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News

Neues aus dem CVJM Sachsen

Ein klarer Auftrag

Monatsspruch Juli 2019:

Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe

Matthäus 10,7

Im bekanntesten Gebet der Christenheit, dem Vaterunser, beten wir Christen „Dein Reich komme." 
Menschen haben eine tiefe Sehnsucht nach einem Ort des Friedens, der Heilung, der Gerechtigkeit, des lebendigen Lebens. Für die Bibel ist dieser Ort das Reich Gottes, sein Himmelreich. Noch ist es nicht da. Aber es ist nahe! Das ist eine klare Aussage der Hoffnung! Wir im CVJM sind beauftragt, Hoffnungsgeber zu sein. Wir tun das in einem Umfeld, wo es so viel Hoffnungslosigkeit gibt.

Das Lebenstempo unserer Zeit ist atemberaubend.
Der Leistungsdruck für den einzelnen ist dabei enorm.
Scheinbar dreht sich alles um Konsum und Maximalprofit.
Es werden tödliche Kriege geführt.
Pures Machtstreben versteckt sich hinter Ideologien und Glaubenssystemen.
Die herrschende Devise lautet: Immer mehr, koste es was es wolle.
Selbst in unserem friedlichen Land ist nicht wirklich Frieden.
Menschen sind zutiefst frustriert und verunsichert.
Ungerechtigkeiten werden immer stärker empfunden.
Es bleibt nicht nur bei verletzenden Worten. Gewalt nimmt drastisch zu.
Es verstärken sich Gefühle wie Ohnmacht und Hilflosigkeit.
Es mangelt an Orientierung und Lebenssinn.
Menschen werden mutlos, werden einsam und krank.

Der Zustand der Welt, wie ihn die Bibel eindringlich beschreibt, ist in den letzten 2000 Jahren nicht wirklich besser geworden. Gerade deshalb ist die Monatslosung „Geht und verkündet: das Reich Gottes ist nahe!" aktueller denn je. Natürlich können wir den oben beschriebenen Zustand schulterzuckend akzeptieren.„Da hilft nur noch beten", denkt so Mancher. Ja, wir dürfen zuallererst beten und eine Veränderung herbeibeten! Aber: Wir sind unmittelbar von Jesus aufgefordert, zu gehen und aktiv zu werden.

Die Botschaft der Hoffnung auf das Himmelreich zu verkünden, ist mutig. Vielleicht wirst du belächelt oder ausgelacht!? Auch der Begriff „Reich" ist ja heutzutage schon politisch inkorrekt. Zum Losgehen ist Bewegung nötig, sind Schritte erforderlich. Es braucht den, der mit dir geht. Du brauchst Klarheit über deinen Auftrag. Welche Kunde (Botschaft) bringst du welchem Kunden (Zielgruppe)? Als Verkündiger solltest du selbst Gottes Nähe erfahren haben und ein Zeuge für ihn sein.

Das Himmelreich steht unter der Herrschaft Gottes.

Menschen in seinem Herrschaftsbereich ordnen sich unter und lassen los. Sie vertrauen ihr Leben der Sorge Gottes an. Sie fragen nach seinem Willen, fragen nach seinem Plan für ihr Leben. Im Herrschaftsbereich Gottes geschieht Heilung durch ihn und im Vertrauen auf ihn. Süchte verlieren ihre Kraft. Ängste verschwinden. Depressionen weichen einem neuen Lebensmut! So von Gott berührte Menschen verändern sich. Sie übernehmen die Hauptrolle in ihrem Leben und überlassen Gott die Regie. Demut, Ehrlichkeit zu sich und anderen, Gelassenheit und Lebensfreude strahlen diese Menschen aus. Es herrscht der Geist der Liebe und Freundlichkeit. Der Frieden Gottes ist spürbar. Sein Licht scheint n der Dunkelheit dieser Zeit.

Es ist schön, dass wir im CVJM Anteil haben, dass das Gottes Reich bei jungen Menschen und unter ihnen anbricht. Es kann bei jedem von uns anfangen: in uns und mit uns.Veränderung ist möglich, immer wieder neu.

Viele egozentrische, stolze und autonome Menschen der Gegenwart lehnen jedoch Gott ab, wollen nur sich selbst leben. Doch die entscheidende Frage ist nicht: Existiert Gott? Sondern: Wer oder was ist dein Gott? So gibt es heute Götzen z.B. Mammon, der für die Herrschaft des Geldes und der Macht steht- mit seinen Gehilfen Stolz, Neid, Gier, Maßlosigkeit. Sie beherrschen viele Menschen der Gegenwart. So gibt es vielerlei Süchte, von denen sich Menschen abhängig machen. Und es gibt die Dämonen der Angst, der Einsamkeit von Perspektivlosigkeit und Leere.

Aber: Gott ist immer noch stärker und größer!

Wer die Bibel zu Ende liest, erfährt, dass der Himmel auf die neue Erde kommt und Gott bei den Menschen wohnen wird am Ende der Zeiten. Erst dann wird es absoluten Frieden, absolute Gerechtigkeit und absolute Heilung geben. Wir kommen mit jedem Tag dem Ende näher. Aber dieses Ende ist ein Ende ohne Schrecken. Dieses Ende ist ein neuer Anfang!

Das Himmelreich ist nahe! So möchte ich Dir zum Schluss fröhlich zurufen. Du kannst jetzt schon einen Vorgeschmack in Dir spüren und dich auf die Zukunft freuen! 

Seminar "verliebt, verlobt ..."

Sie kamen aus Sindelfingen, Berlin, Chemnitz, Hoyerswerda und vielen anderen Orten – die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am diesjährigen Wochenendseminar für Verliebte & Verlobte auf dem CVJM-Schiff.
Gemeinsam sind wir der Frage nachgegangen, was Partnerschaften stark macht und haben uns dazu mit ganz unterschiedlichen Themen beschäftigt: 

Wie sieht ein solides Fundament aus?
Was stärkt die Liebe?
Wie gehen wir mit unserer Unterschiedlichkeit um und was tun wir, wenn`s kracht? 

Neben verschiedenen Impulsen war viel Zeit für die persönliche Reflexion und den gemeinsamen Austausch als Paar. Ein besonderes Highlight war auf jeden Fall das Candle Light Dinner am Samstagabend. Ein wirklich geniales 3-Gänge-Menue aus der Schiffsküche, die besondere Atmosphäre auf dem Schiff und ein extra für den Abend entwickeltes Gesprächsspiel für die einzelnen Paare hat diesen Abend zu einer besonderen Zeit werden lassen.

Wir sind sehr dankbar für alle intensiven und offenen Gespräche an diesem Wochenende und freuen uns, dass wir diese Zeit gemeinsam erleben konnten. Das nächste Seminar ist bereits in Planung (3.-5. April 2020)!

Abenteuer & Anpacken in Rumänien

Das es eine besondere Freizeit werden würde, damit hatte ich gerechnet. Nun aber schaue ich überwältigt zurück auf ganz besondere Tage in einem wunderschönem Land, mit unzähligen bewegenden Momenten, inspirierenden Menschen und einem Kopf & Herz voller Eindrücke, die hoffentlich noch lange präsent bleiben.

18 Stunden Anreise mit dem Auto sind nicht ohne und so waren wir dankbar, als wir nach knapp 1400 km unser Ziel ohne Zwischenfälle erreicht hatten, die Kirchenburg in Arkeden (Rumänien). Christin und Benjamin Schaser haben uns mit ihrem Team sehr herzlich willkommen geheißen und es uns leicht gemacht, uns schnell wohl zufühlen.

In den kommenden Tagen haben wir viele intensive Erfahrungen sammeln dürfen. Wir haben die vielfältige Arbeit des CVJM Közös Èlet (Gemeinsam Leben) kennengelernt, geschwitzt beim Bauen und Renovieren, gemeinsame Andachten und Bibelarbeiten erlebt und verschiedene Ausflüge unternommen (z.B. Hermannstadt & Făgăraș-Gebirge), die uns die Schönheit von Rumänien vor Augen geführt haben. Besondern bereichernd waren die ganz unterschiedlichen Begegnungen mit Menschen vor Ort.

Ich bin Gott sehr dankbar für diese Tage und bewegt von der Leidenschaft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort.
Ganz sicher werden wir wiederkommen …

Mit Erlaubnis der Teilnehmerinnen und Teilnehmer teile ich einige Eindrücke unserer Freizeit im folgenden Video: 

HELIO in Bildern

Es war großartig und hier sind ein paar wenige Bilder, die das Ausmaß an Schönheit erkennen lassen können.

Mach' deinen Geist locker!

Unsere Referentin Sibylle Wilkening schreibt im Editorial des CVJM-Magazins 3/19: 

Im CVJM beschäftigen wir uns beim 175-jährigen Jubiläum mit unseren Grundwerten. Das Dreieck beschreibt die drei wichtigen Schwerpunkte im CVJM: »Leib, Seele und Geist«, wir wollen Menschen in ihrer Ganzheitlichkeit ansprechen. In dieser Ausgabe geht es um den »Geist«. 

Geist wird in verschiedenen Sprachen unterschiedlich übersetzt: altgriechisch [Pneuma, Psyche]; lat. [Spiritus]; hebr. [Ruach] und franz. [Esprit]. Der Begriff wird in der Theologie, Psychologie und Alltagssprache verwendet. 

Von welchen Fähigkeiten sprechen wir, wenn wir den Geist des Menschen bedenken? 

Wir sprechen vom Wahrnehmen und Lernen sowie von sämtlichen Formen des Denkens wie z.B. Überlegen, Entscheiden, Planen oder Strategien verfolgen. Dazu finden wir vertiefende Aussagen auf den ersten Seiten des Magazins, z. B. wie Gott unserem Verstand begegnet. Bei der Programmierung von Robotern wird besonders deutlich, wie genial Gott den menschlichen Geist angelegt hat (S. 10). Doch manche Menschen können dieses Potential nicht selbständig entfalten. Hier liegt eine große Aufgabe vor unseren Füßen (S. 12/13). Auch ganz neue Herangehensweisen an Probleme wie z. B. »Design Thinking« (S. 14/15) werden in diesem Magazin beleuchtet.

Im hinteren Teil lesen wir, was uns in Sachsen beschäftigt hat. Die Konfifactory z. B. war ein besonderer Höhepunkt, auch der Freundeskreis mit seiner Gemeinschaftsstärkung. Weiter bewegt uns die Frage nach Neugründungen von CVJM-Vereinen, da wir in Sachsen missionarisch unterwegs sein wollen. Vielleicht ist es eine Möglichkeit für Dich, mit Deiner Idee Außenstehende mit einem CVJM Startup zu erreichen? 

Wenn unser Geist vom Heiligen Geist durchdrungen und erfüllt wird, welch eine Bereicherung wird das für unser Leben und unsere Grundwerte im CVJM sein! 

In diesem Sinne ein »geisterfülltes« Lesen.


Honig für die Seele

Freundliche Reden sind Honigseim, süß für die Seele und heilsam für die Glieder. Sprüche 16,24

Neulich habe ich zu einer Sitzung ein Glas mit ganz frischem Bienenhonig geschenkt bekommen. Damit kann man mir eine echte Freude machen. Ein frisches Brötchen und darauf leckerer Bienenhonig – so fängt ein Tag gut an. Ein echter Energieschub. Ich weiß, zu viel Zucker ist nicht gut, aber beim Bienenhonig habe ich das Gefühl, ich esse etwas gesundes, schließlich werden dem Honig heilende Fähigkeiten zugeschrieben (z.B. entzündungshemmend).

Ich finde den Vergleich von Salomo im Monatsspruch super. Freundliche Worte sind wie Honig, ein echter Energieschub und sie können heilende Kräfte haben. Gute Worte können aufrichten, ermutigen, trösten und vieles mehr. Wie oft habe ich das schon selbst erlebt und war dafür sehr dankbar. Immer wieder begegnet uns in der Bibel die Einladung, bewusst mit der Macht unserer Worte umzugehen und sie zum Guten einzusetzen. 
Das nehme ich mir für heute neu vor. Wem werde ich begegnen? Welche Worte nehme ich in die Begegnungen mit? Ich möchte Gutes und hilfreiches sprechen, meine Worte sollen wertschätzend und aufbauend sein - Honig für die Seele. 

Freundeskreis-Treffen in Chemnitz

"Wir werden alle älter - bei Jesus kannst du Jünger werden und bleiben!" Mit diesem Wortspiel begann unser stellvertretender Vorsitzender Ralf Gotter die Andacht zum Freundeskreistreffen am 8. Mai im Röhrsdorfer Park, Chemnitz. Mehr als 20 Senioren waren freudig der Einladung des Arbeitskreises "Freundeskreis" gefolgt.

Ralf Gotter sprach darüber, wie die ersten Jünger begannen, Jesus nachzufolgen. Dieser sagte damals zu Philippus: "Komm, folge mir nach." Das haben auch viele unserer älteren Freunde getan - sie haben ein Leben lang in ehrenamtlichen Diensten oder hauptamtlichen Funktionen den Weg bereitet, damit junge Menschen zu Jesus finden konnten. Diese Nachfolge geschieht immer in einer Gemeinschaft, die gepflegt werden muss. Man sah den Anwesenden an, wie gern sie miteinander im CVJM oder früher im Jungmännerwerk unterwegs gewesen waren. Kaum war die Andacht zu Ende und der Kaffee ausgeschenkt, da begann schon ein fröhliches "Geschnatter". Erinnerungen wurden ausgetauscht und gegenseitig nach dem derzeitigen Befinden gefragt. Man dachte dankbar an die, die schon in die Ewigkeit vorausgegangen waren und freute sich über jeden, der an diesem Kaffeetrinken teilnehmen konnte.

Nachdem die wichtigsten Neuigkeiten und Erinnerungen ausgetauscht waren, berichteten Ralf Gotter und Wolfgang Freitag von aktuellen Trends in Kirche und CVJM. Mit einem fröhlichen Lied ging der Nachmittag dann auch schon zu Ende. Das Verabschieden zog sich hin und man merkte: Solche Treffen sind unendlich wichtig, gerade für die, die aus Altersgründen nicht mehr an großen Veranstaltungen teilnehmen können. Deshalb auch ein dickes Dankeschön an die jüngeren Teilnehmer, die sich die Zeit genommen haben, den Älteren zuzuhören und sie wertzuschätzen. 

Herzlich Willkommen zu den CVJM-Regionalkonferenzen

Verband lebt von Verbindung. Deshalb freuen wir uns besonders auf die CVJM-Regionalkonferenzen 2019, die in Kürze stattfinden. Im Mittelpunkt dieser Abende steht die Begegnung, Zeit für Austausch und das gemeinsame Gebet für die Anliegen aus den Ortsvereinen. Außerdem wartet auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Musik, ein motivierender Impuls und das gemeinsame Nachdenken darüber, was CVJM-Arbeit in Zukunft braucht, um lebendig zu bleiben.

An folgenden drei Orten werden Regionalkonferenzen stattfinden. Wer gerne noch dazu stoßen möchte ist herzlich willkommen.


Regionalkonferenz am 7. Mai 2019 im CVJM Coswig

Adresse: Kirchstraße 5, 01640 Coswig

Regionalkonferenz am 14. Mai 2019 in der CVJM-Fabrik Reichenbach
Adresse: Dr. Külz Str. 21, 08468 Reichenbach

Regionalkonferenz am 15. Mai 2019 im CVJM Crimmitschau
Adresse: Beyerstraße 9, 08451 Crimmitschau

Zur besseren Planung bitten wir um eine kurze Rückmeldung (Anzahl Teilnehmer / Veranstaltungsort) bis zum 03.05.2019 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..

Programm Regionalkonferenzen:

18:30 Ankommen mit Imbiss
19:00 Musik & Impuls
19:30 Austausch / Gebet / Weiterentwicklung CVJM-Arbeit
Blitzlichter aus den Vereinen (Jeder Verein ca. 5 Minuten) / Infos aus dem CVJM Sachsen (z.B. 175 Jahre CVJM / CVJM Startup) / Gebetszeit / Weiterentwicklung der Angebote im CVJM-Landesverband
21:30 Abschluss

Fit für die Kinder- und Jugendarbeit

Spaghettiturm
EC-Referentin Lui

An einem schönen Fleckchen Erde im tiefen Erzgebirge trafen sich 24 Junge Leute für fünf Tage zur Juleica-Schulung in der Hüttstattmühle. Die Referentinnen vom EC und CVJM machten die Kinder- und Jugendmitarbeitenden fit für eine verantwortungsbewusste Jugendarbeit. Besonders lebhaft wurde es bei der Demokratiebildung: Die Teilnehmenden hatten in fünf Gruppen die Aufgabe, einen möglichst hohen Turm aus Spaghetti, einem Marshmallow und Klebeband zu bauen. Engagiert wurde experimentiert und kommuniziert. Der Siegerturm war 106 cm groß! Auch geistlich wurden alle gefordert: Alle durften eine eigene Andacht zum Besten geben und erhielten Impulse, wie diese geschaffen werden kann. 2020 gibt es die 2. Auflage des Kooperationsprojektes.

Premiere Grundkurs Mentoring

Grundkurs Mentoring April 2019

  Mit voller Belegung startete am 6. und 7. April der Grundkurs Mentoring auf dem CVJM-Schiff in Dresden. Eine bunte altersgemischte Gruppe von Haupt- und Ehrenamtlichen interessierten sich dafür, (junge) Menschen (geistlich) zu begleiten und Nachwuchs zu fördern. In starker Orientierung an die Lehrinhalte des Christlichen Mentoring Netzwerk (cMn) kam die Gruppe als Ganzes und in Kleingruppen in interessanten Austausch. Dazu wurden auch die Sonnendecks gerne genutzt. Was heißt es, sich auf Augenhöhe zu begegnen und doch einen Wissens- und Erfahrungsvorsprung zu haben, der dem Mentee zugute kommen soll? Damit der wertvolle Stoff nicht gleich wieder verpufft, gab es ihn in großen Teilen an die Hand. 12 der 15 Teilnehmenden fühlten sich für die Aufgabe eines Mentors klar motiviert durch das Seminar und der eine oder andere wird sich zu den Aufbaumodulen im Januar/März und Mai 2020 wiedersehen. Eine schöne Aussicht! Doch zunächst findet vom 22.-23.11.2019 der 2. Grundkurs statt. Willkommen an Bord!

Wir feiern gemeinsam 175 Jahre CVJM bei Helio!

Der CVJM wird 175 Jahre. Das feiern wir mit einer Geburtstagsfeier im Rahmen von Helio - dem TEN SING Festival in Coswig!

Auf euch wartet ein buntes Programm für die ganze Familie.
Die Geburtstagsfeier startet 14:00 Uhr auf dem Gelände der evangelischen Schule in Coswig.  
Wir starten mit einem kleinen Geburtstagsprogramm, danach könnt ihr Kaffee & Kuchen genießen, an Seminaren und Workshops teilnehmen (-> www.cvjm-sachsen.de/helio) und Helio-Atmosphäre schnuppern. Außerdem zeigen wir den nagelneuen Film "THE SOUL IN THE MACHINE", der die bewegende Geschichte von Georg Williams (Gründer des CVJM) und den Start der weltweiten CVJM-Bewegung erzählt. Für die Kinder wird eine Hüpfburg und ein  Kinderspielbereich bereitstehen.

Wir freuen uns sehr auf die Begegnung mit euch!
Euer Team vom CVJM-Sachsen


Anmeldung: 

{ BreezingForms : anmeldung_175_jahre_cvjm }

Konfifactory feel@home

Vom 28.-31. März war es wieder so weit. Die Konfifactory hat mit über 80 Leuten in der Strobel-Mühle Einzug gehalten. Die Konfis aus vier sächsischen Regionen haben in den vier Tagen viel gehört, erlebt und gemacht, ob beim Geländespiel oder verschiedensten Workshops. Immer wurde nicht nur gehört, sondern auch selbst gemacht. Neben einer großartigen Band gab es inspirierende Themen, die in den Kleingruppen weitergedacht werden konnten. Besonderes Highlight: Eberhard Heiße, der am Freitagabend aus seinem Leben erzählt hat. Die Konfis hingen an seinen Lippen und einige meinten, dass er auch gerne noch eine Stunde länger hätte reden können. So hatten wir erfüllte und ausgefüllte Tage und sind trotz Zeitumstellung am Sonntag alle wieder vom Hof gefahren. Dank an das Team der Strobel-Mühle, die Mitarbeiter und für die gute Kooperation mit dem Team der Jugendkirche Chemnitz.

Die Seele des CVJM

Unsere Referentin Lydia Schädlich schreibt im Editorial des CVJM-Magazins 2/19:
"Wie geht es eigentlich deiner Seele?" – eine Frage, auf die ich spontan gar nicht so schnell eine Antwort parat hätte. Nichtsdestotrotz haben die Menschen zahlreiche Ideen, was der Seele gut tut, da fällt selbst mir sofort eine Menge ein. 

Dabei merke ich, dass ich mich eher selten frage, wie es meiner Seele geht. Vielleicht auch, weil das Wort »Seele« so schwer (be-)greifbar ist. Erst ein Mangel an Seelenpflege oder Seelsorge zeigt mir ein Ungleichgewicht auf, das sich oft dann auch in meiner körperlichen, geistigen und geistlichen Verfassung deutlich widerspiegelt. 

Dietrich Bonhoeffer verfasste einst dazu sehr eindrückliche Worte: "Du, Mensch, hast eine Seele; schau, daß du sie nicht verlierst, daß du nicht eines Tages vom Taumel des Lebens – des Beruflebens und des Privatlebens – erwachst – und sehen mußt, daß du innerlich hohl geworden bist, ein Spielball der Ereignisse, ein Blatt vom Winde hin- und hergetrieben und verweht – daß du ohne Seele bist. Mensch hab acht auf deine Seele; was sollen wir sagen von jener Seele: sie ist das Leben, das Gott uns gegeben hat; sie ist das, was Gott an uns geliebt hat, was er aus seiner Ewigkeit heraus angerührt hat, sie ist die Liebe in uns und die Sehnsucht und die heilige Unruhe und die Verantwortung und die Fröhlichkeit und der Schmerz, sie ist göttlicher Odem gehaucht in vergängliches Wesen. Mensch, du hast eine Seele." 

Doch was ist nun die Seele des CVJM? 
Keine einfache Frage. Auf jeden Fall gehört die Seele zum ganzheitlichen Ansatz des CVJM, nämlich sich um Seele, Geist und Körper der Menschen zu bemühen. Das war das Hauptanliegen des YMCA/CVJM-Gründers George Williams. Das vorliegende CVJM-Magazin ist das erste Heft von drei, die sich mit dieser Thematik beschäftigen wollen. 

Begonnen wird mit einer Begriffsbestimmung und schon dort wird deutlich, wie umfassend und zugleich schwer fassbar dieser Begriff ist. Was sind z. B. Seelenverwandte? Auf Seite 10 lesen wir von Sarah und Vladi, die sich als solche empfinden.

Wenn man in die Bibel schaut, wird es aber auch nicht einfacher, denn  sie liefert keine Definition. Aber es gibt Anhaltspunkte dafür, dass der Mensch aus verschiedenen "Bausteinen"​ besteht, von denen man einen als Seele bezeichnen kann. Der Arzt Robert Wilhelm aus Elbingerode findet dazu interessante Aspekte auf Seite 12/13.

Liest man dagegen auf Seite 6/7 die Schilderungen von Michael Götz, dem Generalsekretär des bayerischen Landesverbandes, dann versteht man schon besser, was die Seele des CVJM sein kann, nämlich packende Kinder- und Jugendarbeit.

Auf insgesamt 36 Seiten bekommt man ein Gefühl dafür, wie unterschiedlich und vielfältig die Seele des CVJM zum Ausdruck kommt, nicht zu letzt auch in Sachsen, wo wir ab Seite 28 vom TEN SING-Festival, der Seele des BRUNNEN e. V. oder dem neuen CVJM Lichtblick in Niederlauterstein lesen können - viel Spaß dabei!

​P.S. Auf S. 32 ist eine kleine Panne passiert. Der Text von Ralf Gotter zum Spendenaufkommen bezieht sich auf das vergangene Jahr, die Zahlen jedoch dokumentieren das aktuelle Spendenaufkommen dieses Jahres bis zum 12. Februar.​

Seminar "Seelsorge-Basics" im CVJM Zwickau

Wie können Jugendliche in schwierigen Lebenssituationen begleitet werden?  

Dieser Frage stellten sich die 15 Teilnehmenden am Seminar "Seesorge-Basics" am vergangenen Wochenende im CVJM Zwickau.

Die Themen der Einheiten reichten dabei von grundsätzlichen Überlegungen zur Wegbegleitung junger Menschen über Herausforderungen der Prozesssteuerung und Gesprächsführung bis hin zu konkreten Fallbeispielen.

Auch Fragen zum Umgang mit Grenzen der Seelsorge und eigenen Grenzen wurden bedacht. 

Immer wieder entdeckten wir dazu auch wertvolle Impulse in der Bibel. So entstand z.B. ein intensiver Austausch zum Thema "Jesus als Seelsorger" anhand der Emmausgeschichte im Lukasevangelium.

Wunderbar, dass es Menschen gibt, die junge Leute begleiten und unterstützen wollen und sich dafür schulen lassen!



Neuer Referent für TEN SING & missionarische Jugendarbeit berufen

Der CVJM-Vorstand hat in seiner letzten Sitzung Mathias Andrae zum Referenten für TEN SING und missionarische Jugendarbeit berufen.
Er wird seinen Dienst voraussichtlich am 1. September 2019 aufnehmen. Die genauen Absprachen dazu laufen noch. 
Mathias arbeitet zur Zeit als Einrichtungsleiter in der Jugend- und Begegnungsstätte "Fischkutter" (www.fischkutter.org) in Rostock. Er stammt ursprünglich aus Sachsen und hat im Bereich TEN SING schon etliche Erfahrungen sammeln können. Unter anderem hat er in Jena TEN SING School - Projekte entwickelt. In Jena & Schönefeld sammelte er Erfahrungen als CVJM-Sekretär. 
Wir freuen uns sehr auf die zukünftige Zusammenarbeit und erbitten Gottes Segen für diesen gemeinsamen Weg. 

Wofür schlägt dein Herz?

Monatsspruch März 2019:
Wendet euer Herz wieder dem Herrn zu und dient ihm allein. 1. Samuel 7,3

Was für ein wegweisendes Wort von dem Prophetenjunge Samuel an das Volk Israel. Doch wie ist es zu verstehen?

Das Volk Israel hatte sich ordentlich verirrt. In der kriegerischen Auseinandersetzung mit anderen Völkern hat es viel Energie gelassen. Klammheimlich oder ganz offensichtlich wurden jetzt die Baale und Astarten – fremde Gottheiten – angebetet. Wo war dieser angeblich starke und alleinige Gott des jüdischen Volkes, der Retter in der Not?

Was ist das Herz?

Samuel spricht erstaunlicherweise von dem Herzen. Das Herz ist im biblischen Verständnis allumfassend: es ist Sitz des leiblichen Lebens, der Seele mit ihren Gefühlen und des Geistes, der den Menschen befähigt, Zusammenhänge zu erkennen und Vorgänge kritisch zu beurteilen. Es ist der Ort der Begegnung mit dem Reden und Handeln Gottes.

Biologisch gesehen ist das Herz der wichtigste Muskel des menschlichen Organismus. Drei Milliarden Mal schlägt das Herz im Laufe eines Menschenlebens und pumpt dabei etwa 250 Millionen Liter Blut durch den Körper – eine unglaubliche Leistung, mit der kein anderer Motor so schnell mithalten kann. Das Herz gleicht einem Wunderwerk!

Doch für was schlägt unser, dein Herz?

Die meisten Menschen lieben es, selbstbestimmt zu leben. Es ist ein hoher Wert in einer freiheitlich demokratischen Gesellschaft und das ist gut so. Dennoch denke ich, dass wir daran erkranken. Übrigens sind Herz-Kreislauferkrankungen die Todesursache Nr. 1 in Deutschland. Geht man dieser Selbstbestimmung auf den Grund, so steht sie in einem engen Zusammenhang mit hohem Erfolgsdruck, mit sozialer Ungerechtigkeit oder Ausbeutung lebensförderlicher Ressourcen. Oftmals leben wir auf Kosten anderer, indem wir unsere Bedürfnisse selbstbestimmt befriedigen.

Samuel dagegen wendet unseren Blick auf Gott und lädt uns ein, unsere Sinne auf ihn zu richten und unser Denken und Handeln von ihm bestimmen zu lassen. Dabei mag er das Herz Gottes vor Augen haben. Es ist voller Liebe, Barmherzigkeit und Gerechtigkeit. Er lädt Dich zu einer Herzensbeziehung ein. Die schönsten Herzensbeziehungen sind diejenigen, bei denen das Gegenüber einfach alles ist! Dann werden die Liebestaten nicht auf- und abgerechnet, sie erfolgen in echter Hingabe, Treue und Begeisterung. Gott zeigt uns dies in dem Opfertod seines Sohnes Jesus Christus.

Du bist eingeladen!

Du bist eingeladen, mit Deinem Innersten, Deinem Herzen, diesem Gott zu vertrauen. Egal, ob Du ein starkes und gesundes oder ein schwaches und krankes Herz hast, kannst Du Dich auf eine Herzensbeziehung mit Gott einlassen. Ihm zu dienen heißt, seine Werte zu bezeugen und zu leben und sich von ihm inspirieren zu lassen. Daraus erwachsen Taten der Liebe. Taten der Liebe für ein gleichwertiges Miteinander, für einen nachhaltigen Umgang mit unserer Natur und ein erfülltes Leben. 

Meerane bebt im Partyfieber – Das SaSemi 2019

Ein bunter Zusammenschluss jugendlicher Kreativitätsbegeisterter feierte letzte Woche etwas ganz besonderes. Der Februar 2019 stand im verschlafenen Städtchen Meerane ganz im Zeichen der ananas comosus, gemeinhin auch als Ananas bekannt.
Unter dem Motto „Party like an Ananas" trug sich im dreißigsten Geburtsjahr von TEN SING Sachsen wieder einmal das berühmt-berüchtigte Sachsenseminar zu. Knapp 50 feierwütige Teilnehmer verbrachten eine Woche damit, in den verschiedensten Workshops hinsichtlich Musikalität, Drama, Hüftschwung und vielem mehr die nötigen Parameter zu erlernen, um eine Abschlussshow der Superlative hinzulegen. Doch bevor es zu dieser kam, wurde neben der fachlichen Know-How-Vermittlung auch für genug Ausgleich gesorgt. Ganz vorne mit von der Partie: Analars und Flamirko. Zwei Gestalten, die verschiedener nicht sein konnten, versuchten über die gesamte Zeit hinweg, den Heranwachsenden ihren „way of partying" näherzubringen. Sichtlichen Unspaß propagierte Flamirko, welcher unter strengen Buhrufen das Feld gegenüber Sonnenscheinchen und Stimmungskanone Analars räumen musste. So kam man – ob bei der Jagd nach Mister X, ähm, Mister A durch Meerane, oder beim geistlichen Input, als Wasser zu Wein wurde, oder beim Erleben der womöglich ersten Feiererfahrungen mit Just Dance und dem beliebten Partykracher „Mehlschneiden" – wohl sehr schwer um die phänomenale Stimmung herum.

Diese wurde 1:1 gebündelt und am vergangenen Donnerstag auf der Bühne entladen. Wenn dir ein riesiger Chor „Don't stop me now" entgegenschallt, du bei den aufwendigen Theaterszenen lachen aber auch nachdenken musst und wenn du auch jetzt noch immer Glitzer im Haar hast, dann muss es eine gute Show gewesen sein. Die besten Fernsehserien schreibt immer noch das Leben, sagt man ja bekanntlich …


Doch dies war nur der erste Streich! Das Sachsenseminar war gerade mal die „Aufwärmphase", möchte man sagen, denn wem das noch nicht gereicht hat, der darf sich auf das HELIO freuen – das TEN SING Sachsen Festival, vom 30. Mai bis 2. Juni in Coswig! Lasst uns dort die bestehenden und die künftigen 30 Jahre der TS-Arbeit feierlich zelebrieren!

Vielen Dank an die Sparkasse Chemnitz, die uns bei diesem Seminar unterstützt hat.

von Florian Vogel

Gebetsweg – Vorsicht KREUZung!

Ein kleiner Pilgerweg vom 26. Mai – 16. Juni im BRUNNEN e.V.

Auch über HIMMELFAHRT und PFINGSTEN

Sie haben Zeit für sich, den Sommer auf besondere Weise zu genießen, zum Entspannen, Zeit zum Beten, auf Gott zu hören.
Sie gehen in aller Ruhe einen ausgeschilderten Weg mitten durch die Natur. Unterwegs treffen Sie auf einzelne Impulse, die helfen, zur Ruhe zu finden, die Gedanken zu ordnen, innerlich bei Gott anzukommen und ihm zu begegnen.

Wer sich so richtig schön Zeit nehmen kann empfehlen wir die große Runde: 4-6 Stunden
die kürzere Runde für den Feierabend: 2-3 Stunden

Wir freuen uns, Sie bei uns im BRUNNEN begrüßen zu dürfen.

Angebot für Einzelpersonen: ein Gespräch zur Auswertung, Kaffeetrinken/Lunchpaket

Angebot für Gruppen: gemeinsame Auswertung, Kaffeetrinken/Lunchpaket

Kosten pro Person: 15 € (incl. Einführung, Begleitheft, Kaffeetrinken), 5€ Lunchpaket

Start: BRUNNEN e.V., Dorfstr. 129, Niederalbertsdorf
Wir haben unterschiedliche Startzeiten. Melden Sie sich zu Ihrem Wunschtermin inkl. Uhrzeit online unter:

https://www.brunnen-gemeinschaft.de/seminare-angebote/gebetsweg-1/anmeldung oder telefonisch unter: 036608 6591-0 

Mir geht´s doch gut!

Monatsspruch Februar 2019:

Ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll.Römer 8,18

Mir geht es gut. Oftmals denken nicht nur andere, dass es mir manchmal möglicherweise zu gut geht. Da stelle ich fest, dass ich alles habe, was ich mir immer erträumte. Voller Dankbarkeit kann ich auf mein Leben schauen und feststellen, dass ich nie hungrig oder nackt durch die Gegend laufen musste, oder wegen meines Glaubens eingesperrt wurde oder mir schlimmeres widerfahren ist. Von daher ist der Monatsspruch von meinem Kopf aus ganz einfach. „Haltet durch, es kommt noch was viel besseres." So klingt es für mich:
Eine Ermutigung in Zeiten von wahrhaften Durststrecken.
Ein Fokussieren auf den Heilbringenden, dessen Heil ich gerade nicht erfahre.
Ein Vertrauen auf den Frieden, der höher ist als alle Vernunft, obwohl es um mich keinen Frieden gibt.

Das ist ein Bibeltext, den ich von der Lebenswirklichkeit sofort mit meinen Glaubensgeschwistern in anderen Gegenden, meist außerhalb Europas, in Verbindung bringe. Von denen ich nur über Organisationen wie Open Doors erfahre. Von daher möchte ich dich heute ermutigen, für unsere Glaubensgeschwister zu beten, die in dieser Zeit leiden. Damit sie die Hoffnung nicht aufgeben und die Herrlichkeit erfahren können, die Jesus für uns bereithält. 

TEN SING bekommt eine neues HauptamtlichenGesicht

Seit Freitag ist die Ausschreibung des CVJM Sachsen online. Eine 100% Stelle für TEN SING und jugendmissionarische Arbeit. Viele, die mich kennen, haben seitdem gefragt: Hardl, das ist doch deine Stelle. Warum gehst du, oder wirst du gegangen?

Wie kommt es, dass ich die beste Arbeitsstelle und die tollste Kollegengemeinschaft verlasse?

Dazu der Werdegang bis heute:
2017: Januar bis März. Ein Gedanke beschäftigt mich „Es wird Zeit aufzuhören". Der Gedanke setzt sich in meinem Kopf fest und ich schiebe ihn immer wieder weg. Schließlich ist TEN SING die beste Jugendarbeit der Welt und mein Herz hängt daran.
2018: Januar. Ein Gedanke taucht wieder in meinem Kopf auf: „Es wird Zeit aufzuhören". Diesmal schiebe ich den Gedanken nicht sofort weg, sondern frage Gott, ob dieser Gedanke von ihm kommt und er was Neues für mich hat.
Durch längeres Beten dazu stellt sich für mich klar heraus, dass Gott was Neues für mich hat. Somit schlage ich meinen Kalender auf und suche den ersten Termin, wo durch meinen Weggang kein Projekt bzw. keine Veranstaltung ausfallen muss. Sommer 2019 kommt in den Blick.
Seitdem haben wir im Team und im Arbeitskreis viel geredet und Perspektiven für die Stelle entwickelt. Nun ist es so weit und die Stelle wird zum 01.08. ausgeschrieben.
Ich weiß noch nicht, wo Gott mich danach einsetzen will, aber ich hoffe sehr, dass ich die TEN SING Arbeit in gute Hände übergeben kann und wir bis dahin zusammen noch eine großartige Zeit haben können. #SaSemi #HELIO2019 #TENSING #cvjmSachsen #gemeinsamunterwegs

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