FSJ-REVIEW #4

Wieder zurück zu unserem Abschlusseminar in Wechelburg. Der Donnerstag-Abend war gefüllt von den verschiedensten Gedanken und Aktionen. Vom Spieleabend über Musik bis hin zum selbstentworfenen Poetry-Slam.

„Es war großartig mit euch dieses Jahr zu erleben

und unsere Zeit würde ich nicht mehr hergeben. (…)

Ich durft mich trauen auf euch zuzugehn

Ich durft verstanden werden

Und verstehn. (…)

Doch neben dem Spaß miteinander und all den Faxenbildschirmfoto-2015-09-17-um-16-46-06

Sind wir doch wirklich auch aneinander gewachsen.

Und wenn ich euch seh bin ich ein bisschen gebannt,

weil jeder so viel größer ist als die Person, die da noch vor 9 Monaten vor mir stand. (…)

Aber jetzt mal im Ernst. Was wird sein, wenn wir morgen in die Züge, Busse, Autos steigen?

Wird die Zukunft Chaos oder eine Richtung zeigen?

Mal ehrlich. Wir sehen ja kein Morgen, weil wir heute warten,

dass Gestern hält was es verspricht.(…)

Und jetzt gehen wir bald wieder auf völlig neuen Wegen.

Wir sind gesegnet und wir werden zum Segen.

Und ich, ich freue mich auf das, was kommt

Und ich bin dankbar für alles, was da geht

weil ich weiß dass wo ich auch bin,

Meine Zeit in sicheren Händen steht.“

So neigte sich also auch unser letztes Seminar in Wechselburg dem Ende zu und der Abschied viel nicht leicht. Wir hatten am Freitag Zeit genug, jeden einzeln noch einmal herzlich zu umarmen und ihm etwas mit auf den Weg zu geben. So schwer uns also der Abschied auch fiel, wir haben einen Leitvers in der Bibel entdeckt, mit welchem wir unser FSJ beenden werden und in eine neuen Lebensabschnitt starten werden. Psalm 37, 5: Vertrau dich dem Herrn an und sorge dich nicht um deine Zukunft! Überlass sie Gott, er wird es richtig machen. (Hoffnung für alle)img_3161

Mit welchem Gedanken wir uns jedoch alle einig sind: Das FSJ hat sich gelohnt und es war ein wertvolles Jahr mit vielen neuen Erfahrungen und guten wie weniger guten Momenten.

Text:Ellen Riedel,CVJM Sachsen; Poetry-Slam:Ronja Unold, CVJM-Kiel