NoNemo – 25. Internationales EC-TeenCamp

13731473_1046679978721154_7762080945269741378_nWenn zahlreiche Autos vollgepackt mit Taschen, Zelten und Teens das Hümü-Gelände erreichen, dann ist es wieder Zeit für das Internationale EC-TeenCamp. Kleine und große Persönlichkeiten aus Deutschland, Tschechien, Ungarn und Rumänien bevölkern den Zeltplatz und bringen Leben in die Bude.

No Nemo ist das Campthema 2016, welches dick und fett auf den T-Shirts zu sehen ist. 13776032_1038609349528217_247974619442548451_nGott hat dich zu einem „Jemand“ geschaffen. Und weil du kein Niemand bist, kannst du deinem Gegenüber mit Wertschätzung und Barmherzigkeit entgegentreten.

13690696_1041479325907886_3523551676611924773_nZwei wirklich bewegte, herausfordernde und abenteuerliche Wochen haben wir zusammen verlebt. Groß Britannien hat kurz vor dem Brexit noch mal gut mit uns gefeiert, das Aquamarien lud zu feuchtfröhlichem Badespaß ein, Revoluzzer und Befreier zerstörten das blaue System und mittelalterliche Klänge und Feuerjongleure versüßten uns den Abschied. Wem das zu kryptisch ist, kann sich gern die vielen Fotos anschauen: www.ec-teencamp.de 🙂

Trotz großer Herausforderungen durch weniger Mitarbeiter in diesem Jahr und einer weiteren Ausdünnung durch 13659025_1044836768905475_5373483124007011390_neinen Noro-Virus, hat Gott hat uns wirklich viel Kraft geschenkt, das Camp gut über SEINE Bühne zu bringen.  Unterstützung aus ganz vielen Ecken haben wir erfahren dürfen. Viele großartige und bewegende Rückmeldungen haben wir erhalten und die Teens hatten eine schöne Ferienzeit und haben viel mit Gott erlebt. 25 Jahre – und kein Ende in Sicht. Gott sei Dank!!!

Über Lydia Schädlich

Als Referentin im CVJM Sachsen bin ich vor allem für die Bereiche FSJ und Jugendsozialarbeit unterwegs. Junge Menschen auf einem sehr prägenden Stück Lebensweg zu begleiten, zu beraten, sie zu fördern und herauszufordern, ist mein Herzensanliegen für diese Arbeit. Mir ist es wichtig, Menschen als ganzheitliche Geschöpfe Gottes zu sehen, ihnen in ihrer aktuellen Lebenssituation zu begegnen, ihre Ressourcen und Begabungen zu erkennen und zu fördern. In der Jugendsozialarbeit möchte ich Haupt- und Ehrenamtliche in dieser Arbeit unterstützen und ein offenes Ohr für ihre Anliegen haben. Ich freue mich, dass wir als Christen im CVJM gemeinsam unterwegs sind, um in dieser Welt an verschiedenen Stellen Licht zu sein.

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