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Neues aus dem CVJM Sachsen

Die vierte Ausgabe des CVJM Magazins 2025 ist da!

"Person in Progress" – so lautet das Schwerpunktthema der neuen Ausgabe des CVJM Magazins. Es geht um junge Erwachsene, die unterwegs sind: nicht mehr Jugendliche, aber auch noch nicht ganz angekommen im "richtigen" Erwachsenenleben. Und genau dort stellt sich die Frage: Wie kann der CVJM in dieser spannenden Phase ein guter Begleiter sein?

Im Thementeil findest du tiefgehende Artikel und persönliche Texte über Glaubensentwicklung, Berufung und Identität. Es geht um Zweifel, Aha-Momente und Freundschaft mit Gott – und darum, wie der CVJM Räume schafft, in denen junge Erwachsene echt sein dürfen. 

Auch regional ist viel passiert: Wir blicken zurück auf das MOVE- und Teencamp – zwei Sommer-Highlights voller Gemeinschaft, Sport und tiefer Glaubenserfahrungen. Im August wurde der Rehgarten in Chemnitz offiziell eröffnet – mit über 350 Gästen, buntem Programm und einem starken Zeichen, dass dieser Ort Zukunft hat. Dazu gibt es bewegende Interviews: Maren Schob verabschiedet sich nach 21 Jahren aus dem Landesverband, während mit Dominik Schur ein neuer Mitarbeiter startet.

Außerdem liest du, wie deutsche Jugenddelegierte beim Y7-Gipfel der G7 mitreden, warum Wohn-WGs auf dem Dorf echte CVJM-Orte werden können und wie der Verband über Sexualität ins Gespräch kommt.

💡 Neugierig geworden? Dann stöber gleich rein: Die aktuelle Ausgabe gibt's wieder als praktischen E-Reader – optimiert für Smartphone, Tablet und PC.

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Dominik Schur - unser Neuer im Team

Seit dem 1. August 2025 ist Dominik Schur neu im Team des CVJM Sachsen. Für ein Jahr wird er die Arbeit von Maren Schob fortsetzen, die ihre Arbeit im Landesverband nach 21 Jahren beendet hat. Dominik wird diese Arbeit weiterführen, die Kontinuität bei den Juleica-Schulungen sichern und zusätzlich bei der erlebnispädagogischen Weiterentwicklung des CVJM Rehgarten unterstützen. Im Interview verrät er uns mehr über sich und seine Arbeit.

Wer bist du – und wie bist du beim CVJM Sachsen gelandet?

Dominik Schur: Seit 2019 bin ich im CVJM Jugendpfarrhof Skassa aktiv und hatte durch die Arbeit im Ortsverein immer wieder Berührungspunkte mit dem CVJM Sachsen. Besonders über die Jungleiterkurse und die Kollegialen Fallberatungen war ich regelmäßig mit Kolleginnen und Kollegen aus dem Landesverband in Kontakt.

Was hast du gemacht, bevor du hier angefangen hast?

Schur: 2007 hatte ich meinen ersten ehrenamtlichen Kontakt zur Jugendarbeit. Zusammen mit einer Gruppe Jugendlicher durfte ich ein neues Campformat entwickeln und mitgestalten. Über die Jahre habe ich mich in der Evangelischen Jugend Meißen-Großenhain engagiert – unter anderem als Teilnehmer eines Jugendleiterkurses.

Und das hat dir so viel Freude gemacht, dass du drangeblieben bist.

Schur: Genau. Nach meiner Ausbildung zum Tierwirt habe ich noch eine Ausbildung zum staatlich anerkannten Erzieher drangehängt – und anschließend ein Studium der Sozialpädagogik. Danach konnte ich mich in einer Projektstelle mit dem Schwerpunkt Teamtrainings ausprobieren, bevor ich vier Jahre in der Schulsozialarbeit tätig war. 2022 bin ich dann hauptamtlich beim CVJM in Skassa eingestiegen.

Was machst du, wenn du nicht gerade im Dienst bist?

Schur: Kochen, lesen, meinen Gemüse- und Kräutergarten pflegen, Musik in der Band machen – und mit Freunden eine Runde „Age of Empires 2" zocken.

Bereits beim Rehgarten-Sommerfest packte Dominik tatkräftig mit an.

Was begeistert dich an deiner neuen Aufgabe?

Schur: Ich darf weiterhin Jugendleiterkurse leiten und mich zusätzlich in die Entwicklung des Rehgartens einbringen. Außerdem besuche und begleite ich die verschiedenen Ortsvereine – das macht meinen Job total abwechslungsreich. Zu viel Routine ist nichts für mich – und daran wird's hier so schnell sicher nicht mangeln!

Was wünschst du dir für deine Arbeit mit jungen Menschen?

Schur: Ich wünsche mir, dass junge Menschen ihre Potenziale entdecken und erleben, dass sie ihr Umfeld positiv gestalten können.

Welche CVJM-Werte treiben dich besonders an?

Schur: Teilhabe – junge Menschen zu ermutigen, sich aktiv einzubringen und Verantwortung zu übernehmen. Ganzheitlichkeit – den Glauben nicht nur zu predigen, sondern ihn im Alltag zu leben. Zum Beispiel durch soziales und gesellschaftliches Engagement.

Gab es einen Moment, wo du wusstest: "Der CVJM ist genau mein Ding"?

Schur: Es war weniger ein einzelner Moment – eher die Erkenntnis, dass mich viele prägende Menschen begleitet haben, die entweder im CVJM Kassel studiert oder im CVJM mitgearbeitet haben.

Worauf freust du dich in den nächsten Monaten am meisten?

Schur: Auf viele Begegnungen, die Zusammenarbeit mit den Mitarbeitenden im Landesverband – und ganz besonders darauf, die Arbeit im Rehgarten mitgestalten zu dürfen.

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Abschied nach 21 Jahren – Danke, Maren Schob!

Über zwei Jahrzehnte lang hat Maren Schob die Arbeit des CVJM Sachsen geprägt. Nun endet eine Ära: Nach mehr als 21 Jahren als Referentin hat sie ihren Dienst im Verband beendet.

Wenn Maren auf diese lange Zeit zurückblickt, überwiegt ein Gefühl: Dankbarkeit. "Als ich anfing, war ich die erste und einzige Mitarbeiterin. Heute verlasse ich ein Team mit drei Kolleginnen – und bin dankbar für das gute Miteinander", erzählt sie. Viele Veranstaltungen sind ihr dabei besonders in Erinnerung geblieben: Hauptamtlichentagungen, Mentoringkurse, Juleica-Schulungen, die Pfingst-Events "Holy" und "PrayDays", Silvesterfreizeiten auf dem CVJM-Schiff und noch vieles mehr.

Bevor Maren in den Landesverband wechselte, prägte sie bereits die Arbeit im CVJM Coswig. Dort baute sie die Jugendsozialarbeit auf und gründete TEN SING. Gleichzeitig war sie Teil eines großen Jugendbibelkreises. "Das beschreibt für mich das Wesen des Vereins: niederschwellige Angebote wie Sportgruppen oder Jugendcafé – und zugleich geistlich tiefergehende Formate wie Jungschar, TEN SING, Jugendhauskreis und generationsübergreifende Sommerfreizeiten im Ausland."

Prägend waren für Maren auch die vielen Begegnungen mit jungen Menschen. Sieben Jahre lang gestaltete sie gemeinsam mit Rico Weißbach einen Impact-Kurs mit Mentoringgruppen. "Das waren intensive Zeiten mit interessierten jungen Leuten. Besonders berührt hat es mich, wenn aus diesen Gruppen neue Mitarbeitende für den CVJM hervorgegangen sind." Ein Herzensanliegen war ihr außerdem das Thema "Gottes Stimme hören". In Praxiszeiten fragten die Teilnehmenden gemeinsam nach Eindrücken für Einzelne. "Wenn so ein Eindruck dann wie die Faust aufs Auge passte, war das für mich ein ganz besonderer Moment."

Ein weiteres großes Kapitel ihrer Arbeit war TEN SING. Als Maren 2004 einstieg, befand sich diese Arbeit in voller Blüte: 17 Ortsgruppen, Seminare mit bis zu 130 Teilnehmenden und TEN SING-Festivals, die ganze Hallen füllten. Mit dem Projekt "TEN SING Sachsen" war sie mit einem Trainerteam im Herbst jeweils an vier Orten unterwegs – vier Tage lang, um Gruppen zu stärken und in Schulen Öffentlichkeitsarbeit zu machen. "Das war voller Energie und Spaß! Ich habe Berührungsängste verloren, in der Öffentlichkeit aufzutreten – das hat mich selbst enorm gefördert."

In all den Jahren hat sie eine klare Leitlinie getragen: "ora et labora" – beten und arbeiten. Gerade in den Anfangsjahren erlebte sie viel Freiraum, um Dinge auszuprobieren. Nach ihrer Elternzeit stieg sie 2013 in Teilzeit wieder ein – eine Form, die ihr auch persönlichen Freiraum für Weiterbildungen ließ.

Mit dem Ende ihrer Tätigkeit im Landesverband bricht Maren nun zu neuen Ufern auf. In Dresden hat sie seit zwei Jahren einen eigenen Beratungsraum, in dem sie Coaching, Supervision und Seelsorge anbietet. Noch hält sie das bewusst in einem kleinen Rahmen, "damit meine Seele genug Luft zum Atmen hat", wie sie sagt.

Matthias Kaden, Leitender Referent im CVJM Sachsen: "Liebe Maren, du hast starke Spuren im CVJM Sachsen hinterlassen – durch all die Aufgaben und Verantwortlichkeiten, denen du dich im Laufe der Jahre gestellt hast. Deine spürbare Leidenschaft für junge Menschen und für Jesus war dein beständiger Antrieb und für unser gesamtes Team immer wieder inspirierend, ermutigend und wegweisend. Für deine neuen Wege wünschen wir dir Gottes reichen und spürbaren Segen: Er schenke dir ein fröhliches Herz, bewahre dir deinen lebendigen Glauben und lasse gelingen, was du dir vornimmst."

Offiziell verabschiedet wird Maren Schob auf der Hauptversammlung des CVJM Sachsen am 8. November 2025. Dort wird es die Möglichkeit geben, ihr persönlich für ihren langjährigen Dienst zu danken.
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Unterstützung für Team auf dem CVJM-Schiff

Mitten in Dresden, direkt am Elberadweg und gut erreichbar, suchen wir ab sofort Unterstützung für unser Team auf dem CVJM-Schiff.

Die Aufgabe besteht vor allem darin, beim Frühstück für unsere Gäste mitzuhelfen. Ob als Student oder im Rahmen eines Minijobs – wir freuen uns über alle, die Lust haben, Teil des Teams zu werden. Die Arbeitstage sind flexibel gestaltbar und lassen sich gut mit Studium oder anderen Verpflichtungen kombinieren.

Wenn du Interesse hast, melde dich gerne bei:
Dorothee Arnrich

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. 

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KI trifft CVJM – Sei beim digitalen Labor dabei!

Am 22. September 2025 lädt der CVJM zum ersten digitalen KI Labor ein. Von 18.30 bis 21.30 Uhr treffen sich Interessierte online, um zu erfahren, wie Künstliche Intelligenz sinnvoll im CVJM eingesetzt werden kann.

Das KI Labor versteht sich als digitaler Treffpunkt für alle, die neugierig sind, mitdenken und mitgestalten wollen. Neben Impulsen im Plenum gibt es zwei Runden mit interaktiven Breakout-Sessions. Dort können verschiedene KI-Themen vertieft, Fragen gestellt und Ideen gemeinsam weiterentwickelt werden. Den Abschluss bildet ein Ausblick im Plenum.

Begleitet wird der Abend von Matthias Kaden, Leitender Referent des CVJM Sachsen, Jendrik Peters, Bundessekretär für Bildung und Außenvertretungen beim CVJM Westbund, sowie Arnold Etsoh, Referent beim CVJM Deutschland.

Das KI Labor ist kostenlos und offen für alle Interessierten. Anmeldung und weitere Informationen findest du hier!
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Neuer FSJler im CVJM Rehgarten

Seit dem 1. September 2025 ist ein neues Gesicht im CVJM Tagungs- und Freizeitzentrum Rehgarten unterwegs: Cedric Matthies gehört zum FSJ-Jahrgang 2025/26 und wird in den kommenden zwölf Monaten seinen Freiwilligendienst bei uns absolvieren. Wir freuen uns sehr und heißen dich herzlich willkommen im Team!

Cedric kommt aus dem schönen Striegistal und ist für seinen Dienst extra in die neue FSJ-Wohnung auf dem Rehgarten-Gelände gezogen. "Aktuell gestalten wir die Wohnung oben noch etwas um, deshalb wohne ich vorübergehend im Haupthaus", erzählt der 18-Jährige. In den ersten Tagen hat er schon das Team um Steffen, Elke, Marion und Koch Martin sowie einige Referenten des CVJM Sachsen kennengelernt – und erste Runden mit dem Rasenmäher gedreht.

Im Sommer hat Cedric sein Fachabitur in Döbeln abgeschlossen. Neben Sport und Gaming gehört seine größte Leidenschaft dem Kochen und Backen. "Von meiner Oma habe ich schon das ein oder andere gute Rezept übernommen – damit konnte ich meiner Familie schon oft eine Freude machen", berichtet er.

Wir freuen uns, dass du da bist, Cedric – und sind gespannt, wie du deine Begabungen bei uns einbringst!

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20 Jahre Ehe und Familien

Am 1. September 2025 feierten Sibylle und Fritz Wilkening ihr 20-jähriges Dienstjubiläum.

Wer in Sachsen an Ehe- und Familienarbeit denkt, kommt an den Wilkenings nicht vorbei. Seit über zwei Jahrzehnten sind sie verlässliche Ansprechpartner: Sie beraten, gestalten Themenabende und Freizeiten, begleiten Paare in Seelsorge und Gebet – immer mit einem Herz für Ehepaare und Familien.

Natürlich kennen auch die beiden den Alltag von Beziehungen: "Wir können uns auch streiten, meist über Kleinigkeiten. Bei den wichtigen Lebensfragen aber herrscht bei uns Einheit. Entscheidend ist, dass man einander schnell vergibt", sagt Fritz Wilkening.

Ihren Anfang nahm die Arbeit kurz nach der Jahrtausendwende. Ein befreundeter Pfarrer schickte einige Ehepaare zu ihnen – der Startschuss für ein vertieftes Engagement. Beide erhielten eine Ausbildung für Ehearbeit bei Campus für Christus, später bildete sich Sibylle noch zum "Lebens- und Sozialberater" fort. 2005 wechselten sie zum CVJM Sachsen. "Warum streiten Ehepaare? Zuhause lässt man sich leichter gehen. Und weil die Ehe eine Gabe Gottes ist, steht sie unter Anfechtung", erklärt Sibylle, die seit 2012 auch Angebote speziell für Frauen entwickelt. "Wir merken außerdem, dass Ehepaare heute seltener miteinander beten. Genau da wollen wir sie stärken – denn Gott öffnet Türen."

Sibylle und Fritz bei ihrer Arbeit mit Ehepaaren im Jahr 2007.
Familie Langer beim Ehe-Tag in Brünlos.

Immer wieder erleben Wilkenings, dass vielen Paaren die Werkzeuge fehlen, Konflikte gut zu klären. "Zuerst hören wir den Schmerz. Dann fragen wir: Was sagt Gott dazu? Und führen die Menschen zu Ihm", beschreibt Fritz den Ansatz. Oft sind es Paare mit jahrelangen Konflikten oder tiefen Verletzungen – bis zu neun Monate begleiten Wilkenings sie auf dem Weg zu Heilung und Neuanfang.

Die Bilanz nach 20 Jahren beeindruckt: 19 Familienfreizeiten, 41 Ehe-Wochenenden, 20 Ehe-Tage, 35 Ehe-Abende, 40 Gottesdienste mit Beziehungsthemen, sechs Ehe- und Familienfeste sowie fünf Ehe- & Familientrainings, die circa ein Jahr dauerten. "Hinter uns liegen bewegende Jahre, die wir ohne viele Freundschaften nicht hätten meistern können. Danke an alle Beter, Unterstützer und Weggefährten, die unseren Dienst getragen haben", sagt Sibylle.

Besonders verbunden fühlen sich Fritz und Sibylle der Familie Langer aus Brünlos, die erzählt: "Vor über 20 Jahren trafen wir die beiden wieder zufällig im Supermarkt – der Beginn einer wertvollen Freundschaft und Zusammenarbeit im Arbeitskreis Ehe & Familie. Seitdem treffen wir uns regelmäßig mit weiteren Paaren, erleben Gemeinschaft wie eine kleine Rüstzeit und durften durch Seminare und Feste viel Segen erfahren. Bis heute wollen wir Fritz und Sibylle Rückenwind geben und sie mit dem beschenken, was Gott uns anvertraut hat." 

Auch für die Zukunft haben Wilkenings Pläne: 2026 möchte Sibylle ein Stille-Wochenende für Frauen anbieten, außerdem stehen ein Ehefest, ein Ehe-Wochenende und ein Mütter-Töchter-Wochenende im Kalender.

Herzlichen Glückwunsch zu 20 Jahren im Dienst des CVJM Sachsen – und vielen Dank für euren leidenschaftlichen Einsatz in den vergangenen zwei Jahrzehnten!

Die schönsten Bilder aus den vergangenen 20 Jahren

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Sela. Halte inne.

Sela. Halte inne. Atme. Eine Anweisung. Eine Aufforderung.

Sela. Komm einen Moment zur Ruhe.

Sela begegnet uns immer wieder in den Psalmen, den Liedern der Bibel. Man nimmt an, dass es ein Zeichen für eine Pause ist. Die Instrumente spielen weiter, doch die Stimmen verstummen – holen Luft, halten inne. Sie sollen der Melodie lauschen und über das Gesungene nachdenken. Sela ist eine Erinnerung daran, zur Ruhe zu kommen.

Gott ist für uns eine starke Zuflucht. In höchster Not steht er uns bei. Darum fürchten wir uns nicht, wenn die Fundamente der Erde schwanken und die Berge mitten im Meer wanken. Sollen die Wellen doch toben und schäumen und die Berge vor seiner Majestät beben! Sela.

Psalm 46,2–4; Basisbibel

Sela. Atme ein. Komm zur Ruhe. Halte inne.

Wann hast du dir das letzte Mal dafür Zeit genommen? Was tust du, wenn sich deine Welt auf den Kopf stellt – wenn es nicht nur um dich herum, sondern auch in dir stürmt und tobt? Wenn der Alltag und der Stress zu groß werden?

Dieser Liedtext aus Psalm 46 ist eine Erinnerung an genau das: innezuhalten, einen Sela-Moment zu erleben – und sich zu besinnen. Es ist ein Zeugnis dessen, was Gott für uns Menschen sein möchte: eine starke Zuflucht. Ein Ort, an dem wir zur Ruhe kommen, an dem wir auftanken, an dem wir aufatmen können – ein Sela für unser Leben.  

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Vielen Dank, Johanna!

Nach einem spannenden Jahr auf unserem CVJM-Schiff hat Johanna Lange ihren Freiwilligendienst im CVJM Sachsen beendet. Liebe Johanna, wir danken dir für all deinen Einsatz und die vielen Dienste für die Gäste unseres CVJM-Schiffes. Du warst eine wertvolle Stütze unseres Teams. Für deine nun beginnende Ausbildung und alle weiteren Wege durch dein Leben wünschen wir dir den reichen Segen unseres Herrn.

Mit herzlichen Grüßen

Andreas Frey

Geschäftsführer des CVJM Sachsen

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Rehgarten-Eröffnung mit über 350 Besuchern

Am Sonntag, den 24. August, fand das große Sommerfest im CVJM Rehgarten statt – was gleichzeitig die feierliche Eröffnung unseres neuen Tagungs- und Freizeitzentrums bedeutete. Über 350 Gäste durften wir an diesem sonnigen Sommerabend willkommen heißen. Vielen Dank, dass ihr dabei wart!

Schon eine halbe Stunde vor dem offiziellen Beginn war der Parkplatz am Rehgarten komplett belegt. In den folgenden Stunden strömten die Besucherinnen und Besucher auf das Gelände – um es neu zu entdecken oder in alten Erinnerungen zu schwelgen.

Im CVJM-Raum lagen dafür Bilder und Informationsmaterial aus den vergangenen Jahrzehnten bereit. Außerdem waren die Türen aller Zimmer in unserem Tagungsgebäude und CVJM-Büro für interessierte Besucher geöffnet.

Das Programm auf dem 20.000 Quadratmeter großen Gelände bot in der Folge reichlich Abwechslung: Kreativstationen, Kinderschminken, Hüpfburg, Soccer Arena, Bubble-Soccer, Kistenklettern und vieles mehr holten die jüngsten Gäste ab. Quer über das Gelände verteilt sah man immer wieder Menschen sich gemeinsam Austauschen, Kennenlernen und den Blick übers Gelände schweifen lassen. Wir freuen uns sehr, dass wir von vielen das Feedback bekommen haben, welch positive Wirkung dieser Ort auf sie hat.

Um 16.30 Uhr begann der offizielle Teil der Feierlichkeiten. Superintendent Frank Manneschmidt blickte in seiner Andacht auf die Geschichte des Rehgartens zurück und übergab den symbolischen Schlüssel an den CVJM-Vorsitzenden Thilo H. Blei sowie den Leitenden Referenten Matthias Kaden. Auch Landesjugendpfarrer Georg Zimmermann und CVJM-Generalsekretär Hansjörg Kopp richteten Grußworte an die Gäste – schön, dass ihr extra vorbeigekommen seid.

Ein besonders bewegender Moment war die Verabschiedung von Jörg Franke, der nach 44 Jahren als Koch im Rehgarten in den wohlverdienten Ruhestand ging – der herzliche Applaus sprach Bände. Auch das aktuelle Rehgarten-Team wurde begrüßt und mit einem kleinen Präsent geehrt.

Am Abend gehörte die Bühne dann der Jugend: Die neu gegründete Band Amen and Out heizte mit einem mitreißenden Lobpreiskonzert ein und brachte den Rehgarten zum Beben. Bei Cocktails und guter Stimmung ließen die Gäste den Tag ausklingen.

Für den CVJM Sachsen markierte dieser Tag den Beginn eines neuen Kapitels und die Rückkehr des Rehgartens in die Trägerschaft der CVJM-Arbeit. Danke an alle, die diesen besonderen Tag mit uns gefeiert und uns anschließend wertvolles Feedback gegeben haben. Wir freuen uns auf all das, was an diesem Ort in Zukunft wachsen darf! 

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Komm zum CVJM-Sommerfest in den Rehgarten!

Am 24. August 2025 ab 15 Uhr feiern wir den Start des CVJM Rehgarten als großes Sommerfest - und du bist herzlich eingeladen!

Dich erwartet ein buntes Fest für Groß und Klein - mit Live-Musik, kreativen und sportlichen Angeboten für die ganze Familie, spannenden Einblicken, leckerem Essen, vielen Gästen und kleinen Überraschungen. Und am Abend gehört die Bühne den Jugendlichen!

Komm vorbei und lerne das Gelände kennen. Wir erzählen dir gern von unserer Arbeit und was wir mit dem Rehgarten vorhaben - und haben einfach einen entspannten Sommertag gemeinsam.

Du musst dich nicht anmelden – komm' einfach vorbei! Wenn du uns trotzdem kurz hier Bescheid gibstdass du dabei bist, hilft uns das sehr bei der Planung.

Wir freuen uns auf dich!

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Vorbereitungen fürs Rehgarten-Sommerfest laufen

Am Sonntag, den 24. August um 15 Uhr ist es endlich soweit: gemeinsam mit euch feiern wir den offiziellen Start unseres neuen CVJM Tagungs- und Freizeitzentrums Rehgarten in Chemnitz. Dafür laufen bereits seit einigen Wochen die Vorbereitungen - seit vergangener Woche geht es nun so richtig los.

Das CVJM-Soccerfeld samt Bubble Soccer wurde bereits aufgebaut und wartet nur darauf, dass hier am Sonntag die Bälle ins Netz fliegen. Außerdem haben wir das gute Wetter genutzt, um auf dem gesamten Gelände den Rasen zu mähen und Strandstühle aufzubauen. In den nächsten Tagen werden noch eine Bühne und ein Zelt aufgebaut, außerdem dekorieren wir das gesamte Gelände für diesen besonderen Tag - seid gespannt!

Weitere Infos zum Rehgarten-Sommerfest (Programm, Lageplan & Co.) folgen hier in den nächsten Tagen. Bleibt dran, um nichts zu verpassen!

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Bis hierher – mit Gottes Hilfe

"Gottes Hilfe habe ich erfahren bis zum heutigen Tag und stehe nun hier und bin sein Zeuge."

Apostelgeschichte 26,22

Dieser Satz von Paulus ist stark. Er blickt zurück auf seinen Weg – mit allem, was dazugehört: Krisen, Herausforderungen, mutige Schritte und viele Erfahrungen mit Gott. Und er sagt: "Bis heute hat Gott geholfen. Deshalb stehe ich hier. Und ich erzähle von ihm."

Das passt gut zu uns im CVJM. Auch wir sind unterwegs – als Einzelne und als Gemeinschaft. Wir gestalten Programme, Sportangebote, Freizeiten, Hauskreise, Jugendkreise. Wir erleben, dass Menschen sich öffnen, dass Beziehungen entstehen, dass Glaube wächst – manchmal sichtbar, manchmal ganz still im Hintergrund.

Und wir kennen auch die Herausforderungen: zu wenig Mitarbeitende, zu viel zu tun, Unsicherheiten, Fragen, Zweifel. Trotzdem sind wir da. Wir stehen – wie Paulus sagt – "heute hier". Und wenn wir ehrlich zurückschauen, können viele von uns sagen:

"Ja, wir haben Gottes Hilfe erlebt. Im Kleinen und im Großen."

Das kann eine gelungene Gruppenstunde sein, ein tiefes Gespräch nach dem Sport, eine unerwartete Spende, ein neuer Mitarbeiter zur rechten Zeit oder einfach die Kraft, dranzubleiben.

Und dann spricht Paulus noch vom Zeuge-Sein. Er sagt nicht: "Ich habe alles verstanden", sondern: "Ich erzähle, was ich erlebt habe." Das ist auch unser Auftrag im CVJM. Nicht perfekt sein, sondern ehrlich sein. Nicht alles wissen, aber bezeugen, was trägt. Glaube lebt davon, dass Menschen erzählen, wie Gott in ihrem Leben wirkt – mitten im Alltag, mitten im Verein, mitten im Team.

Vielleicht ist genau jetzt ein guter Moment, mal durchzuatmen, zurückzuschauen und zu sagen: "Bis hierher – mit Gottes Hilfe."

Und dann weiterzugehen – als Einzelne und als CVJM – mit dieser Gewissheit: Gott war da. Und er bleibt.

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Unterwegs bei den Frauen in der Region

Im vergangenen Monat war Sibylle Wilkening, unsere Referentin für Ehe- und Familienarbeit, in der Region unterwegs, um verschiedene Veranstaltungen inhaltlich auszugestalten.

Am 14. Juni lud die Kirchgemeinde Ursprung im Rahmen ihres 125-jährigen Jubiläums zu einem ganz besonderen Frauenfrühstück ein – und viele Frauen aus dem Ort folgten dieser Einladung nur zu gern. Der sommerliche Morgen und das liebevoll gedeckte Frühstück im Gemeindehof schufen den perfekten Rahmen für Austausch, Lächeln und neue Perspektiven.

Mitten drin: Sibylle mit ihrem Vortrag "Warum reagiere ich bloß so? – Temperamente in Beziehungen". Vier Persönlichkeitstypen standen im Mittelpunkt – und mit ihnen die Einladung, sich selbst (und andere) ein Stück besser zu verstehen. Es wurde geschmunzelt, gelauscht, genickt – und ganz sicher auch manches Aha-Erlebnis mitgenommen. Ein richtig runder Vormittag, der zeigte: Persönlichkeitsentwicklung darf auch leicht, ehrlich und inspirierend sein.

Frauennachmittag in Härtensdorf – voller Begegnung und guter Gedanken

Nur drei Tage später, am 17. Juni, war Sibylle schon beim nächsten besonderen Anlass dabei: dem Dorfjubiläum in Härtensdorf. Auch hier übernahm sie den inhaltlichen Part des Frauennachmittags – wieder mit Tiefgang, Charme und echtem Interesse an den Lebensgeschichten der Frauen vor Ort.

Zwei schöne Eindrücke dieses Tages findet ihr unten!

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"Alles gut!" Jugendbibeltag 2025 in Glauchau

Am Freitag, den 31. Oktober 2025 ist es wieder soweit: im Rahmen des sächsischen Gemeindebibeltags findet in der Sachsenlandhalle Glauchau wieder der Jugendbibeltag statt. Hinter dem Thema "Alles gut!" wartet ein spannender Tag auf dich und deine Jugendgruppe. Impressionen vom letzten Jahr findest du hier.

Mehr Infos zum Programm gibt's in den kommenden Wochen, markiere dir den Tag aber schon einmal fett im Kalender!

Der Jugendbibeltag findet ihm Rahmen des Sächsischen Gemeindebibeltages statt. Der Gemeindebibeltag ist eine Initiative innerhalb der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens und der Evangelischen Allianz.

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Es ist für dich gesorgt – wirklich.

Manchmal sind Texte aus der Bibel gar nicht so kompliziert. Wir können klar lesen, was zu tun ist. So auch beim Monatsspruch für den Juli.

Sorgt euch um nichts, sondern bringt in jeder Lage betend und flehend eure Bitten mit Dank vor Gott!

Philipper 4,6

Eigentlich beantwortet dieser Vers alle Fragen gleich selbst. Soll ich mir wirklich um nichts Sorgen machen? – Ja, wirklich um nichts!

Muss ich eine Bedingung erfüllen, um meine Sorgen vor Gott zu bringen? – Nein, du kannst in jeder Lage kommen!

Wie soll ich meine Sorgen vor Gott bringen? – Betend, flehend und mit Dankbarkeit!

Doch so einfach ist es dann doch nicht. Klar, es gibt rationale Antworten, und es könnte so unfassbar leicht sein – doch oft ist es eben nicht so. Kopf gegen Herz. Wir verstehen es, und doch zeigt unser Gefühl, unser Verhalten, etwas anderes.

Daher möchte ich euch einmal mit in meinen Garten nehmen. In meinem kleinen Gartenbereich wachsen ganz verschiedene Sachen: Tomaten, Erdbeeren, eine Sonnenblume, ein kleines Stück Bienenwiese, verschiedene Kräuter und noch einiges mehr. Im Grunde brauchen alle Pflanzen dasselbe: Wasser, Sonne, Nährstoffe. Doch ein (Klein-)Gärtner weiß, dass jede Pflanze für sich besonders ist. Manche Pflanzen brauchen nur indirektes Sonnenlicht, andere benötigen speziellen Dünger.

Nehmen wir zum Beispiel meine Tomatenpflanzen. Diese brauchen eine Rankhilfe. Und je nachdem, wie der Boden ist, auch speziellen Tomatendünger. Sie müssen ausgegeizt werden. Ihre Blätter sollten kein Wasser abbekommen, und ihre Wurzeln benötigen einiges an Wasser.

Um nichts davon kümmert sie sich selbst. Weder um Dünger noch um ausreichend – aber nicht zu viel – Sonne. Und auch wenn ich es mir wünschen würde: Gegossen haben sie sich auch noch nie selbst. Die Pflanzen sorgen sich um nichts. Sie ist in der Abhängigkeit von ihrem Gärtner.

Und so ist es doch auch bei uns. Alles, was wir tun können, ist, unsere Wurzeln auszubilden. Sie auszustrecken nach unserem Versorger. Nicht nur mit unserem Verstand. "Sorgt euch um nichts ..." – da reicht kein einfaches "Ja und Amen" dazu. Das muss tiefer gehen.

Es gibt in dieser Welt vieles, was Sorge verdient hätte. Es ist ja nicht so, dass wir unbeschwert durch die Gegend hüpfen, weil bei uns alles toll ist.

Doch wir sollen die Sorge nicht tragen. Du sollst die Sorge nicht tragen. Nicht, weil es nichts gäbe, worum man sich Sorgen machen könnte. Sondern vielmehr, weil wir einen Gott haben, der sich schon darum sorgt. Einen Gott, der diese Last tragen kann – anders als unser Herz.

Du darfst in der Abhängigkeit deines Gottes stehen und wachsen. Du darfst einfach eine Tomatenpflanze sein und deine Wurzeln im Beten und Flehen mit Dank ausstrecken. Weil für dich schon gesorgt ist. 

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Startschuss für den CVJM Rehgarten

Was für ein Timing: Kaum war der 35. Geburtstag des CVJM Sachsen gefeiert – am 30. Juni jährte sich unsere Wiedergründung von 1990 – da ging's direkt mit dem nächsten Highlight weiter: Seit dem 1. Juli 2025 gehört das "CVJM Tagungs- und Freizeitzentrum Rehgarten" offiziell zu uns!

Der Startschuss: Am ersten Tag haben Hausleiter Steffen Lesch und unser Medienbeauftragter Ulli Ludwig direkt angepackt – und gemeinsam das neue Mesh-Banner sowie das neue Eingangsschild montiert. Nun ist der Rehgarten schon von weitem zu erkennen.

Ein paar Neugierige haben auch schon vorbeigeschaut und uns an der neuen Wirkungsstätte begrüßt. Aber keine Sorge – die große Eröffnung mit Übergabe und Sommerfest steigt erst am 24. August. Du bist herzlich dazu eingeladen!

Der Rehgarten ist ab jetzt Teil unserer Identität. Ein Ort, an dem CVJM erlebbar wird – als Lebens- und Lernraum für junge Menschen, Gruppen und Teams. Was genau hinter der Vision steckt und wie du mitwirken kannst, erfährst du hier!

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Der CVJM Rehgarten hat einen neuen Koch!

Mit dem Start des CVJM Rehgarten dürfen wir nicht nur ein neues Kapitel aufschlagen – sondern auch ein neues Gesicht bei uns willkommen heißen: Martin Bauer wird ab dem 1. Juli als Koch im neuen Tagungs- und Freizeitzentrum dafür sorgen, dass niemand hungrig bleibt. 

Martin kommt aus Chemnitz und bringt richtig viel Erfahrung mit: Schon in den 1980er Jahren hat er seine Kochausbildung absolviert und seither in der Gastronomie so einiges auf die Beine gestellt. Als Küchenchef prägte er unter anderem den "Sächsischen Hof" in Chemnitz und war später mitverantwortlich für den Aufbau der bekannten "Grütznickels Scheune" in Chemnitz-Ebersdorf – natürlich mit eigener Handschrift am Herd.

Jetzt bringt Martin seine Leidenschaft für gutes, bodenständiges Essen in den Rehgarten. Mit viel Herzblut und einem sicheren Gespür für Geschmack wird er unsere Gäste kulinarisch durch den Tag begleiten.

Er folgt damit auf Jörg Franke, der über 40 Jahre lang die Küche im Rehgarten geleitet hat. Für diesen neuen Abschnitt wünschen wir beiden Gottes Segen und viel Freude!

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Die dritte Ausgabe des CVJM Magazins 2025 ist da!

„Was Jugendliche bewegt" – so lautet das Schwerpunktthema der neuen Ausgabe des CVJM Magazins. Und genau das tut dieses Heft: Es bewegt. Es bringt Stimmen junger Menschen zu Gehör, lässt sie erzählen, was sie beschäftigt – und zeigt, wie der CVJM heute mitten in ihrer Lebenswelt ankommt.

Mitten im Heft: ein starkes Interview mit drei Studierenden des Johanneums, die offen über TikTok, Lifestyle, Social Media, psychische Gesundheit und ihre Leidenschaft für Jesus sprechen. Dazu kommen berührende Erfahrungsberichte aus der Konfirmandenarbeit, dem GENTS Camp und der TheoBasis – immer nah dran an dem, was Jugendliche wirklich bewegt.

Besonders ans Herz legen wollen wir euch die Sonderseiten über das Zentrum des CVJM Sachsen, der Rehgarten in Chemnitz, bekommt seinen Raum: mit Rückblick, Vision und ganz konkreten Möglichkeiten zum Mitmachen. Wer wissen will, wie dieser Ort zu einem Herzstück christlicher Jugendarbeit in Sachsen werden kann, findet hier die Antworten.

Ebenfalls mit dabei: ein ehrlicher Blick auf die sogenannten "Krisenkinder" – und wie wir als CVJM Räume schaffen können, die Halt geben. Es geht um Sicherheit, Beziehung, Engagement – aber auch um Chancen, Perspektiven und eine starke Vision: von einer Generation Hoffnung.

💡 Neugierig geworden? Dann schau direkt rein: Die aktuelle Ausgabe gibt's wieder als praktischen E-Reader – optimiert für Smartphone, Tablet und PC.

Einfach klicken, stöbern und inspirieren lassen!

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Das war der Ehe-Tag in Brünlos

Am Samstag, den 21. Juni 2025 veranstalteten Sibylle und Fritz Wilkening, unsere Referenten für Ehe- und Familienarbeit, wieder ihren bekannten Ehe-Tag im Christlichen Erlebnisgarten Brünlos. Rund 30 Teilnehmende machten sich bei strahlendem Sommerwetter auf den Weg ins Erzgebirge – mit Kuchen, guter Laune und offenen Herzen im Gepäck.

Unter dem Motto "Ehe feiern und miteinander Ermutigung erleben" ging es um Austausch, Tiefgang und ganz viel Wertschätzung für die Beziehung. Schon am Morgen kamen die ersten Paare an, die Tische füllten sich, und es wurde viel gelacht, erzählt und zugehört.

Nach einer gemeinsamen Lobpreiszeit starteten Sibylle und Fritz mit dem inhaltlichen Teil: Im Mittelpunkt stand die "Liebesblume" – ein Bild für die vielen Facetten, die Liebe lebendig und stark machen. Da ging's um Dinge wie gegenseitigen Freiraum, Wertschätzung, Offenheit, Intimität, Verantwortung … und noch vieles mehr, was eine Ehe zum Aufblühen bringt.

Nach dem Mittagessen war Zeit zum Durchschnaufen, Spazieren, Reden – oder einfach das satte Grün des Erlebnisgartens genießen. Den Ausklang bildete ein gemütlicher Kaffeeklatsch mit vielen guten Gesprächen und strahlenden Gesichtern.

Wir sind dankbar für all die Ehepaare, die diesen Tag mit uns gefeiert haben – und für das viele ermutigende Feedback. Ehe lohnt sich – und gemeinsam unterwegs sein sowieso!

Die schönsten Bilder vom Ehe-Tag gibt's in unserer Galerie unten.

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