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News

Neues aus dem CVJM Sachsen

Wie gehen wir im CVJM mit Extremismus um?

Populistische und Extremistische Kräfte stellen die Demokratie als Lebens- und Gesellschaftsform sowie ihre Grundwerte immer wieder in Frage. Vieles was früher unsagbar schien, ist heute in den politischen und gesellschaftlichen Diskursen angekommen. Dies betrifft uns im CVJM immer stärker.

Wir erleben, dass Zielgruppen und Mitarbeitende der Kinder- und Jugendarbeit zur Zielscheibe von extremistischen und populistischen Akteuren werden. Wir erleben Angriffe auf unsere CVJM-Vereine sowie die Strukturen der Jugendverbandsarbeit. Wir erleben Menschen in unseren CVJM-Kontexten mit extremistischen Weltbildern, die andere ausgrenzen und diffamieren. Wir erleben Unsicherheiten und fehlende Sprachfähigkeit, wie adäquat bei Vorfällen reagiert werden kann. Wir erleben den Wunsch sich aktiv für eine gelingende und vielfältige Demokratie einzusetzen und die Grundwerte des CVJM und der Demokratie zu verteidigen.

Die Fachtagung "CVJM zeigt Haltung" eröffnet einen partizipativen Weg und schafft Räume für Austausch zu Erfahrungen und Bedarfen. Am 18./19. April 2026 findet sie in der Ev. Tagungsstätte Hofgeismar statt. Ehren- und Hauptamtliche und Verantwortliche auf allen Ebenen des CVJM (Ortsverein, Regional- und Landesverbände, Mitgliedsverbände im CVJM-Gesamtverband) ab 18 Jahren sind dazu herzlich eingeladen. Unterkunft, Verpflegung und Tagungskosten übernimmt der CVJM Deutschland - Kosten für die Anreise können auf Nachfrage erstattet werden.

Ihr seid hiermit herzlich eingeladen eure Erfahrungen aus der sächsischen CVJM-Arbeit auf dieser Tagung einzubringen und euch anzumelden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, deshalb lohnt sich frühzeitiges Anmelden. Weitere Infos zum Inhalt und Ablauf der Tagung sowie eine Möglichkeit zur Anmeldung gibt es hier.

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Berichterstattung über das CVJM-Schiff

Bild: MDR / SZ

Das CVJM-Schiff hat in den vergangenen 26 Jahren viele Menschen begleitet – als Herbergsort, Begegnungsraum und besonderer Platz am Dresdner Elbufer. Dass wir unsere Arbeit dort Ende des Jahres beenden, bewegt viele. Umso wichtiger war uns eine transparente Kommunikation darüber, wie es weitergeht und wo wir als CVJM Sachsen stehen.

Zum Jahresende 2025 berichteten sowohl die Sächsische Zeitung als auch der MDR Sachsenspiegel über die Beendigung unserer Arbeit auf dem CVJM-Schiff in Dresden. Die Sächsische Zeitung stellt in ihrem Beitrag die Hintergründe und den aktuellen Stand der Gespräche über einen möglichen neuen Träger ausführlich dar. Hier geht's zum Artikel vom 21. November.

Der MDR Sachsenspiegel hat die Situation ebenfalls aufgegriffen und dabei noch einmal die Menschen interviewt, die das Schiff über Jahre hinweg geprägt haben. Im Beitrag kommen unter anderem Geschäftsführer Andreas Frey, Schiffsleiterin Dorothee Arnrich und Köchin Elisabeth Ahnert zu Wort. Der Sachsenspiegel-Beitrag ist unten oder auf der Website des MDR zu sehen.

Bis zum 31. Dezember nehmen wir noch Gäste auf dem CVJM-Schiff auf. Ab 2026 stehen das Schiff und das Veranstaltungsgebäude Schuppen A dann nur noch für Veranstaltungen des CVJM Sachsen zur Verfügung. Alle wichtigen Entwicklungen rund um unseren Abschied vom CVJM-Schiff gibt's hier.

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Mitten im Dunkel wächst das Licht

Für euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, wird die Sonne der Gerechtigkeit aufgehen und ihre Flügel bringen Heilung.

Maleachi 3,20

Die Tage werden immer kürzer. Draußen wird es immer spät hell und früh dunkel. Kaum ist der Ewigkeitssonntag verklungen, leuchten in unserem Dorf nun endlich die ersten Lichter: Schwibbögen in den Fenstern, Sterne, Lichterketten in den Gärten. Wir schmücken und lichteln, weil wir es warm und hell haben wollen – gerade, wenn es draußen dunkel, nass und kalt wird.

Inmitten dieser wachsenden Dunkelheit spricht uns der Monatsspruch aus Maleachi 3,20 an: "Für euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, wird die Sonne der Gerechtigkeit aufgehen…"

Mein erster Impuls: Noch ist es dunkel. Noch ist es kalt. Noch ist nichts zu sehen von der angekündigten Helligkeit… Und doch sagt Gott: Die Sonne wird aufgehen, sie macht sich schon auf den Weg. Nicht irgendeine flackernde Kerze im Fenster, nicht eine matte Lichterkette im Baum – die strahlende Sonne der Gerechtigkeit: ein Licht, das wärmt und alles mit Helligkeit durchflutet, ein Licht, das bis in die dunklen Ecken meines Lebens vordringen möchte.

Doch Gott spricht erst einmal in die Dunkelheit hinein:
"Für euch wird die Sonne aufgehen."

Er verheißt kein sofortiges Ende der Dunkelheit, aber er verkündet das Herannahen eines neuen Lichts. Die Sonne der Gerechtigkeit ist im Kommen – bald feiern wir Jesu Geburt. Und mit ihr auch Heilung: für das, was belastet, verletzt und müde macht.

Wenn wir also unsere Lichter einschalten und anzünden, können wir uns daran erinnern:
Gottes Licht ist stärker als jede Dunkelheit.
Und so folgt auf diese Verheißung Jesus selbst, der spricht:
"Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben." (Johannes 8,12)

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300 Volleyballer beim 29. Mitternachtsturnier

In der Nacht von Freitag, dem 28., auf Samstag, den 29. November, wurde die Joynext-Arena in Dresden erneut zur Bühne für ein sportliches Ereignis. Beim 29. Volleyball-Mitternachtsturnier des CVJM Sachsen standen rund 300 Sportlerinnen und Sportler aus ganz Deutschland in 47 Teams auf dem Feld. Gespielt wurde die gesamte Nacht hindurch von 21.30 Uhr bis 5.30 Uhr morgens.

Nach der Eröffnung durch Turnierleiter Thomas Seidel, sportmissionarischer Referent des CVJM Sachsen, richtete Stadtjugendpfarrer Thomas Markert einen kurzen Glaubensimpuls an die Teilnehmenden. Anschließend gehörte die Halle den Teams: Gespielt wurde in den beiden Klassen Hobby-Mix (ohne Verbandsspieler ab Bezirksklasse) und Leistungs-Mix, jeweils nach DVV-Zeitspielregeln und immer mit zwei Damen und zwei Herren pro Team.

"Ich freue mich sehr über das rundum gelungene Turnier in diesem Jahr", sagte Thomas Seidel nach dem Finale. "Was das Mitternachtsturnier für mich so besonders macht, ist der intensive Wettkampf, verbunden mit einem wertschätzenden Miteinander und vielen guten Begegnungen – selbst um drei Uhr morgens, wenn die Kräfte langsam schwinden."

Auch auf den Rängen herrschte gute Stimmung: Rund 30 Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten im Laufe der Nacht das Geschehen auf den insgesamt neun Spielfeldern der Arena. Nach etwa acht intensiven Stunden standen schließlich die Sieger fest. Im Hobby-Mix holte sich das Team "Let's fetz am Netz" den Turniersieg. Im Leistungs-Mix setzte sich das Team "jung, dynamisch, erfolglos" durch.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Spielerinnen, Spielern und Gästen für ihre Teilnahme sowie bei der Landeshauptstadt Dresden für die gute Zusammenarbeit im Vorfeld. Vorfreude ist jetzt schon spürbar: Am 4./5. Dezember 2026 steigt das 30. Volleyball-Mitternachtsturnier – ein runder Geburtstag für einen echten Klassiker im sächsischen Volleyballkalender.

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Wir suchen Verstärkung im Rehgarten-Team!

Wir suchen Verstärkung für unser Team im CVJM Tagungs- und Freizeitzentrum Rehgarten! Damit sich unsere Gäste rundum wohlfühlen, suchen wir ab sofort Unterstützung im Bereich Hauswirtschaft (Vollzeit oder Teilzeit).

Deine Aufgaben

  • Reinigung und Pflege der Gästezimmer und Räumlichkeiten inkl. Wäscheservice
  • Vorbereitung der Gästezimmer und Gruppenräume
  • Anleitung von Mitarbeitenden im Bereich Hauswirtschaft
  • Koordination der Arbeitsabläufe mit Front-Office und Haustechnik
  • Verwaltung von Reinigungszubehör und Verbrauchsmaterial
  • Mitarbeit im Frühstücks- oder Abendservice (ca. 50 Personen)

Was du mitbringen solltest

  • eine gastfreundliche Persönlichkeit mit Herz und Fachkenntnis
  • eine abgeschlossene Ausbildung als Hauswirtschafter:in oder mehrjährige Erfahrung im Bereich Reinigung & Housekeeping
  • Kenntnisse in Hygienestandards
  • Teamfähigkeit und Serviceorientierung
  • Bereitschaft zu Abend- und Wochenenddiensten
  • Identifikation mit den Zielen des CVJM, insbesondere der "Pariser Basis"
Der CVJM Rehgarten ist ein Tagungs- und Freizeitzentrum am Rand von Chemnitz – mit 61 Betten in 23 Zimmern, drei Seminarräumen und viel Platz im Freien auf rund 20.000 Quadratmetern Fläche.


Was wir dir bieten

  • ein motiviertes und herzliches Team
  • geregelte Arbeitszeiten nach Dienstplan
  • Vergütung und Altersversorgung nach Kirchlicher Dienstvertragsordnung
  • bei Bedarf Unterstützung bei der Wohnungssuche

Neugierig geworden?

Dann freuen wir uns auf deine Bewerbung! 👉 Sende deine Unterlagen bitte per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder postalisch an:


CVJM-Landesverband Sachsen e.V.
Wilhelm-Franke-Straße 66
01219 Dresden


Hier gibt's die komplette Ausschreibung zum Download!

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Zwischen Ankommen und Loslassen

Zwischen Ankommen und Loslassen – Wandel mutig gestalten. Unter diesem Leitthema stand die CVJM-Hauptamtlichentagung am 17. und 18. November 2025 im Schuppen A in Dresden. Rund 30 hauptamtliche Mitarbeitende der sächsischen CVJMs nahmen an der zweitägigen Tagung teil und nutzten die Gelegenheit, noch einmal eine Nacht auf dem CVJM-Schiff zu verbringen.

Für uns als sächsischen Landesverband spielte der Wandel in diesem Jahr eine große Rolle: Die Beendigung unserer Arbeit auf dem CVJM-Schiff und der Aufbruch im neuen Tagungs- und Freizeitzentrum Rehgarten prägten unsere Arbeit 2025. Mit diesen Erfahrungen im Rücken wollten wir unsere Vereine ermutigen und sie bei den Prozessen unterstützen, die sie aktuell bewegen.

Die Tagung bot sowohl inhaltliche Impulse als auch Raum für intensiven Austausch unter CVJMern. Besonders freuten wir uns über die Teilnahme von Hansjörg Kopp, Generalsekretär des CVJM Deutschland, der biblische Impulse zum Thema Wandel einbrachte. Am Abend blieb ausreichend Zeit für gemeinschaftliches Beisammensein in den Räumen unseres Schiffs.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die an diesen beiden Tagen dabei waren und ihre Gedanken in die Diskussionen eingebracht haben – und natürlich an den CVJM Zwickau, der seine Ankunft einmal mehr in kreativer Weise in Szene setzte.

Hansjörg Kopp, Generalsekretär des CVJM Deutschland, nahm an der Hauptamtlichentagung 2025 teil.
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Berichtsheft 2025 - Jetzt lesen!

Das vergangene Jahr war für uns ein Jahr voller Bewegung. Wir sind noch mitten im Abschied vom CVJM-Schiff – einem Ort, der uns lange geprägt hat – und zugleich mitten im Aufbruch mit dem neuen CVJM Rehgarten. Diese Übergangszeit fordert uns an manchen Stellen heraus, schenkt uns aber auch neue Energie, Ideen und Perspektiven.

Mit diesem Berichtsheft möchten wir euch mit hineinnehmen in das, was uns im Jahr 2024/2025 bewegt hat. Unsere Referentinnen und Referenten geben Einblicke in ihre Arbeitsbereiche, erzählen von Entwicklungen, Herausforderungen und Momenten der Dankbarkeit. So unterschiedlich die Felder auch sind – wir spüren: Gott ist mitten unter uns. Er führt und begleitet uns.

Besonders freuen wir uns, dass Dominik Schur seit dem 1. August unser Team in der Mitarbeiterbildung verstärkt und in diesem Heft erstmals von seiner Arbeit berichtet. Wir wünschen euch viel Freude beim Lesen, Staunen und Mitfreuen. Lasst euch inspirieren von dem, was im vergangenen Jahr gewachsen ist – und von dem, was gerade erst beginnt. Eure Gedanken und Rückmeldungen sind uns wichtig, denn CVJM lebt davon, dass wir gemeinsam unterwegs sind.

Hier könnt ihr das Berichtsheft 2025 kostenfrei lesen!

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Neuer Verein, positive Bilanz & bewegende Abschiede

Verabschiedung des Schiffsteams – v. l. n. r.: Vorstandsvorsitzender Thilo H. Blei, Schiffsleiterin Dorothee Arnrich, Hauswirtschafterin Dayan Schulze, Köchin Elisabeth Ahnert und Geschäftsführer Andreas Frey.

Am Samstag, den 8. November 2025, fand in Dresden die Hauptversammlung des CVJM-Landesverbandes Sachsen statt. Insgesamt 45 stimmberechtigte Mitglieder nahmen am höchsten beschlussfassenden Gremium der CVJM-Bewegung in Sachsen teil. Emotionaler Höhepunkt des Tages war die Verabschiedung der Belegschaft des CVJM-Schiffs, da der Landesverband seine Arbeit am Standort im Hafen Dresden-Neustadt demnächst beendet.

Zu Beginn der Hauptversammlung wurde der Vorstand des CVJM Sachsen für seine Arbeit im vergangenen Jahr entlastet. Inhaltlich stand 2025 insbesondere die Neueröffnung des CVJM-Tagungs- und Freizeitzentrums Rehgarten in Chemnitz im Mittelpunkt. Außerdem konnte Schatzmeister Clemens Kämpf erfreuliche Zahlen präsentieren: Der Landesverband schloss – wie bereits im Vorjahr – mit einer positiven Bilanz ab.

Die Hauptversammlung des CVJM-Landesverbandes Sachsen fand im "Schuppen A" im Hafen Dresden-Neustadt statt.
Nach dem Beschluss des neuen Haushaltes und den verschiedenen Berichten aus den Arbeitsbereichen folgte am Nachmittag der besonders bewegende Teil: Nach 21 Jahren im Dienst des CVJM Sachsen wurde Maren Schob, Referentin im Landesverband, mit großem Applaus verabschiedet.
Wurde nach 21 Jahren im CVJM-Landesverband verabschiedet: Maren Schob.
Auch die Mitarbeitenden des CVJM-Schiffs in Dresden wurden gewürdigt. Der Vorstand dankte Schiffsleiterin Dorothee Arnrich, Köchin Elisabeth Ahnert und Hauswirtschafterin Dayan Schulze herzlich für ihren Einsatz seit 2022. Im Rahmen einer Talk-Runde mit Wolfgang Freitag (von 1994 bis 2002 Generalsekretär des CVJM Sachsen) erinnerten Weggefährten an die 26-jährige Geschichte der Schiffarbeit – von ihren Anfängen bis zur Gegenwart.
Wolfgang Freitag, Horst Windisch und Andreas Frey beim Talk zum Thema "26 Jahre CVJM Schiff".

Andreas Frey, Geschäftsführer des CVJM-Landesverbandes Sachsen: „Mit dem Ende der Arbeit auf dem CVJM-Schiff geht ein besonderes Kapitel in der Geschichte unseres Landesverbandes zu Ende. Wir sind dankbar für all die Begegnungen, für gelebte Gastfreundschaft und für das Engagement des Teams, das diesen Ort über viele Jahre zu einem Ort des gelebten Glaubens gemacht hat."

Erfreuliche Nachrichten gab es zum Schluss ebenfalls: Mit den „Brückenbauern – CVJM Werdau" wurde ein neuer Verein in den Landesverband aufgenommen. Der junge CVJM will in Zukunft einen Begegnungsraum für verschiedene Generationen in der westsächsischen Kreisstadt aufbauen und frischen Wind in die sächsische CVJM-Arbeit bringen.

"Die Brückenbauer - CVJM Werdau", hier in Person von Nadine Richter, wurden von Vorstandsmitglied Samuel Förster (l.) im Landesverband begrüßt.
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Alle Infos zur YMCA-Gebetswoche 2025

Vom 9. bis 15. November 2025 findet wieder die weltweite YMCA-Gebetswoche statt. Seit eineinhalb Jahrhunderten versammeln sich Menschen im CVJM / YMCA auf der ganzen Welt, um gemeinsam zu beten, zu danken und zu handeln. In diesem Jahr heißt das Motto: "Jubiläum - ein Jahr der Befreiung".

Das Thema greift das biblische Jubeljahr aus 3. Mose 25 auf: ein besonderes Jahr der Gnade und Gerechtigkeit. Menschen sollten heimkehren, Schulden wurden erlassen, Versklavte freigelassen und der Boden durfte ruhen – ein Zeichen für Gottes Sehnsucht nach Gleichgewicht, Heilung und neuer Gemeinschaft.

Auch heute lädt uns das Jubiläum ein, Gebet als geistliche Praxis der Befreiung zu leben: als Feier, als Rückkehr, als Ruhe, als Freiheit, als Vergebung und als Handeln, das aus Gebet erwächst. Der CVJM/YMCA kann Teil dieser großen Geschichte sein – einer Bewegung, die Menschen stärkt, Gemeinschaft ermöglicht und Hoffnung in Aktion verwandelt.

"Möge diese Gebetswoche uns neu bewusst machen, dass Gebet uns in Bewegung setzt – hin zur Befreiung, zur Hoffnung und zu neuer Gemeinschaft" , sagt Hansjörg Kopp, Generalsekretär des CVJM Deutschland.

"Denn es ist ein Jubeljahr; heilig soll es euch sein."

3. Mose 25,12
Im unten verlinkten Online-Heft findet ihr die Themen und Bibeltexte der Wochentage, einen Vorschlag für einen Gebetsabend sowie Gebetsanliegen der CVJM-Mitgliedsverbände und des CVJM Deutschland.

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Das große, weite und liebevolle Herz Gottes

"Gott spricht: Ich will das Verlorene wieder suchen und das Verirrte zurückbringen und das Verwundete verbinden und das Schwache stärken."

Hesekiel 34,16

Wenn ich aus dem Wohnzimmerfenster schaue, sehe ich Schafe grasen. Dieses Bild beruhigt und tut meiner Seele einfach gut. Wenn die Lämmer herumspringen und toben, erfreut das unser Herz. Wenn der Besitzer kommt, laufen ihm die Schafe entgegen, drängen sich an ihn und versuchen, seine Aufmerksamkeit zu bekommen. Ja, er achtet auf ihr Wohlergehen, bringt ihnen Wasser und, wenn es sein muss, auch zusätzliches Futter – und das bei jedem Wind und Wetter.

Unser Monatsspruch für November stammt aus dem Prophetenbuch Hesekiel. Hesekiel bedeutet übersetzt: "Gott möge stärken, kräftigen." Das ist auch Hesekiels Berufung: Als Prophet hat er die Aufgabe, Gottes Volk zurück zu Gott zu rufen, damit sie von ihm gestärkt werden können.

Welche Aufgabe und Berufung liegen auf meinem Leben? Wozu hat Gott mich begabt – und damit auch für Aufgaben berufen?

Weil die Hirten in Jerusalem kein geistliches Leben mehr führen, sondern sogar im Tempel Götzen anbeten, sich nicht um das Volk sorgen, es vernachlässigen oder sogar in die Irre führen, muss Gott selbst eintreten. Gott spricht: Ich will das Verlorene wieder suchen und das Verirrte zurückbringen und das Verwundete verbinden und das Schwache stärken. (Hesekiel 34,16)

Wo stehe ich vielleicht in einer Position, in der ich für andere sorgen sollte? Wie gelingt mir das gerade – und wo will ich Gott noch mehr um seine Hilfe bitten, dass er sich um Mitarbeitende, Jugendliche, Kinder, Musiker etc. kümmert?

Mich begeistert dieser Monatsspruch. Er zeigt mir das große, weite und liebevolle Herz Gottes – eben seine Art. Er gibt uns nicht auf, auch wenn wir mal auf einem Umweg sind. Aber: Wer kümmert sich heute schon gerne um Menschen, die schwach, verirrt oder verwundet sind?

Ja, gut, dass du mir widersprichst – genau das ist nämlich auch unsere Aufgabe. Und das tun wir, auch im CVJM! Wir dürfen den anderen in den Blick nehmen und uns nicht nur um uns selbst kümmern, weil wir in Gott ein helfendes Vorbild und eine Heimat haben, in der wir selbst zur Ruhe kommen und erfrischt werden. Weil wir einen Hirten haben, der für uns sorgen will (Psalm 23), haben wir auch den Blick frei für den anderen.

Wenn ich das nächste Mal Schafe sehe, steigt in mir vielleicht das Gebet auf: "Vater, Jesus, für wen kann ich heute ein Segen sein?"

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Jugendbibeltag 2025 - Alles gut?!

Am Reformationstag 2025 fand in der Sachsenlandhalle Glauchau wieder der Jugendbibeltag statt. Über 400 junge Menschen kamen zusammen, um gemeinsam Jesus zu feiern – mit viel Musik, ehrlichen Fragen und echter Gemeinschaft.

Unter dem Motto "Alles gut" ging es in diesem Jahr darum, was wir wirklich meinen, wenn wir diese Worte sagen – und wo wir vor Gott auch ehrlich klagen dürfen. In ihrer Predigt nahm uns Emma Hofmann, unsere Referentin für TEN SING und jugendmissionarische Arbeit, mit hinein in diese Spannung zwischen Vertrauen und Zweifel.
V.l.n.r.: Emma Hofmann (CVJM Sachsen), Jasmin Fuchs, Matthias Kaden (CVJM Sachsen), Gerd Leupold (Christliches Bildungszentrum Erzgebirge) und Frank Döhler (FeG Dresden).

Besonders bewegend war das Interview mit Jasmin Fuchs, die nach einem plötzlichen Schlaganfall mit 18 Jahren Schritt für Schritt ins Leben zurückfand – getragen von Gottes Liebe. Offen sprach sie über Höhen, Tiefen und den Segen, der selbst in schweren Zeiten spürbar war.
Starker Worship von der Band "Promised", eine gemeinsame Abendmahlsfeier und viele gute Begegnungen machten den Tag zu einem besonderen Erlebnis.

Wir sind dankbar für all die jungen Menschen, die dabei waren – und für die starke Zusammenarbeit mit dem EC Sachsen, Frank Döhler (FeG Dresden) und Gerd Leupold (Christliches Bildungszentrum Erzgebirge).

Eine Auswahl an Bildern vom Jugendbibeltag 2025 gibt's unten zum Durchklicken!

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Roots for Peace in Dresden

In dieser Woche sind CVJM-Mitglieder aus elf Nationen beim europäischen Workshop "Roots for Peace" in Dresden zu Gast. Am Mittwoch, den 29. Oktober, machte die Gruppe Halt im Kinder- und Jugendhaus "Chilli" des CVJM Dresden. Dort führte Einrichtungsleiterin Catharina Breier die Teilnehmenden durch die Räume der offenen Arbeit – und kam mit ihnen schnell ins Gespräch über Frieden, Vertrauen und Jugendarbeit.

Das Programm "Roots for Peace" des YMCA Europe möchte junge Menschen befähigen, als Multiplikatoren für Friedenskultur in ihren Ländern aktiv zu werden. "Wir lernen, wie man Konflikte löst und Frieden praktisch lebt – im Alltag, im Team, in der Gesellschaft", erzählt Rima Marangozyan aus Georgien. Das einjährige Programm kombiniert Präsenzphasen, Online-Meetings und praktische Aufgaben vor Ort.

Begleitet wurde die internationale Gruppe in Dresden von Gerhard Wiebe (Referent „CVJM weltweit" im CVJM Deutschland). Vom CVJM Sachsen war Samuel Förster als Vorstandsmitglied mit dabei. Er brachte einen geistlichen Impuls ein und nutzte die Gelegenheit, um sich mit den Gästen aus Ländern wie Georgien, Großbritannien und Russland über ihre Erfahrungen und Herausforderungen auszutauschen.

Auch Gastgeberin Catharina Breier freute sich über die Begegnung: "Für uns ist es immer spannend, Rückmeldungen von Kolleginnen und Kollegen aus anderen Ländern zu bekommen. Viele waren überrascht, dass unsere Jugendlichen hier einfach vorbeikommen können – ohne Anmeldung oder Kontaktdaten. Das zeigt, wie frei und offen Kinder- und Jugendarbeit bei uns gestaltet ist."

Das "Chilli" ist ein offenes Haus für Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 21 Jahren. Hier kannst du einfach vorbeikommen – ohne Anmeldung, ohne Druck. Im "Chilli" kannst du deine Freizeit verbringen, Freundinnen und Freunde treffen, Fragen stellen, die dir unter den Nägeln brennen und das Programm selbst mitgestalten.

Ein Ort zum Reden, Spielen, Ausprobieren und Wachsen. Hier gibt's weitere Infos zur Arbeit des CVJM Dresden vor Ort!

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CVJM-Gesamtverband stellt zentrale Weichen

Die CVJM-Mitgliederversammlung 2025 fand im hessischen Hofgeismar bei Kassel statt. Foto: CVJM Deutschland
Auf seiner Mitgliederversammlung vom 24. bis 26. Oktober 2025 in Hofgeismar hat der CVJM-Gesamtverband in Deutschland e. V. entscheidende Beschlüsse für die Zukunft der Arbeit des CVJM gefasst. Im Mittelpunkt standen Fragen der innerverbandlichen Weiterentwicklung, der gesellschaftlichen Verantwortung und der nachhaltigen Gestaltung kirchlicher Bildungsarbeit.

Zukunftsperspektive 2035: Gemeinsam weiter auf dem Weg

Die Mitgliederversammlung bestätigte die fünf Leitperspektiven des Prozesses "CVJM Zukunftsperspektive 2035" und beschloss den Start der zweiten Phase der Weiterarbeit. Diese Leitperspektiven – Identität, Relevanz, Ressourcen, Strukturen und Glaube – bilden die Grundlage für die zukünftige Entwicklung des CVJM in Deutschland. Ziel ist es, die strategischen Perspektiven des CVJM gemeinsam weiterzuentwickeln und erste Ergebnisse 2027 der Mitgliederversammlung vorzulegen.

Haltung und Strategie im Umgang mit politischem Populismus und Extremismus

Mit drei Beschlüssen bekräftigte die Mitgliederversammlung die gesellschaftliche Verantwortung des CVJM: Zum einen wurde eine "Haltung des CVJM zu politischem Populismus und Extremismus" verabschiedet. Zum anderen bestätigte die Versammlung die durch den Vorstand beschlossene und über ein Jahr hinweg in verschiedenen Gremien erarbeitete "Strategie des CVJM in Deutschland zum Umgang mit politischem Populismus und Extremismus".

Die Strategie legt mittel- und langfristige Ziele fest, wie der CVJM seiner Wertebasis folgend auf demokratiefeindliche, populistische und extremistische Strömungen reagiert. Sie differenziert dabei klar zwischen verschiedenen Formen von Extremismus und betont besonders die aktuellen Herausforderungen durch rechtspopulistische und -extremistische Akteure und Organisationen. Der Maßnahmenplan umfasst Qualifizierungen, Beratungs- und Unterstützungsangebote sowie Kommunikationsformate für mehr Sprach- und Handlungsfähigkeit in CVJM-Ortsvereinen, Mitgliedsverbänden und Dachverband im Umgang politischem Populismus und Extremismus.
Der neu zusammengesetzte Vorstand des CVJM-Gesamtverband Deutschland. Foto: CVJM Deutschland

Evangelische Tagungsstätte Bernhäuser Forst: CVJM übernimmt Verantwortung

Ein weiterer bedeutender Beschluss betrifft die geplante Übernahme der Evangelischen Tagungsstätte Bernhäuser Forst bei Stuttgart durch den CVJM Deutschland. Eine noch zu gründende CVJM-Tagungshaus Bernhäuser Forst GmbH soll den Betrieb ab dem 1. Juni 2026 übernehmen und das Tagungshaus fortführen. Damit sichert der Verband langfristig einen zentralen Bildungs- und Begegnungsort für die kirchliche Jugendarbeit, das EJW und die CVJM-Bewegung.

Neues Partnerschaftsverständnis beschlossen

Die Mitgliederversammlung verabschiedete ein umfassend überarbeitetes Partnerschaftsverständnis des CVJM in Deutschland. Es wurde in Abstimmung mit den internationalen Partnern im YMCA erarbeitet und auch internationale Partnerorganisationen brachten Rückmeldungen ein, die in die finale Fassung eingeflossen sind. Das neue Partnerschaftsverständnis stärkt die gemeinsame Grundlage der Zusammenarbeit zwischen dem CVJM Deutschland, seinen Mitgliedsverbänden, Ortsvereinen und internationalen Partnern im Rahmen des World YMCA und der Area Alliances. Generalsekretär Hansjörg Kopp: "Partnerschaft ist für uns Selbstverständnis und Ausdruck gelebter weltweiter Verbundenheit. Es schafft Klarheit und Vertrauen in unserer internationalen Zusammenarbeit."

Stärkung der Beteiligung: Neue Wahlordnung beschlossen

Mit einer Änderung der Wahlordnung sorgt der CVJM Deutschland für mehr Transparenz und Klarheit im Nominierungsprozess. Künftig werden Kandidatinnen und Kandidaten für den Vorstand ausschließlich durch den Nominierungsausschuss vorgeschlagen, der breiter zusammengesetzt ist und die Mitwirkung der Mitgliedsverbände stärkt. Präses Steffen Waldminghaus Kassel: "Diese Mitgliederversammlung war ein wichtiger Schritt, um den CVJM auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten – mit klarer Haltung, struktureller Weiterentwicklung und einem starken Ort für Gemeinschaft und Bildung."

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Anmeldung für 29. Mitternachtsturnier geschlossen

Wow - mit 63 Anmeldung ist das 29. Mitternachts-Volleyballturnier restlos ausgebucht! Wir sind überwältigt von der großen Resonanz – so viele sportbegeisterte Menschen, die Lust auf eine gemeinsame Nacht voller Volleyball, Action und Gemeinschaft haben! Selbst nachdem die insgesamt 48 Startplätze vergeben waren, haben sich noch Teams gemeldet, sodass wir sogar eine Warteliste führen.

"Dass sich so viele anmelden, zeigt, wie beliebt unser Mitternachtsvolleyball geworden ist – und wie sehr die Leute Lust auf Begegnung und Bewegung mitten in der Nacht haben", freut sich Thomas Seidel, unser Referent für sportmissionarische Arbeit, der das Turnier leitet.

Wir blicken voller Vorfreude auf spannende Matches, lautstarke Anfeuerungsrufe und viele gute Gespräche abseits des Spielfelds.
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Eine Woche lang Lernen, Lachen und Lagerfeuer

Diese Woche steht der CVJM-Jugendpfarrhof in Skassa ganz im Zeichen der Jugendleitercard-Schulung (JuLeiCa). 15 Jugendliche aus Sachsen lassen sich hier unter Anleitung unseres Bildungsreferenten Dominik Schur zu Jugendleitern ausbilden. Sieben Tage lang tauchen sie in Themen wie Pädagogik, Recht, Kinderschutz, Andachtsgestaltung, Finanzen, Demokratiebildung, Öffentlichkeitsarbeit und Erste Hilfe ein. Dafür kommen einige interessante Referenten vorbei.

Neben all dem Wissen wächst in dieser Woche auch etwas anderes: Gemeinschaft. Beim Workshop "Öffentlichkeitsarbeit" wurden die Teilnehmenden kurzerhand selbst kreativ und drehten mit Unterstützung unseres Öffentlichkeitsarbeiters Ulli Ludwig einen eigenen Social-Media-Clip. Das Ergebnis könnt ihr hier bestaunen!

Zum Alltag gehören neben den insgesamt 44 Lerneinheiten auch Andachten, gemeinsame Mahlzeiten, Kaffeetrinken und jede Menge Freizeit: ob am Lagerfeuer, im Badezuber oder beim Filmabend. Und wenn abends die Musik aufgedreht wird, ist spürbar, was JuLeiCa eigentlich ausmacht – junge Menschen, die Verantwortung übernehmen, zusammenhalten und Glauben mit Leben füllen.

Die Jugendleiter*in-Card (Juleica) ist der bundesweit einheitliche Ausweis für ehrenamtliche Mitarbeitende in der Jugendarbeit. Sie legitimiert, qualifiziert – und steht für echte Wertschätzung von Engagement, das unsere Gesellschaft trägt.

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Erzähl uns deine CVJM-Schiff-Geschichte

Mit großer Dankbarkeit blicken wir auf 26 Jahre CVJM-Schiff – eine Zeit voller Begegnungen, Aufbruch und Segen. Nun heißt es Abschied nehmen. 

Deine Erinnerung zählt! Hast du in den vergangenen 26 Jahren eine besondere Geschichte auf oder rund um das CVJM-Schiff erlebt? Dann erzähl uns davon! Wir sammeln die schönsten Erinnerungen und bereiten sie anschließend medial auf. So kannst du mitmachen – bis 20.10.2025:

Per Mail mit Text (5–10 Sätze) und 1–3 Fotos an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.. Bitte gib Ort/Jahr und eine kurze Bildbeschreibung an.

Oder per Post an:

CVJM-Landesverband Sachsen e.V.
Rehgartenweg 1
09247 Chemnitz OT Röhrsdorf

Mit deiner Einsendung bestätigst du, dass du die Rechte an Text/Bildern hast und wir sie in unseren CVJM-Kanälen (Newsletter, Website, Social Media) nutzen dürfen. Wenn du einen Rückversand wünschst, leg bitte deine Adresse bei.
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Online-Bibelseminar "theoBasis zuhause"

Nach über 1.600 Teilnehmenden in den vergangenen Jahren startet das beliebte Online-Bibelseminar „theoBasis zuhause" in eine neue Runde.

Das Seminar verbindet fundiertes Bibelwissen mit geistlichen Impulsen und gelebter Gemeinschaft – bequem von zuhause aus und völlig kostenfrei. In sieben interaktiven Einheiten wird deutlich, wie Menschen in der Bibel ihre Berufung auch in Zeiten von Einsamkeit und Krisen gelebt haben – und welche Hoffnung und Orientierung das heute geben kann.

Thema 2025: Berufung in schwierigen Zeiten – Gemeinschaft & Einsamkeit in der Bibel
Zeitraum: 19. November 2025 bis 7. Februar 2026 (7 Einheiten)
Terminwahl: jede Einheit wird zweimal angeboten – mittwochs von 19.30–21.30 Uhr oder samstags von 9.00–11.00 Uhr.

Mit Beiträgen von:

- Dr. Martin Werth, Direktor am Johanneum Wuppertal
- Dr. Tina Arnold, Direktorin an der Missionsschule Unterweissach
- Katharina Haubold, Dozentin an der CVJM-Hochschule Kassel
- David Kretschmer, Psychologe
- Michael Götz, Generalsekretär CVJM Bayern
- Matthias Kaden, Leitender Referent CVJM Sachsen
- Hansjörg Kopp, Generalsekretär CVJM Deutschland

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Als Ehepaar durch eine Wüste gehen?!

Vielleicht war von euch schon einmal jemand in der Wüste und hat erlebt, was dort wirklich zählt: Etwas gegen den Durst, Schutz für Augen und Kopf – und eine gute Planung für die richtige Route.

Auch im Leben und in der Ehe gibt es solche "Wüstenzeiten". Zehn Ehepaare waren neugierig und meldeten sich deshalb zum Ehe-Wochenende vom 12.–14. September 2025 an – ursprünglich im Aschberghaus Klingenthal geplant.

Da die Bauarbeiten dort noch nicht abgeschlossen waren, fand das Wochenende schließlich im Rüstzeitheim Geilsdorf statt – inklusive Sternwarte! Ein großes, herrliches Gelände lud dazu ein, sich nach den thematischen Einheiten zurückzuziehen, miteinander ins Gespräch zu kommen und das Gehörte wirken zu lassen.

Sibylle und Fritz Wilkening mit ihrem Team hatten wieder alles liebevoll vorbereitet. So konnten wir über Themen wie

– Glaubenswege hören
– Miteinander Glauben leben
– Wüstenzeiten durchhalten
– und Gesegnet leben

hören, lesen, uns austauschen und als Paar viele hilfreiche Impulse für den Alltag mitnehmen. Ein Besuch der Sternwarte und ein festlicher Abend rundeten diese besonderen Tage ab.

Da das Haus in Geilsdorf ein Selbstversorger-Heim ist, hatten Fritz, Sibylle und zwei fleißige "Heinzelmännchen" alle Hände voll zu tun, um uns zu jeder Mahlzeit zu verwöhnen. Das ist ihnen rundum gelungen – herzlichen Dank dafür!

Gesegnet und voller Eindrücke verabschiedeten wir uns voneinander – mit der Hoffnung auf ein Wiedersehen.

Unser ganz persönliches Fazit: Ein solches Wochenende sollte man nicht erst besuchen, wenn die Ehe in einer Krise steckt. Die Impulse, Gespräche, Gebete und Anregungen zum gegenseitigen Verstehen sind zu jeder Zeit wertvoll und stärkend.

Der Termin für 2026 steht bereits fest – also: Tut eurer Ehe was Gutes!

Angela und Bernd Noack


"Es war eine wertvolle Zeit – wir haben wieder neu miteinander reden gelernt."

Stimme aus der Zeugnisrunde

"Die Anleitungen zum Gebet und zur Stille waren wichtig für uns. Wir wollen uns jetzt mehr Zeit für das gemeinsame Gebet nehmen."

Stimme aus der Zeugnisrunde

"Es hat sich gelohnt, hierher zu fahren und die Zeit zu investieren."

Stimme aus der Zeugnisrunde

"Das Thema Wüstenzeiten durchstehen hat mich sehr bewegt. Ich habe gute Impulse bekommen."

Stimme aus der Zeugnisrunde
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"Das Reich Gottes ist mitten unter euch."

Worüber hat Jesus als Erstes in der Öffentlichkeit gesprochen? Über das Reich Gottes: "Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe herbeigekommen" (Markus 1,15). Das Reich Gottes war der zentrale Inhalt seiner Verkündigung. Schnell wird deutlich: Damit ist kein Gebiet auf der Landkarte gemeint und auch kein politischer Herrschaftsanspruch.

"Das Reich Gottes ist mitten unter euch."

Lukas 17,21

Mit Jesus selbst kommt dieses Reich Gottes zu uns Menschen. Seine Nähe ist das Entscheidende. Denn in seiner Nähe wird Gottes Macht und Kraft erlebbar: Menschen werden heil – innerlich und äußerlich. Menschen bekommen durch Jesus eine neue Identität und werden frei von Bindungen, die sie kaputt machen. Mit Jesus beginnt ein großer Wiederherstellungsprozess, weil er Menschen mit Gott verbindet und sie so in das Leben hineinführt, für das sie geschaffen wurden.

Darum geht es bis heute. In der Pariser Basis wird das Ziel der CVJM-Arbeit beschrieben: "…das Reich ihres Meisters unter jungen Menschen auszubreiten." Das bedeutet bis heute, Menschen in die Nähe von Jesus einzuladen – damit sie in seiner Gegenwart erleben, wie er wiederherstellt, befreit, heilt und erneuert.

Es ist ein Privileg, für diesen König unterwegs zu sein und mitzuerleben, wie er – ganz anders als viele Herrscher dieser Welt – sein Reich baut: mit Barmherzigkeit und Hingabe, Frieden und Gerechtigkeit. Dafür will ich gerne im CVJM unterwegs sein, auf dem Weg hin zu dem himmlischen Königreich, in dem alles Bruchstückhafte und Unvollkommene aufhört. 

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Anmeldung für Mitternachtsturnier gestartet

Volleyball, Flutlicht-Feeling und jede Menge gute Laune – am 28./29. November 2025 laden wir wieder herzlich zum traditionellen Volleyball-Mitternachtsturnier in Dresden ein! Gespielt wird die ganze Nacht hindurch in der JOYNEXT Arena – bis die letzten Bälle fallen und die Sonne wieder aufgeht. Bereits zum 29. Mal findet das Turnier statt.

Ob ihr als Hobby-Team antreten wollt oder eher ambitioniert unterwegs seid: Es gibt zwei Spielklassen. Im Hobby-Mix starten bis zu 36 Mannschaften (ohne Verbandsspieler ab Bezirksklasse, dafür immer mit mindestens zwei Damen/Herren auf dem Feld). Im Leistungs-Mix sind bis zu 12 Teams am Start – ebenfalls gemischt, mindestens zwei Damen/Herren auf dem Feld.

Gespielt wird nach den DVV-Regeln (Zeitspiel), jedes Team stellt ein eigenes Schiedsgericht und am Ende gibt's für alle Urkunden und eine kleine Überraschung. Damit ihr gut vorbereitet seid, bringt bitte euren Spielball, wenn möglich Trikots, etwas Verpflegung und das Nötigste an Verbandsmaterial mit. Und ganz wichtig: Das Turnier läuft komplett alkoholfrei – auf und neben dem Feld!


Hier gibt's weitere Infos und die Gelegenheit zur Anmeldung!

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