"Macht hoch die Tür, die Tor macht weit!" - unter diesem Thema wird die Adventsfreizeit vom 28.11. bis 2.12.2022 auf unserem CVJM-Schiff stehen. Bibelarbeiten, Adventslieder singen, Gemeinschaft, Stollen, Weihnachtsmärkte, gemütliches Abendprogramm mit Glühwein/Punsch und vieles mehr erwarten Sie und Euch in und ums Schiff. In der hektischen Adventszeit einfach den Alltag hinter sich lassen und das adventliche Dresden genießen. Manche „stürzen" sich nach der Bibelarbeit am Vormittag direkt in das Getümmel von Elbflorenz, andere haben endlich mal Zeit für einen ausgiebigen Mittagsschlaf, für stille Minuten im Andachtsraum oder genießen die Zeit bei einem Spaziergang an der winterlichen Elbe. An einem Tag wollen wir mit der Lößnitzgrundbahn (Schmalspurdampfeisenbahn) nach Moritzburg fahren, das berühmte Schloss besichtigen und uns am Nachmittag im Café „Goldfisch" aufwärmen.
Das waren die Worte einer Mutter, die mich am Abend des letzten GENTS Camp -Tages erreicht haben. Wunderbar! Auch ich schaue mega dankbar auf das 1. GENTS Camp in Deutschland zurück, das wir als CVJM Sachsen im Bauerngut Rödlitz veranstalten durften. Ich bin Gott dankbar für die strahlenden Gesichter der Teilnehmer, die geistlich starken Momente und das wirklich beeindruckende Mitarbeiterteam. GENTS Camp, das waren fünf prall gefüllte Tage voller Action in toller Gemeinschaft mit einer Menge Tiefgang. Am Ende waren wir uns einig: Das muss eine Fortsetzung geben und ich glaube, dies war der Beginn einer spannenden Reise ... Mehr Infos dazu im September auf www.gentscamp.de und hier im Veranstaltungskalender.
Noch neugieriger begann ich die kurzweiligen Berichte anzulesen. Ihnen allen gemeinsam ist die Erfahrung mit überraschenden ungewollten Lebensumständen, Schicksalsschlägen und schmerzhaften gesundheitlichen Einschränkungen. Ebenso gemeinsam ist ihnen der offene Umgang mit ihrem Glauben und den verrückt ernsthaften Anfragen an ihn.
Und vielleicht bist Du ja auch auf diese Lebensgeschichten neugierig geworden, dann findest Du sie hier: Debora Kuder und Sarina Pfauth: „Das hatte ich so nicht bestellt. Was wir aus Erfahrungen gelernt haben, die wir nie machen wollten." SCM-Haenssler Holzgerlingen 2022
Am 1. Juli hat Dorothee Arnrich ihre Arbeit als neue Leiterin auf dem CVJM Schiff begonnen. Gestern haben wir im Angestelltenteam diesen Start gemeinsam gefeiert und dankbar auf die vergangenen Jahre mit Diana & Mathias Riedel zurückgeschaut.
Beim Anschauen von Bildern der vergangenen 10 Jahre konnten wir staunen über viele besondere Momente, die Gott uns auf dem CVJM Schiff geschenkt hat und wie er auch durch herausfordernde Situationen geführt hat. Dazu gehörte auch das extreme Hochwasser gleich zu Beginn der Dienstzeit von Riedels. Mehr dazu wird zur offiziellen Verabschiedung zur Hauptversammlung am 5.11.2022 zu sehen und hören sein.
Dorothee konnte neben dem Schiffsteam spielerisch das weitere Angestelltenteam des Landesverbandes kennenlernen und hat dazu ein "Angestellten-Memory" (siehe unten) mit Bravour gemeistert. Es war Zeit für erste Gespräche und wir haben natürlich das leckere Essen genossen.
Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit und wünschen Dorothee von Herzen Gottes Segen für ihre Startzeit auf dem CVJM Schiff und bei uns im Landesverband.
Wir suchen weiterhin Verstärkung für unser neues Team auf dem Schiff. Mehr Infos dazu gibt es hier:
https://cvjm-sachsen.de/schiffsteam
Kannst Du unser kleines "Angestellten-Memory" lösen? Viel Spaß dabei!
Knapp 20 Mitarbeitende wuseln Pfingstsamstag durch die Villa, das Jugendhaus des CVJM Zwickau, und gestalten die verschiedenen Räume in inspirierende Gebetsorte.
Das Kernteam hatte sich dafür im Vorfeld über die letzten Monate schon göttliche Impulse schenken lassen. Und die ursprüngliche Prayday-Idee wurde wieder zu neuem Leben erweckt. 2021 wurde diese pandemiebedingt in einen wesentlich größeren Raum und ein verkürztes Format verwandelt. Mitgewirkt hat u.a. die diesjährige IMPACT-Gruppe, welche sich gabenorientiert eingebracht hat.
Am Pfingstsonntag startete der Tag dann mit einer Worship- und Gebetszeit des Mitarbeitendenteams: eine sehr wertvolle Zeit. Letztlich sind wir ja immer selbst Spiegelbilder von Gott. Und was wäre unser Dienst, wenn wir nicht selbst die Liebe Gottes und den Lobpreis in uns tragen. Wir durften unser Augenmerk schärfen für Orte und Dinge, die einen besonderen Focus erhalten sollten und Gott um sein Wirken bitten und ihn anbeten. Die Mittagspause im Garten und Haus tat uns allen gut. Einmal mehr wurde deutlich, wie Gott uns auch Ruhepausen und Zeiten der persönlichen Begegnung schenkt.
Wer wird nun wirklich zum PRAYDAY finden? 15.00 Uhr war der Start mit einer ersten Worship- und Gebetssession. Der Saal füllte sich langsam. Vornehmlich junge Menschen, welche sich zunächst meist fremd waren und doch einte sie der Wunsch, Gott an diesem Nachmittag zu begegnen.
Von 16.00-18.00 Uhr waren dann 8 verschiedene Räume geöffnet. Ob die Ausstellung, der Kreativraum, das Vaterherz Gottes, der Gebetsraum mit Abendmahlangebot, die Gebets- und Segnungsecke, der Saal mit dem andauernden Worship, das Café für Gespräche oder der Garten mit „Get free": jede und jeder konnte seinen Lieblingsraum entdecken.
18.00 Uhr erfolgte dann die Abschlusssession, die davon geprägt war, dass einzelne ihr persönlich Erlebtes teilten. Dabei erhielt der Garten mit Feuerschale und der Station „Get free" einen ganz besonderen Focus, ganz wie es Gott am Vormittag uns schon gesagt hatte.
Menschen haben erfahren, dass Gott sie freisetzt, ihre Schuld auf sich nimmt und diese nicht wie ein Ping-pong-Spiel auf sie zurückfallen darf. Ein Feuerwehrmann erklärte dazu, wie verbrannte Erde nicht nochmals verbrennen kann. Das Bild des Feuers hat ja ohnehin eine besondere Symbolkraft für den Heiligen Geist zu Pfingsten. Aus einem brennenden Strohhalm kann ein Flächenbrand entstehen. Dort wo Du angsteckt bist von der Gnade, Liebe und Kraft Gottes, dort kannst Du andere damit entfachen. Der Worship wurde lauter und stärker. Ich würde mich nicht wundern, wenn Menschen im nahegelegenen Park von unser Segenslied zum Abschluss berührt worden sind. Danke Gott für Deine Präsenz!
P.S. Für den einen oder die andere aus dem Prayday-Team geschieht das Eigentliche auf dem gemeinsamen Weg: Gebets-, Lobpreis- und Austauschrunden, zu denen das Wirken Gottes mitten unter uns in besonderer Weise erfahrbar wird. Treffen, die verbunden sind mit einer großen Sehnsucht nach der Gegenwart Gottes, in welchen Raum für persönliche Intimität mit Gott entsteht und die Gemeinschaft von Glaubenden erlebt wird. Dafür öffnen Rico und Miriam Weißbach von LEWI ihre Haus- und Herzenstür.
„Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Keuschheit …" Galater 5,22-23
Stell Dir vor, die Früchte auf dem Bild würde es tatsächlich so im Supermarkt geben. Und zwar in der Art, dass Du mehr von dem bekommst, was draufsteht, wenn Du in die entsprechende Frucht reinbeißt. Fände ich mega. Wo würdest Du als erstes zubeißen?
Ich könnte gerade eine Portion Geduld gut gebrauchen, oft fehlt mir auch der Mut zur Sanftheit (Sanftmut). Obwohl das Obstangebot mittlerweile beeindruckend ist im Supermarkt, solche Teile habe ich dann doch noch nicht gesehen. GOOD NEWS: Seit Pfingsten gilt, was Paulus in einem seiner Briefe so formuliert: „Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Keuschheit …" (Galater 5,22-23). Gott sieht unsere Begrenztheit, weiß, dass wir in diesen Bereichen immer wieder an unseren Grenzen stoßen und Hilfe brauchen. Deshalb gibt er durch Paulus die Zusage: Wenn wir seinem Geist Raum geben in unserem Leben werden diese Früchte wachsen, uns zur Freude und unseren Mitmenschen zum Segen, denn kein Baum ist seine Früchte selber 😉. Frucht braucht mindestens zwei Dinge, um zu wachsen: Kontinuierliche Verbindung zur Versorgung (Wurzel, Stamm, Zweig …) und Zeit. Unser Job ist an Jesus dranbleiben (vgl. Joh 15,5), damit er uns in einen Wachstums- und Reifeprozess schicken kann.
In diesem Sinne wünsche ich Dir eine gesegnete Pfingstzeit mit vielen Wachstum- und Reifemomenten!
Unser Jugendbildungs- und Begegnungszentrum in Dresden sucht Verstärkung.
Folgende Stellen schreiben wir dazu aus. Danke, wenn Ihr diese Ausschreibungen an geeignete Personen in Eurem Umfeld weiterleitet.
> Hier geht´s zur Projektseite der Stellenausschreibungen
Mit Klick auf die folgenden Bilder könnt ihr die dazugehörigen PDF´s downloaden.
„Höre, so wirst Du leben...", so ein biblisches Prophetenwort. Wie laut, deutlich und durchdingend muss eine Stimme sein, dass ich sie wirklich wahrnehme? Welchen Stimmen in und um mich herum schenke ich Gehör, nehme deren Botschaft zu Herzen und frage nach dem Mehrwert für mich und mein Umfeld?
Der Prophet Jesaja fordert dazu auf, der Botschaft Gottes Gehör und Glauben zu schenken. Er prophezeit den hörenden Menschen wahres Leben. Wow! Davon möchte ich auch etwas erleben. Echtes Leben wie Gesundheit, Heil und Heilung, Fairness, Frieden, Solidarität und Freiheit. Leben heißt, sich selbst und andere als wertvoll zu achten und sich und anderen eine Bedeutung zuzusprechen.
Lebendigkeit und Faszination statt Langeweile. Dr. Siegfried Zimmer beschreibt die Faszination in der Abgrenzung zu Langeweile als eine besondere Lebensdimension. Aufmerksam lausche ich seinen Erkenntnissen zur Ökumenischen Hauptamtlichentagung 2022. Nicht zuletzt seine warmherzige und menschenfreundliche Art machen mich neugierig und ich schenke ihm Glauben. Die faszinierende Neugierde öffnet uns fürs Leben. Das tiefe Ja Gottes zu uns Menschen als seine Gegenüber schenkt uns den Blick für den anderen, für das Miteinander in unserer Gesellschaft und in Gemeinschaften.
Wie wertvoll ist es, wenn wir uns auf die Wurzeln und Werte des christlichen Abendlandes besinnen. Darin findet sich so viel Lebenssinn. Und diesen brauchen wir in diesen Tagen mehr denn je. Ein solcher Ankerpunkt macht es mir und uns leichter, mit unterschiedlichsten Meinungen und Positionen umzugehen, einander zu respektieren und sich gegenseitig auch kritisch hinterfragen zu können.
„Hört, so werdet ihr leben. Denn selig ist, wer mein Wort hört und tut" heißt es in einem vertonten Lied zu Jesaja 55,3. Ich lade Dich ein, ganz Ohr zu sein für göttliche Inspirationen. Die Bibel ist hierfür eine fantastische Fundgrube. Und ich wünsche Dir den Mut, diesen Segensspuren zu folgen.
Was mich an Jesus sehr fasziniert, ist seine Art Menschen zu begegnen. Er ist kein raffinierter Seelenfänger, der irgendwie versucht Leute von sich zu überzeugen, sondern lädt Menschen zur Weggemeinschaft ein. Er spielt dabei mit offenen Karten, macht ihnen nichts vor. Das ist manchmal irritierend, aber auf diese Weise entsteht Vertrauen, der wichtigste Baustein für gelingende Beziehungen.
Die Aufforderung „Kommt und seht!" steht dafür exemplarisch. Sie stammt aus der Geschichte, die uns erzählt, wie sich die ersten Jünger mit Jesus auf den Weg machen. Gleich in der ersten Begegnung haben sie eine Frage an Jesus: „Rabbi – das heißt übersetzt: Meister -, wo wirst du bleiben?" (Johannes 1,38). In der Frage geht es um mehr als die Unterkunft, auf die sie sich einstellen müssen. Dahinter steckt die Frage: Was erwartet uns bei dir? In der Antwort stellt Jesus kein werbendes Programm vor, versucht sie nicht mit schönen Worten zu überreden, sondern lädt sie ein: Kommt und seht! Eine doppelte Einladung:
Kommt!
Macht euch auf den Weg mit mir. Traut euch, neue Schritte zu wagen. Lasst euch auf meine Nähe ein. Das geht nicht, ohne gewohnte Wege zu verlassen und Vertrauensvorschuss.
Seht!
Jesus sucht keinen blinden Gehorsam, sondern Menschen, die genau hinsehen, die aufmerksam beobachten, was sich durch Jesus und mit Jesus verändert. Vertrauen kann nur durch eigene Erfahrungen und Beobachtungen wachsen.
Ich möchte diese Worte als persönliche Einladung von Jesus am Anfang dieses neuen Jahres hören: Komm und sieh!
Such neu meine Nähe und mach dich bewusst mit mir auf den Weg. Schau genau hin, um zu entdecken, was ich dieses Jahr an dir, mit dir und durch dich tun will.
In diesem Sinne wünsche ich uns miteinander viele ermutigende und inspirierende Momente der Weggemeinschaft mit Jesus.
Monatsspruch November:
„Der Herr aber richte eure Herzen aus auf die Liebe Gottes und auf das Warten auf Christus."
2. Thessalonicher 3,5
Als Kind hatte ich immer den Eindruck, meine Mutter geht mit genau diesem Vorsatz in die Welt hinaus. Kennt ihr das?
Meine Mutter war überall immer mindestens eine halbe Stunde zu zeitig zugegen. Beim Arzt, beim Amt, beim Elterngespräch. Bei Geburtstagen die ersten zu sein und dann diese Phase abzuwarten, bis wirklich die Gäste kommen – oh wie ich das gehasst habe.
Bewusst auch meinem Herrn Zeit einzuräumen, in der ich auf ihn warte. Auf sein Reden zum Beispiel, oder auf das Entdecken des Handelns Jesu, was mir sonst verborgen bliebe. Wenn wir seine Nähe suchen, wird er uns all die interessanten Ecken im Wartezimmer zeigen und wir werden seine Liebe und sein Licht mehr und mehr in unserem Leben entdecken.
Fröhliches Warten wünsche ich euch!
Euer Mathias.
Tipp: Den QR-Code mit der passenden Playlist zum Graffiti gibt es zum Abscannen an der Fassade.
Erfurt. Ab sofort kann man sich für das Festival CHRISTIVAL22 vom 25. bis 29. Mai 2022 in Erfurt anmelden. Frühe Buchung lohnt sich doppelt.
Die Preise sind gestaffelt und beginnen bei 149 Euro für die komplette Veranstaltungszeit. Im Preis inbegriffen sind neben dem Zugang zu sämtlichen Programmangeboten des CHRISTIVAL22 die Unterkunft, Frühstück sowie ein Ticket für den Öffentlichen Nahverkehr.
Damit eine Teilnahme nicht an den Kosten scheitert, wird es erstmals einen Unterstützungsfonds geben: „Wir wollen so vielen jungen Menschen wie möglich die Chance geben, das CHRISTIVAL22 zu erleben. Wer Probleme hat, den Teilnehmendenbeitrag aufzubringen, kann unkompliziert einen Antrag stellen und bekommt bis zu 50 Prozent Rabatt", erklärt Chris Pahl, Projektleiter des CHRISTIVAL22. Finanziert wird dieser Fonds durch mehrere Stiftungen. Allerdings werden noch weitere Spenderinnen und Spender gesucht.
Eine zeitnahe Anmeldung lohnt sich nicht nur aus finanziellen Gründen, erläutert Chris Pahl: „Wir hoffen, dass wir keine Obergrenze für die Anzahl der Teilnehmenden haben werden. Aber es ist nicht auszuschließen, dass durch Pandemie-Auflagen nur etwas weniger zugelassen sind." Anmeldungen würden nach Eingang bearbeitet. „Wer sich bald anmeldet, hat seinen Platz sicher", so Pahl. Sollte das CHRISTIVAL22 wider Erwarten nicht stattfinden können, würden selbstverständlich alle gezahlten Teilnehmendenbeiträge zurückerstattet, versichert der Projektleiter. „Besonders lohnt es sich als Jugendgruppe gemeinsam das CHRISTIVAL zu erleben. Auch die Gruppenanmeldung ist ab sofort online", berichtet der Projeklteiter.
Weitere Infos unter www.christival.de
So läuft die Jubiläumswoche:
Zum offiziellen Geburtstag am 10. September wird ins Programmkino Ost zum gemeinsamen Filmgucken eingeladen. Am 13. September heißt es ab 15 Uhr „Happy Birthday" im Jugendtreff Upstairs mit Cocktails und Pizza.
Eine Haus- und Hof-Rallye erwartet die Kinder und Jugendlichen am 14. September ab 15.30 Uhr im Chilli an der Österreicher Straße. Am Tag darauf können im Außengelände des Chilli verschiedene Sportarten ausprobiert werden: Fußball, Basketball oder auch Can Jam. Ein gemütlicher Abend ist am 15. September ab 19.30 Uhr im Upstairs an der „Geniessbar" geplant. Zum Jubiläumsfest für die ganze Familie öffnet am 18. September ab 15 Uhr das Chilli seine Pforten. Hier kann gespielt und gebastelt werden, es gibt Mitmachaktionen und Sportturniere.
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Liebe Lydia,
heute vor 10 Jahren (1. September 2011) hast Du Deinen Dienst beim CVJM Sachsen begonnen und bist seitdem mit viel Leidenschaft, Einsatzbereitschaft, Liebe & Ideenreichtum unterwegs in ganz Sachsen.
Ob Begleitseminare für die Freiwilligen, Beratung für Anleiter/innen in den FSJ Einsatzstellen, Mitarbeiterseminare, Einzelberatungen, Freizeiten oder unterstützende Angebote für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Jugendsozialarbeit – immer hast Du ein offenes Ohr für andere Menschen und unterstützt ihre fachliche und persönliche Entwicklung auf ganz unterschiedliche Art und Weise.
Heute möchten wir Dir dafür von Herzen DANKE sagen. Wir sind dankbar, Dich in unserem Team zu haben und bitten Gott, dass er Dich auch weiterhin zum Segen für viele Menschen gebraucht.
Dein CVJM Sachsen Team
Gemeinsam für das 1,5-Grad Ziel
In diesem Jahrzehnt entscheidet sich, ob die im Pariser Klimaabkommen angestrebte 1,5-Grad-Grenze noch eingehalten und damit die Klimakatastrophe abgewendet werden kann. Als Kinder- und Jugendverbände sowie Kinder- und Jugendorganisationen vertreten wir die Interessen von Kindern und Jugendlichen. Wir stehen entschieden für das Einhalten der 1,5-Grad-Grenze und rufen alle Menschen dazu auf, sich dem Kampf gegen die Klimakrise und für eine lebenswerte Zukunft anzuschließen.
Der Zeitpunkt zum Handeln ist jetzt
Wir müssen jetzt handeln. Für Deutschland ist die diesjährige Bundestagswahl der entscheidende Moment. Die nächste Bundesregierung muss einen Systemwandel einleiten. Deshalb fordern wir alle Wahlberechtigten dazu auf, im September für Klimagerechtigkeit, also eine menschenrechtskonforme Klimapolitik, zu stimmen. Wir werden eine Wahlentscheidung für sozial-gerechten Klima- und Naturschutz treffen.
Wir mischen uns für das Klima ein
Wir rufen alle jungen Menschen, insbesondere die, die leider noch nicht wählen dürfen, dazu auf, mit Wahlberechtigten über Klimaschutz ins Gespräch zu kommen und sie aufzufordern, für unsere Zukunft zu wählen.
Wir, die hier kooperierenden Jugendorganisationen vertreten in unserem Zusammenschluss über 4 Millionen Kinder und Jugendliche. Wir sind vielfältig in unserem Zusammenschluss und uns eint ein Ziel: Die gerechte Einhaltung der 1,5-Grad-Grenze!
Unterstützende Organisationen:
Amnesty International Deutschland Jugend
Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland (aej)
Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ)
Bundesjugendwerk der AWO e. V.
Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG)
freier zusammenschluss von student*innenschaften (fzs) e. V.
Fridays for Future Deutschland (FFF)
Jugend des Deutschen Alpenvereins (JDAV)
Jugendnetzwerk Lambda
Katholische Landjugendbewegung (KLJB)
NAJU (Naturschutzjugend im NABU)
Slow Food Youth Deutschland
SV-Bildungswerk
youpaN
Meine Freundin ist in Mecklenburg auf einem Dorf geboren. Sie hatte bei der Bahn gelernt und einen guten Job. Mit ihrem Mann gründete sie eine Familie, bekam zwei Kinder und sie bauten ein Eigenheim. Ab dann wurde das Leben aber ein besonderes. Als erstes erlitt meine Freundin eine Lungenembolie, die sie aus ihrem Job katapultierte. Es war eine besondere Herausforderung, dann wieder ins Leben zurückzufinden. Ihr Mann lernte in dieser Zeit eine andere Frau kennen und lieben und verließ meine Freundin, welche nun mit zwei Kindern und einem Schuldenberg vom Hausbau allein dasaß. Sie verkaufte das Haus, rappelte sich auf und stieg ins Versicherungsgeschäft ein. Die erste Firma, bei der sie arbeitete, war aber nicht nett zu ihren Kunden und bald schon konnte sie sich nicht mehr damit identifizieren, was sie den Menschen da verkaufte.
Wir müssen uns keinen Illusionen hingeben: Unter jedem Dach gibt es mindestens ein Ach. Vielleicht nicht so gebündelt wie bei meiner Freundin aus Rostock, aber leicht ist kein Leben auf dieser Erde. Und wir müssen uns auch mit Jesus nichts vormachen: Eine Beziehung zu ihm schützt uns nicht vor all dem Leid. Meine Freundin ist das beste Beispiel. Sie hat den Herrn Jesus leidenschaftlich lieb. Ebenso mag sie Menschen. Geholfen hat ihr das nicht auf den ersten Blick. Die Schläge des Lebens blieben ihr deswegen nicht erspart.
Aber genau darauf bereiten wir im CVJM junge Menschen vor. Und das, was wir dabei tun dürfen, ist ein Privileg: Wir dürfen den Menschen eine Partnerschaft mit dem Gott anbieten, der all das Leid sieht und sagt: „Ich weiß". Wir dürfen sie mit keinem geringeren bekannt machen als mit Jesus, der die Krone trägt. Diese Krone, die nicht in erster Linie eine goldene Königskrone ist, sondern eine Krone des Leides, eine Krone des Verrates, eine Krone der Verletzungen, wie mein Freund Davee in seinem Song „Krone" sagt. Jesus begleitet uns in unserem Leben und versteht uns. Gott sitzt nicht irgendwo in der Ferne mit viel Macht. Vielmehr ist er nah, mitfühlend, aushaltend. Es ist viel leichter, einen Rat von jemandem anzunehmen, der mich mit Verständnis und Liebe begleitet, als mir Machtwörter von fernen Institutionen ins Leben sagen zu lassen. Das erachte ich als die wohl beste Vorbereitung für ein Leben. Dann kann es auch so werden, wie das meiner Freundin. Wenn ihr sie fragt, wie ihr Leben so ist, kommt ein Wort als erstes: Wunderbar! Mit ihrem Herrn hat sie neben all dem Leid schon viele, viele Wunder erleben dürfen und das ist wunderbar!
Amen
Seit dem 07.06. können wir wieder Gäste beherbergen. Unsere erste Gruppe waren junge Menschen zu einem Seminar im Rahmen ihres Freiwilligenjahres. Wie haben wir uns gefreut, endlich wieder Betrieb auf dem Schiff zu haben. 222 Tage hatten wir geschlossen. Die letzten Gäste sind am 28.10.2020 von Bord gegangen und dann wurde es sehr ruhig auf dem Schiff. Für uns hieß das „Kurzarbeit". Ganz weg ist die Kurzarbeit noch nicht. Dazu sind es noch zu wenige Gäste – aber die Zahlen steigen langsam wieder. Schulklassen, die erst stornieren mussten, können plötzlich wieder kommen. So hat manche Gruppe jetzt gesagt, dass sie doch möglichst vor den Sommerferien noch zu uns kommen möchten. Uns freut es, dass die Gruppen nicht weggeblieben sind, sondern nun einen neuen Anlauf nehmen.
Das können auch Einzelgäste machen. Wir haben im Sommer (und auch im Herbst) noch freie Termine. So nenne ich zum Beispiel die Zeit vom 26.-29. Juli oder den Zeitraum 2.-5. August. Da haben wir noch ein paar wenige Kabinen im Unterdeck, teilweise auch im Oberdeck frei. Und momentan gibt es vom 30.08. bis 09.09. noch die breite Auswahl an Kabinen. Mindestübernachtung sind 2 Nächte. Wir freuen uns darauf, auch diese Termine noch belegen zu können - mit dir / euch?Begeisterung ist eine besondere Gabe. Es gibt Menschen, die sind leicht zu begeistern. Im besten Fall steckt diese Begeisterung auch andere an. Oftmals sind es die stärker initiativen Typen. Sie sind häufig mit einer Spur mehr Optimismus gesegnet. Doch kein Grund, um neidisch zu werden, denn…
Glücklicherweise ist der Geist Gottes nicht nur einem Typ Mensch zugesagt. Er nimmt Wohnung in jedem Christen und jeder Christin. In den letzten Wochen und Monaten habe ich mich immer wieder mit diesem Geist Gottes beschäftigt, welcher uns an Jesu Stelle gegeben ist.Auf der Suche nach Bildern für den Geist Gottes in der Bibel entdecken wir ihn u.a. als Wind, Feuer und der Taube als Symbol des Friedens. Seine Wirkung ist gewaltig und friedsam zugleich.
BeGEISTerung und tiefen Frieden: ja, das wünsche ich mir von Herzen für uns als CVJM, für mein Umfeld und für mich selbst. Ein alter Kirchenvater, Aurelius Augustinus, sagt: „In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst."
Ich möchte Dir von einem Experiment erzählen: In einem Kernteam mit acht Personen haben wir uns für acht Monate getroffen. Inspiriert durch Erweckungsgeschichten, bei welchen der Geist Gottes viele Menschen gleichzeitig inspiriert hat, sind wir immer wieder auf den Schlüssel dazu, das Gebet, gestoßen. Wir haben gebetet und Gott gefragt, wie wir dieses Jahr Pfingsten zu Pfingsten werden lassen können. Entstanden ist die Idee eines PRAYDAY. Aus uns acht wurden 30 Mitarbeitende. Gemeinsam haben wir zu Pfingsten Abendmahl gehalten, die Vergebung Gottes empfangen und erlebt, wie Gott Gemeinschaft unter uns stiftet. Und wir haben zu einer PRAYTIME für zwei Stunden einen Gebetsgottesdienst als öffentlichen Raum gestaltet, mit der Herzensbitte an Gott, dass er seinen Geist über uns ausgießen möge.
Nicht wenige wurden besonders berührt von dieser für sie spürbaren Gegenwart Gottes. Andere waren einfach mit dabei. Für mich war dieser Tag, ja der ganze Weg bis dahin, ein Geschenk Gottes. Ich durfte erfahren, wie ich selbst ein Stück mehr abnehmen durfte, damit Gott mehr Raum in meinem Leben und das von anderen nimmt. Ähnlich wie es der Täufer Johannes beschreibt.
Gottesbegegnungen sind so vielfältig, wie wir Menschen sind. Mein Wunsch an Dich ist, dass Du diesem Gott begegnest und er Raum in Dir nimmt. Liebe, Freude und Frieden sind konkrete Zeichen dafür.
