Skip to main content

News

Neues aus dem CVJM Sachsen

Jugendbibeltag 2025 - Alles gut?!

Am Reformationstag 2025 fand in der Sachsenlandhalle Glauchau wieder der Jugendbibeltag statt. Über 400 junge Menschen kamen zusammen, um gemeinsam Jesus zu feiern – mit viel Musik, ehrlichen Fragen und echter Gemeinschaft.

Unter dem Motto "Alles gut" ging es in diesem Jahr darum, was wir wirklich meinen, wenn wir diese Worte sagen – und wo wir vor Gott auch ehrlich klagen dürfen. In ihrer Predigt nahm uns Emma Hofmann, unsere Referentin für TEN SING und jugendmissionarische Arbeit, mit hinein in diese Spannung zwischen Vertrauen und Zweifel.
V.l.n.r.: Emma Hofmann (CVJM Sachsen), Jasmin Fuchs, Matthias Kaden (CVJM Sachsen), Gerd Leupold (Christliches Bildungszentrum Erzgebirge) und Frank Döhler (FeG Dresden).

Besonders bewegend war das Interview mit Jasmin Fuchs, die nach einem plötzlichen Schlaganfall mit 18 Jahren Schritt für Schritt ins Leben zurückfand – getragen von Gottes Liebe. Offen sprach sie über Höhen, Tiefen und den Segen, der selbst in schweren Zeiten spürbar war.
Starker Worship von der Band "Promised", eine gemeinsame Abendmahlsfeier und viele gute Begegnungen machten den Tag zu einem besonderen Erlebnis.

Wir sind dankbar für all die jungen Menschen, die dabei waren – und für die starke Zusammenarbeit mit dem EC Sachsen, Frank Döhler (FeG Dresden) und Gerd Leupold (Christliches Bildungszentrum Erzgebirge).

Eine Auswahl an Bildern vom Jugendbibeltag 2025 gibt's unten zum Durchklicken!

  260 Aufrufe
Markiert in:

Roots for Peace in Dresden

In dieser Woche sind CVJM-Mitglieder aus elf Nationen beim europäischen Workshop "Roots for Peace" in Dresden zu Gast. Am Mittwoch, den 29. Oktober, machte die Gruppe Halt im Kinder- und Jugendhaus "Chilli" des CVJM Dresden. Dort führte Einrichtungsleiterin Catharina Breier die Teilnehmenden durch die Räume der offenen Arbeit – und kam mit ihnen schnell ins Gespräch über Frieden, Vertrauen und Jugendarbeit.

Das Programm "Roots for Peace" des YMCA Europe möchte junge Menschen befähigen, als Multiplikatoren für Friedenskultur in ihren Ländern aktiv zu werden. "Wir lernen, wie man Konflikte löst und Frieden praktisch lebt – im Alltag, im Team, in der Gesellschaft", erzählt Rima Marangozyan aus Georgien. Das einjährige Programm kombiniert Präsenzphasen, Online-Meetings und praktische Aufgaben vor Ort.

Begleitet wurde die internationale Gruppe in Dresden von Gerhard Wiebe (Referent „CVJM weltweit" im CVJM Deutschland). Vom CVJM Sachsen war Samuel Förster als Vorstandsmitglied mit dabei. Er brachte einen geistlichen Impuls ein und nutzte die Gelegenheit, um sich mit den Gästen aus Ländern wie Georgien, Großbritannien und Russland über ihre Erfahrungen und Herausforderungen auszutauschen.

Auch Gastgeberin Catharina Breier freute sich über die Begegnung: "Für uns ist es immer spannend, Rückmeldungen von Kolleginnen und Kollegen aus anderen Ländern zu bekommen. Viele waren überrascht, dass unsere Jugendlichen hier einfach vorbeikommen können – ohne Anmeldung oder Kontaktdaten. Das zeigt, wie frei und offen Kinder- und Jugendarbeit bei uns gestaltet ist."

Das "Chilli" ist ein offenes Haus für Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 21 Jahren. Hier kannst du einfach vorbeikommen – ohne Anmeldung, ohne Druck. Im "Chilli" kannst du deine Freizeit verbringen, Freundinnen und Freunde treffen, Fragen stellen, die dir unter den Nägeln brennen und das Programm selbst mitgestalten.

Ein Ort zum Reden, Spielen, Ausprobieren und Wachsen. Hier gibt's weitere Infos zur Arbeit des CVJM Dresden vor Ort!

  283 Aufrufe
Markiert in:

CVJM-Gesamtverband stellt zentrale Weichen

Die CVJM-Mitgliederversammlung 2025 fand im hessischen Hofgeismar bei Kassel statt. Foto: CVJM Deutschland
Auf seiner Mitgliederversammlung vom 24. bis 26. Oktober 2025 in Hofgeismar hat der CVJM-Gesamtverband in Deutschland e. V. entscheidende Beschlüsse für die Zukunft der Arbeit des CVJM gefasst. Im Mittelpunkt standen Fragen der innerverbandlichen Weiterentwicklung, der gesellschaftlichen Verantwortung und der nachhaltigen Gestaltung kirchlicher Bildungsarbeit.

Zukunftsperspektive 2035: Gemeinsam weiter auf dem Weg

Die Mitgliederversammlung bestätigte die fünf Leitperspektiven des Prozesses "CVJM Zukunftsperspektive 2035" und beschloss den Start der zweiten Phase der Weiterarbeit. Diese Leitperspektiven – Identität, Relevanz, Ressourcen, Strukturen und Glaube – bilden die Grundlage für die zukünftige Entwicklung des CVJM in Deutschland. Ziel ist es, die strategischen Perspektiven des CVJM gemeinsam weiterzuentwickeln und erste Ergebnisse 2027 der Mitgliederversammlung vorzulegen.

Haltung und Strategie im Umgang mit politischem Populismus und Extremismus

Mit drei Beschlüssen bekräftigte die Mitgliederversammlung die gesellschaftliche Verantwortung des CVJM: Zum einen wurde eine "Haltung des CVJM zu politischem Populismus und Extremismus" verabschiedet. Zum anderen bestätigte die Versammlung die durch den Vorstand beschlossene und über ein Jahr hinweg in verschiedenen Gremien erarbeitete "Strategie des CVJM in Deutschland zum Umgang mit politischem Populismus und Extremismus".

Die Strategie legt mittel- und langfristige Ziele fest, wie der CVJM seiner Wertebasis folgend auf demokratiefeindliche, populistische und extremistische Strömungen reagiert. Sie differenziert dabei klar zwischen verschiedenen Formen von Extremismus und betont besonders die aktuellen Herausforderungen durch rechtspopulistische und -extremistische Akteure und Organisationen. Der Maßnahmenplan umfasst Qualifizierungen, Beratungs- und Unterstützungsangebote sowie Kommunikationsformate für mehr Sprach- und Handlungsfähigkeit in CVJM-Ortsvereinen, Mitgliedsverbänden und Dachverband im Umgang politischem Populismus und Extremismus.
Der neu zusammengesetzte Vorstand des CVJM-Gesamtverband Deutschland. Foto: CVJM Deutschland

Evangelische Tagungsstätte Bernhäuser Forst: CVJM übernimmt Verantwortung

Ein weiterer bedeutender Beschluss betrifft die geplante Übernahme der Evangelischen Tagungsstätte Bernhäuser Forst bei Stuttgart durch den CVJM Deutschland. Eine noch zu gründende CVJM-Tagungshaus Bernhäuser Forst GmbH soll den Betrieb ab dem 1. Juni 2026 übernehmen und das Tagungshaus fortführen. Damit sichert der Verband langfristig einen zentralen Bildungs- und Begegnungsort für die kirchliche Jugendarbeit, das EJW und die CVJM-Bewegung.

Neues Partnerschaftsverständnis beschlossen

Die Mitgliederversammlung verabschiedete ein umfassend überarbeitetes Partnerschaftsverständnis des CVJM in Deutschland. Es wurde in Abstimmung mit den internationalen Partnern im YMCA erarbeitet und auch internationale Partnerorganisationen brachten Rückmeldungen ein, die in die finale Fassung eingeflossen sind. Das neue Partnerschaftsverständnis stärkt die gemeinsame Grundlage der Zusammenarbeit zwischen dem CVJM Deutschland, seinen Mitgliedsverbänden, Ortsvereinen und internationalen Partnern im Rahmen des World YMCA und der Area Alliances. Generalsekretär Hansjörg Kopp: "Partnerschaft ist für uns Selbstverständnis und Ausdruck gelebter weltweiter Verbundenheit. Es schafft Klarheit und Vertrauen in unserer internationalen Zusammenarbeit."

Stärkung der Beteiligung: Neue Wahlordnung beschlossen

Mit einer Änderung der Wahlordnung sorgt der CVJM Deutschland für mehr Transparenz und Klarheit im Nominierungsprozess. Künftig werden Kandidatinnen und Kandidaten für den Vorstand ausschließlich durch den Nominierungsausschuss vorgeschlagen, der breiter zusammengesetzt ist und die Mitwirkung der Mitgliedsverbände stärkt. Präses Steffen Waldminghaus Kassel: "Diese Mitgliederversammlung war ein wichtiger Schritt, um den CVJM auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten – mit klarer Haltung, struktureller Weiterentwicklung und einem starken Ort für Gemeinschaft und Bildung."

  310 Aufrufe
Markiert in:

Anmeldung für 29. Mitternachtsturnier geschlossen

Wow - mit 63 Anmeldung ist das 29. Mitternachts-Volleyballturnier restlos ausgebucht! Wir sind überwältigt von der großen Resonanz – so viele sportbegeisterte Menschen, die Lust auf eine gemeinsame Nacht voller Volleyball, Action und Gemeinschaft haben! Selbst nachdem die insgesamt 48 Startplätze vergeben waren, haben sich noch Teams gemeldet, sodass wir sogar eine Warteliste führen.

"Dass sich so viele anmelden, zeigt, wie beliebt unser Mitternachtsvolleyball geworden ist – und wie sehr die Leute Lust auf Begegnung und Bewegung mitten in der Nacht haben", freut sich Thomas Seidel, unser Referent für sportmissionarische Arbeit, der das Turnier leitet.

Wir blicken voller Vorfreude auf spannende Matches, lautstarke Anfeuerungsrufe und viele gute Gespräche abseits des Spielfelds.
  259 Aufrufe
Markiert in:

Eine Woche lang Lernen, Lachen und Lagerfeuer

Diese Woche steht der CVJM-Jugendpfarrhof in Skassa ganz im Zeichen der Jugendleitercard-Schulung (JuLeiCa). 15 Jugendliche aus Sachsen lassen sich hier unter Anleitung unseres Bildungsreferenten Dominik Schur zu Jugendleitern ausbilden. Sieben Tage lang tauchen sie in Themen wie Pädagogik, Recht, Kinderschutz, Andachtsgestaltung, Finanzen, Demokratiebildung, Öffentlichkeitsarbeit und Erste Hilfe ein. Dafür kommen einige interessante Referenten vorbei.

Neben all dem Wissen wächst in dieser Woche auch etwas anderes: Gemeinschaft. Beim Workshop "Öffentlichkeitsarbeit" wurden die Teilnehmenden kurzerhand selbst kreativ und drehten mit Unterstützung unseres Öffentlichkeitsarbeiters Ulli Ludwig einen eigenen Social-Media-Clip. Das Ergebnis könnt ihr hier bestaunen!

Zum Alltag gehören neben den insgesamt 44 Lerneinheiten auch Andachten, gemeinsame Mahlzeiten, Kaffeetrinken und jede Menge Freizeit: ob am Lagerfeuer, im Badezuber oder beim Filmabend. Und wenn abends die Musik aufgedreht wird, ist spürbar, was JuLeiCa eigentlich ausmacht – junge Menschen, die Verantwortung übernehmen, zusammenhalten und Glauben mit Leben füllen.

Die Jugendleiter*in-Card (Juleica) ist der bundesweit einheitliche Ausweis für ehrenamtliche Mitarbeitende in der Jugendarbeit. Sie legitimiert, qualifiziert – und steht für echte Wertschätzung von Engagement, das unsere Gesellschaft trägt.

  353 Aufrufe
Markiert in:

Erzähl uns deine CVJM-Schiff-Geschichte

Mit großer Dankbarkeit blicken wir auf 26 Jahre CVJM-Schiff – eine Zeit voller Begegnungen, Aufbruch und Segen. Nun heißt es Abschied nehmen. 

Deine Erinnerung zählt! Hast du in den vergangenen 26 Jahren eine besondere Geschichte auf oder rund um das CVJM-Schiff erlebt? Dann erzähl uns davon! Wir sammeln die schönsten Erinnerungen und bereiten sie anschließend medial auf. So kannst du mitmachen – bis 20.10.2025:

Per Mail mit Text (5–10 Sätze) und 1–3 Fotos an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.. Bitte gib Ort/Jahr und eine kurze Bildbeschreibung an.

Oder per Post an:

CVJM-Landesverband Sachsen e.V.
Rehgartenweg 1
09247 Chemnitz OT Röhrsdorf

Mit deiner Einsendung bestätigst du, dass du die Rechte an Text/Bildern hast und wir sie in unseren CVJM-Kanälen (Newsletter, Website, Social Media) nutzen dürfen. Wenn du einen Rückversand wünschst, leg bitte deine Adresse bei.
  317 Aufrufe
Markiert in:

Online-Bibelseminar "theoBasis zuhause"

Nach über 1.600 Teilnehmenden in den vergangenen Jahren startet das beliebte Online-Bibelseminar „theoBasis zuhause" in eine neue Runde.

Das Seminar verbindet fundiertes Bibelwissen mit geistlichen Impulsen und gelebter Gemeinschaft – bequem von zuhause aus und völlig kostenfrei. In sieben interaktiven Einheiten wird deutlich, wie Menschen in der Bibel ihre Berufung auch in Zeiten von Einsamkeit und Krisen gelebt haben – und welche Hoffnung und Orientierung das heute geben kann.

Thema 2025: Berufung in schwierigen Zeiten – Gemeinschaft & Einsamkeit in der Bibel
Zeitraum: 19. November 2025 bis 7. Februar 2026 (7 Einheiten)
Terminwahl: jede Einheit wird zweimal angeboten – mittwochs von 19.30–21.30 Uhr oder samstags von 9.00–11.00 Uhr.

Mit Beiträgen von:

- Dr. Martin Werth, Direktor am Johanneum Wuppertal
- Dr. Tina Arnold, Direktorin an der Missionsschule Unterweissach
- Katharina Haubold, Dozentin an der CVJM-Hochschule Kassel
- David Kretschmer, Psychologe
- Michael Götz, Generalsekretär CVJM Bayern
- Matthias Kaden, Leitender Referent CVJM Sachsen
- Hansjörg Kopp, Generalsekretär CVJM Deutschland

  274 Aufrufe
Markiert in:

Als Ehepaar durch eine Wüste gehen?!

Vielleicht war von euch schon einmal jemand in der Wüste und hat erlebt, was dort wirklich zählt: Etwas gegen den Durst, Schutz für Augen und Kopf – und eine gute Planung für die richtige Route.

Auch im Leben und in der Ehe gibt es solche "Wüstenzeiten". Zehn Ehepaare waren neugierig und meldeten sich deshalb zum Ehe-Wochenende vom 12.–14. September 2025 an – ursprünglich im Aschberghaus Klingenthal geplant.

Da die Bauarbeiten dort noch nicht abgeschlossen waren, fand das Wochenende schließlich im Rüstzeitheim Geilsdorf statt – inklusive Sternwarte! Ein großes, herrliches Gelände lud dazu ein, sich nach den thematischen Einheiten zurückzuziehen, miteinander ins Gespräch zu kommen und das Gehörte wirken zu lassen.

Sibylle und Fritz Wilkening mit ihrem Team hatten wieder alles liebevoll vorbereitet. So konnten wir über Themen wie

– Glaubenswege hören
– Miteinander Glauben leben
– Wüstenzeiten durchhalten
– und Gesegnet leben

hören, lesen, uns austauschen und als Paar viele hilfreiche Impulse für den Alltag mitnehmen. Ein Besuch der Sternwarte und ein festlicher Abend rundeten diese besonderen Tage ab.

Da das Haus in Geilsdorf ein Selbstversorger-Heim ist, hatten Fritz, Sibylle und zwei fleißige "Heinzelmännchen" alle Hände voll zu tun, um uns zu jeder Mahlzeit zu verwöhnen. Das ist ihnen rundum gelungen – herzlichen Dank dafür!

Gesegnet und voller Eindrücke verabschiedeten wir uns voneinander – mit der Hoffnung auf ein Wiedersehen.

Unser ganz persönliches Fazit: Ein solches Wochenende sollte man nicht erst besuchen, wenn die Ehe in einer Krise steckt. Die Impulse, Gespräche, Gebete und Anregungen zum gegenseitigen Verstehen sind zu jeder Zeit wertvoll und stärkend.

Der Termin für 2026 steht bereits fest – also: Tut eurer Ehe was Gutes!

Angela und Bernd Noack


"Es war eine wertvolle Zeit – wir haben wieder neu miteinander reden gelernt."

Stimme aus der Zeugnisrunde

"Die Anleitungen zum Gebet und zur Stille waren wichtig für uns. Wir wollen uns jetzt mehr Zeit für das gemeinsame Gebet nehmen."

Stimme aus der Zeugnisrunde

"Es hat sich gelohnt, hierher zu fahren und die Zeit zu investieren."

Stimme aus der Zeugnisrunde

"Das Thema Wüstenzeiten durchstehen hat mich sehr bewegt. Ich habe gute Impulse bekommen."

Stimme aus der Zeugnisrunde
  248 Aufrufe
Markiert in:

"Das Reich Gottes ist mitten unter euch."

Worüber hat Jesus als Erstes in der Öffentlichkeit gesprochen? Über das Reich Gottes: "Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe herbeigekommen" (Markus 1,15). Das Reich Gottes war der zentrale Inhalt seiner Verkündigung. Schnell wird deutlich: Damit ist kein Gebiet auf der Landkarte gemeint und auch kein politischer Herrschaftsanspruch.

"Das Reich Gottes ist mitten unter euch."

Lukas 17,21

Mit Jesus selbst kommt dieses Reich Gottes zu uns Menschen. Seine Nähe ist das Entscheidende. Denn in seiner Nähe wird Gottes Macht und Kraft erlebbar: Menschen werden heil – innerlich und äußerlich. Menschen bekommen durch Jesus eine neue Identität und werden frei von Bindungen, die sie kaputt machen. Mit Jesus beginnt ein großer Wiederherstellungsprozess, weil er Menschen mit Gott verbindet und sie so in das Leben hineinführt, für das sie geschaffen wurden.

Darum geht es bis heute. In der Pariser Basis wird das Ziel der CVJM-Arbeit beschrieben: "…das Reich ihres Meisters unter jungen Menschen auszubreiten." Das bedeutet bis heute, Menschen in die Nähe von Jesus einzuladen – damit sie in seiner Gegenwart erleben, wie er wiederherstellt, befreit, heilt und erneuert.

Es ist ein Privileg, für diesen König unterwegs zu sein und mitzuerleben, wie er – ganz anders als viele Herrscher dieser Welt – sein Reich baut: mit Barmherzigkeit und Hingabe, Frieden und Gerechtigkeit. Dafür will ich gerne im CVJM unterwegs sein, auf dem Weg hin zu dem himmlischen Königreich, in dem alles Bruchstückhafte und Unvollkommene aufhört. 

  345 Aufrufe
Markiert in:

Anmeldung für Mitternachtsturnier gestartet

Volleyball, Flutlicht-Feeling und jede Menge gute Laune – am 28./29. November 2025 laden wir wieder herzlich zum traditionellen Volleyball-Mitternachtsturnier in Dresden ein! Gespielt wird die ganze Nacht hindurch in der JOYNEXT Arena – bis die letzten Bälle fallen und die Sonne wieder aufgeht. Bereits zum 29. Mal findet das Turnier statt.

Ob ihr als Hobby-Team antreten wollt oder eher ambitioniert unterwegs seid: Es gibt zwei Spielklassen. Im Hobby-Mix starten bis zu 36 Mannschaften (ohne Verbandsspieler ab Bezirksklasse, dafür immer mit mindestens zwei Damen/Herren auf dem Feld). Im Leistungs-Mix sind bis zu 12 Teams am Start – ebenfalls gemischt, mindestens zwei Damen/Herren auf dem Feld.

Gespielt wird nach den DVV-Regeln (Zeitspiel), jedes Team stellt ein eigenes Schiedsgericht und am Ende gibt's für alle Urkunden und eine kleine Überraschung. Damit ihr gut vorbereitet seid, bringt bitte euren Spielball, wenn möglich Trikots, etwas Verpflegung und das Nötigste an Verbandsmaterial mit. Und ganz wichtig: Das Turnier läuft komplett alkoholfrei – auf und neben dem Feld!


Hier gibt's weitere Infos und die Gelegenheit zur Anmeldung!

  289 Aufrufe
Markiert in:

Die vierte Ausgabe des CVJM Magazins 2025 ist da!

"Person in Progress" – so lautet das Schwerpunktthema der neuen Ausgabe des CVJM Magazins. Es geht um junge Erwachsene, die unterwegs sind: nicht mehr Jugendliche, aber auch noch nicht ganz angekommen im "richtigen" Erwachsenenleben. Und genau dort stellt sich die Frage: Wie kann der CVJM in dieser spannenden Phase ein guter Begleiter sein?

Im Thementeil findest du tiefgehende Artikel und persönliche Texte über Glaubensentwicklung, Berufung und Identität. Es geht um Zweifel, Aha-Momente und Freundschaft mit Gott – und darum, wie der CVJM Räume schafft, in denen junge Erwachsene echt sein dürfen. 

Auch regional ist viel passiert: Wir blicken zurück auf das MOVE- und Teencamp – zwei Sommer-Highlights voller Gemeinschaft, Sport und tiefer Glaubenserfahrungen. Im August wurde der Rehgarten in Chemnitz offiziell eröffnet – mit über 350 Gästen, buntem Programm und einem starken Zeichen, dass dieser Ort Zukunft hat. Dazu gibt es bewegende Interviews: Maren Schob verabschiedet sich nach 21 Jahren aus dem Landesverband, während mit Dominik Schur ein neuer Mitarbeiter startet.

Außerdem liest du, wie deutsche Jugenddelegierte beim Y7-Gipfel der G7 mitreden, warum Wohn-WGs auf dem Dorf echte CVJM-Orte werden können und wie der Verband über Sexualität ins Gespräch kommt.

💡 Neugierig geworden? Dann stöber gleich rein: Die aktuelle Ausgabe gibt's wieder als praktischen E-Reader – optimiert für Smartphone, Tablet und PC.

  286 Aufrufe
Markiert in:

Dominik Schur - unser Neuer im Team

Seit dem 1. August 2025 ist Dominik Schur neu im Team des CVJM Sachsen. Für ein Jahr wird er die Arbeit von Maren Schob fortsetzen, die ihre Arbeit im Landesverband nach 21 Jahren beendet hat. Dominik wird diese Arbeit weiterführen, die Kontinuität bei den Juleica-Schulungen sichern und zusätzlich bei der erlebnispädagogischen Weiterentwicklung des CVJM Rehgarten unterstützen. Im Interview verrät er uns mehr über sich und seine Arbeit.

Wer bist du – und wie bist du beim CVJM Sachsen gelandet?

Dominik Schur: Seit 2019 bin ich im CVJM Jugendpfarrhof Skassa aktiv und hatte durch die Arbeit im Ortsverein immer wieder Berührungspunkte mit dem CVJM Sachsen. Besonders über die Jungleiterkurse und die Kollegialen Fallberatungen war ich regelmäßig mit Kolleginnen und Kollegen aus dem Landesverband in Kontakt.

Was hast du gemacht, bevor du hier angefangen hast?

Schur: 2007 hatte ich meinen ersten ehrenamtlichen Kontakt zur Jugendarbeit. Zusammen mit einer Gruppe Jugendlicher durfte ich ein neues Campformat entwickeln und mitgestalten. Über die Jahre habe ich mich in der Evangelischen Jugend Meißen-Großenhain engagiert – unter anderem als Teilnehmer eines Jugendleiterkurses.

Und das hat dir so viel Freude gemacht, dass du drangeblieben bist.

Schur: Genau. Nach meiner Ausbildung zum Tierwirt habe ich noch eine Ausbildung zum staatlich anerkannten Erzieher drangehängt – und anschließend ein Studium der Sozialpädagogik. Danach konnte ich mich in einer Projektstelle mit dem Schwerpunkt Teamtrainings ausprobieren, bevor ich vier Jahre in der Schulsozialarbeit tätig war. 2022 bin ich dann hauptamtlich beim CVJM in Skassa eingestiegen.

Was machst du, wenn du nicht gerade im Dienst bist?

Schur: Kochen, lesen, meinen Gemüse- und Kräutergarten pflegen, Musik in der Band machen – und mit Freunden eine Runde „Age of Empires 2" zocken.

Bereits beim Rehgarten-Sommerfest packte Dominik tatkräftig mit an.

Was begeistert dich an deiner neuen Aufgabe?

Schur: Ich darf weiterhin Jugendleiterkurse leiten und mich zusätzlich in die Entwicklung des Rehgartens einbringen. Außerdem besuche und begleite ich die verschiedenen Ortsvereine – das macht meinen Job total abwechslungsreich. Zu viel Routine ist nichts für mich – und daran wird's hier so schnell sicher nicht mangeln!

Was wünschst du dir für deine Arbeit mit jungen Menschen?

Schur: Ich wünsche mir, dass junge Menschen ihre Potenziale entdecken und erleben, dass sie ihr Umfeld positiv gestalten können.

Welche CVJM-Werte treiben dich besonders an?

Schur: Teilhabe – junge Menschen zu ermutigen, sich aktiv einzubringen und Verantwortung zu übernehmen. Ganzheitlichkeit – den Glauben nicht nur zu predigen, sondern ihn im Alltag zu leben. Zum Beispiel durch soziales und gesellschaftliches Engagement.

Gab es einen Moment, wo du wusstest: "Der CVJM ist genau mein Ding"?

Schur: Es war weniger ein einzelner Moment – eher die Erkenntnis, dass mich viele prägende Menschen begleitet haben, die entweder im CVJM Kassel studiert oder im CVJM mitgearbeitet haben.

Worauf freust du dich in den nächsten Monaten am meisten?

Schur: Auf viele Begegnungen, die Zusammenarbeit mit den Mitarbeitenden im Landesverband – und ganz besonders darauf, die Arbeit im Rehgarten mitgestalten zu dürfen.

  476 Aufrufe
Markiert in:

Abschied nach 21 Jahren – Danke, Maren Schob!

Über zwei Jahrzehnte lang hat Maren Schob die Arbeit des CVJM Sachsen geprägt. Nun endet eine Ära: Nach mehr als 21 Jahren als Referentin hat sie ihren Dienst im Verband beendet.

Wenn Maren auf diese lange Zeit zurückblickt, überwiegt ein Gefühl: Dankbarkeit. "Als ich anfing, war ich die erste und einzige Mitarbeiterin. Heute verlasse ich ein Team mit drei Kolleginnen – und bin dankbar für das gute Miteinander", erzählt sie. Viele Veranstaltungen sind ihr dabei besonders in Erinnerung geblieben: Hauptamtlichentagungen, Mentoringkurse, Juleica-Schulungen, die Pfingst-Events "Holy" und "PrayDays", Silvesterfreizeiten auf dem CVJM-Schiff und noch vieles mehr.

Bevor Maren in den Landesverband wechselte, prägte sie bereits die Arbeit im CVJM Coswig. Dort baute sie die Jugendsozialarbeit auf und gründete TEN SING. Gleichzeitig war sie Teil eines großen Jugendbibelkreises. "Das beschreibt für mich das Wesen des Vereins: niederschwellige Angebote wie Sportgruppen oder Jugendcafé – und zugleich geistlich tiefergehende Formate wie Jungschar, TEN SING, Jugendhauskreis und generationsübergreifende Sommerfreizeiten im Ausland."

Prägend waren für Maren auch die vielen Begegnungen mit jungen Menschen. Sieben Jahre lang gestaltete sie gemeinsam mit Rico Weißbach einen Impact-Kurs mit Mentoringgruppen. "Das waren intensive Zeiten mit interessierten jungen Leuten. Besonders berührt hat es mich, wenn aus diesen Gruppen neue Mitarbeitende für den CVJM hervorgegangen sind." Ein Herzensanliegen war ihr außerdem das Thema "Gottes Stimme hören". In Praxiszeiten fragten die Teilnehmenden gemeinsam nach Eindrücken für Einzelne. "Wenn so ein Eindruck dann wie die Faust aufs Auge passte, war das für mich ein ganz besonderer Moment."

Ein weiteres großes Kapitel ihrer Arbeit war TEN SING. Als Maren 2004 einstieg, befand sich diese Arbeit in voller Blüte: 17 Ortsgruppen, Seminare mit bis zu 130 Teilnehmenden und TEN SING-Festivals, die ganze Hallen füllten. Mit dem Projekt "TEN SING Sachsen" war sie mit einem Trainerteam im Herbst jeweils an vier Orten unterwegs – vier Tage lang, um Gruppen zu stärken und in Schulen Öffentlichkeitsarbeit zu machen. "Das war voller Energie und Spaß! Ich habe Berührungsängste verloren, in der Öffentlichkeit aufzutreten – das hat mich selbst enorm gefördert."

In all den Jahren hat sie eine klare Leitlinie getragen: "ora et labora" – beten und arbeiten. Gerade in den Anfangsjahren erlebte sie viel Freiraum, um Dinge auszuprobieren. Nach ihrer Elternzeit stieg sie 2013 in Teilzeit wieder ein – eine Form, die ihr auch persönlichen Freiraum für Weiterbildungen ließ.

Mit dem Ende ihrer Tätigkeit im Landesverband bricht Maren nun zu neuen Ufern auf. In Dresden hat sie seit zwei Jahren einen eigenen Beratungsraum, in dem sie Coaching, Supervision und Seelsorge anbietet. Noch hält sie das bewusst in einem kleinen Rahmen, "damit meine Seele genug Luft zum Atmen hat", wie sie sagt.

Matthias Kaden, Leitender Referent im CVJM Sachsen: "Liebe Maren, du hast starke Spuren im CVJM Sachsen hinterlassen – durch all die Aufgaben und Verantwortlichkeiten, denen du dich im Laufe der Jahre gestellt hast. Deine spürbare Leidenschaft für junge Menschen und für Jesus war dein beständiger Antrieb und für unser gesamtes Team immer wieder inspirierend, ermutigend und wegweisend. Für deine neuen Wege wünschen wir dir Gottes reichen und spürbaren Segen: Er schenke dir ein fröhliches Herz, bewahre dir deinen lebendigen Glauben und lasse gelingen, was du dir vornimmst."

Offiziell verabschiedet wird Maren Schob auf der Hauptversammlung des CVJM Sachsen am 8. November 2025. Dort wird es die Möglichkeit geben, ihr persönlich für ihren langjährigen Dienst zu danken.
  327 Aufrufe
Markiert in:

Unterstützung für Team auf dem CVJM-Schiff

Mitten in Dresden, direkt am Elberadweg und gut erreichbar, suchen wir ab sofort Unterstützung für unser Team auf dem CVJM-Schiff.

Die Aufgabe besteht vor allem darin, beim Frühstück für unsere Gäste mitzuhelfen. Ob als Student oder im Rahmen eines Minijobs – wir freuen uns über alle, die Lust haben, Teil des Teams zu werden. Die Arbeitstage sind flexibel gestaltbar und lassen sich gut mit Studium oder anderen Verpflichtungen kombinieren.

Wenn du Interesse hast, melde dich gerne bei:
Dorothee Arnrich

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. 

  408 Aufrufe
Markiert in:

KI trifft CVJM – Sei beim digitalen Labor dabei!

Am 22. September 2025 lädt der CVJM zum ersten digitalen KI Labor ein. Von 18.30 bis 21.30 Uhr treffen sich Interessierte online, um zu erfahren, wie Künstliche Intelligenz sinnvoll im CVJM eingesetzt werden kann.

Das KI Labor versteht sich als digitaler Treffpunkt für alle, die neugierig sind, mitdenken und mitgestalten wollen. Neben Impulsen im Plenum gibt es zwei Runden mit interaktiven Breakout-Sessions. Dort können verschiedene KI-Themen vertieft, Fragen gestellt und Ideen gemeinsam weiterentwickelt werden. Den Abschluss bildet ein Ausblick im Plenum.

Begleitet wird der Abend von Matthias Kaden, Leitender Referent des CVJM Sachsen, Jendrik Peters, Bundessekretär für Bildung und Außenvertretungen beim CVJM Westbund, sowie Arnold Etsoh, Referent beim CVJM Deutschland.

Das KI Labor ist kostenlos und offen für alle Interessierten. Anmeldung und weitere Informationen findest du hier!
  221 Aufrufe
Markiert in:

Neuer FSJler im CVJM Rehgarten

Seit dem 1. September 2025 ist ein neues Gesicht im CVJM Tagungs- und Freizeitzentrum Rehgarten unterwegs: Cedric Matthies gehört zum FSJ-Jahrgang 2025/26 und wird in den kommenden zwölf Monaten seinen Freiwilligendienst bei uns absolvieren. Wir freuen uns sehr und heißen dich herzlich willkommen im Team!

Cedric kommt aus dem schönen Striegistal und ist für seinen Dienst extra in die neue FSJ-Wohnung auf dem Rehgarten-Gelände gezogen. "Aktuell gestalten wir die Wohnung oben noch etwas um, deshalb wohne ich vorübergehend im Haupthaus", erzählt der 18-Jährige. In den ersten Tagen hat er schon das Team um Steffen, Elke, Marion und Koch Martin sowie einige Referenten des CVJM Sachsen kennengelernt – und erste Runden mit dem Rasenmäher gedreht.

Im Sommer hat Cedric sein Fachabitur in Döbeln abgeschlossen. Neben Sport und Gaming gehört seine größte Leidenschaft dem Kochen und Backen. "Von meiner Oma habe ich schon das ein oder andere gute Rezept übernommen – damit konnte ich meiner Familie schon oft eine Freude machen", berichtet er.

Wir freuen uns, dass du da bist, Cedric – und sind gespannt, wie du deine Begabungen bei uns einbringst!

  264 Aufrufe
Markiert in:

20 Jahre Ehe und Familien

Am 1. September 2025 feierten Sibylle und Fritz Wilkening ihr 20-jähriges Dienstjubiläum.

Wer in Sachsen an Ehe- und Familienarbeit denkt, kommt an den Wilkenings nicht vorbei. Seit über zwei Jahrzehnten sind sie verlässliche Ansprechpartner: Sie beraten, gestalten Themenabende und Freizeiten, begleiten Paare in Seelsorge und Gebet – immer mit einem Herz für Ehepaare und Familien.

Natürlich kennen auch die beiden den Alltag von Beziehungen: "Wir können uns auch streiten, meist über Kleinigkeiten. Bei den wichtigen Lebensfragen aber herrscht bei uns Einheit. Entscheidend ist, dass man einander schnell vergibt", sagt Fritz Wilkening.

Ihren Anfang nahm die Arbeit kurz nach der Jahrtausendwende. Ein befreundeter Pfarrer schickte einige Ehepaare zu ihnen – der Startschuss für ein vertieftes Engagement. Beide erhielten eine Ausbildung für Ehearbeit bei Campus für Christus, später bildete sich Sibylle noch zum "Lebens- und Sozialberater" fort. 2005 wechselten sie zum CVJM Sachsen. "Warum streiten Ehepaare? Zuhause lässt man sich leichter gehen. Und weil die Ehe eine Gabe Gottes ist, steht sie unter Anfechtung", erklärt Sibylle, die seit 2012 auch Angebote speziell für Frauen entwickelt. "Wir merken außerdem, dass Ehepaare heute seltener miteinander beten. Genau da wollen wir sie stärken – denn Gott öffnet Türen."

Sibylle und Fritz bei ihrer Arbeit mit Ehepaaren im Jahr 2007.
Familie Langer beim Ehe-Tag in Brünlos.

Immer wieder erleben Wilkenings, dass vielen Paaren die Werkzeuge fehlen, Konflikte gut zu klären. "Zuerst hören wir den Schmerz. Dann fragen wir: Was sagt Gott dazu? Und führen die Menschen zu Ihm", beschreibt Fritz den Ansatz. Oft sind es Paare mit jahrelangen Konflikten oder tiefen Verletzungen – bis zu neun Monate begleiten Wilkenings sie auf dem Weg zu Heilung und Neuanfang.

Die Bilanz nach 20 Jahren beeindruckt: 19 Familienfreizeiten, 41 Ehe-Wochenenden, 20 Ehe-Tage, 35 Ehe-Abende, 40 Gottesdienste mit Beziehungsthemen, sechs Ehe- und Familienfeste sowie fünf Ehe- & Familientrainings, die circa ein Jahr dauerten. "Hinter uns liegen bewegende Jahre, die wir ohne viele Freundschaften nicht hätten meistern können. Danke an alle Beter, Unterstützer und Weggefährten, die unseren Dienst getragen haben", sagt Sibylle.

Besonders verbunden fühlen sich Fritz und Sibylle der Familie Langer aus Brünlos, die erzählt: "Vor über 20 Jahren trafen wir die beiden wieder zufällig im Supermarkt – der Beginn einer wertvollen Freundschaft und Zusammenarbeit im Arbeitskreis Ehe & Familie. Seitdem treffen wir uns regelmäßig mit weiteren Paaren, erleben Gemeinschaft wie eine kleine Rüstzeit und durften durch Seminare und Feste viel Segen erfahren. Bis heute wollen wir Fritz und Sibylle Rückenwind geben und sie mit dem beschenken, was Gott uns anvertraut hat." 

Auch für die Zukunft haben Wilkenings Pläne: 2026 möchte Sibylle ein Stille-Wochenende für Frauen anbieten, außerdem stehen ein Ehefest, ein Ehe-Wochenende und ein Mütter-Töchter-Wochenende im Kalender.

Herzlichen Glückwunsch zu 20 Jahren im Dienst des CVJM Sachsen – und vielen Dank für euren leidenschaftlichen Einsatz in den vergangenen zwei Jahrzehnten!

Die schönsten Bilder aus den vergangenen 20 Jahren

  335 Aufrufe
Markiert in:

Sela. Halte inne.

Sela. Halte inne. Atme. Eine Anweisung. Eine Aufforderung.

Sela. Komm einen Moment zur Ruhe.

Sela begegnet uns immer wieder in den Psalmen, den Liedern der Bibel. Man nimmt an, dass es ein Zeichen für eine Pause ist. Die Instrumente spielen weiter, doch die Stimmen verstummen – holen Luft, halten inne. Sie sollen der Melodie lauschen und über das Gesungene nachdenken. Sela ist eine Erinnerung daran, zur Ruhe zu kommen.

Gott ist für uns eine starke Zuflucht. In höchster Not steht er uns bei. Darum fürchten wir uns nicht, wenn die Fundamente der Erde schwanken und die Berge mitten im Meer wanken. Sollen die Wellen doch toben und schäumen und die Berge vor seiner Majestät beben! Sela.

Psalm 46,2–4; Basisbibel

Sela. Atme ein. Komm zur Ruhe. Halte inne.

Wann hast du dir das letzte Mal dafür Zeit genommen? Was tust du, wenn sich deine Welt auf den Kopf stellt – wenn es nicht nur um dich herum, sondern auch in dir stürmt und tobt? Wenn der Alltag und der Stress zu groß werden?

Dieser Liedtext aus Psalm 46 ist eine Erinnerung an genau das: innezuhalten, einen Sela-Moment zu erleben – und sich zu besinnen. Es ist ein Zeugnis dessen, was Gott für uns Menschen sein möchte: eine starke Zuflucht. Ein Ort, an dem wir zur Ruhe kommen, an dem wir auftanken, an dem wir aufatmen können – ein Sela für unser Leben.  

  341 Aufrufe
Markiert in:

Vielen Dank, Johanna!

Nach einem spannenden Jahr auf unserem CVJM-Schiff hat Johanna Lange ihren Freiwilligendienst im CVJM Sachsen beendet. Liebe Johanna, wir danken dir für all deinen Einsatz und die vielen Dienste für die Gäste unseres CVJM-Schiffes. Du warst eine wertvolle Stütze unseres Teams. Für deine nun beginnende Ausbildung und alle weiteren Wege durch dein Leben wünschen wir dir den reichen Segen unseres Herrn.

Mit herzlichen Grüßen

Andreas Frey

Geschäftsführer des CVJM Sachsen

  312 Aufrufe
Markiert in:

Rehgarten-Eröffnung mit über 350 Besuchern

Am Sonntag, den 24. August, fand das große Sommerfest im CVJM Rehgarten statt – was gleichzeitig die feierliche Eröffnung unseres neuen Tagungs- und Freizeitzentrums bedeutete. Über 350 Gäste durften wir an diesem sonnigen Sommerabend willkommen heißen. Vielen Dank, dass ihr dabei wart!

Schon eine halbe Stunde vor dem offiziellen Beginn war der Parkplatz am Rehgarten komplett belegt. In den folgenden Stunden strömten die Besucherinnen und Besucher auf das Gelände – um es neu zu entdecken oder in alten Erinnerungen zu schwelgen.

Im CVJM-Raum lagen dafür Bilder und Informationsmaterial aus den vergangenen Jahrzehnten bereit. Außerdem waren die Türen aller Zimmer in unserem Tagungsgebäude und CVJM-Büro für interessierte Besucher geöffnet.

Das Programm auf dem 20.000 Quadratmeter großen Gelände bot in der Folge reichlich Abwechslung: Kreativstationen, Kinderschminken, Hüpfburg, Soccer Arena, Bubble-Soccer, Kistenklettern und vieles mehr holten die jüngsten Gäste ab. Quer über das Gelände verteilt sah man immer wieder Menschen sich gemeinsam Austauschen, Kennenlernen und den Blick übers Gelände schweifen lassen. Wir freuen uns sehr, dass wir von vielen das Feedback bekommen haben, welch positive Wirkung dieser Ort auf sie hat.

Um 16.30 Uhr begann der offizielle Teil der Feierlichkeiten. Superintendent Frank Manneschmidt blickte in seiner Andacht auf die Geschichte des Rehgartens zurück und übergab den symbolischen Schlüssel an den CVJM-Vorsitzenden Thilo H. Blei sowie den Leitenden Referenten Matthias Kaden. Auch Landesjugendpfarrer Georg Zimmermann und CVJM-Generalsekretär Hansjörg Kopp richteten Grußworte an die Gäste – schön, dass ihr extra vorbeigekommen seid.

Ein besonders bewegender Moment war die Verabschiedung von Jörg Franke, der nach 44 Jahren als Koch im Rehgarten in den wohlverdienten Ruhestand ging – der herzliche Applaus sprach Bände. Auch das aktuelle Rehgarten-Team wurde begrüßt und mit einem kleinen Präsent geehrt.

Am Abend gehörte die Bühne dann der Jugend: Die neu gegründete Band Amen and Out heizte mit einem mitreißenden Lobpreiskonzert ein und brachte den Rehgarten zum Beben. Bei Cocktails und guter Stimmung ließen die Gäste den Tag ausklingen.

Für den CVJM Sachsen markierte dieser Tag den Beginn eines neuen Kapitels und die Rückkehr des Rehgartens in die Trägerschaft der CVJM-Arbeit. Danke an alle, die diesen besonderen Tag mit uns gefeiert und uns anschließend wertvolles Feedback gegeben haben. Wir freuen uns auf all das, was an diesem Ort in Zukunft wachsen darf! 

  362 Aufrufe
Markiert in:
Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Die gewonnenen Informationen sind anonymisiert (z.B. wird Ihre IP-Adresse gekürzt), sodass keine Rückschlüsse auf Ihre Person möglich sind. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.