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Neues aus dem CVJM Sachsen

Wir sind teuer erkauft!

Monatsspruch Februar 2020
Ihr seid teuer erkauft; werdet nicht der Menschen Knechte.
1. Korinther 7,23
 

Weihnachten liegt hinter uns. Wir sind sicher beschenkt worden mit kleinen und großen Geschenken und - auch wir haben eingekauft und Geschenke gemacht. Was war eigentlich das teuerste Geschenk, das ich an jemanden verschenkt habe, oder was war das teuerste Geschenk, das ich bekommen habe?

Wir sind teuer erkauft

Im Monatsspruch vom Februar weist uns Paulus in diese Richtung. Du und Ich - wir sind teuer erkauft. Jesus hat mit seinem Leben für unsere geistliche Freiheit bezahlt und uns damit beschenkt. Wir gehören jetzt ihm und nur er soll und darf jetzt „das Sagen haben". Wir müssen uns nicht von Menschenmeinungen beeindrucken oder bestimmen lassen. Gott hat uns zu einer Aufgabe, einem Platz in dieser Welt berufen und diesen Platz können wir mit unseren Stärken und sogar auch Schwächen ausfüllen. In unserem Alltag, in den Medien und auch in den Gemeinden und Vereinen gibt es eine Vielfalt von Meinungen und Gedanken zu dem, was für uns wichtig sein soll. Wem schenken wir Glauben und welcher Berufung gehen wir nach oder bleiben wir treu? Paulus ermutigt uns, so zu leben, wie Gott uns berufen hat. 

Wo werden wir von außen beeinflusst und wo versuchen wir allein, Menschen alles recht zu machen, ob nun in Familie/Gemeinde/Verein oder im Schul- und Berufsleben?

Gott hat dich und mich teuer, sehr teuer erkauft mit dem Blut und Leben seines Sohnes – um frei zu sein und eben seine/Gottes Berufung zu leben. Er hat uns mit einem riesigen Geschenk bedacht, eine Berufung von ihm zu haben und die Freiheit, nur in Abhängigkeit von Gott, darin zu Leben. Wir brauchen nicht Knechte oder Diener von Meinungen und anderen Menschen zu werden – wir dürfen mit Freude nach Gottes Weg und Gottes Berufung für uns suchen und dies leben, das ist so großartig – eben das größte Geschenk für uns.

Welche Gedanken/Lebenswege will ich bewusst neu ordnen, um in Gottes Freiheit und Berufung zu leben?

Shalom Eure Sibylle Wilkening