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News

Neues aus dem CVJM Sachsen

Wie schnell doch so ein Jahr vergeht…

Es ist, als sei es gestern gewesen, dass wir uns beim Einführungsseminar erstmalig gegenüber saßen; eine 20-köpfige, bunt gemischte Gruppe Jugendlicher aus ganz Deutschland. Jeder von uns mit anderen Gründen für das FSJ und somit individuellen Erwartungen an das kommende Jahr. Ein Ziel teilten jedoch fast alle: Das FSJ soll ein Jahr für Gott, andere und uns selbst sein!

Auch, wenn rückblickend nicht immer alle Ziele und Erwartungen erfüllt wurden und das FSJ'ler-Leben manchmal wirklich kein Zuckerschlecken ist, war es für jeden von uns ein wertvolles, bereicherndes und oft sogar zukunftsweisendes Jahr, aus dem wir uns viel mitnehmen können. Aus Fremden sind Freunde geworden und auch, wenn nun jeder wieder in einen ganz neuen Lebensabschnitt startet, bleiben wir verbunden.

Wenn wir heute so auf das vergangene Jahr zurück schauen, steht für uns fest, dass das Beste an so einem FSJ eindeutig die Seminare sind. Man kann einfach mal für ein paar Tage den Arbeitsalltag hinter sich lassen und bekommt durch eine gute Mischung aus Erlebnispädagogik, „Theo"-Werkstätten und Zeit für sich die Gelegenheit, nicht nur die anderen, sondern auch sich selbst ein Stück weit besser kennen zu lernen und persönlich zu wachsen.

Nora Pappermann

FSJ'lerin CVJM-Jugendschiff Dresden 

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Dresden – einfach „DippDopp“

Vom 16. bis 20. Januar 2017 fand das Zwischenseminar der Seminargruppe Ost in Dresden statt, allerdings nicht wie geplant auf dem CVJM-Schiff, da es aufgrund des niedrigen Wasserstandes der Elbe und anderer Umstände nicht auf den ursprünglichen Platz zurückgebracht werden konnte. Wir verbrachten das Seminar somit in der internationalen Jugendherberge am „World-Trade-Center".

Inhaltlich gab es Diskussionen über das Für und Wider von Kirchenaustritt und eine thematische Auseinandersetzung mit dem Bibelvers aus dem Predigerbuch zu „Alles hat seine Zeit". Außerdem ging es um das persönliche Zeitmanagement und die Einschätzung der Persönlichkeit von anderen und von sich selbst. Es gab viele Gespräche mit den anderen Teilnehmern über die Themen, aber auch darüber hinaus. Des Weiteren sollte jeder FSJler seine Einsatzstelle vorstellen, und ein Warm-up Spiel oder „Icebreaker"-Spiel mitbringen. Dabei hatte die gesamte Gruppe eine Menge Spaß und viel zu lachen. Unterstützt wurden wir dabei von unserem „Warm-up-Willy"

Neben den ganzen „Indoor" Aktivitäten gab es auch einen ehrenamtlich geführten Stadtrundgang entlang von sieben bedeutenden Menschen, die alle eine Geschichte zu Dresden erzählen konnten. Es war ein Rundgang der besonderen Art, der sehr abwechslungsreich und aufgrund der Temperaturen sehr kalt wurde.

Das Seminar war somit für alle Beteiligten eine sehr prägende Zeit und ein persönlicher Erkenntnisgewinn. Mit Freude und voller Erwartungen sind alle Beteiligten auf das nächste Seminar in Berlin gespannt.

Samuel Dörnchen, FSJler EJA


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