitgestalten. Dazu gehörten gemeinsame Gespräche über Nelson Mandela und Südafrika, Tischtennisspiele, Tischkicker und Andacht im Jugendkeller. Gemeinsam wurde gekocht und gegrillt und die Ergebnisse konnten sich wirklich sehen oder besser schmecken lassen.

Wir danken allen Gastgebern für ihre Gastfreundschaft und unserem Herrn für die wertvollen gemeinsamen Stunden.

Neben den Herausforderungen der Rekonstruktion ihres Jugendzentrums im Herzen Sowetos möchten unsere Freunde von YAM noch mehr junge Menschen im Umfeld erreichen. Da Fußball in Südafrika ebenso populär wie in Sachsen ist, möchten sie dazu u.a. ein neues Soccerfeld errichten. Wir wollen sie dabei gern unterstützen und erbitten Spenden. Weitere Informationen gibt es hier. 

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Impact – sich selbst auf die Spur kommen

Im November und Januar hatten wir zwei wunderbare Wochenenden, an denen wir uns mit dem DIENST-Profil auseinandergesetzt haben. DIENST ist ein Gabentest von Willow Creek, der eine Annäherung an eigene Gaben ermöglicht, die präferierte Zielgruppe für die eigene Mitarbeit fokussiert und den Persönlichkeitstyp erkennen lässt. Bei letzterem geht es z.B. darum ob man eher menschen- oder aufgabenorientiert und eher intro- oder extrovertiert tickt. Rico Weißbach vom BRUNNEN lehrt das schon viele Jahre mit viel Leidenschaft.

In den Mentoring-Gruppen haben wir dann nochmals genauer hingesehen. Es ist immer wieder toll zu erleben, wie einzelne eine Bestätigung für ihre aktuelle Mitarbeit erhalten oder auch nochmals ganz neu schauen, was zu ihnen passt. Die neuen Erkenntnisse werden auch bei der Mitarbeit bei HOLY eine Rolle spielen. Außerdem haben wir unsere inneren Ohren gespitzt und beim hörenden Gebet Eindrücke füreinander wahrgenommen und geteilt. Als Trainingsteam sind wir inzwischen schon gut zusammen gewachsen. 

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