Mit Vollgas auf der Datenautobahn

Wie funktioniert eigentlich WordPress?

Das wollten die drei Annaberger zum Seminar „Homepage und Social Media“ ganz genau wissen. Dafür haben sie am 10. März einen Sonnabend geopfert und sich auf den weiten Weg von Annaberg nach Dresden gemacht. Nach  einer kurzen Vorstellungsrunde ging es gleich mit Vollgas ins Internet. Zum Glück war die Datenautobahn zum CVJM Sachsen kürzlich erst „frisch geteert“ und für eine höhere Geschwindigkeit ausgelegt worden. Auch der brandneue Flat-Screen-Monitor kam zum ersten Mal zum Einsatz, auch wenn er vorerst nur provisorisch aufgestellt werden konnte.

Das Gerüst – Themes, Menüs und Plugins

Schritt für Schritt tasteten wir uns vor, installierten eine WordPress-Umgebung und gingen die ersten Konfigurationsschritte. Wie wird die Datenbank eingebunden? Nachdem das System lief, machten wir uns mit dem Dashboard vertraut. Ich zeigte, wie man verschiedene Themes auswählt und worauf es dabei ankommt. Ganz wichtig ist das „Responsiv Design“, welches dafür sorgt, dass die Homepage auf allen Geräten gut zu lesen ist. Als nächstes stand gleich die Sicherheit im Vordergrund: Warum brauche ich sichere Passwörter? Wie kann ich Robots abwehren? Was sind verschiedene Benutzerrollen? Dann wurde ein erstes einfaches Menü erstellt und gleich getestet, wie es z.B. im Handy angezeigt wird. Verschiedene Plugins wurden installiert und ausprobiert.

Die Struktur – Beiträge und Seiten

Nun ging es ins Detail. Wo liegt der Unterschied zwischen einem Beitrag und einer Seite? Warum sind Bilder so wichtig? Wie kann ich ein Seitenmenü einfügen? Geht es auch, dass dieses Menü auf verschiedenen Seiten unterschiedliche Inhalte hat? Wie strukturiere ich meine Website? Der Fragenkatalog wollte kein Ende nehmen. Technische und redaktionelle Aspekte griffen ineinander und weiteten den Blick auf das große Ganze.

Social Media – Posten und Teilen

Nachdem der erste eigene Beitrag erstellt war, ging es zuletzt noch auf einen Kurztrip zu facebook. Dort wurde der erstellte Beitrag gepostet und geteilt. Nun waren wir am Ziel des Seminars angekommen, etwas erschöpft, aber hochmotiviert, das Gelernte demnächst auch anzuwenden. Ich denke, der Sonnabend war nicht umsonst investiert, die Annaberger werden es demnächst an ihrer Homepage sehen können.